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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
16
2,8 von 5 Sternen
Sheitan
Format: DVD|Ändern
Preis:4,79 €+ Versandkostenfrei


am 6. November 2017
Nichts für unter 18 jährige, meines Erachtens nichts für unter 20 oder 25 jährige. Vincent Cassel ist überragend gut, aber die ganze Story ist es nicht, und auch nicht die schauspielerische Leistung aller anderen in diesem Film. Nicht mal die Leichen können überzeugen. Ein Star als ablocker macht noch keinen Film. Ich frag mich immer,war das ein französischer indepentment ?
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am 2. März 2017
Der Film hat gute Ansätze. Besteht zum Großteil aus Psychopathen und einer bedrohlichen Grundstimmung, ein bisschen okkult, passende Musik, eine geniale Kulisse, Eigentlich alles da für den perfekten Horrorfilm. Es gibt aber leider kein Gore oder verstörendes Material. HALT!!!!! Es gibt eigentlich von allem kaum was!!!! Egal was!!! Die Umsetzung ist Grottenschlecht. Mit sämtlichen vorhandenen Elementen wurde
nicht gearbeitet. Es wird immer so getan als würde jetzt gleich was passieren, Es passiert aber nie was, Der Film plätschert einfach so vor sich hin.
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am 17. März 2011
aber genau darum bin voll von den Socken. Als ob ich grad einem Fiebertraum bei gewohnt habe. Ich kann diese Unkenrufe überhaupt nicht nachvollziehen. Der Film ist schräg - keine Diskussion nötig.
Geschmacklos? Vielleicht aber mit Style. Genau deshalb werden Leute wie ich, die französische Filme und Outbackfilme, wie Deliverance, Galvaire und ja ansatzweise Frontieres mögen, begeistert sein.

Der Regisseur Kim Chapiron war mir schon durch seine, nicht weniger deftigen Kurzfilme bekannt. Nun widmet er sich also dem Französischen Bauerngut. Cassel ist einfach nur grossartig, physisch wuchtig inszeniert er sich als dauergrinsendnen, kranken Bauerntölpel. Komisch ist er vielleicht nur ansatzweise, sobald sein Grinsen versteinert wird es dem Betrachter Angst und Bange. Gott sei dank verliert sich der Film aber nie im Splatterklischee.

Im Gegenteil, Splatterfreaks werden übehaupt keine Freude dran haben. Sämtliche Akteure haben scheinen ihren Spass dran gehabt zu haben und spielen mit Gusto. Mehr sollte man über den Film nicht Preisgeben, ansonsten geht der grossartige Achterbahneffekt verloren. Ich habe den Film im O-Ton gesehen und so einige neue Französische Fluchwörter gelernt. Wie gesagt, vielleicht nicht was zum immerwieder gucken - dafür ist der Film zu Strange und vielleicht auch ungesund. Der durchschnittliche Saturnkonsument sollte auf jedenfall die Finger davon lassen. Der Arte-freund vielleicht besser auch. Einfach mal ausleihen und dazu einen erdigen Bordeaux trinken. oui, c'est ça!
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am 24. Mai 2017
Künstlerisch anspruchsvoll? Wird behauptet. Vllt sollte man ihn auf der K(c)ass(e)ler dokumenta auch 1 km im Boden versenken. Dann kann man sich daraufstellen und dieses "Kunstwerk" mit der notwendigen Distanz auf sich wirken lassen.
Sehenswert? Jede Sekunde war verschwendet.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2009
Der Titel des Films wirkt seltsam, wenn man nicht weiß, was er bedeutet.
"Sheitan" ist persisch für "Satan".

Je weniger man über den Plot weiß, desto besser ist es.

Trotzdem eine ganz kurze Inhaltsangabe:

Drei Freunde lernen in einer Bar ein attraktives Mädel namens Eve kennen und machen sich zusammen mit der Barfrau auf den Weg zu Eve's Haus auf dem Lande.

Dies entpuppt sich als großes, altes Anwesen mit diversen Puppen, da Eve's Vater Puppenmacher war...

Der Film stammt bereits aus dem Jahre 2006, ist relativ blutarm und baut eher auf seine Atmosphäre.
Die Spannung steigert sich recht langsam.
Sheitan reiht sich nahtlos in die Serie von besonderen französischen Horrorfilmen der jüngsten Vergangenheit ein und nimmt einige Elemente vorweg, die später in anderen französischen Horrorfilmen wie "Inside" oder "Frontière(s)" auftauchten.

Vincent Cassel spielt hier in einer Tour de Force grandios mit Dauergrinsen und falschen gelben Zähnen.
Nahezu jede Szene wird von ihm dominiert, er fungierte auch als Produzent für diesen Erstlingsfilm des offensichtlich begabten französischen Regisseurs Kim Chapiron.

Es ist schwer, den Film zu beschreiben.
Vielleicht als Kreuzung eines französischen "Deliverance" mit "Rosemary'S Baby" und einem ganz ganz winzigen Schuss "Hostel".
Ganz offensichtlich hat der Regisseur auch die eine oder andere Handkamerareferenz an Sam Raimi eingebaut.

Aber Vorsicht - für den Freund des üblichen amerikanischen Horrorfilms und auch den Splatter- und Gorefreund: Es gibt hier weder Explizites zu sehen und auch der übliche amerikanische Horror hat mit diesem Film wenig zu tun.

Fazit: Für Freunde von Genre-Filmen, die ein wenig aus der traditionellen Form ausbrechen.
Für einen dunklen Winterabend gut geeignet.
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am 29. Oktober 2013
Die französischen Horrorfilme-Macher haben einen Sockenschuß und zwar einen ganz gewaltigen und dies lieber Interessent meine ich in höchster Anerkennung.
Man möchte den Franzmännern und vor allem dem hiesigen Sheitan (übersetzt Teufel) Vincent Cassel persönlich die Hörner schütteln.
So ein , wie soll ich es ausdrücken, zutiefst eigentümlicher Film kann nur in Frankreich entstehen.
Meilenweit vom amerikanischen Horrorfilm entfernt ist dieser Film ein Festmahl für diejenigen, die ein Höchstmaß an wilder Groteske, an obszönen, vollkommen verschwurbelten Storytwists goutieren können.
Die Gefallen finden an abartig, bizarren Bildern, Charakteren, packend, erdig, kranker Atmosphäre und einfach an einem Film, der vor allem eines macht, unglaublich viel Spaß und Vergnügen der skurrilen Art.
Arthouse goes Pferdemist, Schweinestall und Horrorfarce.
Exquisit und atmosphärisch, direkte Liveschaltung aus der zerebralen Geistesverwirrung.
Der Wahnsinn hat einen Namen "Sheitan"; und es schert die Filmemacher einen feuchten Kuhfladen darum ob man ihnen nach diesem Werk eine kleine undichte Stelle im Heuboden ihres Gehirngehöftes attestiert oder nicht.
Genau diese unabhängige völlig von herkömmlichen Sehgewohnheiten losgelöste Innovationskraft beim Dreh jenseits von Gut und Böse macht "Sheitan" so herrlich witzig, abgrundtief eklig, geschmacklos, gestört, schockierend, charmant, sexy und einfach beinhart besonders.
Frisch und fröhlich,fernab hinderlichem Logik- oder Dramaturgieplot wird hier der Subversivität gefrönt bis der Gülle-Eimer platzt.
Die französische Horrorwelle der letzten Jahre hat so manche finstere Perle hervorgebracht.
Man denke an "High Tension", "Inside", "Martyrs".
Mit keinem ist "Sheitan" zu vergleichen, fehlt ihm doch fast, ich betone fast jeder plakative Bluteffekt.
Gorehounds werden kein Vergnügen haben.
Ein alptraumhaftes Märchen ist letztendlich diese Legende von dem Puppenmacher des Grauens, die uns hier in die Netzhaut gepfeffert wird.
Diejenigen Zuschauer jedoch, die das normale Mainstream Kino in seiner gelackten Vorhersehbarkeit schon lange satt haben, und die dem französischen, verrückten Independent-Kino zugewandt sind, erleben hier eine facettenreiche Orgie der Verschrobenheiten und Perversitäten.
Oft wird er mit dem dunklen Alptraum "Calvaire" verglichen, doch auch das ist nicht ganz zutreffend, da "Calvaire" doch wesentlich stringent unheimlicher daherkommt.
Nie können Sie sich im Laufe von "Sheitan" sicher sein, was Sie in der nächsten Minute erwartet.
Sie erleben degenerierte Landeier hinter jeder Stallecke, töffelige junge Partyleute, herrliche Weidelandschaften, erdverkrustete Szenerien, blökende Schafe, nymphomane Bauernmädchen, sexuell erregte Hunde, ein düsteres Landhaus, furchterregende Marionetten und starrende Puppen, stampfenden Hip-Hop Sound und einen Hausmeister des Schreckens, der das Zitat"Schau mir in die Augen Kleiner" auf ganz makabere grausige Art interpretiert.
Dieser Hausmeister ist Vincent Cassel auf den Leib geschneidert.
Und bei Luzifer so eine Teufelsfratze mit überdimensionierten Zahnreihen hat man selten gesehen.
Vincent Cassel läßt selbst das satanische Grinsen eines Jack Nicholson zu einer Happy -Hippo Grimasse zusamenschrumpfen.
Mit seiner grobschlächtigen, schmutzstarrenden Bauernkluft und seinen seltsamen Anwandlungen ist er von Anfang an eins:Unberechenbar gefährlich, aber irgendwie auch liebenswert, (Hüstel)
Kurz zur Story: Stampfende Hip- Hop Klänge in einer von Blitzen durchzuckten Diskothek.
Eine Gruppe jugendlicher Dumpfköppe, so knackdebil, daß es scheppert kommt in Rangeleien mit den Türstehern, eine Nase wird gebrochen, eine Flasche zerdeppert.
Plötzlich muß nun in der Nacht bevor die Polizei anrückt mit einem alten klapprigen 2CV die Flucht angetreten werden. Dabei haben die Klappspaten auch noch zwei hinreissende Mädels im Schlepptau.
Doch was nun anfangen mit der angebrochenen Nacht.
Die verführerische Eve schlägt vor auf das verlassene abgelegene Landhaus ihrer Eltern zu fahren und dort weiter zu feiern.
Dort wo seit Jahrzehnten ungestört die Kuheuter im Winde baumeln, Fuchs und Has sich warme Gedanken machen und bratzige Bauern ihre Frau suchen, könnte doch die richtige Umgebung sein für eine sorglose Liebes -und Partysause.
Doch bald schon bleibt der Knatterwagen im Schlamm stecken, der Morgen dämmert, und eine Schafherde verhindert die Weiterfahrt.
Doch Rettung naht, der grobschlächtige, hinterwäldlerische Hausmeister des Landgutes hat das Grüppchen entdeckt.
Und scheint bald ein grosses Interesse an ihnen zu entwickeln.
Das weitere muß man selbst sehen um es zu glauben.

Vergebt ihnen nicht, denn sie wissen was sie tun.
Dieses Eingangszitat bezieht sich wohl auf die Filmemacher selbst.
Nein Vergebung haben sie nicht nötig, auch nicht die Zwangseinweisung ist anzuordnen.
Jedoch ein kräftiges Lob für einen tabulosen, ultraschrägen, witzig, wahnsinnigen Horror-Overkill, der die Milch in der Kuh sauer werden lässt.
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am 3. August 2012
Inhaltlich ist dieser Film sicher nicht der große Wurf, dennoch hebt er sich von vielen anderen Filmen dieses Genres wohltuend ab, was in erster Linie - in diesem Punkt scheint Einigkeit zu herrschen - am eigenwilligen Hauptdarsteller liegt, der hier den schieren Wahnsinn in der Verkleidung eines dauergrinsenden Landhausverwalters verkörpert.

Ob im Drehbuch ein tieferer Sinn verborgen ist, der sich einem selbst bei wiederholter Betrachtung des Films nicht erschließen will, darf bezweifelt werden. Was hat es mit dem Vater der Gastgeberin, dem Puppenmacher, auf sich, und wieso sind es ausgerechnet die Augen eines unsympathischen Großstadttölpels, die ein ebenso widerlicher Bauerntölpel so sehr begehrt, dass er sich dafür zu guter Letzt in Lebensgefahr begibt (Autoszene)? Dass er dabei auch noch frontal überfahren wird, um fünf Minuten später wieder springlebendig seinem Wahnsinn freien Lauf zu lassen, den die idiotisch-satanistischen Dorfbewohner (sofern man überhaupt von einem Dorf sprechen kann) mit ihm zu teilen scheinen (siehe Schlussszene), scheint wohl Teufelswerk zu sein... Bloß keine Fragen stellen, sondern schauen - und staunen... Alles in allem - ein einzigartiger Film.
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am 30. Dezember 2014
das ist mir doch mal ein selten verrückter film. vincent cassel spielt seine rolle 1a, so richtig crazy und durchgeknallt. was für freunde des ausgefallenen humors und des besonderen films. kein wirklicher slasher und auch eigentlich auch kein wirklicher horrorfilm, eher ein humoristischer psycho. tolle unterhaltung ! freue mich, diese dvd im regal zu haben, die werde ich mal meinen kindern vererben :-)
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am 22. Januar 2012
Was ist Sheitan?

Ein Horrorfilm...nein.
Ein Comedyfilm...nein.
Ein Teenieshocker..nein.
Ein Gorefilm..nein.
etc....

Man kann Sheitan nicht wirklich in eine Kategorie stecken.
Ohne die Story zu veraten einigee Eckpunkte die man erwähnen sollte bevor man sich Sheitan anschaut.

-Vincent Cassel Fans kommen hier voll auf Ihre Kosten, einer seiner besten Rollen!! plus eine Überraschung ;-))
- Freunde des Subtilen Kinos werden sich freuen, da Sheitan durchweg einem ein unterschwelliges komisches eckeliges Schaudergefühl im laufe des Filmes vermittelt.
-Komisch ist der Film eigentlich nicht obwohl man immer wieder schmunzeln muss, ob es nun Vincents Cassels Auftritte sind oder die Leihendarsteller die gekonnt normal ihrem Blödsinn nachgehen.
-Freunde des ausergewöhnlichen Grusel-Kinos kommen auf Ihre Kosten da wie gesagt immer eine gewisse Spannung aufrecht erhalten wird die zum Ende hin schon fast bis ins unermässliche Gesteigert wird. Auch die ein oder andere kleine harmlose Goreszene gibts, wenn man das so nennen darf.

und da kommen wir zum einzigen Punkt abzug!

Minus gibts für die immense Subtile Spannung die der Film durchweg erzeugt aber irgendwie nicht ganz zum Höhepunkt kommt, was dem FIlm aber absolut nicht schlechter macht, kritik auf hohem Niveau.
Minus gibts auch für yasemins Geschichte die offen bleibt...vielleicht Grund für eine Fortsetzung, glaub ich allerdings kaum. Sheitan ist stimmig in sich.

Ich will nicht zuviel verraten!!!

ICh würde Film jedem empfehlen der nichts mit Hollywood Teeniegorefilmen vom Fliessband anfangen kann, dies ist ein aussergewöhlicher Film.

Sheitan hat alles was ein FIlm haben muss, Eckel,Witz,Spannung,Grusel und eine bisschen Erotik.... und ein unschlagbarer Vincent Cassel.
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am 14. Mai 2015
Ich werde den Verdacht nicht los, dass im Genre Horrorfilm die englischsprachigen Länder (USA, CAN, GB u. AU) anderen Ländern (wie z. B. Frankreich und Deutschland) um Längen voraus sind.
Ich kann mich z. B. nicht wirklich daran erinnern, mal einen guten französischen Horrorfilm gesehen zu haben.
Auch "Sheitan" finde ich ziemlich enttäuschend. Zunächst fängt der Film ziemlich langatmig an und man fragt sich ob es sich überhaupt
um einen Horrorfilm handelt. Dann passieren ein paar kuriose Dinge und dann ist der Film auch schon zu Ende.
Spannung oder Grusel ist nicht wirklich vorhanden.
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