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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
76
4,1 von 5 Sternen
State of Play - Stand der Dinge [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. März 2017
Mir gefällt der Film aus vielen Gründen besonders gut:

Starke Schauspielerleistung bzw gutes Casting: Crowe spielt stark wie häufig, Afflek "passt" m.E. gut in die Rolle, genauso wie die weiblichen Hauptrollen.

Sehr vielschichtig unterhaltender Film: Die unterschiedlichsten Beziehungen (Crowe zu Afflek, zu Affleks Frau, zur neuen Mitarbeiterin zu seiner Chefin etc., die von Afflek zum "Fraktionsvorsitzenden" etc.) entwicklen sich sämtliche im Laufe des Filmes auf realistische Weise weiter.

Die flotte Abfolge der Handlung gefällt mir, gute Spannungskurve. Auf langdauernde Szenen, in denen die Handlung nicht vorankommt (lange reine Actionszenen o.Ä.), wurde verzichtet.

Politische/ernste Motive sind eingewoben, ohne dass es dem Film den Unterhaltungswert nimmt.

Ganz stark die Story-Wendungen. Achtung == kleiner SPOILER: == Das Ende ist hervorragend. Sollte es viel mehr von der Art geben, dann würde Filme schauen insgesamt mehr Spaß machen. Es ist nämlich überraschend, ohne dass es unlogisch ist, nicht rein "gut", ohne aber ohne zu deprimierend zu sein.
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am 5. September 2017
State of Play - Stand der Dinge ...
Russell Crowe ist meiner Meinung nach ein guter Schauspieler,also kaufte diese Dvd und war vom Inhalt nicht enttäuscht.
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am 9. Mai 2017
interessanter aufbau, sehr spannend gestaltet
überraschende handlungsverläufe
kann man sich durchaus ansehen
einfach anschauen und mitfiebern
geschichte gut verpackt, gute musik
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am 15. März 2010
"In diesem Film ist nichts so wie es scheint" - das ist eine dieser abgedroschenen Phrasen, die gerne auf DVD-Hüllen stehen, um ihren Inhalt als besonders spannend anzupreisen. Doch auf "State of Play" trifft der inflationär gebrauchte Satz ausnahmsweise einmal zu. Denn der wendungsreiche Thriller entwickelt auch über die Politik- und Enthüllungsstory hinaus eine interessante Erzählung über Freundschaft und Vertrauen sowie die Trennung von Beruflichem und Privatem. Das im Zentrum des Films stehende Reporterduo arbeitet an einem Kriminalfall, der sich schnell als Mosaikstein im Puzzle einer politisch und wirtschaftlich hochbrisanten Affäre herausstellt. So weit, so standardmäßig. Was den Film zu einer exzellent unterhaltenden Produktion macht, sind die vielen Konflikte zwischen den Protagonisten und der wendungsreiche Schluss. Doch selbst ohne das hervorragend konstruierte Finale überzeugt "State of Play" jederzeit als handwerklich schlüssig komponiertes Werk. Die Geschichte wird konservativ erzählt, aber ist konstant spannend - auch ohne, dass jede Möglichkeit zur actionmäßigen Überspitzung ausgereizt wird.

Russell Crowe gibt den befangen recherchierenden Journalisten, der allein schon deswegen nicht zur klischeehaften Kontrollinstanz der Mächtigen taugt. Er ist eben nicht das gutmenschliche Moral-Vorbild oder die personifizierte Vierte Gewalt. Auch wenn die Hauptfigur von "State of Play" - so viel Hollywood-Heldentum muss sein - natürlich für Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit schreibt und der Journalismus dadurch etwas romantisiert wird, so begegnet Cal McAffrey neben dem eigenen Ego auch anderen, durchaus wirklichkeitsgetreuen Widerständen: Kostendruck, Zeitdruck, Konkurrenzdruck.

Auch der viel geschmähte Ben Affleck als politischer Karrierist weiß allen Unkenrufen zum Trotz zu überzeugen. Als imagebewusster Jung-Politiker mit den zwei Gesichtern muss er um seinen tadellosen Ruf kämpfen und ist in dieser Rolle sicherlich keine Fehlbesetzung. Vielleicht auch deswegen, weil die Parallele zu seiner eigenen Laufbahn irgendwie auf der Hand liegt: Schließlich muss auch Affleck, das aalglatte Schwiergermuttersöhnchen von einst, nach einem heftigen Karriereknick um die Gunst der Öffentlichkeit buhlen. Seine starke Leistung in "State of Play" dürfte seine Aussichten jedoch deutlich verbessert haben.

Unterm Strich steht einfach ein spannender Film. Nicht mehr und nicht weniger. Doch an Pointen wie dem zum Schluss noch einmal entscheidend auftauchenden Polizisten, mit dem sich McAffrey zuvor um Quellen und Informationsvorsprünge streitet, kann man die detailverliebte Gestaltung von Drehbruch und Regie erkennen.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Juli 2010
Mit diesem Film hat man einen tollen Film, der als Krimi beginnt und sich nach und nach zu einem Verschwörungsthriller mausert. Der Film ist was für Zuschauer, die sich auf eine Geschichte einlassen möchten, denn der Film ist definitiv Kopfkino und arg dialoglastig, aber nie langweilig. Action begrenzt sich auf ein Minimum, wenn es gerade in die Dramaturgie paßt und dient der Auflockerung.
Das der Film ein langsameres Erzähltempo hat und sich die Story erst langsam entwickelt, mag daran liegen, dass hier eine mehrteilige TV-Miniserie komprimiert wurde. Aber das ist wirklich sehr gut gelungen und wie gesagt, Zuschauer, die gern einer Handlung folgen und es lieben, sich zu konzentrieren, sind hier richtig.
Die wirklichen Stärken des Films sind seine Darsteller.
Allen voran beweißt Russell Crowe einmal mehr, dass er mehr kann, als große Heldenrollen wie "Gladiator" oder "Robin Hood" zu spielen und glänzt als Reporter mit Gewissen aber auch Scharfsinn mit glaubwürdigem, souveränem, ruhig ausgeglichenen Spiel. Es kommen also eher Fans von "Beautiful Mind" oder "Ein gutes Jahr" auf ihre Kosten, als Fans von "Gladiator".
Perfekt besetzt ist auch Ben Affleck, der als Anzugträger und Politiker paßt, wie die Faust aufs Auge. Solche Rollen scheinen für ihn maßgeschneidert inzwischen.
Bei den Darstellerinnen trumpft Helen Mirren voll auf als verständnisvolle, aber auch durchgreifende Chefin, die ihren Reportern zwar den Rücken deckt, aber die Leine auch mal ruckzuck straff spannen kann. In den Grundzügen erinnert die Figur ein wenig an Judy Denchs Darstellung von M in den Bond-Filmen nur halt mit realistischerem Hintergrund.
Rachel McAdams als Jungreporterin, die sich ihre Sporen verdienen will, überzeugt zwar, aber bleibt darstellerisch doch ein wenig hinter ihren Möglichkeiten, wenn man sich ihre Ausdruckskraft in "Sherlock Holmes" besieht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Juli 2010
Alles beginnt mit mehreren (Selbst-?)Morden. Ein junger Junkie wird erschossen, ebenso ein Zeuge des Vorfalls. Und dann stirbt auch noch eine junge Frau bei einem vermeintlichen Selbstmord in einer U-Bahn-Station. Dieser Tod löst jedoch eine Kettenreaktion aus. Denn die Frau war Assistentin - und Geliebte - des Kongressabgeordneten Stephen Collins (Ben Affleck), der dem Komitee für Verteidigungsausgaben vorsitzt und gerade der Militärfirma Pointcorp arg zusetzt. Der alte Print-Journalist Cal McAffrey (Russell Crowe) und seine junge Online-Kollegin Della Frye (Rachel McAdams) finden schnell heraus, dass die Tode etwas miteinander zu tun haben. Pikant: Collins und McAffrey sind seit gemeinsamen WG-Zeiten am College gute Freunde.
"State of Play", basierend auf der gleichnamigen britischen Mini-Serie, zeigt gleich mehrere Konflikte. Da wäre zum einen der Journalismus-Konflikt. McAffrey misstraut den Bloggern von heute, er steht mehr auf knallharten investigativen Journalismus. Eine Story ist eben erst dann fertig, wenn alle Fakten zusammengetragen wurden. Schnelligkeit interessiert ihn nicht. Da hält er dann auch gerne schon einmal einen Text zurück und lässt andere Zeitungen spekulieren, was bei der Chefredakteurin (Helen Mirren) und den Verlagsbossen nicht wirklich gut ankommt.
Dann wäre da noch die Macht der Waffen- und Militärfirmen. Zwar wird dieser zweite Streitpunkt ein wenig an den Rand gedrängt. Doch wie skrupellos diese Unternehmen vorgehen, um ihre Interessen durchzusetzen, ist beängstigend. Schließlich ist da noch ein Gewissenskonflikt: Kann McAffrey seinen Freund Collins schützen? Ist er befangen? Ist Collins' Frau Anne (Robin Wright Penn) noch McAffreys Freundin oder "nur eine Quelle", wie sie dem Journalisten vorwirft?
Regisseur Kevin Macdonald, der seinen Durchbruch mit dem packenden Doku-Drama "Sturz ins Leere" gelang, inszenierte einen von Anfang bin Ende spannenden Politthriller, mit dessen Ende man nicht unbedingt rechnen konnte. Die Darsteller, allen voran Helen Mirren, zeigen tolle Leistungen. Besonders Russell Crowe hält sich ein wenig zurück und integriert sich in das Ensemble.
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am 18. Januar 2015
State of Play ist ein Polit-Thriller von Kevin Macdonald, dem Regisseur des großartigen The Last King of Scotland. Kann sein neues Werk mit dem letzten mithalten? – Bei weitem nicht. Kann es unterhalten? – Durchaus. Die Handlung wird schnell vorrangetrieben und Längen sind nicht auszumachen, auch lebt sie nicht von aneinandergereihten Spannungsspitzen sondern eher von ihrem interessanten Verlauf und dem von Russel Crowe passend verkörperten Hauptdarsteller.

Crow spielt einen Journalisten der alten Schule, der mit der von Rachel McAdams gespielten jungen Onlineredakteurin, alles daran setzt eine Verschwörung um das Söldner-Unternehmen PointCorp aufzudecken. Dreh- und Angelpunkt der Story ist dabei der Mord an einer Assistentin seines Freundes aus College Zeiten, und nun Kongressabgeordneten, Collins, gespielt von Ben Affleck. Neben den erwähnten Schauspielern reihen sich auch noch Hellen Mirren als Redaktionchefin, Robin Wright Penn als Collins’ Frau und Jason Bateman, der mal wieder einen PR Berater mimen darf, in das Ensemble ein.

Der Aufbau der Storyline lässt schnell erahnen, dass es sich hierbei um die Leinwand-Umsetzung eines BBC-Mehrteilers handelt. Zwei unterschiedliche Morde, deren Spuren zu einem frühen Zeitpunkt zusammenlaufen und zu einem Fall werden, der sich kurz vor der Auflösung doch noch anders Entwickelt als erwartet. Ein Konzept dass in den meisten Crime-Serien heutzutage nicht unbeliebt ist. Doch das muss ja nicht zwangsläufig negativ sein. Schwierig wird es jedoch an den wichtigen Plot-Points, oder besser gesagt, an den Punkten, an denen der von Miachael Berresse verkörperte Ex-Elitesoldat, jetzt Auftragskiller, ins Spiel kommt. Vielen Ereignissen um diesen Mann fehlt es an Glaubwürdigkeit, Realismus oder einfach an Sinnhaftigkeit. In diesen Momenten scheint es den Autoren schlicht an Ideen gefehlt zu haben, wie sie die Handlung in die von ihnen vorgesehene Bahn lenken könnten. Kann man das am Anfang noch verzeihen, werdem sich die Karten am Ende noch einmal auffällig absurd zu recht gelegt, um die Auflösung möglichst überraschend einzuleiten.

Im ganzen ein sehr durchschnittlicher Film, der zwar nicht langweilt, aber aufgrund seiner teilweise klischeehaften Darstellung einzelner Personen und gewöhnungsbedürftig entwickelter Wendungen, deutlich an Klasse verliert.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 13. Februar 2010
Der Kongressabgeordnete Stephen Collins führt den Vorsitz des Komitees für Verteidigungsausgaben. Er ist ein parteilicher Senkrechtstarter und die Chancen seiner politischen Karriere stehen gar nicht schlecht. Doch da kommt seine Assistentin tragisch ums Leben. Collins bricht bei einer Pressekonferenz in Tränen aus und die Gerüchteküchemühlen der Klatschpresse kommen so richtig ins Mahlen. Bald wird klar, dass er eine Affäre mit ihr hatte. Doch hat er auch mit ihrem Tod zu tun, oder andere Frage: Wer hat etwas von ihrem Ableben?
Diese und so ähnliche Fragen stellt sich auch Cal McCaffrey, Journalist und alter Freund von Stephen Collins und dessen Frau, die am meisten unter den Enthüllungen zu leiden hat. Er stößt auf Parallelen zu einem Doppelmord einen Tag zuvor, bei dem ein kleiner Junky und ein unbeteiligter Radfahrer zu Schaden kamen. Gemeinsam mit seiner Zeitungspartnerin Della macht er sich auf die Suche nach den Hintergründen und Zusammenhängen und bald wird klar, dass etwas viel Gewaltigeres hinter dem Ganzen steht.......
Kevin McDonalds vorheriger Film "Der letzte König von Schottland" hat mir auch ziemlich gut gefallen. McDonald hat ein Händchen dafür, die spannende Geschichte eines ungewöhnlichen Helden in einem menschenverachtenden, korrupten oder brutalen Umfeld zu gestalten. Ich würde diesen Film als gut konstruierten politischen Action-Thriller bezeichnen mit wahrlich überraschender Wendung.
Russell Crowe als langhaariger und leicht verlotternder Journalist hat mir schauspielerisch besonders gut gefallen. Auch Helen Mirren als eine Chefin bei der Zeitung spielt überzeugend. Ben Afflekt ist halt vor allem "schön", zeigt aber auch mal wieder eine durchaus solide Leistung.
Spannung pur, ja, ich gebe mal wieder 5 Sterne, wenn auch knapp.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2013
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: sehr gut, scharf, plastisch, viele Details, gutes Schwarz, ausgewogene Farben und Kontrast
- TON: gute Balance Dialog, gutes Volumen und Bass, Blu-ray: "nur" DTS 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD: making of, deleted scenes, Trailer
- SONSTIGES: FSK 12 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Geschickt wird die Spannung in dem Wirtschafts- und Politthriller aufgebaut. Bedächtig und mit viel Zeit für die guten Charaktere wird die Story um eine tote Frau und 2 erschossenen Männern und die damit einher gehenden politischen und wirtschaftlichen Verstrickungen rund um den Jungpolitiker Collins (Ben Affleck) aufgebaut. Ohne Risiko und in bewährter Hollywood-Manier, aber dennoch in nicht allzu konventioneller Form verfolgen wir die Arbeit des routinierten Journalisten Cal (Russel Crowe) die Hintergründe und Verbindungen der Dinge zu recherchieren. Russel Crowe, der nicht in allen Rollen in den letzten Jahren überzeugen konnte, gefällt als etwas zotteliger Journalist sehr gut.

Wir erleben ihn optisch in einer gelungenen Mischung aus dem aktuellen Mickey Rourke und ihm selbst. Sehr relaxed, aber mit dem nötigen Druck unterstützt er die Geschichte und die damit einhergehende geschickt langsam ansteigende Spannungskurve. Die deutliche Überlänge von über 2 Stunden stellt den Zuschauer vor einige Geduldsproben, aber es ist keine Sekunde langweilig da es immer kleine Wendungen und Details zu entdecken gibt. Alle weiteren Rollen sind sehr gut und mit erfahrenen Gesichtern besetzt. Das Spannungsfeld des journalistischen Berufes zum einen, politischer und wirtschaftlicher Vernetzungen zum anderen kommen in glaubhafter Weise über den Screen.

Einen Alltime-Klassikerstatus würde ich STAND DER DINGE (STATE OF PLAY) nicht zu billigen und auch das Ende ist Geschmackssache. Vorbild und Original ist die BBC Serie und ein hier nicht durchgeführter Vergleich würde nicht positiv ausfallen. Aber auch für sich genommen kann der Film überzeugen und muss sich nicht verstecken. Ben Affleck selbst bleibt etwas blass, auch wenig die smarte Rolle des jungen Politikers etwas in der Weise angelegt ist. Die ein oder andere falsche Fährte in der Handlung wird geschickt gelegt und somit kann der Streifen für Blockbuster- und Politthriller Fans ohne Einschränkung empfohlen werden.

4/5 Saabs....äh,....Sternen
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am 9. Mai 2012
Mit seinem auf Paul Abbotts BBC-Serie basierendem Politthriller erfindet Regisseur Kevin McDonald ("Ein Tag im September", "Der letzte König von Schottland", "Der Adler der neunten Legion") das Genre zwar nicht neu, er liefert damit aber zumindest einen spannenden & auch cleveren Vertreter seiner Zunft ab, der einen klugen Kommentar zu Politik, Wirtschaft & Medien abgibt & durch eine großartig agierende Darstellerriege glänzt (Russell Crowe als sympathisch schmuddeliger, investigativer Journalist der alten Schule, Rachel McAdams als überehrgeizige Bloggerin & Nachwuchsreporterin, Helen Mirren als deren beider mürrische Chefin, Ben Affleck als aufgehender Stern am Polit-Himmel, sowie in weiteren Rollen Penns Ex Robin Wright, Jeff Daniels & Jason Bateman).

Zum 100. Geburtstag der Universal Studios (gegründet am 8.6.1912 als erste Filmstudios in Hollywood vom Deutschen Carl Laemmle) veröffentlicht das Label mehrere Blu-rays in einer optisch sehr ansprechenden Steelbook-Reihe. Auch "State of Play" wurde in ein solches äußerst edles Steelbook verpackt. Das FSK-Logo ist aufgeklebt & somit problemlos entfernbar. Auch der Vermerk, dass es sich um eine Jubiläums-Edition handelt, ist nur auf der das Steelbook schützenden Plastikfolie angebracht - am Steelbook selbst ist kein diesbezüglicher Hinweis & auch keine etwaige Nummerierung zu finden.

Inhaltlich ist die Blu-ray identisch mit der standardmäßigen Keep-Case-Ausgabe (State of Play - Stand der Dinge [Blu-ray]).
Bild- & ton-mäßig zeichnet sich die Blu-ray durch eine durchgehend gute Qualität aus, wobei aber schon allein genre-bedingt hier natürlich kein Sound-Gewitter oder irgendwelche gewaltigen Bilderfluten zu erwarten sind. Als auswählbare Tonformate stehen Englisch in DTS-HD 5.1 sowie Deutsch (& auch Ital. & Span.) in DTS 5.1 zur Verfügung, UT gibt's sowohl in dt. als auch in engl. Sprache.
Als Bonusmaterial gibt's unveröffentlichte Szenen (SD, OmU, 3:39 Min.), ein knapp 19minütiges Making Of in HD sowie einen (bei Universal üblichen) U-Control-Modus mit einem recht informativem PiP-Kommentar & einer interaktiven Stadtkarte mit Infos zu den Drehorten (natürlich ebenfalls in HD).

Die Ausgaben dieser Jubiläums-Edition werden angeblich nur bei Media-Markt in Deutschland vertrieben, was der Grund dafür sein dürfte, dass sie hier bei Amazon nur über Drittanbieter erhältlich sind...
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