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Kundenrezensionen

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am 10. August 2015
Wer Sci-Fi liebt und dann auch noch auf Rollenspiele steht, vielleicht auch noch StarWars Fan ist bekommt was er sich immer gewünscht hat. Ob Repuplikanische oder Imperiale Seite eine feine Sache!
Bitte auf eines achten: Die Republikanische Seite ist die "Weichgespülte" Seite, bei denen man mit Herz und Liebe drangeht (kann man aber spielen wie man möchte), während bei der Imperialen Seite es richtig zu Sache geht (da sollte man keine schwachen Nerven haben).
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am 7. Februar 2012
Ja, auch ich war lange in Azeroth unterwegs.
Doch als SW:TOR angekündigt wurde, war die Entwicklung des Spiels immer auf meinem Radar.

Nun, endlich! Das Spiel erschien und ich habe mir Weihnachtsgeschenk vorzeitig selbst gegönnt um mit Vorfreude in die Welt, die Star Wars Lore einzutauchen.

Der Start war auch fulminant. Vollvertonte und animierte Dialoge, Entscheidungen für die Helle oder Dunkle Seite... Und am Ende des Startgebietes besiege ich einen Gegner, der sich von da an voller Ehrfurcht meiner Seite anschließt. Genial.

Das war mal. Aber ca. Level 30 begann ich die Dialoge der Nebenquests zu skippen, da sie den Spielfluss mehr störten als Atmosphäre brachten. Denn am Ende sind sie zu 90% nach dem gleichen, durchschaubaren Muster aufgebaut. Meine Entscheidungen machen bis auf ein paar Zuneigungspunkte und ein paar Items keinerlei Unterschied. Sie sind nichtig.

Für mich ist die Story auch der größte Schwachpunkt des Spiels. Egal welche Klasse oder Rasse ich alternativ beginne. Ich fahre auf festen Schienen durch die immer gleichen Quests, die gleichen Planeten, die gleiche Reihenfolge. Der einzige Unterschied ist die Klassenstory. Nur leider macht sie ca. 5% der Gesamtstory aus. Ich habe das Gefühl ein Single Player RPG mit optionalem Co-Op Modus zu spielen. Aber kein MMORPG.

Von Level 30 bis 50 musste ich mich echt motivieren. Es fehlte einfach dieses Gefühl... die Spannung etwas Neues zu sehen oder seine neue Waffe erst mal ausgiebig testen zu wollen. Dieser Blick auf die Uhr um festzustellen, dass einem nur noch vier Stunden Schlaf bleiben und trotzdem zufrieden und übermüdet ins Bett zu fallen, weil man komplett in die Welt eingetaucht ist.

Das Schlimme ist, dass ich mir nicht mal erklären kann, woran es liegt. Vielleicht an der statischen Welt, die künstlich groß wirkt ohne, dass diese Größe ausgeschöpft wird. Vielleicht ist es auch die Instanziierung der Welten. Bei 90 Spielern auf Tatooine, einem riesigen Planeten, wurde bereits eine neue Instanz geöffnet. So kommt einfach kein MMO Feeling auf.

Auch die "Hauptstadt", die Flotte vermittelt irgendwie kein episches MMO Feeling. Ich erinnere mich daran in WoW einzuloggen und die selben, namentlich bekannten Spammer und Flamer im Chat zu sehen. Kaum schrieben sie etwas, löste es epische Diskussionen aus, von denen ich den ein oder anderen Screenshot aufbewahrt habe. So nervig es stellenweise war, vermittelte es doch eine Art Identifikation zum Server, zur Community. Dies Gefühl ist mir leider kein einziges Mal in SW:TOR übergekommen.

Ich bin in einem Universum. Aber wo ist meine Freiheit? Ich habe ein Raumschiff, das sich nicht individualisieren lässt und mein Raumkampf besteht aus einem simplen Railshooter Konzept.

Irgendwann war ich 50 und im Endgame. Immerhin dem Hauptbestandteil eines MMOs. Dort, wo man die meiste Zeit verbringt. Und auch hier: Ein Gefühl der Leere. Hier kopiert Bioware das verhunzte Lich King Konzept Bosse in verschiedenen Modi zu erlegen. Der normale Modus ist wie bei WoW im LFR dermaßen einfach, dass damit jegliches epische Gefühl genommen wird etwas erreicht zu haben. Man drückt ein paar Tasten und im Worst-Case wiped man ein oder zwei Mal. Dann wird Loot und Tokens random verteilt. Kollektives Jubeln im TS, nachdem man nach über 50 Trys endlich einen Boss gelegt hat? Fehlanzeige! Es fehlt einfach durchgängig das epische Gefühl. Der einzige epische Moment, der in meiner Erinnerung geblieben ist, ist die Landung sowie meine ersten Schritte auf Korriban, dem Startplaneten.

Ich rede hier von der Seele eines Spiels. Der Langzeitmotivation. Und dabei bin ich noch gar nicht auf die unzähligen Patzer wie Bugs, UI, Performance, unbalanced PvP, input Lags oder das absolut sinnfreie Craftingsystem, das kein funktionierendes Wirtschaften erlaubt.
Ich verstehe es nicht!

Wir sprechen hier nicht von einem unbekannten Studio aus Hinterdupfingen. Nein wir sprechen vom größten Publisher, EA. Wir sprechen von einem Entwicklerstudio mit Reputaton, Bioware. Und wir sprechen nicht zuletzt vom höchsten Budget, der jemals für ein MMO zur Verfügung stand: 200 Millionen Dollar.

Es hätte perfekt sein können. EA hätte die besten Köpfe der Branche abziehen können um etwas Einzigartiges zu schaffen.
Stattdessen ist in jeglicher Hinsicht Durchschnitt oder weniger herumgekommen.
Ich glaube das ist der Punkt, der mich am meisten enttäuscht. Dieses unglaubliche Potential aus Setting und den noch nie in der MMO Geschichte dagewesenen finanziellen Mitteln. Und das... Ergebnis.
Objektiv gesehen ist SW:TOR ein "gutes" Spiel. Aber es brilliert nicht. In keinem Punkt. Es hat keine Einzigartigkeit, keine "Seele".
So schade. Denn eine einmalige Gelegenheit wurde vertan.
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am 20. Dezember 2011
BioWare versucht sich also an einem MMORPG im Star Wars Universum. Erfahrung mit Star Wars haben sie ja mit dem fantastischen Knights of the old Republic, aber das Erschaffen eines MMORPG wurde ihnen nicht von allen Seiten zugetraut. Warum SWTOR ein ordentliches, klassisches MMORPG geworden ist, das manchen Spielertypen sehr gut und anderen so gar nicht gefallen wird, will ich folgend beschreiben:

Technik/Grafik/Sound:
Hier gibt es Licht und Schatten. Betrachtet man die rein technische Seite, so kann man ziemlich ernüchtert sein. Die Texturen sind weit hinter aktuellem Standard, selbst im Bereich der MMORPGs. Ähnlich sieht es bei den Charaktermodellen aus, die mit einer knappen Polygonzahl auskommen müssen und durch den so genannten "stylized realism" Stil sehr comichaft wirken, da die Körperextremitäten überproportional betont werden. Zudem wird man enttäuscht, falls man eine umfassende Charaktererstellung mit vielen Möglichkeiten erwartet, um sich seinen sehr individuellen Avatar zu erstellen. Sehr negativ fällt das bei den gerade mal 4 möglichen Körperformen auf, die nicht feingetunt werden können. Durch all diese Punkte steht die momentan noch sehr moderate Performance nicht im Verhältnis zur gebrachten Leistung.
Positiv hingegen ist die Spielwelt gelungen, mit markanten Punkten, die man auch aus der Ferne im Blick hat, der Nutzung von unterschiedlichen Höhen und Ebenen und dem durchgezogenen Stil auf jedem einzelnen Planeten durch die Farbwahl und den natürlichen Umgebungen. Und auch wenn die Charaktere comichaft sind, ihre jeweiligen Gesichter prägen sich schnell ein, was die Atmosphäre in den vielen Dialogen wesentlich unterstützt. Trotz der klaren Kritikpunkte konnte ich mich mit dem Stil anfreunden und ihn sogar zu schätzen lernen.
Die Soundkulisse vermittelt im Großen und Ganzen eine passende Stimmung durch die bekannten Star Wars Motive. Lichtschwerter surren und Blaster fiepen, während die Musik im Hintergrund die jeweilige Situation fantastisch untermalt. Die Dialoge wurden hervorragend und äußerst professionell vertont, wobei es in der deutschen Version naturgemäß etwaige Patzer in der Sprecherwahl oder der Übersetzung gibt. Da man aber problemlos alle Sprachversionen herunterladen kann, sollte jeder die für sich passende Option finden können.

Klassen/Individualisierung:
Die verfügbaren Klassen decken gut Star Wars typische Archetypen ab. Neben verschiedenen Jedi und Sith Klassen mit den ikonenhaften Lichtschwerten, wird mit Schmuggler, Soldat, Kopfgeldjäger und Imperialer Agent ein ordentliches Angebot für Freunde des Kampfes mit Blastern, Granaten und Klingen geboten. Jede Klasse unterteilt sich sehr früh in zwei Unterklassen, die nochmals mit ihren 2 exklusiven Talentbäumen plus dem übergreifenden dritten Talentbaum die Möglichkeiten und Rollen verändern und somit einer eigenen Klasse entsprechen. Positiv ist dabei die starke Streuung der einnehmbaren Rollen, so dass die typischen Rollen Dps, Tank und Healer von unterschiedlichen Klassen übernommen werden können.
Etwas negativ ist mir allerdings die doch stark ausgeprägte Spiegelung der Klassen aufgefallen, so dass die jeweilige Klasse auf Republik-Seite der entsprechenden Klasse auf der Imperium-Seite in ihren Skills sehr ähnlich ist. Oft unterscheidet sich einfach nur der Name. Natürlich ist dies förderlich für die Balancierung des PvP, also das Wettstreiten gegen Spieler der anderen Fraktion, allerdings fühlt sich dadurch jede Klasse zumindest in ihren Fähigkeiten nur teilweise einzigartig an. Dies wird dann eher durch die Story und das Aussehen vermittelt, zusätzlich zu dem Raumschiff, das man zwischen Level 16-18 erhält und welches als Operationsbasis bzw. für Weltraumschlachten genutzt wird, die wie ein Rail-Shooter a'la Rebel Assault ablaufen und nur ein netter Zeitvertreib sind.

Gameplay/Kämpfe/Crafting:
Dass SWTOR ein klassisches MMORPG ist, fällt hier am deutlichsten auf. Neuere, eher actionbetontere Formen des Kämpfens in anderen Vertretern des Genres, bei denen die Positionierung des Charakters, verschiedene Trefferzonen bei den Gegnern oder ein Kombosystem wesentliche Elemente darstellen, werden hier fast gar nicht berücksichtigt. Im Grunde ist es das bekannte WoW-Prinzip, also das Aktivieren der Skills in einer bestimmten, effektiven Reihenfolge. Ein wenig Frische in die Kämpfe soll dadurch gebracht werden, dass man fast immer auf kleinere Gegnergruppen stößt anstatt nur immer einen Gegner einzeln auszuschalten. Das fühlt sich in der Tat anfangs etwas actionreicher an, allerdings gewöhnt man sich sehr schnell daran und man stellt fest, dass es im Grunde der gleichen Struktur folgt, egal ob 1 oder 4 Gegner.
Das exklusive Deckungssystem für den Schmuggler und den Imperialen Agenten ist etwas hakelig und erfordert ein wenig Einarbeitung, außerdem mag man kritisieren, dass es vermeintlich die Dynamik aus den Kämpfen nimmt. Allerdings wird man mit fortschreitendem Charakterlevel festellen können, dass man sich nicht in Deckung ausruhen kann, sondern oftmals eine neue, bessere Position finden muss bzw. es teilweise nur zur kurzfristigen Taktikanpassung benötigt wird.
Das Crafting bleibt ebenso sehr klassisch und dürfte niemanden durch die geringe Komplexität überfordern. Das heisst allerdings nicht, dass es keine nette Nebenbeschäftigung sein kann. SWTOR biete viele lukrative Berufe, die auch im späteren Spielverlauf interessante und lohnenswerte Items produzieren. Durch die Einbeziehung der Gefährten kommt außerdem noch eine leichte Rollenspielnote hinzu, da sie verschiedene Aufträge besser oder schlechter bewerkstelligen können und in Abhängigkeit von der Zuneigung zum Spieler effektiver arbeiten, auch wenn dieser gerade offline ist.

Atmosphäre/Story:
Hier liegt wohl die größte Stärke des Spiels und es ist zurecht der immer wieder betonte Aspekt, der in der Werbung aufgegriffen wird. Die Star Wars Atmosphäre wird sehr schön eingefangen und durch die vertonten Dialoge mit den verschiedenen Antwortmöglichkeiten und moralischen Entscheidungen stark gewürzt. Auch wenn die Quests der typischen Sammle- und Töte-Struktur folgen und die moralischen Entscheidungen in der Mehrzahl hauptsächlich kosmetischer Natur sind, macht es in der Tat einen großen Unterschied in der Präsentation, und der Spieler wird viel tiefer in die Geschichte der eigenen Person, seiner Gefährten und der ihn umgebenden Welt gezogen.
Die Entdeckung besonderer Personen/Orte/Ereignisse wird mit Kodex-Einträgen belohnt, die trotz ihrer Kürze deutlich machen, dass man hier in einer eigenen Welt agiert, die sich seines Hintergrundes bewusst ist und dies an den Spieler vermitteln will. Die Gefährten, die sich im Spielverlauf dem Charakter anschließen, haben eigene Persönlichkeiten, wollen hofiert oder gehasst werden und mischen sich bei Bedarf ein, wenn der Spieler etwas in ihrem Sinne richtiges oder falsches gemacht hat. Umherstehende NPCs fangen plötzlich an zu diskutieren und man bleibt kurz stehen, um zu erfahren, was die Leute an diesem Ort denken und fühlen.
Allerdings gibt es auch hier vereinzelte Probleme. Die Gebiete sind zumeist sehr groß gestaltet und ziehen sich über weite Strecken, allerdings wurden sie nicht entsprechend mit Objekten gefüllt. Dadurch kann es passieren, dass man zum Beispiel auf dem überbevölkerten Stadtplaneten Coruscant umherwandert, jedoch nur erstaunlich wenige Personen unterwegs sind. Kurz gesagt fühlt sich die Welt teilweise arg steril an und man wünscht sich, dass etwas mehr los wäre.

Gruppenspiel/PvP:
Es wurde oft die große Angst geäußert, dass SWTOR wohl nur ein Singleplayer Spiel werden wird, das das Zusammenspiel mit anderen Spielern durch seinen starken Fokus auf Story nicht fördert oder sogar bestraft. Das ist allerdings nicht der Fall. Gruppenspiel wird nicht nur mit mehr Erfahrungspunkten, besseren Belohnungen und extra "Social Points" als Währung für besondere Items gefördert, sondern macht sogar sehr großen Spaß. Jede Quest kann mit bis zu 3 anderen Spielern angegangen werden. Die Kämpfe, die man so zusammen erlebt, heben das Gameplay aus ihrer Monotonie, da sich durch die unterschiedlichen Klassen interessante Dynamiken entwickeln können.
SWTOR fügt zusätzlich noch etwas anderes neues hinzu, denn auch die Dialoge mit den NPCs werden in der Gruppe geführt. Was man als Nettigkeit abtun kann, fühlt sich aber durch die Möglichkeiten der verschiedenen Antworten viel involvierender an. Da man an jeder Ecke auf moralische Entscheidungen stößt, entwickelt sich in der Gruppe eine spannende Dynamik, ob sich die Teamkollegen denn nun für den eigenen oder einen anderen Pfad entscheiden, ob nun zb. eine Person getötet oder doch inhaftiert werden soll. Selbst wenn dann durch Würfelwurf ein anderer Spieler antwortet und entgegen der eigenen Position agiert, entwickelt sich gerade dadurch eine stärkere Bindung an die Gruppe und man realisiert, dass man mit anderen Persönlichkeiten zusammenspielt.
Das tritt im verstärkten Maße in den reichhaltigen Gruppenquests in der Spielwelt auf, die nur mit anderen Spielern zusammen gelöst werden können und in den so genannten Flashpoints, also instanzierten Dungeons abseits der Welt.
Ebenso gibt es so genannte "Warzones", in denen man gegen Mitglieder der anderen Fraktion in instanzierten Gebieten bestimmte Ziele erreichen muss. Diese machen durchaus Spaß und die Belohnungen in Form von Erfahrungspunkten und Items sind groß. Allerdings stimmt naturgemäß die Klassenbalance nicht 100%-ig, ist aber bereits auf einem guten Weg. Open PvP hingegen ist kein großer Fokus im Spiel. Es gibt zwar Planeten, auf denen beide Fraktionen aufeinander treffen können, allerdings sind diese Gebiete sehr klein und die Belohnungen für diese Beschäftigung eher gering.

Fazit:
SWTOR ist ein gelungenes Online-Rollenspiel geworden. Es dürfte aber nur für diejenigen interessant sein, die sie in einer sehr traditionellen Form mögen oder mögen lernen können. Abgesehen von der Präsentierung der Story in Form von vertonten Dialogen und deren stärkeren Einbeziehung, bietet das Spiel nur vereinzelt neue Aspekte, die im Großen und Ganzen eher unwesentlich sind. Allerdings führt genau dieser Punkt der Präsentierung der Story zu etwas, das ich mir persönlich schon immer für dieses Genre gewünscht habe und ich fühle mich hier zum ersten Mal als Teil einer epischen Geschichte, die ich erlebe und (wenn auch im eher eingeschränkten Maße) mitbestimmen kann.
Das heisst für mich, dass ich über die klaren Kritikpunkte am Spiel vielleicht nicht hinwegsehen kann, sie aber als unwichtiger als die positiven Aspekte erachte. Außerdem bin ich Star Wars Fan, was hierbei sehr hilft. Die große Frage wird jetzt nur sein, inwiefern und wie erfolgreich BioWare und EA an ihrem Koloss feilen werden und es Aufrecht erhalten können. Denn es gibt da noch einen Punkt, der sehr traditionell für ein MMORPG und eigentlich schon fast überholt ist: Das monatliche Bezahlsystem. Entwickler und Publisher müssen sich eine Menge einfallen lassen, um das zu rechtfertigen. Der Grundstein wurde erfolgreich gelegt, es wird sich in den kommenden Monaten entscheiden, ob das Spiel nach dem Spiel auch noch locken kann.
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am 25. September 2014
Wie bei so vielen RPGs von Bioware ist die Story richtig gut. Es gibt eine haupt Storyline die man verfolgen kann und viele zusätzliche Quests. Gefährten helfen einem nicht nur im Kampf, sondern mit ihnen können sogar Gespräche geführt und Beziehungen aufgebaut werden. Was mir gefehlt hat war die Langzeit-Motivation dieses Spiel zu spielen. Ich habe trotzdem 5 Sterne vergeben, da das zweimalige "Durchspielen" (Abschliessen der haupt Story) doch sehr Spaß gemacht hat. Immer noch zu empfehlen. Bioware bringt regelmäßig Updates und Expansions für das Spiel heraus.
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am 24. Juni 2014
Nachdem SW:ToR auf Free-To-Play umgestellt wurde war es anfangs wirklich schrecklich. Jetzt allerdings ist es ein wunderbares Spiel, dass ich jedem nur empfehlen kann, der auf Storyline und MMOs steht.
Die Einzelgeschichte jeder Klasse ist auch noch unterteilt, je nachdem welche Ausrichtung Ihr zur dunklen oder hellen Seite spielen mögt. Insgesamt ein rundes Spiel mit unglaublich hohem Suchtfaktor!
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am 24. Januar 2012
Bis zum max. Level ist das Spiel sehr gut und macht viel Spaß. Die Vollvertonung kann in dieser Zeit absolut punkten und stellt einen enormen Mehrwert da.

Die Geschichten sind unterhaltsam und teilweise spannend - manche Quests habe ich wirklich nur gemacht weil ich wissen wollte wie sie Enden, obwohl ich vom Level schon zu hoch war. Hier spielt SWTOR seine Stärken aus.

Allerdings störte mich schon von Anfang an das extrem schlechte Interface, das sich nicht anpassen lässt und max. 2 Fenster gleichzeitig darstellen kann. Zudem nervt eine spürbare Verzögerung bei Kämpfen - dies spürt man mal mehr, mal weniger.

Die Skillbäume sind nicht sonderlich spannend und wirken sehr "old school" - hier wäre ein moderneres oder freieres System wünschenswert gewesen. Ein System wie in RIFT gefällt mir da deutlich besser.

Die Grafik ist ausreichend - die Texturen sind verwaschen und deteilarm, aber dafür wirken die Welten atmosphärisch und sind sehr abwechslungsreich. Leider wird dies von still stehenden NPCs (selbst die Mobs bewegen sich praktisch garnicht und stehen zu 80% nur still rum) und leblosen Umgebungen (keine sich im Wind bewegenden Fahnen oder Planen, keine kleinen Tiere usw.) oft wieder zunichte gemacht.

Ab Stufe 50 gibt es dann nur wenig zu tun. Eine Hand voll täglicher und immer gleicher Quests und die Flashpoints. Diese sind zwar recht nett, aber teilweise (Stand 17.01.12) extrem verbuggt und oft ist es mehr eine Glückssache ob ein Boss nicht gerade mal wieder spinnt und so den Schwierigkeitsgrad ungewollt anhebt.
Die Raids sind auch nett, aber da einer nur einen sehr leichten Boss beinhaltet gab es bis dahin eigentlich nur 1 mit der Ewigen Kammer. Diese war nicht sonderlich schwer, bot aber durchaus nette Bosse Encounter und eine angenehmes Setting. Leider war auch hier einiges oft verbugged (Bosse die nicht richtige resetten, Kisten die sich nicht looten lassen usw.)
Zudem war auch hier das Interface störend da gewohnte Funktionen wie "Ziel des Ziels" nicht vorhanden sind und es Heilern, aber auch DDs unnötig schwer machen. Das ist einfach nicht zeitgemäß anno 2011/12.

Außerdem kam mir das Spiel selten wie ein MMORPG vor, sondern eher wie in Singleplayer Spiel mit eine etwas umfangreicheren Multiplayer Komponente. Man sieht fast nie mehr als 20-30 Spieler und ich fühlte mich meistens einsam (im Vergleich zu anderen MMOs die diesen Namen verdienen).

Über den extrem langsamen und hilflosen Kundensupport sollte man einfach nicht reden - der ist indiskutabel. Probleme mit Loot und Items werden nur mit "Ist ein Fehler, aber wir können da nix machen" abgehandelt - und selbst das dauert bis zu 5 Tage. Auch hier muss ich mit der Konkurrenz vergleichen und da schneidet z.B. Rift deutlich besser ab.

Hier mal eine kleine schneller Bewertung:

Grafik: 3/5
Sound: 3/5
Bedienung/Interface: 2/5
Singlepayer bis 50: 5/5
Muliplayer bis 50: 4/5
Singlepayer ab 50: 1/5
Muliplayer ab 50: 3/5
Kundensupport: 1/5

Das Spiel als solches ist sein Geld wert und bietete gute Unterhaltung bis zum max. Level, danach wird es sehr dünn und auch grindlastig.

Mein Abo habe ich nicht abgeschlossen - stattdessen spiele ich weiterhin RIFT, da ich dort einfach mehr machen kann, es besser aussieht, wesentlich weniger Fehler hat, einen besseren Kundensupport und alle paar Wochen neue Inhalte kommen.

Dennoch werde ich SWTOR im Auge behalten und vermutlich nach Update 2 (soll im März kommen) mal wieder für einen Monat rein schauen. Ein dauerhaftes Abo ist es mir derzeit aber einfach nicht wert.
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am 1. Juni 2012
Das Spiel als solches ist wirklich gelungen, das Leveln von 1-50 macht beim 1 Charkater noch richtig Spass, bei den weiteren Charakteren wird es schon zäher, da nur die Klassenquest eine unterschiedliche Story bieten. Alle Nebenquests sind die gleichen.

Hat man aber erstmal Level 50 erreicht wird einem schnell langweilig, die 4er Missionen fallen sehr schnell als unnütz unter den Tisch, wenn man die Oprations mit der Gilde macht, da es dann in denn Missions nichts mehr brauchbares zu holen gibt.
Mit ein bisschen Glück hat man in kürzester Zeit volles Equip und braucht daher nichts mehr aus den Missions. Wer PVP mag, kann die Langeweile eventuell noch ein bissel hinauszögern und solange PVP machen bis einem die 4 Schlachtfelder zum Hals raushängen und man auch dort das PVP Equip vollständig hat.

Den Account habe ich Heute zum 01.06.2012 gekündigt, da es nichts mehr interessantes zu tun gibt, und ich habe schon 4 Charakter auf 50 gespielt, pvp gemacht, geraidet und Dailys gemacht. Mehr kann man nichtmehr von mir verlangen, damit ich weiterhin beschäftigt bin.

Ich schaue vielleicht nochmal in einem Jahr vorbei vielleicht ist das Spiel dann soweit ausgebaut, das es sich lohnt monatliche Gebühren zu zahlen, oder es ist bis dahin verschwunden. Die Server sind eh schon außer ein paar wenigen total ausgestorben.

Zu guter letzt möchte ich mich noch bei EA bedanken die es mal wieder geschafft haben Aufgrund ihrer Geldgeilheit einen guten Entwickler wie Bioware dazu zu bringen ein Spiel meiner Meinung nach viel zu früh und unfertig auf den Markt zu bringen.

Für mehrere schöne Stunden als Solo-RPG und Gelegenheitsspieler würde ich es immer noch spielen, aber mehr auch nicht.
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am 9. Mai 2016
Ich glaube jeder von uns liebt die Star Wars Filme und auch dieses Spiel ist einfach was für jeden Star Wars Fan und Zocker von MMO'S. Tolle Dynamische Story, Super Synchro der einzelnen Charaktere, Riesen Welt, Schöne Quests. Rassen und Klassen sind für jeden Fan ein Highlight und auch die Kämpfe, egal mit Laserschwert oder Blasterpistole sind einfach sehr gut umgesetzt. Dieses Spiel macht einfach Spaß und mit Freunden kann man hier viel Erleben. Einfach nur ein Super MMO.
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am 23. Mai 2016
Ich habe bei der Beta ziemlich viel gespielt. Fand alles gut. Jedoch als ich es gekauft habe, hab ich nicht mal das Spiel aktiviert. Weil ich bemerkt habe, dass mir Beta persönlich gereicht hat. Nach paar Jahren war das Spiel nichts Wert, wegen F2P Umstellung.

Diese Bewertung ist nicht Aktuell, sondern bezieht sich auf das Jahr als das Spiel erschienen ist.
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am 18. April 2016
Schon die Original Version, wie aber auch nun die aktuelle Erweiterung (The Fallen Empire) strotzen nur so vor Story Story Story.
Super Star Wars Feeling, egal ob als Jedi, Sith, Soldat, Kopfgeldjäger oder was auch immer man sein will.

Als Free2Play sehr gut spielbar. Alle Einschränkungen lassen sich einzeln aufheben, auch ohne den Einsatz von Echtgeld.
Einfach die Freischaltung für die InGame Währung (Credits) im Markt (Auktionshaus) von anderen Spielern kaufen.
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