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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2007
Ähnlich wie beim etwas hüftlahmen Geschubse neulich mit Tommy Lee fehlt auch hier etwas der Punch. Ansonsten eine nette Platte mit ein paar schönen Melodien ("gereiftes Songwriting" nennt man das wohl) und mehr Classic Rock als Rap oder Hiphop. Was die Texte anbelangt...witzig, wenn ein etwas verlebter älterer Herr den großmäuligen Teenager raushängen lässt, aber irgendwie mag ich Kid Rock. Als Fan kann man die Platte gut kaufen, dem Einsteiger würde ich eher "Cocky" oder "Devil without a cause empfehlen".
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"It's a Rock revival
Don't need a suit
Ya don't need a bible
Get up and dance
I'm gonna set you free yeah...."
(Songtext)

Im August des Jahres 1974 erreicht das aus dem Album "Second Helping" ausgekoppelte "Sweet Home Alabama" der Southern Rock Gruppe "Lynard Skynard" Platz 8 der "Billboard Hot Hundred".....

.....knapp vier Jahre später gelingt dem Sänger & Songschreiber Warren William Zevon mit dem von Jackson Browne und Waddy Wachtel (Gitarrist auf Linda Ronstadts LP "Simple Dreams") produzierten "Excitable Boy" die Veröffentlichung eines der bedeutenden Alben der 1970er Jahre. Die Singleauskopplung "Werewolves of London", bei der Bassist John Mc Vie und Drummer Mick Fleetwood mitgewirkt hatten, erreicht mit Zevon's typisch schwarzhumorigen Lyrics die TOP30 der US-Charts......

....zu diesem Zeitpunkt ist Robert James Ritchie gerade mal 7 Jahre alt!

Weitere 29 Jahre später veröffentlich der Junge aus Romeo/Michigan als "Kid Rock" bereits sein sechstes Album unter dem Label von Atlantic Records. Für seine Erinnerung an Northern-Michigan "All Summer Long" (Track 3) mixt er Gitarrenriffs, Pianopassagen, Chorus pp. der beiden "Oldies" zusammen und liefert damit den Sommerhit 2008, den das Rolling Stone Magazine auf Platz 18 der besten Songs des Jahres listet.

Auch bei den anderen 11 Tracks zeichnet sich RJ Ritchie als (Co)Autor verantwortlich. Hierbei führt er seine Zuhörer durch die unterschiedlichen Stile und Strömungen der US-amerikanischen Rockmusik. Der einstige Hardrock-Rapper begibt sich hierbei auch textlich, teilweise mit Zitaten, auf eine Reise durch die USA.

"Rock N Roll Jesus" (1) wartet zunächst mit Funk-Gitarren (Wah-Wah-Effekten) auf, bevor der Chorus von Trompeten und Saxophon unterstützt werden. Ein typischer Rocksong über Sex, Drugs and R'n'R, im dem der selbsternannte Rockmessias als Protagonist eines Rockrevival an die schmutzigen Baumwollfelder Mississippis und das Gold von Knoxville erinnert. "Amen" (2) startet sehr melodisch mit akustischen Gitarren, steigert sich mit Jimmi Bones' Pianopassagen und Marlon Youngs E-Gitarre, bevor im Finale noch ein Chorus hinzukommt. "Roll On" (4) ist hingegen ein R'n'B -Smashit, bei dem sich Motowneinflüsse (Detroit) nicht leugnen lassen. Auch hier wieder ein perfektes Zusammenspiel zwischen Kid und der Sängerin Sylver Logan Sharp einerseits und der instrumentalen Trinität Gitarre-Piano-Saxophon andererseits. Im Hard Rocksong "So Hott" (5), dessen Riffs an "Twentieth Century Boy" von T. Rex und an die Gitarrenspielweise eines Lenny Kravitz erinnern lassen, bekennt sich der "Böse Junge" einmal mehr gar nicht so braver Worte, um seine Obsession zu bekennen. "Sugar" (6) startet melodiös an Bon Jovi erinnernd, bevor es in einen tosenden "Nu Rock" a la Run DMC vs. Aerosmith mutiert. Der Hörer wird danach mit "When U Love Someone" (7), einer harmonischen Countryrock-Nummer mit Akustikgitarre, Banjo und Pedal Steel Gitarre entschädigt, bis schließlich eine sägende E-Gitarre, die an REO Speedwagon erinnern lässt, und der Chorus einsetzten.

Der Blues "New Orleans" (8) startet mit einem gesangestechnischen Ripoff, im Stile Robert Plants, bevor er von Pfiffen, Trompete und Saxophon getrieben eine schnellere Gangart zulegt und mit sich schließlich Hilfe einer Harmonica zu einem klassischen Rock'n'Roll mit allem Drum und Dran (Honky Tonk Piano etc.) mausert. Mit Kratzen (Schallplatten-Effekt) und Scratching startet "Don't Tell Me U Love Me" (9) als harter Rockrap, um schließlich mit einem harmonischen Refrain unter Begleitung akustischer und elektrischer Gitarre zu verblüffen. Blue Jeans And A Rosary" (10), bei dem lediglich Kid's rauhe Stimme auffällig wirkt, ist mit seinen Streicherpassagen, gediegener E-Gitarre, Piano und Tamburin eine Hommage an Tennessee und den Soft-, bzw. Countryrock. In der klassischen Countrynummer "Half Your Age" (11) scheint der Bad Boy auf sanfte Weise mit einer früheren Liebschaft, die kein Verständnis für seine Lebensart aufbringen konnte (Pamela Anderson?), abrechnen zu wollen. Mit dem rockigen "Lowlife" (12), das mit seinen Riffs Assoziationen an Keith Richards erweckt, gelingt es Kid zum Abschluss noch einmal ein Fass in eigener Sache aufzumachen.

Man kann von "Kid Rock" halten was man will (auch nach dem Kauf und ausgiebigen hören des Albums kann mich nicht als Fan bezeichnen), mit "R N R Jesus" ist ihm jedoch ein Kracher gelungen, der (trotz des Verzichtes auf eine iTunes Version) doppelten Platinstatus erreichte und 2009 in den Kategorien "Best Rock Album" und "Best Male Vocal Performance" zwei Grammy Awards Nominierungen erhalten sollte. Als Wiedergeburt des Rock 'n' Roll und nicht zuletzt als Reminiszenz an die am 20. Oktober 1977 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommenen Mitglieder der Gruppe "Lynard Skynard", allen voran Frontman Ronnie Van Zant, und den 2003, infolge einer Krebserkrankung verstorbenen Warren Zevon, verdient das Album die Höchstwertung. Es ist ein Brückenschlag zwischen den "Kids von heute" und Vertretern des klassischen R'n'R in all seinen Spielarten.

Ohne wenn und aber: 5 Amazonsterne
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am 25. Dezember 2012
alte Scheibe mit cooler Mukke. Ein MUSS für alle, die auch Nirvana, Gans N'Roses und Nickelback hören, äh genießen. Selbst meine Kids stehen auf diese Musik (6+11 Jahre).
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am 31. Dezember 2015
Jes thats Kid Rock. Good musik, good sound - thank's. I am so happy. Es ist zwar etwas anderes als Countrymusik ( die ich sonst bevorzuge ) aber verdammt gut.
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am 7. Dezember 2013
Seit kid rock sich vom versponnen glam rock trash image gelöst hat, muss ich sagen werden seine Platten immer besser. Eine schöne country CD
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am 4. September 2014
ist einfach gut.
hört sich einfach nur sehr gut an.
weil Kid Rock einfach nur gut.
kann ich einfach nur weiter empfehlen.
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am 24. September 2014
Eine klasse Mischung aus Rock und Südstaatensound! Eines seiner besten Alben und mein absoluter Favorit. Geil zum Autofahren und Biken.
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am 11. Januar 2009
Erneut kultivieren "Kid Rock" und seine Mannen mit "Rock N Roll Jesus" den Südstaatenflair für ein Amerika zwischen Irakkrieg, Wirtschaftskrise und Barack Obama: Hoch entspannt spielt sich der Haudegen durch ein Kaleidoskop aus fett produzierten Country-, Soul- und einigen wenigen Rocksongs!

Der Opener ist ein typischer Rockkracher und die flotten WahWah-Passagen machen Lust auf mehr. Doch schon das soulige "Amen" fällt ab und macht deutlich, in welche Richtung die Redneck-Flagge weht: nämlich in die der "Wohlfühlsongs", die sich im Laufe des Albums zu einem zuckrigen Krebs entwickeln. Dafür steht stellvertretend das Lynyrd-Skynyrd-affine "All Summer Long".
Lediglich "Sugar", das an die Blues Brothers erinnernde "New Orleans" und "Half Your Age" sind durchweg positiv hervorzuheben. Der letztere Track zeigt gegen Ende nochmal deutlich die Countrywurzeln des Herrn Rock, welche ihm aber durchweg gut stehen.

Die Krönung der musikalischen Schöpfung ist das Album nicht geworden. Viel zu sehr gehorchen die Musiker den Gesetzen des (amerikanischen) Marktes und basteln eine Neofolklore zusammen, die mir relativ schnell auf die Nerven geht. Trotzdem ist die Produktion hervorragend und ohne abwechslungsreiche Lichtblicke geht es hier ja auch nicht zur Sache!

Demnach vergebe ich drei Sterne und meine: "'Wohlfühlsongs' von Ami zu Ami!"
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am 28. Juni 2013
g e f ä l l t m i r s e h r g u t d i e s e c d
e i n e r m e i n e r b e s t e n c d s
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am 19. August 2008
Dies ist mein erstes Album von Kid Rock. Ich habe All Summer long laufend im Radio gehört und dachte mir, komm' hör dir doch mal das ganze Album an. Und ich war sehr angenehm überrascht. All Summer long gefällt mir am besten. Am schrägsten finde ich Sugar. Da ich Kid Rocks andere Alben nicht kenne, kann ich auch keine Vergleiche ziehen. Ich kann zu diesem Album nur sagen, jedes Lied klingt anders und das macht ein gutes Album aus. Eine wirklich abwechslungsreiche, schöne CD. All Summer long ist jedoch unübertrefflich!
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