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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juni 2011
Als Kraftwerk 1975 mit der Single "Autobahn" und ihrer gleichnamigen vierten Langspielplatte weltweit einen nie erwarteten Sensationserfolg feierten, waren sie eigentlich noch ziemlich langweilige Hippies, die Deutsch 'sangen' und mit elektronischen Tonerzeugern herumspielten.

Mit dem nächsten Album RADIO-AKTIVITÄT änderten sich dann sowohl die Länge ihrer Frisuren als auch ihr gesamtes Image ziemlich radikal. Auf einmal waren da auch massive Anzeichen für den künftigen völligen Verzicht auf herkömmliche Instrumente, und ihre Musik klang noch 'technischer' und damit auch kälter. Zudem veröffentlichten Kraftwerk erstmals eine Platte sowohl in einer deutschen als auch in einer englischsprachigen Version.

Trotzdem vermochte RADIO-AKTIVITÄT den Erfolg von AUTOBAHN in keiner Weise zu wiederholen. Weder in England noch in den USA erreichte das Album die Charts, während in Deutschland immerhin Platz 22 heraussprang. Das als Single ausgekoppelte Titelstück, gleichzeitig mit Abstand der beste und eingängigste Titel auf der Scheibe, wurde seltsamerweise ein Flop und konnte sich nicht in den Verkaufshitparaden platzieren.

Davon unbeeindruckt machten sich die vier Jungs aus Düsseldorf an die Arbeit für ihr nächstes Album TRANS EUROPA EXPRESS, das dann 1977, in einem absolut explosiven Jahr für die Rockmusik und ihr gesamtes Umfeld, erschien. Punk ruled, und New Wave machte sich bereits auf den Weg, ihn abzulösen. Alles, was bis dahin angesagt gewesen war, schien in einem gewaltigen Strudel hinfort gerissen zu werden. Würde auch Kraftwerk dieses Schicksal ereilen, oder würden sie sich gar an die Spitze des Strudels begeben?

In jedem Fall war TEE ihr bis dahin mit Abstand reifstes und melodischstes Album. Teilweise hatte es eine geradezu romantische Anmutung; sehr europäisch eben.

Der Opener "Europa Endlos" ("Europe Endless") ist fast zehn Minuten lang und zieht den Hörer nach etwas länglichem Auftakt wie magisch in seinen Bann. Mit wenigen Worten wird die Vision eines schrankenlosen, eben 'endlosen' Kontinents beschworen, wie er heute fast Realität ist. An die wundersame Erweiterung in Richtung Osten haben aber selbst Kraftwerk wohl damals noch nicht gedacht. Ein großartiges, geradezu episches Stück Elektro-Pop mit kurzen Anleihen bei Ravels "Bolero".

"Spiegelsaal" ("The Hall of Mirrors") ist ein Stück mit für Kraftwerk ungewöhnlich viel (gesprochenem) Text über einen Mann, der das äußere und innere Bild seiner Persönlichkeit verändert hat, um ein Star zu werden. Und nun findet er sich selbst nicht wieder. 'Manchmal sah er sein wirkliches Gesicht / und manchmal einen Fremden, den kannte er nicht'.

"Schaufensterpuppen" ("Showroom Dummies") kommt, vor allem im Refrain, ein wenig härter, fast abgehackter daher, bietet aber ebenso die für Kraftwerk so typischen, wunderschönen kleinen Melodien. 1982, kurz nach ihrem dortigen Nummer-1-Smash "Computer World"/"The Model", wurde es in England ein kleinerer Hit.

Seite 2 der LP begann mit dem famosen Titelstück "Trans Euorpa Express" ("Trans-Europe Express"), das zwar in einer sinnvoll gekürzten (und daher fast besseren) Version in Deutschland völlig zu Recht als Single ausgekoppelt wurde, aber völlig zu Unrecht kein Hit wurde. Komischerweise kam es 1978 ausgerechnet in den USA in die Singlecharts. Legendär sind hier nicht nur die Worte 'Wir laufen ein in Düsseldorf City / und treffen Iggy Pop und David Bowie'.

"TEE" ging in das Instrumentalstück "Metall auf Metall" ("Metal on Metal") über, das genauso klingt, wie es heißt, und diversen späteren Bands zum Vorbild gereichte. Stellvertretend seien hier nur die Einstürzenden Neubauten und Depeche Mode genannt. Schön laut gehört, bietet es ein fast schon rauschhaftes Erlebnis. Leider ist es für meinen Geschmack fast ein wenig zu kurz.

"Abzug" ist eine Wiederaufnahme des "TEE"-Themas, zieht sich aber für meinen Geschmack nach dem Motto 'Hoch lebe die Repetition' mindestens eine Minute zu lange hin.

Das sanfte, aber auch ein wenig unscheinbare "Franz Schubert" erinnert in keinster Weise an dessen musikalisches Werk. Meine Vermutung, dass 'Franz Schubert' eventuell ein so getaufter Zug der TEE-Flotte war, hat sich ebenfalls nicht bestätigt.

"Endlos Endlos" ("Endless Endless") setzt den Rhythmus des vorherigen Stückes fort und nimmt zugleich das Thema des Auftaktstückes noch einmal kurz wieder auf.

TRANS EUROPA EXPRESS ist das einzige Kraftwerk-Album, das ich sehr gerne von Anfang bis Ende durchhöre. Es hat etwas Hypnotisches, aber fast ohne dabei jemals langweilig zu werden. Das Remaster von 2009 klingt großartig in der Tiefe und nimmt den gelegentlich auftauchenden hohen Synthesizer-Tönen, soweit ohne Identitätsverlust möglich, ein wenig das Nervende.

Heute gilt TEE zu Recht als das insgesamt wohl ausgewogenste und stilprägendste Album der Band. 1977 ging es hingegen leider ziemlich unter: lediglich Platz 32 in Deutschland und erneut keine Platzierung in den englischen und amerikanischen Charts. Dort galten Kraftwerk zu jener Zeit noch als 'oddity', als kuriose, etwas seltsame Formation - und als Eintagsfliege. Das sollte sich später gewaltig ändern.
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am 18. Oktober 2009
Wie schon bei den Alben "Computerwelt", "Techno Pop" und "Die Mensch Maschine" bleibt auch hier nur festzustellen:

Es ist die alte Scheibe in wesentlich besserer Klangqualität!

Alleine das Intro zu "Europa Endlos" bringt es an den Tag bzw. die Ohren: Kein Grundrauschen mehr und satter Bass beim Einsetzen des Sequenzers.
Die Transparenz bei den Höhen hat subjektiv etwas gelitten; aber da fällt der Kompromiss zu dem fehlenden Grundrauschen nicht schwer. Das ging wohl durch den Einsatz der diversen Filter und des alten Ausgangsmaterials nicht besser.

In dieser Form auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung von mir an alle Kraftwerk-Fans!

Der Zug rollt weiter!!!
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--- Inhalt & Kritik ---

TRANS EUROPA EXPRESS, das sechste Studioalbum der Synth-Pop-Begründer Kraftwerk aus dem Jahr 1977, fällt durch zielführende Geradlinigkeit auf. Und obwohl auch auf diesem Kraftwerkalbum wieder mehr Maschine als Mensch zu hören ist, vermitteln die melodischen Arrangements positive Gefühle, weil der Tonus von TRANS EUROPA EXPRESS eher träumerisch als steril ist.
Um an dieser Behauptung anzuknüpfen, sei die zehnminütige Eröffnung EUROPA ENDLOS genannt, die den Beginn einer besonderen Zugreise durch Europa markiert. Sie besitzt fröhliche Synthies, die mit einem geradezu mechanisch wirkenden Elektroschlagzeug versetzt wurden. Die wirklich schöne Tanzkomposition kehrt in den letzten beiden Instrumentalstücken FRANZ SCHUBERT und ENDLOS ENDLOS wieder, sodass sich das Gefühl, eine runde Sache vorliegen zu haben, einstellt.
SPIEGELSAAL, ein Titel mit für Kraftwerks Verhältnisse hohem Sprachanteil über Selbstdarstellung, und SCHAUFENSTERPUPPEN sind die einzigen Nummern, die leichte Düsternis auf TEE ausstrahlen. Trotzdem durchbrechen sie aber nicht den Fluss des Werks, weil im Hintergrund wieder das hypnotische E-Schlagzeug zu hören ist. Die Stücke sorgen für Abwechslung.
Mit der dreiteiligen Suite TRANS EUROPA EXPRESS, METALL AUF METALL und ABZUG ebbt die zuvor eingesetzte Schwere wieder ab. Das Motiv der Suite sind aufflammende Synthies und treibende, manchmal sogar klopfende Schienengeräusche. Elemente der Melodie fanden oftmals Eingang in Hip-Hop-Produktionen, wie beispielsweise bei Afrika Bambaata oder Jay-Z, was den großen Einfluss der Band auf die neuere Musikgeschichte zeigt und dem Album TEE unweigerlich den Status eines ewigen Klassikers einbringt. Das Werk ist einfach zeitlos.

--- Zur Vinyl-LP (2009 Digital Remaster) ---

Die kürzlich in der Produktion eingestellte Digital-Remaster-Serie der Kraftwerk-Alben auf Vinyl hat für den treuen Fan den Mehrwert in der Verpackung und deren Ausstattung. Der mit neuem Cover bedruckten Hülle wird nicht nur eine sauber verarbeitete 180-Gramm-Scheibe mit bebilderte Innenhülle beigegeben, sondern auch noch ein Booklet in 12-Zoll-Größe, das Texte, Produktionsnotizen und Fotos der Gruppe bereithält. Das alles wirkt äußerst edel, sodass die 2009er TEE eine gute Alternative zu den preisintensiven Originalpressungen darstellt.
Klanglich kann ich leider keinen Vergleich zur Erstausgabe machen, weil mir diese im Falle von TEE nicht vorliegt. Transparent wirkt der Klang auf der schwarzen Scheibe aber allemal. Die Soundeffekte, die zum Beispiel bei METALL AUF METALL intelligent auf die Stereolautsprecher abgeschossen werden, kommen sehr gut zur Geltung, sodass eine gewisse Dreidimensionalität gegeben ist. Eine Dreidimensionalität, die Kraftwerk immer ausgemacht hat.
Das einzig Negative bei TEE ist der Lautstärkepegel, der insbesondere bei SPIEGELSAAL zum Tragen kommt. Anders als bei den Remasters zu TECHNO POP und THE MIX können ab und an Übersteuerungen im Gesang ausgemacht werden, die allerdings erst hörbar werden, wenn man den Regler sehr weit nach rechts dreht. Bei Zimmerlautstärke bleibt der Eindruck aus, dafür können zu jeder Zeit die mörderischen Tiefen vernommen werden. Sie zeigen die Stärken des analogen Mediums der Schallplatte auf.
Scheinbar hat man mit Absicht auf Bonustracks und einen MP3-Downloadcode verzichtet, denn keine der 2009er Kraftwerkalben weisen diese Gimmicks auf. Muss ja auch nicht, der Preis für die Leistung ist angemessen.

--- Fazit ---

Kraftwerks Werk TRANS EUROPA EXPRESS ist mit Sicherheit nicht das eingängigste der Gruppe, aber das vielleicht melodischste. Es vermittelt eine positive Grundstimmung und nimmt den Hörer auf eine besondere Zugreise mit, mit der das synthetisch erzeugte Instrumental damals nicht unbedingt geboren, aber verfeinert wurde. Für mich wird wohl TECHNO POP das beste Konzeptalbum von Kraftwerk bleiben (THE MIX als "Quasi-Best-Of" einmal ausgeklammert), aber TEE folgt auf dem Fuße.
Warum ich nur vier Sterne vergebe? Ganz einfach, das 2009 Remaster fällt nicht so sauber wie die von TECHNO POP und THE MIX aus, da Verzerrungen durch die angehobene Lautstärke leider nicht ausbleiben. Ansonsten würde ich angesichts des einheitlich gestalteten Coverdesigns und der großen Booklets eher zu fünf Sterne tendieren.
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am 10. Juni 2013
Es ist ja nicht so, dass ich das Album nicht schon seit Jahren kennen würde. Die Qualität ist sehr gut, die neu aufgelegte Fassung von 2009 hat jedoch nichts von ihrem Charme verloren. Das neue Cover gefällt mir persönlich sogar besser. Schaufensterpuppen hat sogar richtig "wumms" :-D
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am 22. Dezember 2011
Kraftwerk sind und waren vor allem immer verrückt. Schließlich ist eine Band, die Roboter anstatt Menschen auf Konzerten spielen lässt, die Cover sehr spartanisch und nahezu ohne Text gestaltet, die am Anfang mit diversen Instrumenten und Geräten experimentiert hat, sowie ein drei Minuten langes Stück aus elektronisch erzeugten Atemgeräuschen aufgenommen hat, sowieso suspekt. Auf "Trans Europa Express" bringen sie ihren metallisch-robotisch-industriellen Elektrosound in eine endgültige Form.

Alleine die Suite aus Titelstück, "Metall auf Metall" und "Abzug" ist die konsequente Fortführung ihres monoton-elektronischen Ausrichtung. Sie treiben es derart auf die Spitze, dass in diesen dreizehneinhalb Minuten nur ein immer fortwährender Rhythmus vorherrscht, während die Stimme immer wieder nur die Phrase "Trans Europa Express" quasi "singt". Dies grenzt schon haarscharf an Übertreibung. Nur noch diese Prise Melancholie, die die Stücke weiterhin tragen verleiht der Scheibe die entscheidende Stimmung. Vor allem etwas traurig, aber dafür auch sehr schön, klingt diese Musik im melodiereicherem "Europa Endlos", welches durchaus progressiven Charakter hat. Über Drumcomputer-Rhytmen werden analoge Synthesizermelodien gespielt, dazu der sehr einfach gehaltene, schüchterne Gesang von Ralf Hütter und Florian Schneider.

"Spiegelsaal" beginnt mit "Science Fiction"-artigem Klangwirrwarr, entpuppt sich aber als kalte, teutonische, schlichte, dahinschleppende Musik im Erzählstil. Mit dem Deutschen haben Kraftwerk sich hier wohl zu Ernst genommen. Zitat: "Sogar die größten S(ch)tars finden ihr Gesicht im Spiegelglas". Trotz dieser Schwächen, die mir wirklich das Bild trüben, entfachtet diese Schlichtheit einen bedrohlichen Charakter und auch solch ein Stück schafft es dadurch zu fesseln.

"Franz Schubert" ist das eine Wiederholung von "Europa Endlos" mit Klangcollagen aus Schuberts Werken? Ich weiß es nicht. Mit "Endlos Endlos" klingt die Platte aus wie sie begonnen hat.

Nochmals sei gesagt, das Kraftwerk ihren auf "Autobahn" eingeschlagener Weg (elektronische Rhythmen plus spärliche Melodien auf den ersten Synthesizern und kalt anmutendem, sehr schlichtem Gesang) hier perfektioniert haben. "Die Mensch-Maschine" sollte nur etwas kommerzieller, zugänglicher und melancholischer werden.

Anspieltip(s): Europa Endlos
Vergleichbar mit: Die Mensch-Maschine

Wertung: 11/15
Datum: 22.12.2011
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am 16. Januar 2010
Ich höre seit 25 Jahren Kraftwerk. Heute noch am liebsten von Vinyl.

Daher habe ich mal diese LP als Probe gekauft. Die insgesamte Euphorie kann ich nicht ganz nachvollziehen. Etwas mehr Bass, sauberes Klangbild und höhere Lautstärke (alter Remaster-Trick um mehr "Druck" ins Klangbild zu kriegen).

Aufgrund der schlechteren Digitalisierung von Anlaog auf CD ist das Remaster für CD-Fans sicher interessanter. Aber im Vinyl-Bereich sind die Unterschiede für mich zu gering als das ich nochmals 8 LP (die alle nicht wirklich schlecht klingen!) für einen Mehrgewinn an Nuancen zu kaufen. Das ist eher für extreme Fans.

Die neuen Cover sind ich total mißlungen, aber das Booklet ist gut.

Die Pressung ist sauber und solide. Dafür kostet die Platte auch genug.

Fazit: Gut überlegen, ob man dem Hype folgen muss und dafür nochmals bereits vorhandene Musik kaufen muss. Für mich eher Geldmacherei zum Geb. von Kraftwerk um die Taschen von Ralf Hütter zu füllen. Da kann er noch ein Rennrad kaufen... :)
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am 10. April 2016
Hallo, ich liebe Kraftwerk und diese CD fehlte noch in meiner Sammlung.
Bin wie Immer begeistert.
Ist ein muss für alle Fan`s
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am 5. Oktober 2010
Digital remasterte Neuauflage mit brilliantem Klang und schöner optischer Aufmachung.
Das großformatige Booklet enthält viele bislang unveröffentlichte Bilder im typisch minimalistischen Stil.
Ein Fest für Kraftwerk-Fans und Vinylsammler!
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am 20. November 2014
Einfach nur noch gut, habe noch die Schallplatten davon ! Aber Remastered noch druckvoller und räumlicher !!! KLASSE!!!
Macht Spaß wie damals.
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