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Kundenrezensionen

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am 25. September 2009
Ich bin Neuling was die Gruppe "Kings of Convenience" angeht und war von den ersten Tönen an überzeugt.
Wunderschöner Chorgesang der beiden Norweger unterstützt durch verschiedene akustische Gitarren, ab und an Bass und Klavier und als besonderes Schmankerl, die Viola, die sich in drei Songs wundervoll ins Gesamtkonzept einfügt.
Die Songs klingen warm und nach Urlaub, lassen für mich aber auch die nötige Herbststimmung zu bzw. versetzen mich auch in vielen Songs in so eine Stimmung.
Die Texte erzählen Geschichten und sind einfach gut durchdacht. Die Songs pendeln zwischen verträumt, melancholisch, nachdenklich bis hin zu fröhlich angehauchteren Songs.
Ein Album für die ruhigen Stunden am Abend, zum Relaxen und Runterkommen nach einem hektischen Tag.
Da muss ich wohl auch in die Vorgängeralben reinhören....absolute Kaufempfehlung für Liebhaber von akustischem Folk und tollem Gesang.
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am 9. Januar 2015
ich bin kompromissloser fan und endloser wiederholungshörer der ersten beiden alben gewesen, habe aber erst vor kurzem festgestellt, dass es ein drittes album nachgeschoben gab.
gewohnt hohe qualität des handwerks.
irgendwie hat sich aber im laufe der zeit das konzept dann doch überlebt in meinen ohren, und die neuen songs kommen nicht mehr richtig im herzen an, gehen durch die ohren durch.
drei sterne, weil das "nicht schlecht" bedeutet, wer befürchtet, es könnte ihm ähnlich gehen, kann bei den ersten beiden alben bleiben, die alles, was das dritte kann, meiner meinung nach schon beinhalten.
man kann das natürlich auch ganz anders sehen.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2009
... haben sich ja mittlerweile zu einer Art Simon & Garfunkel 2.0 vorgearbeitet, was aus dem Mund eines in den achtziger Jahren sozialisierten Rezipienten nicht grundsätzlich als Kompliment verstanden werden muß. Für diesen speziellen Fall sollen aber nur Respekt und Hochachtung des Kritikers aus diesem etwas verqueren Vergleich sprechen. Die norwegische Zweimanncombo um Multitalent Erlend Øye hat mit ihrem neuen Album ihren oft zitierten und ebenso oft fragwürdig und sinnfrei verhunzten Slogan "Quiet Is The New Loud" in einer Weise vervollkommnet, die einen zuweilen staunen läßt. Es sind nicht die Abwechslungen und Überraschungen, die dieses Album so charmant und bewundernswert machen, denn davon gibt es nicht so sehr viele - es die Kleinigkeiten, die Details groß werden lassen, kleine Schattierungen, die einem wohlige Schauer über die Haut schicken. Besser als zum ausgehenden Spätsommer hätte diese Platte gar nicht kommen können, die Songs passen perfekt in das Stimmungsbild der letzten warmen Tage. "Boat Behind" entwickelt einen so unverschämt lässigen Swing, der einen sogleich den feinen weißen und etwas kühlen Meeressand unter den Füßen spüren läßt, auch "Peacetime Resistance" hat dieses herrliche Picking, das einen stetig mitwippen läßt. In den besten Momenten wie bei "My Ship Isn't Pretty" erreichen die Kings eine Stufe, auf der sich David Sylvian schon geraume Zeit am Langzeitprojekt "Komplette Selbstauflösung in vollkommender Harmonie" versucht und mit seinem neuen Werk "Manafon" offenbar kurz vor der Vollendung steht. Soweit wird es Erlend Øye wohl nicht kommen lassen, zu sehr ist er, auch wegen seines Nebenprojekts "The Whitest Boy Alive" mit den Trends und Stimmungen des Hier und Jetzt verkabelt. Ein wenig Entrücktheit wie auf "Decalaration Of Dependence" kann aber trotz allem nicht schaden, wozu wurden denn sonst Ohrensessel, Kaminfeuer und riesige Teetassen erfunden ...
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am 16. Juni 2015
Ist es Schöngeistigkeit, Kitsch oder Simon und Garfunkel meets Sommermucke? Oder ist es Melancholie, Musikalität, Kreativität?

Declaration of Dependence lädt zum Nachdenken oder Träumen ein. Oder einfach zum Zuhören.

Die Kompositionen sind spärlich, aber extrem flüssig und passend instrumentiert. Der tolle Harmoniegesang geht mit den Gitarrenmelodien eine unwiderstehliche Symbiose ein und streichelt die Gehörgänge.

Extrem lebendige, dennoch meditative Musik ohne irgendwelchen Hang zu hibbeliger Rhythmik oder Füllinstrumenten. Der Inhalt wird quasi eins zu eins durch das Coverartwork beschrieben.

Ich habe selten etwas derart harmonisches und Geschmackvolles gehört und finde obwohl ich Drumrhythmen und Ausuferndes liebe, diese Spärlichkeit einfach genial.
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am 19. November 2009
Das dritte Album der Kings of Convenience - die beiden Norweger legen wieder eine großartige Platte vor. Fast scheint sie etwas fröhlicher zu sein, als die beiden Vorgängeralben. Und zugleich hat sie auch wieder die Tiefgründigkeit, Schlichtheit und Konzentration.
Anspieltipps?
Nr. 4: Boat behind - Ohrwurmfaktor!
Nr. 9: Peacetime Resistance - Fußwippen - und dazu noch diese herrliche Geige
Nr. 11: Riot on empty street - Der Titel greift den Albumtitel des Vorgängeralbums auf - vielschichtig, melancholisch
5 Sterne - keine Frage!
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am 24. Juni 2010
Wie schön, dass die Kings of Convenience sich nicht geändert haben. Kein Stück, nicht mal ein kleines. Zurückhaltende, sanfte, gestreichelte Songs, die niemandem weh tun und auch nicht den Anspruch erheben, den Hörer zu irritieren. Nein, das ist nicht der Witz an dieser Musik.

Es sind ganz einfach die grandiosen Kompositionen. Für mich jedenfalls kann eine bedächtig gezupfte Akustikballade nicht mehr schöner, berückender und gleichzeitig erschütternder sein als "24-25". Und ein sofort dagegengesetzter, sonnenbeschienener Jetzt-gehts-los-Track-Nr-2 nicht cooler als "Mrs. Cold". Und ein Groove-Doppelpack - einer verzaubert-melancholisch, der andere mit Seemanns-Wohoho - nicht beschwingter als "Me in you" und "Boat behind", letzteres irgendwie gefühlsmäßig der Titeltrack des Albums. Dann noch "Rule my world", komponiert nur für dich, damit du in den blauen Himmel hinaufseufzen kannst.

Ja, das sind die ersten fünf Tracks. Und das sind auch eigentlich schon die fünf Sterne, die ich vergeben habe. Die Platte wird danach ein wenig düsterer und verkriecht sich zum Teil in der charakteristischen KoC-Trauer. Ich muss sagen, die Sonne und der Groove stehen den Kings momentan besser, und die Begeisterung des Plattenanfangs muss man ein wenig herunterfahren. Aber dann kommt ja noch der Höhepunkt: "Freedom and its owner". Soviel Weisheit, soviel von dem, was man manchmal fühlt, aber nicht aussprechen kann - hier alles enthalten, umhüllt von zweistimmigem Genuss, eine funkelnde Sommernacht, eine bleibende Erinnerung.

Da einzelne Meisterwerke bei den beiden Norwegern immer schön von hochklassigem Füllmaterial umschmückt werden, ist es ein großer Spaß, das Album zu hören. Von vorne bis hinten. Setz dich mal ins Auto, fahre nachts durch fallenden Schnee nach Hause und höre diese Musik. Und sei dann bekehrt.
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am 2. Juni 2013
Ich bin zufällig ein paar Lieder dieser Band gehört, habe mir aber gleich das Album gekauft. Die Gruppe scheint sehr viel seele und Energie in die Musik zu stecken, im gegenteil zu aktuellen Cover-Mainstream. Das muss man meiner Meinung nach unterstützen!
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am 23. Oktober 2009
Spätestens seit auch die Kings of Convenience in der allseits bekannten Serie O.C. California als Hintergrund-Beimusik auftauchten, schwirren immer mehr Menschen die schönen Melodien von Homesick, Cayman Island, Misread und co durch den Kopf - nur wie kommts?
Wie schon auf den beiden Vorgängeralben vereinen Eirik Glambek Bøe und Erlend Øye ihre Konzert- und Westerngitarren zu einem Ganzen, Vollkommenen, untermalt von deren überaus unangestrengten Gesang, zu einem Klangerlebnis. Gerade Menschen die selber Gitarre spielen, werden zwar merken, wie durchaus simpel die Kompositionen der beiden sind, wie toll und defizil sie jedoch umgesetzt wurden.
Beim ersten Durchhören dachte ich jedoch erstmal, dass ich mir mit dieser CD nicht den Gefallen getan habe, wie zuerst erhofft. Die Melodien schienen mir eintönig, die Instrumentenbesetzung ist so sperlich, dass ich fast mit der Langeweile kämpfen musste.
Doch, was auch die bisherigen KoC Alben auszeichnete, machen erst das genaue Zuhören auf den häufig mehrstimmigen Gesang (Eirik Glambek Bøe und Erlend Øye beschreiben die Herangehensweise überaus sympathisch im Booklet - für Leute die die beiden nicht mit ihren Ohren auseinander halten können..) und das tolle Zusammenspiel der Gitarren das Hören zu einem richtigen Spaß.

Dazu muss man sagen: Diesen Album setzt nicht die komplett catchy Melodien fort, die KoC soweit in der Welt bekannt gemacht hat - hier wird der Hörer etwas mehr gefordert - und gerade mir ist dies durchaus wichtig - ja wieviele Alben hat man schon gehört, die schon beim 2. - 3. mal Durchhören langweilig wurden.
Dreizehn Songs, für mich gibts es kein Favoriten - sie sind alle klasse, animieren nur zum Genießen der ganzen Platte. Meine Vorredner lernte dieses Album im Spätsommer kennen, es passt aber genauso zu einem frühwinterlichen Nebeltag.

Für alle die es noch nicht verstanden haben - wer Akustikgitarren mag und dazu ein paar ruhige Minuten hat - der sollte zugreifen und sich von dieser wundervollen Musik einnehmen lassen - man wird es nicht bereuen.
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am 8. Januar 2011
Das Album gehört zu meinen aktuellen Top 5. Ich habe es immer dabei. Es hat mich durch das vergangene Jahr getragen neben Alben von Clueso, Adele, Paul Weller und Raz Ohara and the Odd Orchestra. Ich finde die Musik der Kings einerseits unprätentiös, aber andererseits dennoch unvergleichlich und einzigartig. Ich brauche die Musik von Simon & Garfunkel (bin kein Fan) keineswegs in allen Lebenslagen, die der Kings of Convenience hingegen ist immer irgendwie passend. Verstehe auch die ewigen Vergleiche nicht. Wie lästig.

Bei einigen Songs sind übrigens wunderbare, kreative Foxtrotts möglich - sofern man Gelegenheit hat.

Mögen die Texte auch melancholisch anmuten, so schaffen die Rhythmen und Harmonien, die Arrangements wiederum einen Stimmungskick. Aus meiner Sicht hat die Musik der Kings of Convenience viele Lesarten, bedient sie viele Stimmungslagen, und die beiden Musiker haben noch gaaaanz viel Potenzial. Ich möchte sie nicht missen und freue mich auf den Besuch des ersten Livekonzerts.
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am 4. März 2014
die auch als Nicht-Hintergrundmusik eigentlich nie nervig wird und einfach eine super Stimmung in den Raum bringt.
Habe mich noch nicht eingehend mit den einzelnen Titeln und Texten beschäftigt, für mich ist es tatsächlich einfach mehr fürs Ambiente. Was nicht heißt, dass eine Beschäftigung nicht lohnenswert wäre.
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