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am 2. Dezember 2001
Nach dem eher hip hop lastigeren Vorganger Devil without a Couse setzt der gute alte Kid wieder verstärkter auf Instrumente wie Klavier,Gitarre...Das Album ist erstaunlich ruhig und erinnert größenteils an alte Countryplatten,doch mit Songs wie Forever and Im wrong wird wieder gerockt wie Sau.Wer es sowohl hart wie auch ruhig gern hat,dem sei das Album wirklich zu empfehlen.Díe Lieder sind cooler produziert und heben sich viel mehr ab als in Devil.Wer eine melodischere Version von Devil sucht und auch gerne Gesang statt Rap hört kann zugreifen.Für Fans sowieso selbsverständlich,der Kid Rock Stil bleibt immer noch unerreicht
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am 8. Februar 2002
Das Album ist schlichtweg genial. Die Mischung aus Hard-Punk-Rock-HipHop-Blues macht diese Scheibe einzigartig. Noch besser als der Vorgänger...und der war schon geil.
Es gibt nur noch wenige Künstler die es verstehen, mehrere Stilrichtungen so gut in Einklang zu bringen. Die stetig wechselnden und dennoch einhämmernden Songs machen einfach Laune beim zuhören. Vergessen ist der ganze Kommerzmüll wie L.Bizkit und dergleichen. Der Meister ist zurück !! Los...kauf das Ding !!
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am 13. Januar 2002
Tja da hat Kid Rock also eine neue Platte gemacht - "Cocky" klingt jedoch ganz anders als die Vorgänger "The History Of Rock" und "Devil Without A Cause". Nun will ich nicht gleich davon reden, daß Kid Rock reifer geworden, seine Texte sind immernoch rotzig und nicht sehr lastig. Ideal zum trainieren...Aber was ist nun anders an der Scheibe ? Der Country Einfluß ist erheblich stärker, und die meisten Songs sind erheblich ruhiger. Persönlich gefallen mir die Vorgänger besser, aber als Fehlkauf kann ich "Cocky" nicht bezeichnen. Mit den Gastmusikern Sheryl Crow bei "Picture", und Snoop Dogg bei "WCSR" hat sich das American Bad Ass auf gelungene Weise auspropiert. Fazit: Gut das auch mal was etwas anderes kommt, wäre ja langweilig wenn er immer das gleiche zu Musik macht...
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am 14. November 2012
Drei Jahre nach seinem ersten Album bei Atlantic Records - Devil without a Cause (1998) - präsentiert uns Kid Rock nun also sein zweites Album bei diesem Label. Bei der Betrachtung der einzelnen Lieder fällt eines eindeutig auf: Kid Rock wird insgesamt ruhiger und langsamer!

Klar sind auch viele schnelle und rockige Tracks wie "Trucker Anthem", "Forever", "Cocky", "I'm Wrong, But You Ain't Right", "I'm A Dog", "Drunk In the Morning" und "WCSR" dabei - die fast alle auch wieder mit HipHop- und ganz leicht auch mit Country-Elementen versetzt sind - aber insgesamt muss man sagen, dass dieses Album doch ein ziemliches Stück ruhiger ist als seine Vorgänger.

Zwar ist mit "Picture" (sehr schön mit Sheryl Crow) wieder nur eine wirkliche Ballade dabei, aber mit "What I Learned Out On The Road", "Lonely Road of Faith" und "Midnight Train to Memphis" sind noch drei weitere Songs dabei, die doch eher langsam und seicht sind, als etwas mit Hard Rock zu tun zu haben. Ich finde das nicht schlecht - sogar sehr gut - aber nach "Devil without a Cause" wird der eine oder andere vielleicht etwas anderes erwartet haben.

Abgerundet wird das Album durch - auch wieder eher langsamere - Songs, die einen starken Blues-Einfluss haben und eher dem Southern Rock zuzuordnen sind wie "Lay It On Me", "You Never Met a M*********er Quite Like Me" und vor allem "Baby Come Home".

Insgesamt muss ich sagen, gefällt mir auch dieses Kid Rock Album wieder richtig gut. Am liebsten würde ich ihm 4,5 Sterne geben, um ihm gerecht zu werden, aber das ist halt nicht möglich.
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am 16. Dezember 2001
Tja wer jetzt hier eine direkte Platte im Stil von "Devil without a cause" erwartet wird sehr enttäuscht sein, einzig "Trucker Anthem", "forever" "WCSR" erinnern noch stark an den Vorgänger, bei allen anderen Sachen hat er es ein bischen langsamer angehen lassen und sehr viele Steel Gitarren eingebaut und es hat schon einen sehr starken Country lastigen Hintergrund, aber nungut Kid Rock ist halt mal ein "Cowboy" und das hat er ja auf früheren CD's schon angedeutet.
Ich finde dieses Album sehr gut gelungen, nicht mehr so hiphop lastig wie der Vorgänger aber das tut dem Album ganz gut, da es dadurch etwas frischer und wesentlich besser wirkt.
Mein Tip für jeden der wie gesagt nur "Devil...." und "History ..." kennt und seine alten Scheiben noch nicht gehört hat, sollte sich dieses hier zuerst in einem Geschäft anhören, den ansonsten könnte sein das er enttäuscht ist!!
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am 10. Dezember 2001
Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Kid Rock hat es mal wieder geschafft, er hat das Genre mal wieder ein Level nach oben gehoben. Nach dem 'Devil' hatten viele die Befürchtung "Das kann er nicht toppen!", auch er selbst hatte diese Gedanken und dachte sogar an Aufhören. Aber 'Cocky' hat das Zeug den 'Devil' sogar zu schlagen. Frische Rhymes, verdammt gute Musik und die Mischung aus Southern Rock, Hip Hop und Metal machen die Scheibe einmalig. Mir bleibt nur noch zu sagen: Danke Kid für dieses Meisterwerk! In meinen Augen das bisher beste Kid Rock Album. Sche*** auf Bizkit, Linkin Park und wie die ganzen komerziellen Sucker heissen, der Meister ist zurück und ihr werdet nie die Klasse haben seinen Tron zu besteigen! -I'm an American bad ass watch me kick, you can roll with rock or you can suck my di**!!!!!!! Ende
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am 22. Dezember 2001
Meiner Meinung nach ist Kid Rock ein "Multigenie" des 21. Jahrhunderts. Mit seinem neuen Album "Cocky" schafft der "American Bad Ass" höchstwahrscheinlich auch seinen Durchbruch in Deutschland. Auf der neuen Platte sind so ziemlich alle amerikanischen Musikrichtungen enthalten, vom klassischen "Country" über den härteren "Rock" zum modernen "HIP-HOP". Durch diese vielen, verschiedenen Musikrichtungen und Variationen ist wohl klar, dass diese CD auch eine breitere Masse ansprechen soll, als einfach nur Rock- oder HIP-HOP-Hörer. Allerdings würde ich dieses Album nicht als "Pop-Album" bezeichnen, denn wesentliche Unterschiede sind schon durch die zahlreich verwendeten Schimpfwörter gegeben. Mit der ersten Single "Forever" ist eine Vorlage gegeben die wohl nicht nur Rock-Hörer erfreuen kann, sondern genau so gut HIP-HOP-Hörer.
Alles in allem ein gelungenes Werk, das zu Recht so genannt werden kann.
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am 31. August 2014
Man merkt hier schon deutlich den Wandel bei Kid Rock. Die Bawitdaba Zeiten sind vorbei. Der Sound bei weitem nicht mehr so aggresiv und rockig wie auf den Vorgängern. Zwar kommen die immer mal wieder durch, doch ist das ganze weder Fisch noch Fleisch, ganz so als wollte man die Bawitdaba Fans eben nicht vor den Kopf stoßen, aber eben gleichzeitig auch das spilen was man selbst gerne würde.

Heraus kommt was halbgares - mit Ausnahme von Forever und Picture bleibt kein Song länger im Gehör haften.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. August 2014
Macht KID ROCK alles. Und alles auf einer Platte. Kann er gut. Er nimmt, was ihm gefällt, schüttelt es durch und haut es wieder raus. Großkotzig aber auch irgendwie rührend und sympathisch. Kalkuliert? Ich weiß es nicht. Weiß nur, dass es Spassss macht, im Auto zum Beispiel. Dabei höre ich eigentlich nicht solche Musik. Aber was heißt schon "solche" bei KID ROCK. Er bedient sich bei allem und bedient alle Klischees. Und das so sehr, dass genau darin seine Originalität liegt.
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am 25. Januar 2012
...ist hier Programm. Und das kommt richtig gut rüber. Man bekommt sofort Lust in den Flieger zu steigen um mit der CD im Gepäck die Route 66 lang zu cruisen.
Das Duett mit Sheryl Crowe rockt richtig fett daher und macht einfach gute Laune.
Klanglich ist die CD ebenfalls ein Tipp, denn sauber, druckvoll, produziert präsentieren sich Drumms Bass Gitarren und Gesang und sind zum Glück NICHT dem Loudness War zu Opfer gefallen.
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