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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2015
Der Film ist absolut langweilig! Ich habe auch für skurrile Filme ein Schwäche. Aber dieser Film ist weder faszinierend skurril, noch philosophisch anspruchsvoll, sondern einfach nur doof…nein, stimmt nicht, er ist noch nicht einmal doof, sondern einfach nur langweilig. Daran ändert auch die Unwetterkatastrophe am Ende, die imposant im Trailer gezeigt wird, und die hölzerne Starbesetzung nichts.
Das Ganze wirkt wie ein „Puppentheater“, das nur ein Ziel kennt: die Zeit tot zu schlagen.

Ein Stern fürs Cover und den Trailer, denn dieser erzählt die ganze Geschichte in 2 Minuten!
Die Verwandten von Prinz Meleagre (Peter O'Toole), Neffe des Millionärs Rudolf (Christopher Lee), wollen das Testament anfechten, und Prinz Meleagre als unzurechnungsfähig erklären. Der Dieb Dima (Omar Sharif), der sorglos unter Gauklern lebt (Rumgehopse hier und Diebstahl da), trifft Prinz Meleagre und versteckt und versorgt ihn in der Kanalisation. Als herauskommt, dass auch Prinz Meleagre nichts erbt, verlässt Dima ihn während eines Unwetters, bekommt dann aber Gewissensbisse, dass der Prinz ertrinken könnte, und versucht ihn aus der Kanalisation zu retten...wie gesagt, das Ganze ist im Trailer zusammengefasst. Mehr (incl. der Busen der Rainbowgirls) gibt’s im Film auch nicht zu sehen.
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am 25. September 2010
Ich habe diesen Film vor vielen Jahren auf VHS gesehen und war damals begeistert allein von der Tatsache das es NOCH einen Film vom Meister Jodorowsky gab,noch dazu mit diesen grossartigen Schauspielern.
Dann hab ich mich natuerlich gefreut als der Film jetzt auch noch auf DVD rauskam.
Aber ich konnte es kaum glauben wie sehr mich meine Erinnerung hier wohl doch getaeuscht hatte....
Omar Sharif gibt zwar sein Bestes und ist fantastisch, aber selbst Er kann diesen Film nicht retten...
Am Besten liest man ueber das ganze Drama in Ben Cobb's Buch "Anarchy and Alchemy" (Ich glaube das gibt's mittlerweile auch in Deutsch...).
Dort beschreibt Jodorowsky seinen Unmut und Frustration mit diesem Projekt.
Das Ganze war ein Auftrag von einem reichen Maezen der allerdings das Drehbuch nach seinen Ideen aenderte und dann kam wohl noch dazu das Peter o'Toole sich am Set extrem primadonnahaft verhalten hat und nicht bereit war den Anweisungen des Regisseurs zu folgen.
Alles in Allem wuenscht sich J. wohl er haette diesn Film eher nie so gemacht.
Kommt irgenwie auch deutlich rueber und insgesamt haelt der Film keinen Vergleich mit all den anderen Filmen Jodorowskys stand.
Als Fan sollte man ihn sich aber ruhig schon mal anschauen.
J. dreht zur zeit uebrigens gerade einen Nachfolgefilm von El Topo: "The son of El Topo" u.a. mit Marilyn Manson(siehe IMBD).
Auch ist gerade ein neues Buch von ihm erschienen das sich sehr lohnt:"PsychoMagico".
Und im englischen Raum zumindest gibt es jetzt endlich auch wieder"The Jodorowsky Constellation" ein ca 90 minuetiges Feature ueber sein Leben mit ausfuehrlichem Interview und Gastauftritt von Zeichner Moebius(guter Freund und Kollege)und vielen Anderen (war vorher nur als Special Feature auf einer UK Version von "Santa Sangre" zu haben..)
Man erfaehrt auch viel ueber seine psychotherapeutischen Gruppen die er in Paris leitet (und in oben erwaehntem Buch naeher beschreibt..).
Jodorowsky hatte uebrigens auch den ersten Auftrag fuer "Dune-der Wuestenplanet" gemeinsam mit Moebius/Giger und Anderen.
Hatte sogar Salvador Dali schon soweit das er eine kurze Szene gespielt haette.
Leider spielte die Finazierung damals nicht mit und das damals zustaendige Studio liess das Projekt fallen bis es dann spaeter in Fragmenten von David Lynch wieder aufgegriffen wurde.
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am 12. Dezember 2009
Auf mal ist der Film aus. Und wo war die Geschichte?

+ tolle Schauspieler
+ Omar Sharif glänzt
- Geschichte nicht nachvollziehbar
- das (vielleicht) gewollt künstlerische wirkt aufgesetzt und überzeichnet

Fazit: Nur für Fans von Omar Sharif.
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