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am 30. Oktober 2012
Snowfall on Judgment Day ist das 4. Album der US Progressiv Metalband. Bereits mit dem ersten Stück "Peel" hört man, wo der Hammer hängt!70 Minuten Prog-Metal wie eine Abrissbirne! Was diese 6 Jungs da an Drive und Power auf allerhöchsten Niveau rocken, haut einen glatt vom Hocker. Dann gibt es mit " Black and White World" einen höchst meldoischen Song, den man einmal im Kopf, nicht mehr heraus bekommt.Dieses Album ist für alle, denen Dream Theater zu lasch geworden sind und Symphony X zu düstern ist, einfach unumgänglich. Nach meiner Meinung das beste Album der Band und eines der besten Prog.Metalalben überhaupt!
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am 1. Dezember 2009
Bin durch Zufall über diese Scheibe gestolpert und bin total begeistert. Höre ansonsten Musik von Dream Theater, Pain of Salvation, Riverside, Porcupine Tree. Aber diese Scheibe stellt alles in den Schatten und dudelt von früh bis Abends.
Die Musikrichtung nennt sich "Melodic progressive Metal" und das trifft den Nagel auf den Kopf. Knackiger harter Metal mit dem typischen Prog Gefrickel das sich aber dann durch wunderbare Melodien und die geniale Stimme von Ray Alder wieder auflöst. Die Stimme erinnert mich phasenweise an Seal. Bin begeistert!
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am 20. Februar 2011
Schöne Stunden bescherten uns die US-Edel-Prog-Power Metaller von Redemption, deren Höhepunkt des bisherigen Schaffens zweifelsohne der grenzgeniale Zweitling "The Fullness Of Time" markiert. Eine Steigerung konnte für den 2007 heraus geschürften Nachfolger "The Origins Of Ruin" kaum erwartet werden, was meiner Meinung nach auch der Fall war. Allerdings verfügt der immer noch über derart viel Qualität, dem die Masse der Genre-Mitstreiter meilenweit hinterher hecheln darf.

Nichts desto Trotz ist das Kitzeln in der Bauchregion - ein inzwischen seltenes Phänomen bei abgestumpften Musikkonsumenten - seit einigen Wochen entflammt, denn der Previewtrailer versprach einiges, unter anderem einen Gastbeitrag von Dream Theater Sänger James LaBrie im saugeilen Track "Another Day Dies" - kurzum: ein Duett der Superlative. Ansonsten? Viel Neuerungen waren nicht zu erwarten; die sind auch nicht eingetreten. Alle Charakteristika wie höchst intelligent aufgebaute sowie Spannungsgeladene Songstrukturen, detailierte Arrangements, elegant pointierte Duftmarken in Form grandioser Soli, teils mächtig scharfkantiger Riffs oder gewohnt fantastischer Vocallines eines Ray Alder finden sich anno 2009 wieder und bilden im elfminütigen "Love Kills Us All / Life in One Day" ein atemberaubendes Finale, wo nochmal alle Register gezogen werden. Ja dieser Alder hat eben dieses gewisse Timbre, das er einerseits ungemein fragil, andererseits wieder so kraftvoll oszillieren lässt - der Mann ist ein Phänomen. Härtetechnisch erneut leicht nach oben geschraubt ("Fistful Of sand" knattert wie Sau!) verkörpern alle zehn Tracks ein bombenfestes Konglomerat, welches ein breites Spektrum an Emotionen verwoben mit der präzisesten Feintechnik zur Hörwerkschau stellt - sozusagen eine metallische Achterbahnfahrt per excellence, die Empfängliche wie meiner Wenigkeit leicht süchtig machen kann. Die Kunst liegt bei Redemption wohl darin, dass der schmale Grad zwischen Komplexität und Eingängigkeit auf's Neue souverän begangen wurde und im Endresultat maximal ausbalanciert und kompakt klingt.

Apropos kompakt: Das klare Plus gegenüber dem Vorgänger "The Origins Of Ruin" ist die transparent-warm-druckvolle Produktion vom Dänischen Meistermixer Tommy Hansen (Hatesphere, Pretty Maids u.v.a.), die alles bisher Dargewesene im Hause Redemption regelrecht wegbläst. Fazit: In dieser Form sind Redemption (fast) unantastbar - da muss man ebenso das ästhetische Coverartwork von Majestro Travis Smith im selben Atemzug über den Klee loben. Oh yeah Baby ... der Stoff pfeift mächtig rein!
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am 13. September 2010
Da vermisst man nahezu Fates Warning nicht mehr! Bei den bisherigen Höchstbewertungen wurde eigentlich schon alles gesagt. Aber ich muss unbedingt anmerken, daß die emotionalen Gesangslinien von Ray Alder und die gesamte Harmonik aller Songs noch viel tiefer gehen, wenn man die Texte mitliest; emotionale Texte von Abschied, Trauer, Kampf, Hoffnung, Fürsorge und Liebe. Seit Jahren hat mich trotz der in meinen Augen zum Vorgängeralbum leicht gesteigerten Härte (aber umso zündenderen Melodien!) keine Progmetalscheibe mehr so berührt wie diese!
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am 14. September 2009
Ray Alder seines Zeichens seit 1988 Sänger bei Fates Warning nimmt jetzt langsam Kurs auf seine Stammband zu überflügeln. Mit the Fullness of Time" und the Origins of Ruin" hat er mit Redemption schon zwei hervorragende Alben aufgenommen. Doch was sich jetzt mit Snowfall on judgment Day" auf dem Weg in unsere Gehörgänge anbahnt widersetzt sich jeglicher Beschreibung.
Mit Nick van Dyck hat er den korrekten Songwriter und Partner an seiner Seite, um seine traumhafte Gesangsstimme optimal zur Entfaltung zu bringen.
Black and White World" ist der kurzweiligste Song den ich je gehört habe. Wenn nach über 8 min. der letzte Akkord verhallt, hat man das Gefühl einen 3-4 Minuten Song gehört zu haben.
In erster Linie sind es die großartige Komposition und der geschickte Songaufbau die die Zeit verfliegen lassen. Nach einem feinen Pianolauf baut sich der Song dynamisch auf. Spätestens mit dem Einsatz von Rays Gesang durchtreibt einen ein vertrautes wohltuendes Gefühl, sämtliche Instrumente erklingen jetzt in ihrer vollen Pracht und sind perfekt aufeinander abgestimmt.
Die Gitarren im Refrain erinnern mich dann auch noch an einem Jim Matheos auf
meinem Lieblingsalbum Parallels" von Fates Warning
Der exzellente Text besorgt sein übriges und lässt einen dann vollends in eine andere Welt abtauchen. Dieser Song hat mich 100%ig überzeugt und gehört mit zu dem Besten was ich jemals im Prog/Power Bereich gehört habe.
Macht euch selbst ein Bild und hört euch den kostenlosen Song auf der Bandhomepage an.
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