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am 22. Juni 2016
Einen Gruppe grenzdebiler Hormonbomben gerät in die Klauen eines wahnsinnigen Psychopathen.... bla bla bla..... ein völlig ausgelutschter und obendrein an den Haaren herbeigezogener und völlig unglaubwürdiger Plot, so eine Art "And Then There Were None" auf unterstem Niveau, viertklassige Schauspieler, flache Charaktere, die einen bestenfalls langweilen.... die gute Agatha Christie hatte als erste die Idee, eine Reihe Charaktere in diese Extremsituation zu bringen, daß einer nach dem anderen hingemeuchelt wird. Viele ihrer Nachahmer haben aber nicht verstanden, daß man erst einmal echte Charaktere schaffen muß, mit denen man sich identifizieren kann, um mit der Frage, wer wohl überlebt und wer von ihnen der Killer ist, Spannung zu überzeugen. Stattdessen werden die Morde blutrünstig dargestellt, als ob es dadurch spannender würde. Tante Agatha würde wohl im Grab rotieren wie ein Kreisel, wüßte sie, was man aus ihren Ideen gemacht hat. "Kill Theory" ist ein ein trauriges und trostloses Beispiel, stellvertretend für viele dieser Machwerke von verblödeten und verrohten Ignoranten, die einen guten Plot noch nicht mal erkennen würden, wenn er sie in den Hintern bisse.
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am 1. August 2012
Ich möchte zuerst sagen, dass ich als ich mir diesen Film bestellt habe relativ wenig davon gehört hatte. Er war ganz Preiswert und als begeisterter Filmsammler und Horrorfan sollte es nun diese Scheibe sein.

Die Handlung finde ich blöd hier nochmals zu erwähnen, da man sie leicht auf zahlreichen Seiten finden kann.

Zum Film: Er erfüllt zahlreiche Horrorfilmklischees die aber auch (so sehe ich das) dazu gehören. Viele Filme dieses Genres starten auch alle so ähnlich, dass man sie kaum unterscheiden kann. Die Personen (Gruppe) sind wieder sehr typische ausgesucht (Hübsch, Merkwürdig, Geheimnisvoll ... etc....)

ABER: Was mir sehr gut gefällt ist, dass der Film sich langsam hocharbeitet und mit ein paar wirklich guten Schockern auftrumpfen kann. Ich würde mich als relativ erfahrenen Horrorfilmzuschauer sehen und selbst da zuckt man ein zwei mal zusammen bei einer wirklich guten Atmosphäre. Er ist Kurzweilig und geht wirklich nicht zu Lange. Die Handlung ist nichts neues aber wirklich OK umgesetzt!

WERTUNG: Ich habe lange mit mir gerungen was für eine Note ich dem Film zukommen lasse und habe mich für eine 3 entschieden. In der Genrewertung, wäre es wohl einer mehr geworden! Für Horrorfilmfans durchaus zu empfehlen!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. August 2013
...das ist hier die Frage.

"Kill Theory" ist ein Horror-Thriller von dem Regisseur Chris Moore.

Er beginnt mit einem Gespräch zwischen einem Psychologen und einem Mann, der wegen Totschlags verurteilt wurde, weil er bei einer Bergsteiger Tour mit Freunden das Seil, an dem alle hingen, durchschnitt um sein eigenes Leben zu retten. Der Verurteilte kommt nun auf Bewährung frei und bleibt beharrlich bei seiner Meinung, dass jeder so gehandelt hätte.

Das ist der Prolog zur Geschichte.

Der Haupthandlungsstrang dreht sich um eine Gruppe junger Leute, die in ein abgelegenes Ferienhaus fahren, um ihren College Abschluss zu feiern.

Hier lauert aber schon jemand auf sie und stellt ihnen die Aufgabe, dass bis zum morgen nur noch einer leben darf, d.h. sie sollen einander umbringen, um zu überleben.
Es ist höchst fesselnd wie sich nun unter den Betroffenen Allianzen bilden und wie jeder sich verändert im Angesicht des Todes und wenn es darum geht die eigene Haut zu retten.

Ich fand den Film super, spannend von Anfang bis Ende. Natürlich ist die Idee schon auf viele Weisen verfilmt worden, aber "Kill theory" stich etwas heraus. Überzeugende Darsteller, gute Ton/Bild Qualität.

4 Sterne hat er auf jeden Fall verdient!!!
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am 28. September 2011
Wie weit geht der Mensch, um sich selbst zu retten? Das müssen 8 Studenten herausfinden, als sie in ihrem Ferienhaus von einem Killer überwältigt werden und nur eine Forderung gestellt bekommen: bis 6 Uhr früh lebt nur noch einer von ihnen und darf gehen - leben mehrere, sterben alle. Sind sie bereit, ihre besten Freunde und ihre Liebe zu töten, nur um weiterzuleben?

Wieder ein Film, der sich um die Frage "Wie weit geht man?" dreht. Leider nicht halbwegs so gut umgesetzt, wie es hätte sein können.

Der Film fängt schon wie ein typischer Teeniefilm an. 3 Pärchen machen sich mit einem Single auf dem Weg, um ein Wochenende lang Party zu machen. Schon tausendmal gesehen - gääähn...

Es geht zwar nicht so plump weiter, aber bei mir bleibt trotzdem der bittere Nachgeschmack eines Teenieslashers hängen. Irgendwie gelang es mir nie, die Personen richtig ernst zu nehmen, auch wenn sich der ein oder andere recht erwachsen verhält (was sie eeeeeigentlich ja auch sind) - allerdings heißt das nicht, dass Erwachsene sich unbedingt anders verhalten hätten.

Die Struktur ist auch wie so oft: ein labiles Gruppenmitglied, das schnell die Nerven verliert, ein Anführer, der ruhig und besonnen bleibt, einer der die Gruppe für sich selbst opfern will - und dann natürlich die Mädchen, die nirgends wirklich einzuordnen sind.

Die Story geht zwar nicht nur ums Blutvergießen, wie man es eigentlich erwartet hat, es bleibt auch etwas an der Psychoschiene hängen, wie sich wer und warum verhält. Das war eigentlich recht gut und interessant umgesetzt, wenn man eben die Personen hätte ernstnehmen können.

Die Schauspieler sind alle recht blass geblieben, keiner hat sich besonders hervorgetan, aber alles in allem waren die Leistungen passabel. Die Schauspieler sind größtenteils unbekannt bzw. von kleineren Rollen bekannt, wie z.B. Agnes Bruckner ("Private Practice") und Daniel Franzese ("Girls Club"). Die bekannteste ist wohl Taryn Manning, die sich schon in anderen Horrorstreifen gezeigt hatte und vielen wohl auch aus "Not a Girl" ein Begriff sein dürfte.

Die Effekte und die manchmal doch nicht so vorhersehbaren Wendungen machen den Film dennoch für einen Partyabend geeignet - für mehr aber auch nicht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 15. Februar 2017
Einer meiner absoluten Lieblingshorrorfilme, geile Handlung, ziemlich Brutal und wenn man am Ende herausfindet warum die Jugendlichen das durchmachen mussten... einfach genial... :)
After Dark Productions sind einfach der Hammer und die Kings of Horror...
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am 7. November 2011
Die Geschichte ist an und für sich schnell erzählt und worum es geht, wurde hier schon sehr oft dargestellt. Jeder sollte sich dabei die Frage stellen: Wie weit würde er/sie selbst gehen? Bis auf das Ende - aus meiner Sicht - gut gelungen. Spannend, hart (teilweise brutal) und heftig. Gut gemacht!
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am 9. Juni 2012
Der Film hat wirklich was für sich. Ist recht gut gemacht. Und ist auch nicht langweilig. Ich würde ihn mir auch noch mal angucken
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am 31. Dezember 2012
Dieser Film ist für Zuschauer die sich gerne gruseln,jedoch in manchen Szenen geht Er in Langeweile über.Deshalb durchschnittliche Bewertung für diesen Film.
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am 31. August 2010
um sich für einen Horrorabend einzustimmen!
Typischer Teeniehorror mit Hütte im Wald und kein Empfang auf dem Handy. Trotzdem kommt hier Spannung auf, weil hier nicht der irre Psychopat metzelt, sondern die Teens auf grausame Weise gezwungen werden, sich gegenseitig zu beseitigen.........nur der Letzte wird überleben..........wer wird das wohl sein?? Und damit tanzt der Film etwas aus der Reihe. Trotzdem durchaus ganz gut gemacht.

Für den "Normalen" Horrorfan ist der Film gut, deswegen 3 Sterne.

Für ganz Hartgesottene und Liebhaber des Splatter und Torture Porn ist der Film zu "lasch",genügt, wie schon erwähnt, ggf. als Einstieg zum Warmmachen, auch wenn FSK 18 wegen einiger Szenen hier durchaus gerechtfertigt ist.
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am 4. Mai 2010
Okay, Chris Moore erfindet das Gerne nicht neu, aber er hat einen unterhaltsamen, leidlich spannenden und reichlich blutigen Film geschaffen, in dem mich vor allem die Motivation des Killers wirklich amüsiert hat.
Sehr positiv hat mich die Qualität der Blu-ray überrascht, denn ein Low-Budget Film, herausgegeben von einem kleinen Label, das ging in der Vergangenheit oft zu Lasten der Bildqualität, doch nicht hier. Ein sauberer und scharfer Transfer mit ruhigem Bildstand und gutem Kontrast - was will man mehr - vielleicht ansprechendes Bonusmaterial, aber das ist zu verschmerzen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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