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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
42
4,7 von 5 Sternen
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am 28. Juli 2007
Ich habe gerade nochmal auf das Datum geschaut und mit ungläubigem Kopfschütteln schon wieder mal registriert, daß "Autobahn" mittlerweile stattliche 33 Jahre alt ist. Man könnte es schon beinahe als Elektro-Sinfonie bezeichnen... Das Album hat nichts von seiner Faszination verloren und ist ein Meilenstein der Elektro-Musik, wenn auch viele nur den Titeltrack in kürzeren Ausschnitten kennen. Ein Album, was man immer wieder auflegen kann und das nie langweilig wird. Nicht so leicht verdaulich sind die Kometenmelodie 1 + 2 sowie Mitternacht und Morgenspaziergang, dennoch lohnt auch hier immer wieder das Hören. Mancher heutige "Elektroniker", der zuviel auf sich hält, sollte sich dieses Album zu Gemüte führen und bescheiden werden. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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HALL OF FAMEam 27. Januar 2003
Eine CD, die durchaus auch Berechtigung hätte, über die amazon-Suchmaschine in der Klassik-Abteilung gefunden zu werden. Es ist eine klassische symphonische Dichtung. Der namensgebende 20-Minuten-Song, der auf meiner inzwischen völlig abgenudelten LP die ganze erste Seite einnimmt, ist die musikalische Interpretation einer monotonen Autobahnfahrt, beginnend mit den schnurrenden Anlasser von Ralf Hütters VW Käfer, gefolgt von dichterem Verkehr, hupenden Autos und der langsamen Annäherung an die bescheidene Höchstgeschwindigkeit des Wagens. Auf dem Highway sind die unterschiedlichen Landschaften, die der Fahrer durchquert, zu vernehmen. Erstmals bei Kraftwerk, die sich bis dahin als alles andere als vollelektronische Musiker verstanden - waren die ersten drei Alben noch synthisizer-frei - dominierte hier der Mini Moog, der, ebenfalls eine Premiere, begleitet wird von Gesang: "Die Fahrbahn ist ein graues Band / Weiße Streifen, grüner Rand".
Kleine Bemerkung am Rande: Standen die deutschen Kritiker dem Album anfangs noch recht verhalten gegenüber, änderten sie rasch ihre Meinung, nachdem die LP in England auf Platz vier und in den USA auf Platz fünf emporschoss.
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am 15. Dezember 1999
"Autobahn" war als viertes Kraftwerk Album das erste, das diesen Namen auch verdient hatte. Hier fanden Kraftwerk erst so richtig zu dem Stil, der sie so legendär machen sollte. Doch selbst wenn es irgendwie typisch Kraftwerk ist, so klingt es doch irgendwie noch anders. "Autobahn" ist richtiggehend Ambient, elegisch und ruhig. Man spuert noch die musikalische Nähe zu Tangerine Dream und Klaus Schulze.
Der fast zwanzigminütige Titeltrack erzählt von einer Fahrt auf der Autobahn. Man hört förmlich die Bäume vorbeiziehen, das Rattern der Räder auf dem Asphalt und man spürt die Monotonie einer solchen Reise. Klasse gemacht, Jungs. Und auch die anderen Tracks gehören zu dem besten, was Ralf, Florian, Karl und Wolfgang jemals gemacht haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. November 2009
Warum gibt es eigentlich bislang so wenig Bewertungen dieser Neuausgabe? Ich gebe zu, dass ich mir nicht die Einzel-CD zugelegt habe, soindern das Box Set - Der Katalog. Ich habe diese CD als erste gehört und war begeistert. Die lange Autobahn-Fahrt enthält völlig neue Facetten; die "Instrumente" sind viel druckvoller und prägnanter als auf der Erstpressung. Früher habe ich mir nur die Tracks Autobahn und Kometenmelodie 2 angehört. Jetzt finde ich sogar Gefallen an den drei, recht experimentellen anderen Stücken der CD. Wem die Platte in den siebziger Jahren Spaß gemacht hat, dem macht sie garantiert auch heute Spaß, vermutlich sogar erheblich mehr! Es ist toll, die Platte jetzt so zu hören, wie Kraftwerk sie klingen lassen wollten, ohne Rauschen und nur mit gewollten Geräuschen. Ebenso herrlich ist es, die seinerzeit verwendeten Synthesizer zu hören und dabei festzustellen, wie weit Kraftwerk ihrer Zeit voraus waren.

Fazit: für mich die schönste Autobahn Deutschlands und eine unbedingte Kaufempfehlung.
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am 8. September 2002
Nach der LP "Organisation" und den (leider nicht mehr erhältlichen, aber guten) ersten drei Kraftwerk-Alben legten sich Herr Hütter und Herr Schneider 1974 endlich einen Mini-Moog Synthesizer zu, der in seinem speziellen Einsatz Kraftwerks weitere Musik völlig veränderte. Genau genommen wurde hier der erste Synthipop-Song überhaupt erschaffen. "Autobahn" ist ein über 22 Minuten langer Track, der die Langeweile einer Autobahnfahrt ebenso verarbeitet wie die Geräuscherfahrungen, die man im Auto beim Fahren haben kann. Abwechselnd zu hören sind betont "luschig" gehaltene Textstellen und unglaublich eingehende Instrumentalteile. Immer hin und her - keine tatsächliche Langeweile, im Gegenteil: Entspannt im Sessel sitzend, kann der Hörer die äußerst stereophone Fahrt "nacherleben". Die zweite Hälfte des Albums ist zwiespältiger. Es gibt zwei Versionen von "Kometenmelodie" (eine eher düster, Ambient, die zweite sehr tanzbar), den Gruselausflug "Mitternacht" und den schön-kitschigen "Morgenspaziergang". Vielen ist das zu anstrengend, ich selber mag diese Experiemte sehr.
Dennoch, allein wegen dem Titelstück sollte jeder, der sich für elektronische Musik interessiert, zugreifen. "Autobahn" - übrigens auch im Ausland ein Riesenerfolg - ist eben einfach Kult!
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am 26. April 2012
"Autobahn" ist Kraftwerks beständigstes Werk, weil es den Mittelweg zwischen musikalischer Unterhaltung und konzeptioneller Kunst beschreitet. Von Mensch-Maschinen und Computerwelten war hier noch nichts zu hören, dafür gab es traumhaft schöne Musik zu bestaunen. Bis auf das über 20-minütige Titellied, für das mittels Synthesizer Fahr- Hup- und Brems-Geräusche sowie vorbeirasende Autos imitiert wurden und seiner simpel-gereimten Textzeilen, sind die Kompositionen sehr einfach und eindringlich gestaltet. Auch In "Kometenmelodie 1" musizieren Kraftwerk bildhaft schön und lassen Sternschnuppen an einem sternenklaren Himmel vorbeiziehen. "Kometenmelodie 2" ist Synthiepop im Breitwandformat, "Mitternacht" finster-böse und "Morgenspaziergang" der milde Ausgang mit Klavier, Harfe, Flöte und eletronisch-synthetischem Vogelgezwitscher. Bildhafter kann man keine Musik komponieren.
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am 3. Januar 2000
Sie gelten bis heute als die Erfinder des Techno, ihre Samples wurden und werden bis heute immer wieder in der Werbung ebenso wie in der Techno und Trance-Musik eingesetzt. Ihre erste wirklich erfolgreiche Platte ist "Autobahn". Das Album spiegelt die Entwicklung der Düsseldorfer von einer Insider-Band zu Deutschlands bekanntester Electro-Band wider. Kernstück des Albums ist das rund 23 Minuten dauernde Titelstück, das man heute wohl unter der Rubrik Trance oder Ambient im Regal finden würde. Dagegen fallen die übrigen Tracks schon etwas ab, doch auch die zweiteilige "Kometenmelodie" ist durchaus hörenswert. Die anderen Titel des Albums erinnern dagegen an die Zeit als die beiden Köpfe der Gruppe Ralph Hütter und Florian Schneider noch unter dem Namen "Ralph & Florian" in dunklen rheinischen Künstlerkneipen auftraten - also allenfalls was für echte Fans. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. März 2008
Autobahn aus 1974 ist das vierte Album der Elektronik-Pioniere Rolf Hütter und Florian Schneider und unterscheidet sich von seinen Vorgängern durch seine Eingängigkeit. Kamen Kraftwerk zuvor noch musikalisch vielfältig und eher sperrig daher - etwa mit ihrem bis dato bekanntesten Stück Ruckzuck - ging es ab Autobahn ausschließlich elektronisch und weitgehend poppig zu. Melodienversatzstücke werden strukturiert moduliert, eingängig das ganze, leicht zu konsumieren, aber eben auch faszinierend, zuweilen beinahe hypnotisierend, vom Sound her damals phänomenal und auch heute noch frisch und bestens anzuhören. Ein absoluter Klassiker der elektronischen U-Musik, einer der Meilensteine deutschen Rock-Pop-Schaffens sowieso. Muss in jeder ambitionierten Sammlung sein.
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am 19. Juni 2010
Das ist für Freunde der elektronischen Musik einfach ein Muss.
Vor langer Zeit auf Vinyl gekauft, klingt die Musik immer noch taufrisch!
Darum jetzt auf diesem Medium erstanden.
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am 28. April 2004
Das vierte Kraftwerk-Album wurde von Lesern einer deutschen Musikzeitschrift zum besten Album aller Zeiten gewählt! Zu Recht!! Kraftwerk ist es gelungen dem Hörer das Gefühl zu geben tatsächlich auf der Autobahn zu fahren oder tatsächlich im Mondschein zu sitzen (Es soll Filme geben die das nicht schaffen!)
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