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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2009
Ein ehemaliger Bergsteiger wird nach 3 Jahren aus der Therapie entlassen. Ihm wurde diese statt Knast verordnet, weil er zugab seine 2 Begleiter aus eigenem Überlebenswillen vom Seil abgeschnitten zu haben.
Zeitgleich fahren 3 Pärchen und ihr Freund Freddy aufs Land, um ihren College-Abschluss gebührend im teuren Landhaus von Brents Vater zu feiern. Dort trifft die Gruppe auch noch auf Brents Stiefschwester, die er zwar nicht wirklich leiden kann, aber dank Alkohol und Feierfreude arrangiert man sich. Als sich die betrunkene Meute zur Ruhe gebettet hat, wird sie auch abrupt wieder geweckt. Carlos' Freundin Nicole wird mit aufgeschnittener Kehle durchs Fenster geworfen. Just erhalten die verschreckten Teens dann auch noch eine Videobotschaft, auf der ihnen verdeutlich wird, dass nur einer von ihnen die nächsten 3 Stunden überleben darf, sonst sterben alle! Der Albtraum beginnt.
Regisseur Chris Moore hatte seine bisherige Karriere im Filmgeschäft lediglich als Schauspieler in einigen, mehr oder weniger bekannten, Werken bestritten. Mit seinem Regiedebüt "Kill Theory" erfindet er die Slasherwelt nicht neu, aber er weiß durchaus geschickt mit den gegebenen Versatzstücken umzugehen!
Die Darsteller sind allesamt keine neuen Gesichter im Business, hat man Agnes Bruckner immerhin schon in Filmen wie "Motel 2" oder "Venom" gesehen. Auch Taryl Manning ("Weirdsville", "The Devil's Tomb"), Patrick Flueger ("4400"), Teddy Dunn ("Jumper"), Theo Rossi ("Cloverfield") und Kevin Gage sind keine Unbekannten. Sie alle machen ihre Sache im Grunde alle gut. Die Story geht im Grunde auch ziemlich schnell zum Wesentlichen über, und man hat somit nicht erst eine lahme erste Hälfte, wie es zur Zeit Mode zu sein scheint bei derartigen Filmen. Sobald der Bösewicht sein Unwesen treibt, steigert sich auch die Spannung. Die Gruppe wird immer unruhiger, zerreißt mehr und mehr und es werden die ersten Opfer gefordert. Man fiebert mit, und weiß bis zum Ende nicht wie der Ausgang der Geschichte sein wird. Vor allem die letztendliche Auflösung hat es mir persönlich angetan, da ich damit gar nicht mehr gerechnet hatte.
Abgerundet wird das Ganze mit Einlagen der härteren Sorte. Da wird schon mal ein Schürhaken ins Auge gesteckt oder jemand mit einer Schaufel malträtiert, was effektmässig auch wirklich gelungen ist für ein Werk mit diesem Budget. Für Slasherfans durchaus einen genaueren Blick wert! Hebt sich gekonnt vom billigen Einheitsbrei ab, auch wenn die Idee nicht gerade neu ist.
Die Blu-Ray ist auch relativ gut geworden. Die Farben und der Kontrast gehen absolut in Ordnung. Lediglich in manchen dunkleren Szenen kommt ein gewisses Bildrauschen auf, was aber insgesamt eher zu vernachlässigen ist. Beim Ton ist zwar in allen Bereichen etwas los, aber hier wäre mir eine insgesamt lautere Abmischung lieber gewesen. Als Bonusmaterial muß leider nur eine Bildergalerie und 6 Trailer herhalten. Den Platz, den eine Blu-Ray bietet kann man auch besser ausnutzen!
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am 22. Juni 2016
Einen Gruppe grenzdebiler Hormonbomben gerät in die Klauen eines wahnsinnigen Psychopathen.... bla bla bla..... ein völlig ausgelutschter und obendrein an den Haaren herbeigezogener und völlig unglaubwürdiger Plot, so eine Art "And Then There Were None" auf unterstem Niveau, viertklassige Schauspieler, flache Charaktere, die einen bestenfalls langweilen.... die gute Agatha Christie hatte als erste die Idee, eine Reihe Charaktere in diese Extremsituation zu bringen, daß einer nach dem anderen hingemeuchelt wird. Viele ihrer Nachahmer haben aber nicht verstanden, daß man erst einmal echte Charaktere schaffen muß, mit denen man sich identifizieren kann, um mit der Frage, wer wohl überlebt und wer von ihnen der Killer ist, Spannung zu überzeugen. Stattdessen werden die Morde blutrünstig dargestellt, als ob es dadurch spannender würde. Tante Agatha würde wohl im Grab rotieren wie ein Kreisel, wüßte sie, was man aus ihren Ideen gemacht hat. "Kill Theory" ist ein ein trauriges und trostloses Beispiel, stellvertretend für viele dieser Machwerke von verblödeten und verrohten Ignoranten, die einen guten Plot noch nicht mal erkennen würden, wenn er sie in den Hintern bisse.
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am 1. August 2012
Ich möchte zuerst sagen, dass ich als ich mir diesen Film bestellt habe relativ wenig davon gehört hatte. Er war ganz Preiswert und als begeisterter Filmsammler und Horrorfan sollte es nun diese Scheibe sein.

Die Handlung finde ich blöd hier nochmals zu erwähnen, da man sie leicht auf zahlreichen Seiten finden kann.

Zum Film: Er erfüllt zahlreiche Horrorfilmklischees die aber auch (so sehe ich das) dazu gehören. Viele Filme dieses Genres starten auch alle so ähnlich, dass man sie kaum unterscheiden kann. Die Personen (Gruppe) sind wieder sehr typische ausgesucht (Hübsch, Merkwürdig, Geheimnisvoll ... etc....)

ABER: Was mir sehr gut gefällt ist, dass der Film sich langsam hocharbeitet und mit ein paar wirklich guten Schockern auftrumpfen kann. Ich würde mich als relativ erfahrenen Horrorfilmzuschauer sehen und selbst da zuckt man ein zwei mal zusammen bei einer wirklich guten Atmosphäre. Er ist Kurzweilig und geht wirklich nicht zu Lange. Die Handlung ist nichts neues aber wirklich OK umgesetzt!

WERTUNG: Ich habe lange mit mir gerungen was für eine Note ich dem Film zukommen lasse und habe mich für eine 3 entschieden. In der Genrewertung, wäre es wohl einer mehr geworden! Für Horrorfilmfans durchaus zu empfehlen!
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am 28. September 2011
Wie weit geht der Mensch, um sich selbst zu retten? Das müssen 8 Studenten herausfinden, als sie in ihrem Ferienhaus von einem Killer überwältigt werden und nur eine Forderung gestellt bekommen: bis 6 Uhr früh lebt nur noch einer von ihnen und darf gehen - leben mehrere, sterben alle. Sind sie bereit, ihre besten Freunde und ihre Liebe zu töten, nur um weiterzuleben?

Wieder ein Film, der sich um die Frage "Wie weit geht man?" dreht. Leider nicht halbwegs so gut umgesetzt, wie es hätte sein können.

Der Film fängt schon wie ein typischer Teeniefilm an. 3 Pärchen machen sich mit einem Single auf dem Weg, um ein Wochenende lang Party zu machen. Schon tausendmal gesehen - gääähn...

Es geht zwar nicht so plump weiter, aber bei mir bleibt trotzdem der bittere Nachgeschmack eines Teenieslashers hängen. Irgendwie gelang es mir nie, die Personen richtig ernst zu nehmen, auch wenn sich der ein oder andere recht erwachsen verhält (was sie eeeeeigentlich ja auch sind) - allerdings heißt das nicht, dass Erwachsene sich unbedingt anders verhalten hätten.

Die Struktur ist auch wie so oft: ein labiles Gruppenmitglied, das schnell die Nerven verliert, ein Anführer, der ruhig und besonnen bleibt, einer der die Gruppe für sich selbst opfern will - und dann natürlich die Mädchen, die nirgends wirklich einzuordnen sind.

Die Story geht zwar nicht nur ums Blutvergießen, wie man es eigentlich erwartet hat, es bleibt auch etwas an der Psychoschiene hängen, wie sich wer und warum verhält. Das war eigentlich recht gut und interessant umgesetzt, wenn man eben die Personen hätte ernstnehmen können.

Die Schauspieler sind alle recht blass geblieben, keiner hat sich besonders hervorgetan, aber alles in allem waren die Leistungen passabel. Die Schauspieler sind größtenteils unbekannt bzw. von kleineren Rollen bekannt, wie z.B. Agnes Bruckner ("Private Practice") und Daniel Franzese ("Girls Club"). Die bekannteste ist wohl Taryn Manning, die sich schon in anderen Horrorstreifen gezeigt hatte und vielen wohl auch aus "Not a Girl" ein Begriff sein dürfte.

Die Effekte und die manchmal doch nicht so vorhersehbaren Wendungen machen den Film dennoch für einen Partyabend geeignet - für mehr aber auch nicht.
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am 12. August 2013
...das ist hier die Frage.

"Kill Theory" ist ein Horror-Thriller von dem Regisseur Chris Moore.

Er beginnt mit einem Gespräch zwischen einem Psychologen und einem Mann, der wegen Totschlags verurteilt wurde, weil er bei einer Bergsteiger Tour mit Freunden das Seil, an dem alle hingen, durchschnitt um sein eigenes Leben zu retten. Der Verurteilte kommt nun auf Bewährung frei und bleibt beharrlich bei seiner Meinung, dass jeder so gehandelt hätte.

Das ist der Prolog zur Geschichte.

Der Haupthandlungsstrang dreht sich um eine Gruppe junger Leute, die in ein abgelegenes Ferienhaus fahren, um ihren College Abschluss zu feiern.

Hier lauert aber schon jemand auf sie und stellt ihnen die Aufgabe, dass bis zum morgen nur noch einer leben darf, d.h. sie sollen einander umbringen, um zu überleben.
Es ist höchst fesselnd wie sich nun unter den Betroffenen Allianzen bilden und wie jeder sich verändert im Angesicht des Todes und wenn es darum geht die eigene Haut zu retten.

Ich fand den Film super, spannend von Anfang bis Ende. Natürlich ist die Idee schon auf viele Weisen verfilmt worden, aber "Kill theory" stich etwas heraus. Überzeugende Darsteller, gute Ton/Bild Qualität.

4 Sterne hat er auf jeden Fall verdient!!!
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TOP 500 REZENSENTam 26. September 2009
Der Erstrezensent hat eigentlich schon alles treffend dargestellt.

Natürlich gibt es in dem Haus, zu dem die Horde Teenager aufbricht, keinen Handyempfang, keine Nachbarn, alle Mädels sind leicht bekleidet und im Haus finden sich auch bis auf eine Pistole keine als Waffen einsetzbaren Gegenstände...

Die Grundidee ist eigentlich gar nicht schlecht, regiemäßige Umsetzung und Schauspiel bleiben jedoch weit hinter den Möglichkeiten zurück.
Vom Setting oder der visuellen Umsetzung nichts Neues.
Bild und Ton gehen in Ordnung.

Als schnelle Durchschnittskost für einen Horrorabend durchaus geeignet, ein Ausleihen in der Videothek ist jedoch völlig ausreichend, kaufen muss man sich diesen Film nicht.
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am 7. November 2011
Die Geschichte ist an und für sich schnell erzählt und worum es geht, wurde hier schon sehr oft dargestellt. Jeder sollte sich dabei die Frage stellen: Wie weit würde er/sie selbst gehen? Bis auf das Ende - aus meiner Sicht - gut gelungen. Spannend, hart (teilweise brutal) und heftig. Gut gemacht!
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am 30. Juni 2013
Ein weiterer Film, der in die Kategorie: One-Room-Drama fällt.

Inhalt:
Zu Beginn erfahren wir von einem jungen Mann, der seine drei Freunde sterben lassen musste, um selbst zu überleben. Nach drei Jahren Therapie wird er aus einer geschlossenen Station entlassen. Eine kleine Diskussion zwischen ihm und seinem Psychiater ergibt folgendes Dilemma: Würde jeder seine Freunde töten, um selbst zu überleben?
Schnitt und Sprung:
Sieben Freunde, davon 6 Pärchen, wollen ihren letzten Sommer vor dem Examen in einem abgelegenem Haus im Wald feiern. Dazu kommt die Stiefschwester des Hausbesitzers. Macht summa sumarum die acht typischen jungen Erwachsenen, die in solchen Filmen in der Regel der Reihe nach von einem Fremden dezimiert werden. Die Charaktere entsprechen den üblichen Klischees: Unheimlich durchtrainierte Jungs und blonde, schöne Frauen. Jeweils ein Aussenseiter bei beiden Geschlechtern, zum einen der dicke knuddelige Teddybär, zum anderen die abgedrehte Stiefschwester.
Nach einer mehr oder weniger (ebenfalls den Klischees entsprechenden) "durchsexten" Nacht gibt es auch schon das erste Opfer zu beklagen. Und ein Außenstehender verkündet die Überlebensregeln: Nur einer kann überleben. Lebt nach drei Stunden noch mehr als eine/r der Anwesenden, werden alle sterben.
Und schon beginnt der hytserische Überlebenskampf. Doch nicht nur die Jugendlichen sondern auch ein paar Fallen sorgen hier und da für Opfer. Und letztendlich brechen alte Wunden auf, nie Gesagtes wird ausgesprochen und Misstrauen zerstört die Gruppe. Am Ende überlebt eine/r. Aber neues wird hierbei nicht geboten.

Umsetzung:
Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall das nicht ganz so typisch dümmliche Verhalten der Betroffenen. So wird zumindest das Auto durchsucht, bevor eingestiegen wird. Trotzdem laufen anscheinend auch Menschen mit Staatsexamen in den Keller um sich dort, wie üblich, ermorden zu lassen. Ansonsten gibt es den üblichen Falschspieler, der die Gruppe auseinander treibt.
Ebenfalls ersteht hier und da eine totgeglaubte Person wieder auf.

Letztendlich ist an diesem Film neu, das nicht Unbekannte und Fremde gegeneinander antreten sondern Freunde, Paare und Geschwister. Ab einem bestimmten Punkt wird es allerdings ziemlich vorhersehbar. Obwohl der Film mit Blut und Verstümmelung nicht spart, geht es doch auch an die Psyche, sitzt man danach doch da und ist emotional involviert. Ob des Genres wird leider weitestgehend darauf verzichtet die Charaktere ein wenig mehr kennen zu lernen und den Zuschauer tatsächlich emotional zu packen und ihn in das Geschehen zu involvieren. Trotzdem fragt man sich: Wie weit würden meine Freunde gehen? Und wie weit würde ich gehen? Es geht nicht um schnödes Geld und Fremde, sondern um das eigene Leben und das der Liebsten.

Fazit: Leider wird Potential verschenkt. Wären die Charaktere weniger stereotypisch, könnte der Zuschauer sich und seine Liebsten vielleicht damit identifizieren. Außerdem hat der Filme teilweise Leerlauf, der lieber dafür hätte genutzt werden können, die Charaktere etwas kennen zu lernen, sodass einem nicht egal ist, welcher Schönling oder welches Model letztendlich überlebt oder eben nicht. Das Ende ist Mittelmaß. Nix neues.
Nett um einen verregneten Nachmittag zu füllen. Aber mehr auch nicht.
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am 20. Juli 2012
"Kill Theory", auch unter dem Titel "Killers - In 3 Stunden seit ihr tot" bekannt, ist ein wirklich sehr guter Thriller! Er ist wirklich von der ersten Minute an spannend und mit dem Beginn der grauenvollen Aufgabe, seine Freunde töten zu müssen, steigt die Sapnnung fast bis ins Unermessliche!!! Mitanzusehen, wie einige der Kids langsam anfangen durchzudrehen und irgendwann tatsächlich damit beginnen Mordgedanken gegenüber ihren besten Freunden zu haben ist wirklich sehr schockierend und zeigt, wie viele solcher Filme, perfekt wie Menschen an ihre Abgründe treten und das, woran andere nichteinmal wagen zu denken in die Tat umsetzen! Es dauert nicht besonders lange bis hier niemand mehr irgendjemanden traut und das ist eigentlich auch richtig so! Ein großer Teil der Teenie-Klique besteht nämlich aus Pärchen, die alle bloß einen Gedanken haben, undzwar sich einfach mit ihrem Schatz bewaffnet mit einer Pistole in die Ecke zu setzen, zu warten bis um 6 Uhr der Killer auftaucht und ihn abzuknallen! Blöd ist bloß, wenn die eigenen Freunde einem Mordgedanken an ihnen unterstellen und glauben in großer Gefahr zu schweben, so lange der Kumpel noch lebt!...

FAZIT:
WIRKLICH EXZELLENTER THRILLER, DER EINEN SEHR HOHEN SPANNUNGSFAKTOR HAT UND MIT VIELEN WENDUNGEN IN DER STORY UND GRAUENVOLLEN TATEN DER OPFER VERSEHEN IST!!!
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am 21. Juni 2014
Eine kleine eine Anmerkung: Dieser Film heißt auf Deutsch "Killers - In 3 Stunden seid ihr tot". Wieso ist das wichtig? Weil ich leider beide bestellt habe, was mir erst beim Anschauen aufgefallen ist - daher kann ich sie auch nicht mehr zurückgeben. Ja, natürlich hätte ich vorher den Inhalt lesen sollen. Da ich aber ein großer Thriller- und Horrorfan bin, kaufe ich des öfteren Filme blind nach Cover und Kundenbewertung. Sehr ärgerlich, dass man hier bei deutscher Coverbeschriftung den englischen Titel verwendet. Das ist mir bei anderen Filmen bisher nicht untergekommen.

Zum Inhalt selbst: großteils durchschnittlich. Ganz am Ende wird dann der Zusammenhang mit der Intro aufgelöst, der für mich dann doch überraschend war. Eventuell hätte man es auch erahnen können, aber ich muss zugeben dann irgendwann nicht mehr mit voller Aufmerksamkeit dabei gewesen zu sein da der Film über lange Strecken nicht besonders spannend war.
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