Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
16
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. September 2009
Mit Crash Love bringen AFI ihr 8. Studioalbum heraus. Von den einstigen Hardcore- und Punk-Einflüssen ist wahrlich nicht viel geblieben. Stattdessen entwickeln die vier Kalifornier ihren Stil konsequent weiter in eine Richtung, die sich schon mit Decemberunderground abzeichnete. Wer also Songs wie "Miss Murder" mochte, wird mit Crash Love sicherlich glücklich werden. Die Platte ist voller schöner Melodien, das Songwriting ist abwechslungsreich und sehr gelungen. Der Sound orientiert sich wie gesagt am Vorgänger, dicht und atmosphärisch, die Gitarren meist akzentuiert und oft durch Synthie-Klänge und elektronische Effekte ergänzt. Der Gesang von Davey Havok ist wie immer eingängig, jedoch meist klar und nur mit sehr wenigen Shouts.
Die CD lässt sich wunderbar durch hören, alle Stücke haben ihren eigenen Charme, "Füllwerk" ist eher nicht zu finden. Für meinen Geschmack sind sie aber leider größtenteils zu poppig geraten. Einen richtig aggressiven Kracher, der an die guten alten Zeiten der Band anknüpft wie z.B Kill Caustic auf dem Vorgängeralbum, sucht man vergebens. Wirklich harte Töne werden sehr selten angeschlagen, konsequent eigentlich nur im Bonus-Track "Fainting Spells", der allerdings aus den Tagen von Decemberunderground stammt.
Die anderen Stücke sind teils zwar auch rockig, aber mehr auf melodische und "verträumte" Art, wie man es z.B. von "The Killing Lights" oder "Love Like Winter" auf dem Vorgänger gewohnt ist.
Zu den wirklich guten Stücken gehören u.a Medicate, Sacrilege, End Transmission und Cold Hands, wobei letzteres nach einem richtig treibenden Strophenteil leider sehr nachlässt im Refrain.
Ein kleiner Wermutstropfen ist der Song "Veronica Sawyer Smokes". Dieser erinnert vom ersten Moment an Poprock-Stücke wie von Wir Sind Helden, sowohl was Gesang als auch was die Instrumentierung betrifft. Das hätte wirklich nicht sein müssen.
Insgesamt gebe ich 4 Sterne, da die Platte viel Abwechslung bietet und nicht so schnell langweilig werden dürfte.
Musikalisch und von der Produktion ist Crash Love richtig gelungen. Leider entfernen sich AFI immer weiter von ihren Hardcore-Wurzeln. Sie werden zwar sehr melodisch, was gut ist, aber gleichzeitig verlieren sie offensichtlich auch an Härte und konzentrieren sich nun eher auf poppige Songs wie "Miss Murder" als auf den treibenden Gitarrensound der älteren Scheiben.
Wer Decemberunderground mochte, wird auch mit Crash Love zufrieden sein, abgesehen von den fehlenden härteren Stücken dürfte sie sogar ein Stück besser sein als ihr Vorgänger.
Wer sich erhofft hat, dass AFI zu ihrem alten Stil zurückkehren, der sollte lieber die Finger von diesem Album lassen, es ist eindeutig eher poppiger geworden als rockiger. Das ist nicht zwangsweise schlecht, aber ich hätte mir dann doch den ein oder anderen kompromisslosen Rocksong gewünscht. Trotzdem gute Platte!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2009
AFI haben sich auch mit diesem Album weiterentwickelt. Als Fan der ersten Stunde war für mich der Schritt von "Sing The Sorrow" zu "Decemberunderground" am Größten. Beide Alben sind genial, jedes auf seine Weise. "Crash Love" ist jetzt die konsequente Weiterentwicklung von "Decemberunderground". Eingängige Songs, die auch bei x-ten Hören nicht langweilig werden. Anders als die alten AFI, aber nicht schlechter. Wer "Decemberunderground" mochte, wird "Crash Love" lieben. Ich bin normal auch eher ein Fan der härteren Gangart, aber AFI hat hier wirklich tolle Songs abgeliefert, nicht mehr so schwer, hart und depressiv. Aber wer will schon "Sing the Sorrow" Teil X. Wer zweifelt, einfach reinhören und dem Album eine Chance geben - spätestens beim zweiten Durchlauf gehen einem die Songs nicht mehr aus dem Kopf! KAUFEN!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2015
Am anfang fand ich das album nicht gut. Allerdings mit einigem abstand und zahlreichen durchläufen wird die scheibe immer runder.
Einzig song 2 und 3 hätten nicht sein müssen sorry iwie skippe ich diese ständig... AFI hat ja schon einen ziemlichen stilwechsel mit der platte beschrieben. Wer decemberunderground mochte wird auch mit diesem album klarkommen aber der emo oder gothic flair ist hier verschwunden. Es ist rock-pop nur: das muss ja nichts schlechtes sein! Das songwriting ist wiedermal klasse.
Mein tipp: gebt dem album zeit und schaut euch auch mal die lyrics an.
Anspieltipp: Sacrilege oder It Was Mine
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2009
Wenn man bei AFI mit etwas rechnen kann, dann damit, daß eine neue Platte kein Plagiat des Vorgängers ist. Das spricht für die Band. Aber heißt Weiterentwicklung gleich Verbesserung?

Vorweg: Wie schon erwähnt haben AFI von 2009 definitiv nichts mehr mit Punk Rock zu tun. Ich habe bei The Art Of Drowning angefangen, ein Stil der mir sehr zugesagt hat. Bei DECEMBERUNDERGROUND war ich anfangs skeptisch, dennoch hat auch dieses Album umgehauen. Und seit letztem Freitag nenne ich den neuesten Output mein Eigen.
Was nach dem ersten Durchlauf auffällt: KEINE BALLADEN und KEINE HARDCOREKNALLER!!!
Finde ich persönlich schade, da grade Balladen wie This Time Imperfect mich heute noch zittern lassen.

Was auch sofort ins Auge bzw. ins Ohr fällt: Die Songs sind eingängiger, fast radiotauglich (böses, böses Wort).

Hat aber nicht zu heißen, dass das Album mies ist. Im Gegenteil: Die Melodien gehen sofort ins Ohr, die Texte fressen sich ins Hirn und nach 3 Mal hören merkt man, dass man leise am Mitsingen ist! Besonders hervorheben möchte ich hier
- Torch Song
- Beautiful Thieves
- I Am Trying Very Hard To Be Here und
- Darling, I Want To Destroy You

Und dann gibt es da noch die schöne Bonus-CD mit Songs, die es nicht auf das Album bzw. auf die Vorgänger geschafft haben. Die Songs sind gut, aber hätten vom Gesamtkonzept nicht auf die eigentlichen Alben gepasst. Von den 4 Bonussong hebt sich besonders Fainting Spells hervor, dass eine schöne Symbiose aus Akustikballade und Baller-Refrain ist.

Wer AFI liebt oder auch nur ansatzweise mag, kommt um Crash Love nicht herum. Alle anderen sollten reinhören, da dieses Album nicht Emo, nicht Punk, nicht Alternative, sondern irgendwie etwas von allem hat und damit vielen gefallen könnte!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2010
Das neue Album hat bei mir eingeschlagen wie eine Bombe. Vom ersten bis zum letzten Track wird man total mitgerissen. Da wird wahrlich ein Feuer in einem entzündet. Davey singt wie immer wunderschön und emotionsstark aber leider hört man ihn nicht einmal richtig "schreien" wie z.B. in "Kill Caustic" bei Decemberunderground. Das hab ich als einziges zu bemängeln, aber sonst eines der besten Albem von A.F.I.! Weiter so Davey&Co.!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2009
Das neue Album nehme ich mitt sehr gemischten Gefühlen an. Auf der Scheibe befinden sich einige Ohrwürmer ala "Miss murder" und "love like winter". Fans dieser Songs werden glücklich. Allerdings Freunde der melancholisch traurigen und dennoch aggressiven Songs, schauen auf dieser CD eher in die Röhre. Mit Punk hat diese CD auch nichts mehr zu tun genau so wie seine 2 Vorgänger. Die Art of Drowing Periode ist entgültig vorbei.

1. Torch Song 5/5
2. Beautiful Thieves 5/5
3. End Transmission 5/5
Die ersten Songs erinnern am ehsten an die "december underground" und "sing the sorrow". Die Songs sind eingängig, melodiös und gehen unter die Haut. Die CD beginnt gewaltig.

4. Too Shy To Scream 4/5
5. Veronica Sawyer Smokes 0/5
6. Okay, I Feel Better Now 3/5
Sehr poppiger und teilweise Schnulzenhafter Mittelteil. Song 4 hat nen rockigen richtig guten Verse trifftet aber leider immer wieder ab in Klischees. Song 5 ist ein absoluter Totalausfall. So darf sich AFI nicht anhören! Das hört sich eher nach Madsen an. Song 6 tut niemanden weh, geht nur etwas schwerfällig voran.

7. Medicate 5/5
8. I Am Trying Very Hard To Be Here 5/5
Die 2 Höhepunkte. Hier zeigen AFI wie es geht und sind Spitzenklasse. Rockige Riffs mit tollen Melodien!

9. Sacrilege 3/5
10. Darling, I Want To Destroy You 2/5
11. Cold Hands 5/5
12. It Was Mine 3/5
Zu den letzetn 4 Songs kann man eigentlich nur sagen, dass es AFI schonmal besser gemacht haben. Song 11 muss man wegen dem tollen Verse etwas hervorheben. Aber mehr als soliden Pop-Rock findet man hier nicht.

Fazit: Es ist wichtig, dass sich eine Band entwickelt und nicht immer und immer wieder die gleiche LP veröffentlicht. Allerdings sollte eine Band auch nicht vergessen, was ihren Sound ausmacht. Crash Love ist größtenteils gute Musik, aber von den alten AFI bleibt immer weniger übrig. AFI waren einmal eine großartige Hardecore-Punk Band. Man kann nur hoffen, dass sie daran sich daran auf der nächsten Scheibe wieder erinnern. Aber wahrscheinlich kann man dann wieder mit etwas komplett neuem rechnen.
55 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2016
Ein mix aus allen bestehen Album, was soll man dazu sagen einfach genial. Havoks stimme mag man oder nicht, ich liebe sie sonnst wäre es nicht afi, nicht zu vergessen der Gitarrist der in Berkeley studiert hat, man hört es :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2009
Auch wenn es schade ist, es zu sagen: Für mich ist diese Platte ein Totalausfall.

Hier wartet man als eingefleischter AFI-Fan vergeblich auf den aus Sing the Sorrow oder Decemberunderground bekannten Sound, gemischt aus harten Screams, eingängigen Melodien, jede Menge guter Texte und dem ein oder anderen Solo.
Was sich in Decemberunderground angedeutet hat, wird hier stetig weiterentwickelt - für mich leider im negativen Sinne.

Aus dem EInheitsbrei ragt abgesehen von "Medicate" kein einziger Song heraus. Der Sound erinnert eher an rockig poppiges Radiogebläre als an melodischer Punk à la AFI.

Nach dem vierten mal hören habe ich die Platte dann erst einmal weggelegt, da ich das gefühl hatte, sie schon in und auswendig zu kennen - simple Plan lässt grüßen

Schade, aber eben das, was mir an AFI gefallen hat, ist hier nicht mehr zu finden!
##############
Habe der Platte nun eine zweite CHance gegeben. Wenn man von seinem alten AFI-Bild wegkommt, bietet das neue ALbum doch manches. Vor allem der Gute-Laune-Faktor der Songs kann überzeugen. Medicate, Too Shy to Scream ... gehören zu den SOngs, bei denen man direkt ein Lächeln ins Gesicht bekommt und mit dem FUß mitwippt. Revidiere meine Rezension, 3 Sterne verbleiben ;)
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2011
Eines vorweg: Ich besitze alle Alben von AFI und gehöre zu den Hörern, die sowohl die frühen als auch die neuen AFI mögen, obwohl es natürlich völlig verschieden ist!
Crash Love ist jedenfalls eine deutliche Weiterentwicklung zu DU oder STS, wer diese mag, wird auch CL mögen.
Ich finde dennoch, dass CL ausgereifter, modern aber trotzdem AFI klingt, melodielastig, aber nicht nur "mainstream", allerdings ohne screams und teilweise ohne die in STS zelebrierte Melancholie, manchmal fast fröhlich, Lyrics wie immer top, Musik, die zu jeder Stimmungslage passt, aber dennoch eindeutig als AFI wiederzuerkennen ist....alles in allem bin ich positiv überrascht und zähle die CD ab sofort zu meinen liebsten von AFI. Sie ist meiner Meinung nach auch besser als der Vorgänger DU, vor allem aufgrund der Tatsache, dass Davey auch stimmlich neue Wege geht - keine screams, aber eine neue "Tonlage" (teilweise auch bekannt aus den neuen Stücken von Blaqk Audio), die fein säuberlich in einzelnen Passagen aufblitzt und Lust auf mehr macht.
Also: Nach wie vor: Für Fans der frühen AFI - kritisch; für die, die sich mit der Weiterentwicklung anfreunden konnten/können - genial und absolut empfehlenswert (meine aktuellen Lieblinge u.a.: Fainting Spells, Too Shy To Scream, Veronica Sawyer Smokes, Darling, I Want To Destroy You.
Besitzen lohnt sich :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2009
Mit Crash Love bringen AFI ihr 8. Studioalbum heraus. Von den einstigen Hardcore- und Punk-Einflüssen ist wahrlich nicht viel geblieben. Stattdessen entwickeln die vier Kalifornier ihren Stil konsequent weiter in eine Richtung, die sich schon mit Decemberunderground abzeichnete. Wer also Songs wie "Miss Murder" mochte, wird mit Crash Love sicherlich glücklich werden. Die Platte ist voller schöner Melodien, das Songwriting ist abwechslungsreich und sehr gelungen. Der Sound orientiert sich wie gesagt am Vorgänger, dicht und atmosphärisch, die Gitarren meist akzentuiert und oft durch Synthie-Klänge und elektronische Effekte ergänzt. Der Gesang von Davey Havok ist wie immer eingängig, jedoch meist klar und nur mit sehr wenigen Shouts.
Die CD lässt sich wunderbar durch hören, alle Stücke haben ihren eigenen Charme, "Füllwerk" ist eher nicht zu finden. Für meinen Geschmack sind sie aber leider größtenteils zu poppig geraten. Einen richtig aggressiven Kracher, der an die guten alten Zeiten der Band anknüpft wie z.B Kill Caustic auf dem Vorgängeralbum, sucht man vergebens. Wirklich harte Töne werden sehr selten angeschlagen, konsequent eigentlich nur im Bonus-Track "Fainting Spells", der allerdings aus den Tagen von Decemberunderground stammt.
Die anderen Stücke sind teils zwar auch rockig, aber mehr auf melodische und "verträumte" Art, wie man es z.B. von "The Killing Lights" oder "Love Like Winter" auf dem Vorgänger gewohnt ist.
Zu den wirklich guten Stücken gehören u.a Medicate, Sacrilege, End Transmission und Cold Hands, wobei letzteres nach einem richtig treibenden Strophenteil leider sehr nachlässt im Refrain.
Ein kleiner Wermutstropfen ist der Song "Veronica Sawyer Smokes". Dieser erinnert vom ersten Moment an Poprock-Stücke wie von Wir Sind Helden, sowohl was Gesang als auch was die Instrumentierung betrifft. Das hätte wirklich nicht sein müssen.
Insgesamt gebe ich 4 Sterne, da die Platte viel Abwechslung bietet und nicht so schnell langweilig werden dürfte.
Musikalisch und von der Produktion ist Crash Love richtig gelungen. Leider entfernen sich AFI immer weiter von ihren Hardcore-Wurzeln. Sie werden zwar sehr melodisch, was gut ist, aber gleichzeitig verlieren sie offensichtlich auch an Härte und konzentrieren sich nun eher auf poppige Songs wie "Miss Murder" als auf den treibenden Gitarrensound der älteren Scheiben.
Wer Decemberunderground mochte, wird auch mit Crash Love zufrieden sein, abgesehen von der fehlenden härteren Stücken dürfte sie sogar ein Stück besser sein als ihr Vorgänger.
Wer sich erhofft hat, dass AFI zu ihrem alten Stil zurückkehren, der sollte lieber die Finger von diesem Album lassen, es ist eindeutig eher poppiger geworden als rockiger. Das ist nicht zwangsweise schlecht, aber ich hätte mir dann doch den ein oder anderen kompromisslosen Rocksong gewünscht. Trotzdem gute Platte!

Noch ein Wort zu den Bonustracks der Special Edition: Wie gesagt wird "Fainting Spells" nach ruhigem Intro sehr brachial, ein richtig guter Track. Die anderen 3 Songs sind nett gemacht aber nichts besonderes, zu Recht nicht auf den jeweiligen Alben erschienen. Aber alle Songs sind trotz Demo-Status gut abgemischt und sound-technisch auf Album-Niveau.
Hier kann man also beruhigt bei der erweiterten Version zugreifen, wenn man den neuen Sound der Band mag. Viel verpassen tut man ohne die Bonus-Songs aber auch nicht.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken