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  • Brüno
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Kundenrezensionen

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am 8. Juli 2014
Ich hab mich köstlich amüsiert,und die beste Szene ist auf alle Fälle in dem Boxring,als Brüno sich auf einmal auf seinem Gegner stürzt,und mit ihm vor dem Publikum sein Coming out gibt,und ihn im Ring die Klamotten vom Leib reißt,insgesamt sehr derbe Späße,daher nur für echte Fans geeignet.
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am 26. Juli 2016
Bei Borat haben viele noch mitlachen können, weil es angeblich um ein fremdes Land und die USA gegangen ist. Beide sind damals vorgeführt worden. Wobei das nur die halbe Wahrheit ist. Vorgeführt worden sind die Spießer, Duckmäuser, Bedenkenträger und Deppen, die es überall auf der Welt gibt.

Bei Brüno geht es nicht mehr um ein fremdes Land oder die USA, sondern um näher gelegene Themen: Es geht um Schwule, den lächerlichen Modezirkus und den lächerlichen Hype um Celebrities.

Das alles hat nicht wirklich etwas miteinander zu tun, wobei die offensichtlich deutlich vorhandenen Verknüpfungen eine interessante Fragestellung für Soziologen wäre, wenn sie Wissenschaft betreiben würden. Brüno ist genial. Mit so wenig Aufwand hat noch nie jemand so viel über eine westliche Gesellschaft erfahren.

Die schwule Maskerade von Brüno hat den beteiligten Menschen in der jeweiligen Situation die Ausrede gelassen, dass mit Brüno etwas nicht stimmt. Dabei stimmt mit ihnen etwas nicht. Was genau nicht stimmt, zeigt der Film.
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am 9. Juli 2014
Brüno-lustig-schwul-provokativ-toll
Irgendwie einer meiner Lieblingsfilme, den ich mittlerweile bestimmt 7x gesehen hab. Ich schau ihn immer wieder gern, man weiß bei vielen Szenen nicht was echt war und was "Filmszene". Einfach lustig, wenn man Filme von Sacha Baron Cohen mag.

Christian S.
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am 25. Mai 2011
Hauptdarsteller Sacha Baron Cohen (u.a. "Ali G ... in da House", "Borat") ist wirklich ein Ausnahmetalent. Nachdem er mit "Borat" schon, - dh. für manche, hart an der Grenze des guten Geschmacks vorbeischrammte, legte er nun mit "Brüno" noch eins drauf.

Ursprünglich schlicht Bruno, das betonte Ü kann ich mir nur als Form der Anspielung auf z.B. Harald Glö[ö]ckler - Pompöös irgendwie erklären !?

Zur Handlung: Brüno ist ein 19 - jähriger, österreichischer und stockschwuler Modenarr. Er ist Reporter der angesagten Fashionschow "Funkyzeit".

Nachdem er mit einem exklusiv für ihn angefertigten Outfit, komplett aus Klettband während einer Modenschau für reichlich Verwirrung sorgt, wird er "schwarzgelistet" - ist out, wird abgefertigt und verliert seinen Job.

Zutiefst enttäuscht von der oberflächlichen Lifestyle - Szene beschließt er kurzerhand, nach Amerika zu gehen und dort ein großer Star zu werden. Sein Partner verläßt ihn. Der einzige, der überhaupt noch zu ihm hält, ist sein neuer Assistent Lutz. In den USA angekommen, muß Bruno aber feststellen, das seine Art hier wenig toleriert wird.

Dennoch läßt er sich nicht unterkriegen und versucht alles, um sein Ziel zu erreichen.

Wenn palästinensische Terroristen damit brüskiert werden, das ihnen gesagt wird: "euer König Osama sieht doch aus wie ein versiffter Weinachtsmann ... oder ein durchgeknallter Zauberer".

Wenn in einer Kleidung gewordenen Parodie auf den traditionellen Kaftan vor streng orthodoxen Juden in Israel herumgetänzelt wird (was, siehe Kommentar, lebensgefährlich war !).

Wenn mit "echten" Männern gemeinsam zur Armee oder zum jagen gegangen wird, diese dabei allerdings komplett mit für jeden Hetero peinlichen Momenten extrem provoziert werden.

Wenn während einer "normalen" Swingerparty z.B. eine Frau dermaßen zur Weißglut gebracht wird, das sie schließlich wild um sich prügelt ... sodaß nur noch ein Sprung aus dem Fenster die Rettung verspricht.

Wenn vor einem Tarot - Kartenleger, der angeblich die Verbindung ins Jenseits herstellt zwecks Konsultation mit Rob Pilatus, ex - Mitglied von Milli Vanilli zur Karierreberatung, von Bruno hier erstmal öffentlich pantomimischer Oralsex praktiziert wird.

Wem das allein schon nur in der Vorstellungskraft zum schmunzeln bringt, tja, - der wird hier garantiert (!) ablachen können.

Ausleih, - Kauftip (DVD hat noch über 100 Min. Bonusmaterial).
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am 19. August 2009
Drei Jahre ist es nun schon her, dass Sacha Cohen mit "Borat" einen Film auf die Menschheit losgelassen hat, der die Kritiker und Zuschauer entsetzt oder begeistert hat. Jetzt ist er zurück. Mit einer weiteren Figur seiner Show: Brüno, einem schwulen Ösi, der in L.A. ein gefeierter Star werden will. Sein grösster (und einziger ?) Fan Lutz begleitet ihn bei dieser Mission.

An alle, die "Borat" oder die "Ali G Show" nicht kennen und auf der Suche nach lustiger, leichter Unterhaltung sind: Stört Euch die leinwandgrosse Zurschaustellung von männlichen Geschlechtsteilen? Kindermodels in Nazi-Kostümen? Dildo-Nahkampf? Ausgiebige Zungenküsse zwischen Männern? Lautet die Antwort ja, dann ist das nicht Euer Film.
An alle, die "Borat" irgendwie schlecht, geschmacklos, billig oder peinlich fanden: Ihr lest das hier wahrscheinlich sowieso nicht und habt ohnehin kein Interesse an einer weiteren Farce dieser Art.
An alle, die "Borat" irgendwie schlecht, geschmacklos, billig oder peinlich fanden, dem Mann aber eine neue Chance geben wollen: Lasst es! Ihr werdet bitter enttäuscht. Womöglich sogar mehr als das. Dieser Film ist meiner Meinung nach defintiv nichts für Euch!
An alle, die den "Borat" einfach herrlich, saukomisch oder zum Niederknien fanden: Seht Euch "Brüno" an!! Und dann wird es Zeit sich in zwei Lager zu spalten. ;-)
Einige von Euch werden brüllen vor Lachen, jubeln und begeistert sein.
Aber einige werden auch denken "Das ist nicht sein Ernst", "Jetzt hat er's übertrieben" oder "Ist das nicht schon Porno?", um dann den Glauben an die Filmindustrie und die allgemeine Ethik zu verlieren.
Ich gehöre zu der ersten Gruppe. Nicht, weil ich keine moralischen Werte besitze. Das schon. Aber diese Art von respektlosem Humor, schockierendem Gesellschaftsspiegel, ist genau mein Fall. Natürlich war ich über diese oder jene Szene entsetzt. Gerade den Teil mit den Kindermodels fand ich sehr grenzwertig. Nicht nur die echte Reaktion der schamlosen Eltern, auch was dann noch so veranstaltet wurde.
Aber das ist ja scheinbar auch genau die Reaktion, die Cohen hervorrufen will: Hemungsloses und bitterböses Lachen, das urplötzlich mit einem dicken Kloss im Hals erstickt. Bei mir hat es ausnahmslos funktioniert und bei seinem nächsten Film bin ich sicherlich wieder dabei!

Mein Fazit: Diese respektlose Doku-Komödie aus gespielter Aktion und echter Reaktion ist ein grosses Ereignis und übertrifft in jeglicher Hinsicht "Borat" um Längen. Eine weite Schamgrenze und ein Absehen von Political Correctness ist für den Betrachter dabei Grundvoraussetzung.
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am 19. Mai 2014
Der FIlm ist extrem lustig und sehr unterhaltsam. Ich war zuerst sehr skeptisch durch Meinungen meiner Freunde über den Film allerdings hat sich genau das Gegenteil herausgestellt.
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am 10. November 2009
Ich bin weder ein Fan noch ein Gegner Cohens. Borat fand ich teilweise ganz lustig, perfekt für einen Männerabend mit Chips und Bier. Brüno kann leider nicht in dieselbe Kerbe schlagen, dafür habe ich einfach zu wenig gelacht. Cohen versucht in etwa dasselbe Konzept durchzuziehen wie in Borat, nur leider gibt es einige Mängel die dem Vergnügen im Weg stehen.

Zum einen ist der Überraschungseffekt dahin. Was in Borat wunderbar geklappt hat ist diesmal nicht ganz so einfach. Man erwartet genauso lustige wenn nicht noch bessere Szenen und genau an dieser hohen Erwartungshaltung scheitert der Film. Man wartet sehnsüchtig auf jede Szene nur um dann enttäuscht festzustellen "Ok, ganz lustig, aber ich hatte mehr erwartet". Die Gags schaffen es einfach nicht die Erwartungshaltung auch nur im Ansatz zu befriedigen.

Die mangelnde Story ist auch ein großes Manko des Films. Es zieht sich kein roter Faden durch die Geschichte, die Szenen sind eher lose aneinander gereiht, ganz so wie in der TV-Version. Borat macht storytechnisch zwar auch keine Sprünge, aber man sah das große Ganze hinter den Gags.

Der Freund von Brüno ist nicht annähernd so lustig wie Cohens Partner in Borat.

Das schlimmste sind jedoch die einfallslosen Gags. Leider ist die ausgewogene Mischung des Vorgängers nicht mehr zu finden. Bodenlose Gags gibt es immer noch, leider sind die Intelligenten gänzlich verschwunden. Man merkt dass Cohen Mühe hat sich innovative Szenen auszudenken und wenn nichts mehr geht zeigen wir halt einen großen Penis. Oder wir bedienen alle Klischees über Schwule und verkaufen es als intelligenten Humor, als Spiegelbild der Gesellschaft. Dazu gehört aber ein bißchen mehr Raffinesse als nur ein paar Dildowitze zu reißen. Da wurde einfach versucht den Provokationsfaktor hoch zu halten um in den Medien möglichst viel Radau zu erzeugen. Für mich einfach zu wenig.

Die Kritik an der Gesellschaft lässt mich übrigens absolut kalt, was einfach daran liegt dass man nie weiß welche Szene gestellt worden ist und welche nicht. Ja, man mag sich im Internet informieren können, aber ich will nicht alle Gags kennen bevor ich ins Kino gehe. Eltern die ihre Kinder für ein Appel und Ei verkaufen, schockierend oder einfach nur gut gespielt? Man weiß es nicht und daher hält sich der Entrüstungsfaktor doch arg in Grenzen.

Bleibt nur zu hoffen dass sich Cohen für seinen nächsten Charakter mehr überlegt anstatt nur die Kuh zu melken bis sie tot ist.
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am 21. Juni 2014
Man muss den Humor lieben dann geht's richtig ab.Einfach nur Genial !!!! Ich liebe Ihn !!!! immer und immer wieder
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am 3. Oktober 2014
Ich finde über den Film Kann man lachen.
Top Top Top TopTop Top Top TopTop Top Top TopTop Top Top Top
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am 21. August 2009
Drei Jahre nachdem er als Kasache Borat die halbe USA als Rassisten enttarnt hat, widmet sich Sacha Baron Cohen einem weiteren heißen Eisen: der Homophobie. Als "Brüno" gibt er einen überschwulen österreichischen Lifestyle-Reporter, der sich nach Verlust seines Jobs nach L.A. aufmacht, um berühmt zu werden. Es klingt unwahrscheinlich, aber gegenüber dem, was Cohen hier treibt, wirkt "Borat" wie ein lockerer Aufgalopp.

Hofft man, dass die rasant zusammengeschnittenen Toysex-Szenen in Wien von Brüno und seinem jungen asiatischen Lover nur gestellt sind, lädt er eine Überdosis Sex und schlechten Geschmacks über das prüde Amerika aus, bei denen an der Echtheit kein Zweifel besteht. So muss bei einer Interviewaufzeichnung Paula Abdul auf einem Sessel in Form des Rückens eines lebenden Menschen Platz nehmen. Brüno tritt mit einem scharzen Kleinkind, das er angeblich in Afrika gegen einen Ipod eingetauscht hat, in einer Talkshow auf, hat bei einem Wahrsager virtuellen Sex mit einem (toten) Milly Vanilli-Mitglied, besucht religiöse Homosexualitäts-"Heiler" und schockiert als angeblicher, starkbehaarter "Straight Dave" den gröhlenden Mob, der eigentlich Kickboxen erwartet, indem er mit seinem Manager Sex simuliert.

Sacha Baron Cohen hat zahlreiche Scheinfirmen gegründet, um all die haarsträubenden Szenen von "Brüno" zu realisieren. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Dokumentation, Komödie und Fiktion; so irrsinnig wie das alles anmutet, so realistisch ist, was die hier entlarvte Homophobie der US-amerikanischen Gesellschaft und das imageträchtige Charity-Gebahren der Promis angeht. Die Bilder sind gleichzeitig zum schreien komisch und über die Maßen abstoßend, wodurch man das Kino mit einem Grinsen verlässt, das für Außenstehende schwer einzuordnen sein dürfte.

Unschön jedoch, dass man dem Zuschauer offenbar nicht zutraut, die herrlichen wienerischen Originaldialoge zu verstehen; ärgerlich die teilweise grob falschen Übersetzungen ("Hau di über die Heiser" hat z.B. nichts mit sterben zu tun). Dafür gibt es aber immer wieder verblüffende Details wie den unfreiwillig komischen Auftritt von Bono, Sting, Lionel Richie und Elton John in dem Musikvideo am Ende.

Insgesamt ein unglaublich rasantes und böses Kinovergnügen, aber nichts für schwache Gemüter.
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