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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
18
Tour de France (Remaster)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,20 €+ 3,00 € Versandkosten


am 7. November 2015
Ich mag Kraftwerk. Die Platte gefällt mir. Ich finde, dass sie auch gut für diejenigen hörbar ist, die keine eingefleischten Fans sind. Aber all das ist natürlich Geschmackssache - somit ist diese Bewertung quasi unsinnig ...
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am 18. Dezember 2015
Tour de France zählt zu den Klassikern von Kraftwerk. Sicherlich klingt das Original besser als die Remaster LP , welche nun mal der neuen digitalen Technik "ausgesetzt" wurde. Man muß dabei natürlich auch sehen, daß Kraftwerk ja auch die Vorreiterband der digitalisierten Musik sind und waren, so daß dies also nicht so ins Gewicht fällt. Alles in allem - ein gutes Album.
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am 25. April 2016
Wer Kraftwerk mag, ist hier genau richtig. Diese speziell für radsportler getextete CD hat es in sich, wie ich finde.
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am 22. März 2014
ein zeitloser klassiker - klingt immer noch modern - ein spitzen-konzeptalbum mit allen komponenten und facetten der tour de france : vom puls über den lactatwert, das elektro-kardiogramm wie über die berichterstattung ("video - foto - information - microphone - tour de france !") perfekt musikalisch umgesetzt.
ein rhythmus der groovt, dynamisch gesetzte bässe & die gewohnten elektronischen stimmen, verzerrt durch vocoder und filter !
eines der besten alben von kraftwerk, wobei aber alle top si usw.)(autobahn, die mensch-maschine, trans europa express, computer-love usw....)
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am 8. September 2017
Ich habe mir die Japan “Pressung“ bestellt in der hoffnung das der Mist von Kopierschutz und oder den “New Remasters“Varianten ein Ende hat.Als ich die Aktuellen“ Pressungen“ gehört habe dachte ich das kann doch wohl nicht wahr sein.Das ist kein Remastern das ist von 3 Dimensionen 1wegnehmen dafür aber schön viel Bass und Höhen.Dann doch lieber die Alten Cd's oder Vinylscheiben.Ach ja:Ich Steh auf Kraftwerk!!!!!

12.9.17 Nachtrag: Leider hat die CD doch einen Copyschutz.Ich finde es ist ein Unding das so was nicht angegeben wird.Solche “CD's“sind je nach Player eine echte Zumutung und machen beim Abspielen Probleme.Man kann sich nicht einmal eine Sicherung's COPY machen die einen RECHTLICH zusteht.FINGER WEG NICHT KAUFEN!!!!!!!!!!!
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am 7. Juni 2014
ich weiß nicht welchen ruf diese platte unter Kraftwerk fans hat, aber mir gefällt sie
ausserordentlich gut, hört sich heute noch frisch an, unglaublich wie "alt" diese musik ist..
wer unschlüssig ist, einfach mal etappe 1 hören..
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am 21. Februar 2013
Als ich die CD gekauft habe (Remaster) und zum ersten Mal hörte, habe ich erstaunt und ergriffen gelauscht:
Welch ein glasklarer, fetter, satter, herrlicher Elektroniksound kam mir da entgegen. Traumhaft.
Im Vergleich zu manch anderen Elektronik-Alben (gerade auch der ehemaligen Kraftwerker) kann man sofort die
lange Arbeit am Versuch, den perfekten Klang zu erzeugen, hören.
Hier kann das Ohr die Frucht von jahrelanger Klang-Arbeit geniessen. Kein Kraftwerk-Album weist einen besseren
Klang auf, als dieses, zumindes empfinde ich es so.
Musikalisch kommt es wieder minimalistisch aus den Boxen, für manche langweilig, für mich ein Hochgenuss.
Keine verspielten, verzwirbelten Effekte, alles wirkt eher glatt, elegant und dynamisch. Wer Radioaktivität liebt,
könnte hier eher enttäuscht sein, bei mir ist es umgekehrt.
Jetzt wollte ich eigentlich was von Highlights schreiben, aber das geht schlecht, weil das ganze Album in einem Guss
erscheint und durchgängig ausgefeilt, raffiniert und einfach klasse ist. Vielleicht fallen Vitamin, Elektrokardiogramm
und Aerodynamic auf, aber dann auch wieder nicht. Die abgefahrenen Kraftwerk-Stimmen-Eingesprengsel sind auch vorhanden
und wie immer das Sahnehäubchen im Song.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. April 2017
Kraftwerk wurden seit jeher mit Vorurteilen konfrontiert. Als sie "Trans Europa Express" herausbrachten, hieß es: "Was beschäftigt Ihr euch mit so altem Zeugs wie dem TEE, das ist doch Vergangenheit." Als "Computerwelt" erschien - übrigens 2 Jahre vor Markteinführung des Personal Computers - nannte man sie "Knöpfchendreher".

Dabei realisierten Kraftwerk stets mit klarem Fokus ihre musikalische Vorstellung davon, wie Mensch und Maschine auf harmonische und produktive Weise zur Einheit werden können. Auf "Tour de France" ist es der Mensch, der sich aus eigener Kraft bewegt, in geschmeidiger Zusammenarbeit mit einer Maschine, dem Fahrrad.

Diese "Soundtracks" vermitteln wirklich etwas von jener Leichtigkeit der Bewegungen, mit denen ein gut trainierter Mensch Etappen der "Tour de France" bewältigt. Nur wer wie die Kraftwerker selber begeisterter Radsport-Amateur ist, wird das geschmeidige Wohlgefühl und den Flow-Zustand nachvollziehen können, der hier elektronisch vertont wurde - musikalisch brillant und produktionstechnisch sowieso "state of the art". Auf High-End-Anlagen wummern die Bässe, dass es einen schier wegbläst, selbst Yello oder Rush erreichen solche Tiefen nicht.

Dass die Kraftwerker für sich selber Radfahren als eine Art Gesundheitsprogramm praktizieren, macht ihren Gedanken von der Mensch-Maschine-Einheit nur umso glaubwürdiger: Sieht man, wieviele Menschen in der Musikwelt ausgebrannt sind oder ihre Kräfte und Kreativität verschlissen haben, wirken die Kraftwerker auch noch nach fast fünf Jahrzehnten "voller Energie". Nicht viele Musiker absolvieren im gehobenen Alter noch ausgedehnte Welttourneen mit einem derart perfektem Zusammenspiel von Musik, Klang und Optik. Ein weiterer bedeutender Mosaikstein im Gesamtkunstwerk "Kraftwerk".
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am 1. Juli 2012
1983 wurde die internationale Radsportveranstaltung "Tour De France" 80 Jahre alt. Kraftwerk veröffentlichten eine Single mit dem Titel und zum Thema "Tour de France". Zum 100sten Geburtstag der Tour De France erschien dieses Album. Ralf Hütter ist selbst begeisterter Radsportler, genauso wie der längst ausgestiegene ehemalige Drummer (Wie unglaublich rockistisch liest sich bitte das Wort "Drummer" in einem Text über Kraftwerk?!) Karl Bartos. "Tour De France" war Kraftwerks erstes Nummer-1-Album in Deutschland und bekam eine vergleichsweise verhaltene Kritiker-Resonanz. Ich zähle es zu meinen liebsten Kraftwerk-Alben.
Die ersten 3 Tracks (nach dem 30sekündigen "Prologue") heißen alle "Tour De France" und unterscheiden sich äußerlich lediglich durch den Zusatz "Étape" ("...1", "...2" usw., comprendre?). Sie gehen ineinander über und klingen wie Remixe voneinander. Und sie machen für den Rest des Albums deutlich: Hier geht es im Grunde nicht um einzelne STÜCKE. Hier geht es um eine STRECKE. Sie mag ihre Abschnitte haben, ihre landschaftlichen Wechsel (Flachland, Gebirge), Geraden, Kurven, Serpentinen; aber es geht um sie als Ganzes, und damit hätten wir die formale Entsprechung zum Gegenstand des Albums in der Musik. The loneliness of the long distance Radfahrer. Ich bin selber kein leidenschaftlicher Solcher, gehe aber manchmal Joggen. Kennt Ihr das, wenn man so läuft und läuft und dabei schießen einem in rhythmischer Folge immer wieder bestimmte Songzeilen durch den Kopf, wie Betriebsgeräusche des eigenen Bewußtseins? Nein, kennt Ihr nicht? Falls es nur mir so geht, soll mir das trotzdem reichen, um "Tour De France" zu verstehen.
Nachdem "Chrono" eigentlich die 4. Etappe gewesen ist, ändert sich die musikalische Linie erst mit "Vitamin" zum ersten Mal. "Kalium, Kalzium/Eisen, Magnesium/Mineral Biotin/Zink, Selen L-Carnitin/Adrenalin/Endorphin/Elektrolyt Co-Enzym/Carbo-Hydrat Protein/A-B-C-D-Vitamin" lautet der Text. Typisch Kraftwerk, diese ohne den Hauch eines emotionalen Involviertseins (WIE auch?!) sauber aufs Band gesprochenen Termini. Der bpm-Quotient geht dazu deutlich nach unten, der Track läuft auf einem Kopfnicker-Beat, wohingegen Kraftwerk davor eindeutig die Musik machten, als deren Urväter sie immer bezeichnet werden: Techno. Und natürlich klingen Kraftwerk wie Minimal Techno. Und "Tour De France" klingt wie ein ebensolches DJ-Set. Dazu werden die relevanten Aspekte des Themas aufgegriffen und abgehandelt: "Elektro Kardiogramm" heißt ein weiterer Track, "Titanium" ein anderer, und in "La Forme" geht es ums Ein- bzw. Ausatmen, um Kontraktion und Dekontraktion, um Rotation, Konzentration, Kondition, nicht zuletzt um Regeneration. Mein Lieblingstrack ist bei aller radikalen Homogenität des Albums aber "Aéro-Dynamik" mit diesem ultra-einfachen aber hocheffektiven 2-Ton-Arpeggio, das den Beat unerschöpfbar vorantreibt und in seiner Gestalt die im Hinblick auf Radsport nicht ganz unerhebliche Analogie des Reitens in sich trägt.
Im Booklet sehen wir grobpixelige, Abbildungen von Radrennfahrern in Aktion. In diesen Bildern geht es vor allem und wieder einmal um den-Menschen-und-die-Maschine. WER da auf dem Bock sitzt, ist egal, es sind stereotypisierte und anonymisierte Bilder über Radsport schlechthin, und diese Herangehensweise ist ja ein altgedienter Kraftwerk-Topos. Dazu gibt es legendenlose Diagramme in den 4 Farben des Booklets: Schwarz, weiß, rot und blau. Die französischen Nationalfarben wurden also auch berücksichtigt. Die kühle, logische, fast abweisende Stringenz, mit der auf diesem Album Form und Inhalt multidimensional miteinander verlinkt sind, läßt mich in tiefer Bewunderung erstarren. Und die Musik ist natürlich der perfekte Soundtrack für ALLES gewissermaßen Gleichförmige, Prozeßhafte, Trance-kompatible, dem man sich als Mensch so hingeben kann.
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am 8. Juni 2010
Moin!

Ob dieses Album nun musikalisch auf Gegenliebe stößt oder nicht, liegt im Geschmack des Einzelnen. Aus meiner Sicht verdient das Album 5 Sterne: Musik sehr gut, Artwork der Verpackung: Beispielhaft.
Ob das Remastern einen klanglichen Fortschritt darstellt oder eher einen Rückschritt, mag auch ein jeder für sich beurteilen. Die Originalplatte habe ich leider nicht zum Vergleich. Wobei das Album auch wieder nicht so alt ist. Jedenfalls wurde hier nicht an dem "loudness war" teilgenommen und das verdient schon mal einen Pluspunkt.
Weswegen aber meine Minimalbewertung?
Ich habe mich für die Vinylversion entschieden - und auf der meine ich einen Pressfehler gefunden zu haben. Das Stück "Titanium" leidet unter flatternden, knackenden Bässen. Da mein Plattenspieler und System recht wertig sind, würde ich einen Hardwarefehler auf meiner Seite ausschließen wollen. Zumal die Kraftwerk Platte "Computerwelt" tadellos läuft. Auch alle meine anderen Platten machen keine Probleme.
Wer selber hören möchte: Einfach bei Youtube nach "Kraftwerk Titanium Pressfehler" suchen. Da werden Sie geholfen.
Schallplatte bei Amazon gekauft, Fehler gehört, umgetauscht gegen neues Exemplar, gleicher Fehler an gleicher Stelle, Platte zurück, Geld zurück, schade.

Der1210er
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