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am 1. Oktober 2009
Schade!
Seit Monaten freue ich mich auf das neue Album einer meiner absoluten Lieblingsbands. Und jetzt wo es da ist, werde ich auch nach dem zehnten Durchlauf einfach nicht warm damit. Was zum einen daran liegt, dass die Jungs sich, wie man es ja immer so schön nennt, "konsequent weiterentwickelt" haben, zum anderen aber auch vielleicht an meinen aufgrund der zwei exzellenten Vorgängeralben doch arg hohen Erwartungen.
"In this Light and on this Evening" ist sicherlich kein schlechtes Album geworden. Songs wie das mit harten Synthie-Stampfern dahin treibende "Papillon", ruhige, nachdenklich stimmende Songs wie das schwermütige "The Boxer" oder das wirklich geniale "Like Treasure" bleiben im Gehörgang hängen, wie man es von den Editors gewohnt ist.
Aber das schwache "The Big Exit" und das für mich zu zerfahrene "Eat Raw Meat = Blood Drool" sowie die restlichen, einfach zu durchschnittlichen Nummern hinterlassen bei mir einen faden Beigeschmack.
Der Gesang von Tom Smith klingt natürlich immer noch wie Tom Smith, und hier und da hört man auch noch eine Gitarre, aber Songs wie "The Racing Rats" oder Munich", "Blood" oder "An End has a Start" werden einfach nicht geboten.
Die Editors haben immer betont, dass das neue Album sehr elektronisch werden wird, und ich hatte keine Angst davor. Als großer Fan von Bands wie Joy Division oder New Order habe ich mich sogar darauf gefreut, die perfekte Symbiose aus Elektronik, Rock und einer wunderschönen Stimme zu hören.
Das es am Ende nicht funktioniert hat ist schade, aber kein Beinbruch. Ich hoffe, dass mit dem nächsten Album wieder der Schwenk in die richtige Richtung erfolgt!
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TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2009
... dieses dritte Album der Editors mal so richtig in Grund und Boden zu schreiben. Die Erwartungen waren ja nach dem lauwarmen Vorgänger "An End Has A Start" sowieso schon in Bodennähe angesiedelt, das Debüt schien in unerreichbare Höhen gerückt und dann meinte Sänger Tom Smith zu allem Überfluß auch noch jedem erzählen zu müssen, er hätte außer Depeche Mode's "Violator" in letzter Zeit eigentlich nichts von Belang angehört. Puh - das war zwar sehr ehrlich, ließ einen aber auch mit gehörigem Mißtrauen zurück. Was nun zuerst auffällt - auch die Band selbst war offensichtlich mit dem zweiten Wurf nicht so zufrieden, wie sonst wäre der deutliche Schwenk in Richtung synthetischer Klänge sonst zu erklären. Bei der Vorauskopplung "Papillon" meinte man ja schon seinen Ohren nicht zu trauen, nun, ganz so umgekrempelt erscheinen sie dann doch nicht über die kompletten neun Songs. Zum Einstand ein Hammer, der Titelsong "In This Light And On This Evening" ist von einer atemberaubenden Finsternis, tiefschwarzes Raunen auf einem Teppich aus verzerrter Gitarre, Klavier und wuchtigem Drumset - schon ein Höhepunkt. Im folgenden wird dann schnell klar, dass die Editors auch hier sehr wohl die Editors bleiben, sie haben ihre großen Melodiebögen behalten, Smith's Gesang verfängt noch immer, es gibt wieder gefällige Rhytmen und choralen Backround und natürlich die gewohnte (Über-)Dosis Pathos und Zuckerguß. "Bricks And Mortar" hat all das, "Papillon" steht als knochentrockner Crowdpleaser wohl außer Frage und für sich selbst, auch "You Don't Know Love" geht in Ordnung, wenn hier auch die Vocals ein wenig dünn wirken. Nicht alles gelingt freilich, aber das unbedingte Bemühen ist ihnen anzumerken. "The Big Exit" kann sich zwischen Stampfen und Schwelgen nicht recht entscheiden, dafür ist ihnen mit "The Boxer" wieder ein wunderbar tieftrauriges Rührstück gelungen, an das "Like Treasure" fast ansatzlos anschließen kann. Bei "Eat Raw Meat = Blood Drool" wird dann noch mal alles aus der Steckdose gezogen, was gerade verfügbar war, der Refrain gerät etwas schief, aber der Song als solcher ist recht kraftvoll und durchaus interessant. "Walk The Fleet Road" am Ende ist, um beim anfänglichen Vergleich zu bleiben, kein "Clean" geworden, dazu fehlt ihm ein wenig das Gore'sche Genie. Er schließt aber stimmig ein Album ab, auf das man so nicht gefaßt war, was in dieser neuen Ausrichtung aber nicht nur überraschen, sondern größtenteils auch überzeugen kann. Es wird spannend sein zu beobachten, wohin der Weg der Editors führt, bewegen sie sich doch, wie in der "Visions" treffend bemerkt, in die entgegengesetzte Richtung, die Depeche Mode damals mit "Violator" eingeschlagen haben. Keine Platte also, für die man sich schämen muß, bleibt zu hoffen, dass ihr Mut auch von ihrem Publikum honoriert werden wird.
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am 9. Oktober 2009
Mit ihrem neuen Album sind die Editors irgendwo zwischen Depeche Mode und Aha gestrandet und treiben in der Belanglosigkeit dahin. Weder ist es ein gutes Elektronikalbum noch kommen die sonst vorhandenen Stärken der Editors zum Tragen. Im Gegenteil: Hier beweist Sänger Tom Smith, dass er zwar eine interessante Stimmfarbe aber keine große Bandbreite im Gesang hat. Zumindest für mich wirkt seine Stimme in den Songs häufig deplatziert und bemüht. Naja, als Editors-Freund hake ich das Album als Fehltritt ab und hoffe, dass sie zukünftig zu ihren Stärken zurückfinden. Das Elektronik-Feld sollten sie allerdings Leuten überlassen, die ein Händchen dafür haben.
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am 9. Oktober 2009
...es ist irgendwie das Problem von vielen Menschen, dass sie auf neues und innovatives immer erst abwertend und negativ reagieren müssen!

Das schöne ist, das Musik polarisiert und es ist jedem selbst überlassen ist, ob er etwas gut oder nicht so gut findet. Mein Tipp - nicht immer rumkritisieren, einfach nicht anhören und gut ist - wir lassen uns die Freude an dieser genialen CD nicht nehmen!

Das ist Indie - das ist Undergound - sensationelle Scheibe, einfach klasse!

Live sind die Jungs übrigens unschlagbar!
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am 13. November 2009
Und zwar unglaublich gut! Grad vom Konzert in Köln heimgekehrt und ich schwelge noch immer in Euphorie! Auch dank der neuen Songs, die sich so unglaublich gut in die SetListe einfügen...DANKE DANKE DANKE!!!!!!! Was für ein großes Album!!
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am 12. Oktober 2009
Wow, was für ein Album!

Als ich zum ersten Mal reinhörte, war ich mir nicht sicher ob es mir gefallen würde oder nicht. Ich fühlte mich ein bißchen an Jean-Michel Jarre erinnert. Da mir solche Musik nicht liegt, war ich etwas verunsichert, aber nachdem die grandiose Stimme von Tom Smith die ersten Worte sang, war ich hin und weg.

Die Musik ist diesmal sehr 80er-lastig, aber als Kind der 80er finde ich das nicht schlimm. Man muss sich nur drauf einlassen und sich tragen lassen.

Die erste Singleauskopplung "Pappilon" hat den treibenden Beat der Vorgänger und verleitet einen dazu im Wohnzimmer abzutanzen.

Danke, dass Ihr uns wieder ein großartiges Album geschenkt habt, ich freue mich auf weitere dieser Art!
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am 3. November 2009
Wer die Editors kennt, wird diese CD lieben, vielleicht nicht beim ersten hören, denn der Stil sich etwas geändert. Ich kann sie nur weiterempfehlen.
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am 17. Oktober 2009
Editors mit ihrem neuen Album "In this light and on this Evening" also. Ich muss schon sagen, das ich sehr gespannt war.
Auf die Frage ob ich enttäuscht bin würde ich ganz klar Nein sagen. Es handelt sich hier zweifelsohne um keine Anknüpfung an die beiden letzten Alben - und das ist auch gut so. Dieses Album ist ein Zeichen dafür das sich diese hervorragende Band weiterentwickelt. Ob nun in positive oder negative Richtung bleibt dahingestellt, aber sie ist notwendig!
Ein Werk mit emotionalem Ausdruck, intelligenten Texten und interessanten Synthesizer Sound (scheint Trend zu sein)

Für diese Platte ist die Single Auskoppelung schon etwas sehr poppig. Aber perfektes Intro, welches eine dunkle Reise in die nachfolgend gefühlsintensiven Lieder gewährt. Zum Schluss, Songs wie "Eat Raw Meat - Blood Drool" und "Walk the fleet Road" wirken meines Erachtens schon ein wenig kirchlich.

Editors - düsterer, atmosphärischer und experimenteller denn je.

4 von 5 Sternen - Der letzte Stern fehlt, aufgrund der leichten Monotonie die sich ab und an breit macht!
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am 6. Oktober 2009
Ich bin ein Fan der Editors gewesen, aber sorry, diese Synthieklänge reissen mich nicht vom Hocker. Als Gitarrenband im Interpol aus USA und anderen waren sie erste Liga unter Synthieband eher unterer Durchschnitt. Das önnen andere viel besser! Neue Wege gehen und Veränderungsprozesse durchlaufen kling gut, ging hier aber völlig in die Hose!
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am 6. September 2009
Die Editors haben einige Konzerte gespielt, bei denen bereits 4 Tracks vom bald erscheinenden Album "In This Light and On This Evening" präsentiert wurden. "Bricks and Mortoar", "Eat Raw Meat=Blood Drool", "The Big Exit" und "Papillon" heißen sie.
Zusätzlich zum neuen Album wird eine Bonus CD vorhanden sein mit 5 weiteren Tracks.
Hier die Tracklist:

01. In This Light and On This Evening
02. Bricks and Mortar
03. Papillon
04. You Don't Know Love
05. The Big Exit
06. The Boxer
07. Like Treasure
08.Eat Raw Meat = Blood Drool
09. Walk the Fleet Road
Bonus Tracks
10. This House Is Full of Noise
11. I Want a Forest
12. My Life As a Ghost
13. Human
14. For the Money
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