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am 7. Juli 2017
Küchenhilfe Theo Stöhr (Jürgen Vogel) rastet aus, verlässt den Arbeitsplatz und fährt in die Dünen. Er lauert einer jungen Frau auf, zerrt sie vom Fahrrad und vergewaltigt sie brutal, nachdem er ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat.
Gut 9 Jahre später in der forensischen Psychiatrie, wohin er wegen 3facher Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung verbracht worden war, sitzt vor Theo einer Kommission, die über seine Freilassung entscheiden soll. Er meint, seinen Trieb im Griff zu haben, als Rettungsanker habe er die Psychiatrie, ehe er wieder rückfällig werde. Er kommt in einer WG mit dem Sozialarbeiter Sascha (André Hennicke) in Müjheim/Ruhr unter und findet Arbeit in der Druckerei von Claus Engelbrecht (Manfred Zapatka), wo wir auch dessen knapp 30jährige Tochter Netti (Sabine Timotei) erleben, die völlig unter der Fuchtel ihres Vaters zu stehen scheint.
Um Druck abzubauen geht Theo mit Sascha in einen Kampfsportverein oder onaniert. Abends geht er durch die Stadt, mehrfach in ein Lokal, die Kellnerin spricht er später zaghaft an, aber sie hat kein Interesse, mit ihm auszugehen.
Eines Tages lernt er Nettie kennen, ehe es aber zu einer engeren Beziehung kommt, geht sie zu einem Praktikum nach Belgien. Theo reist ihr nach, und da er kein Hotel findet, übernachtet er in ihrem Zimmer aiuf der Bettcouch, als Netti erwacht. liegt er neben ihr, schlafend. Abends holt er sie ab, und in einer leeren Kirche singt eine Sopranistin das "Ave Maria".
Zurück in Mülheim zieht Theo zu Netti, Sascha hat seinen Job verloren und ist nach Berlin gegangen.
Als Netti eines Abends mit anderen Leuten ausgeht, irrt Theo durch die Stadt und vergewaltigt schließlich in einem Parkhaus eine Frau ähnlich brutalst wie zu Beginn.
Er beichtet die Tat Netti und beendet seine Beziehung zu ihr - und sein Leben.

Musste der Film so lang (ca.160 Min.) und insbesondere der Beginn derart drastisch brutal sein, dass mancher ihn nach der Szene nicht weiter angesehen hat? Unbedingt, die Szene ist kein Selbstzweck und dient nicht der Befriedigung von Gewaltphantasien entsprechend veranlagter Zuschauer. Der Film zeigt in zahlreichen Szenen und Begegnungen Theos Bemühen, Kontakte zu knüpfen, seinen Trieb in den Griff zu bekommen, gipfelnd darin, dass er in die Wohnung einer schlafenden Frau, die er verfolgt hat, eindringt, die Bettdecke langsam wegzieht, seine Hand nähert sich dem halb entblößten Körper - und er zieht wieder ab! Man kann Mitleid mit ihm bekommen, die Anfangsszene ruft uns immer wieder drastisch in Erinnerung, welch grausamen Taten er begangen hat. Mit Netti hat er sowas wie einen Halt gefunden, aber eine Kleinigkeit reicht schon aus, dass sein Trieb wieder die Überhand gewinnt.

Der Film wirft mehr Fragen auf als er beantwortet.
Ist Theo durch seine Kindheit zum Triebtäter geworden oder durch eine angeborene Anomalie? Als Psychopath, Autist oder Homosexueller wird man geboren, wie ist es bei Triebtätern? (Wen das Nebeneinanderstellen dieser 3 Personengruppen befremdet oder empört: es sind wertfrei Anomalien genannt, nicht jeder Psychopath muss zum Verbrecher werden.)
Warum landete Theo in der forensichen Psychiatrie (maßregelvollzug) und nicht im Gefängnis? Wie sah seine Therapie aus?
Darf man Menschen wie Theo wieder"auf die Menschheit loslassen", geht nicht Opferschutz vor Täterschutz?

Bei Wikipedias Beurteilung des Filmes wird die Freudsche Instanzenlehre (Es, Ich und Über-Ich) herangezogen, eine Kritik beklagt das pessimistische Menschenbild, der Film gehe von deteministischen Verhaltensmustern aus, in denen Veränderungen keinen Platz hätten.
Der Vorwurf trifft m.E. nicht zu. Bei Theo setzt sich das Es (Trieb) gegen das Über-Ich (Moral, gesellschaftliche Normen) durch, es wird auch Menschen geben, die mit oder ohne Hilfe ihre abnormen Gelüste beherrschen können.

Das Beherrschen der dunklen Triebe, der Kampf eines schwachen Ich im Konflikt Es / Über-Ich, das macht dien Faszination des Filmes aus. Fast immer wenn wir Theo alleine mit einer Frau sehen(z.B. Bahnsteigszene, in der er sich kaum traut, zu der Frau zu blicken), erinnern wir uns an den brutalen Vergewaltiger in den Dünen und haben Angst, dass er jetzt wieder rückfällig wird. Wieviel schwächer wäre unsere Sorge wohl, wenn die Szene am Anfang nicht gezeigt worden, sondern z.B. "nur" in einer Verhandlung geschildert worden wäre. Wie schon gesagt, die Szene war notwendig.

Der Film ist mit den vier genannten Darstellern vorzüglich bessetzt, neben dem wie oft überragenden Jürgen Vogel möchte ich auch Sabine Timotei hervorheben, die Netti eine Zerbrechlichkeit, ein Zerbrochen-Sein durch den Vater verleiht, die aber manchmal auch ein bezauberndes Lächeln zeigen kann. Einem Rezensenten, der sinngemäß behauptet, die Rolle wäre angesichts der übrigen Darsteller eine Nummer zu groß für sie, kann ich nur widersprechen, ich glaube, nicht viele Darstellerinnen hätten die Rolle derart gut spielen können wie die damals 30jährige Schweizerin.
Auch Netti ist eine tragische Figur. Sie stand ihr Leben lang unter den (vielleicht inzestuösen) Fittichen des Vaters, hat sich endlich etwas befreit und ihr eigenes Leben mit eigener Wohnung begonnen, die mt herzzerreißendem Schreien begleitete Trennung und zuletzt das Ende von Theo läßt vermuten, dass dieser "Ausbruch" vorbei ist, der Vater wieder die Kontrolle über sie erlangen wird.

In meiner Überschrift steht das Fleisch für das Es, für den krankhaften Trieb, das Ich, die schwache Persönlichkeit mit geringer Frustrationstoleranz und Impulskontrolle, ist hier nicht in der Lage, das Es im Sinne des Über-Ich zu kontrollieren.

Der Film ist harter Tobak, geht an die Nieren, der Stoff lässt sich nicht auf alle Triebtäter übertragen, sondern nur auf diesen Theo, der von Jürgen Vogel genial gespielt wird, mit einer großartigen Sabine Timotei, deren Liebe nicht ausreicht, ihm einen Halt zu geben und seinen kranken Trieb zu kontrollieren.
Ein Mitrezensent bescheinigte ihr das interessanteste Gesicht, das er zuletzt im Film gesehen hätte, dem schließe ich mich gerne an.

Doc Halliday
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am 1. Januar 2017
.. ob man diesen Film wirklich weiterempfehlen kann. Wer beim ansehen auf tolle Kameraführung und emotionale Filmmusik achtet ist hier möglicherweise falsch beraten, hier gäbe es viel platz nach oben. Dieser Film ist auch nichts für einen gemütlichen Filmabend, meiner Meinung nach.
Nun, wie passt das zu den vergebenen 5 Sternen? Naja ich habe den Film gesehen - 3 Minuten bevor ich diese Bewertung nun schreibe. Möglicherweise fasziniert mich an diesem Film genau das, das er einzig durch die Schauspielerische Leistung seine Botschaft und seine Spannung vermittelt. Interessanterweise macht für mich nicht Jürgen Vogel diesen Film sehenswert, sondern vielmehr das interessanteste Gesicht das ich bisher in einem Film gesehen habe, Sabine Timoteo's.

Also:
Der Film ist absolute Geschmackssache - entscheidet selbst. Von mir bekommt er 5 Sterne!
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am 14. April 2017
Es ist ein Arthouse Film. Das sagt schon viel. Hier gibt es kein leichtgängiges Popcorn Kino. Und man fühlt sich auch nicht gut während man den Film guckt. Und auch danach nicht. Ich bin ein eher hartgesottenes Gemüt, aber diese Film hat mich schon an meine Grenzen gebracht. Ich habe ihn zuende gesehen und werde ihn auch kein zweites Mal sehen. Dieser Film ist nichts für Leite mit zartem Gemüt oder Leute, die selbst schonmal Opfer sexueller Gewalt waren, bzw. sollten diese sich im klaren sein, was sie hier erwartet.
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am 3. September 2017
Der Film macht einen Sprachlos weil er so nah am Wesen des Menschen bzw. der dargestellten Personen ist. Es gibt in diesen Film, so wie im Leben selbst keine Täter sondern nur Taten und Opfer. Die Schauspieler samt Regie bringen dies Eindrucksvoll rüber, sodass ich hier einfach 5 Punkte geben muss, auch wenn der Film teils als sehr anstrengend erlebt wird.

Grosses Kino!
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am 9. Mai 2017
Wichtige Thematik mit einer sehr guten schauspielerischen Leistung umgesetzt. Sehr sehenswerter Film der viele Tabus bricht. Eine sicherlich herausfordernde Rolle für Jürgen Vogel und eine nicht mindere für den Zuschauer.
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am 25. Mai 2015
Von der Thematik und dem Inhalt waren wir sehr beeindruckt. Jürgen Vogel hat wieder eine Glanzleistung abgeliefert. Leider ließ die Tonqualität der DVD sehr zu wünschen übrig. Wir überlegen sogar noch eine von einer anderen Firma zu kaufen.
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am 10. Oktober 2007
Der freie Wille ist ein Film der sich nur schwer mit einem der Filme vergleichen lässt, die ich vor diesem Film gesehen habe. Er überrascht und schockiert zugleich, zeigt Dinge von einer Seite, von der sie nur selten zu sehen sind und dies auf eine so natürliche und reale Weise, dass man sich teilweise selbst angegriffen fühlt. Doch das macht den Film zu dem was er ist.

Ein Sexualstraftäter wird aus dem Gefängnis entlassen. Zunächst steht nicht die Opfergeschichte einer Vergewaltigung im Vordergrund sondern das Schicksal des Täters selbst, wie man es nur selten betrachtet. Wie schwer es ist, sich zu resozialisieren; wie auch Kraft und Wille nicht reichen um diesem "Drang" zu entfliehen. Als er ein Mädchen kennen lernt, scheint ihm das den nötigen Halt zu geben um in unserer Gesellschaft, in der über Sexualität offen gesprochen und überall damit geworben wird, zu bestehen.

Doch es wird nicht nur über ihn gesprochen, radikal und ohne Rücksicht auf Gefühle der Zuschauer werden Szenen gezeigt, die das Schicksal und die Not der Opfer so deutlich zeigen, wie wir es vielleicht gar nicht sehen wollen.

Zeigen ist sowieso das, was der Film mehr macht als alles andere. Die richtige Stimmung muss nicht durch Filmmusik erreicht werden, sie stellt sie, wenn man sich auf die Thematik des Filmes einlässt schnell von selbst ein. Gespräche werden nur so geführt, wie sie real sind. Die Gedanken der Charaktere werden nicht unnötigerweise verbalisiert, was den Film zu einem macht, der den Alltag und das Leben zeigt wie es ist.

Das macht wohl auch die Erschlagenheit aus, die sich am Ende einstellt. Man wird gezwungen nachzudenken. Wer schuld hat. Warum wer schuld hat.
Man fühlt mit dem Täter, mit dem Opfer. Man ist selbst die Gesellschaft. Man bekommt vor Augen geführt, wie schwer es sein kann mit Problemen umzugehen, die wir nicht kennen.

Ein ganz und gar großartiger Film, der näher beleuchtet was länsgt hätte näher beleuchtet werden sollen und der zeigt, dass pauschale Urteile nicht angebracht sein können.
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am 30. Dezember 2012
Man kann den Film nicht kommentieren, ohne die schauspielerische Leistung Jürgen Vogels und seinem weiblichen Gegenpart Sabine Timoteo zu loben, die mir bis dato völlig unbekannt war.

Deutsche Schauspieler, die ernst genommen werden wollen und sich für eine Rolle mehrere Monate Vorbereitungszeit und eisernen Willen nehmen, findet man heute nur selten. Obwohl der Regisseur Matthias Glasner auch gute Filme macht, würde man es Jürgen Vogel wünschen, mal mit einem wirklich guten Regisseur wie Lars von Trier zu arbeiten, um die Provinz Deutschland zu verlassen.

Zum Film ist nicht viel zu sagen. Die Story wirkt zwar banal, aber authentisch. Sie zeigt den Konflikt eines Vergewaltigers, seinen Drang (durch eine OP) bekämpfen zu müssen, aber auch nicht sein Wesen bzw. Liebe aufgeben zu wollen, ohne klischeehaft zu wirken.
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am 13. Januar 2008
...aber absolut sehenswert! Schon die ersten 10 Minuten von Matthias Glasners Film erfordern den Mut hinzusehen. Dieser Mut sollte auch bei den folgenden 130 Minuten nicht nachlassen. Glasner reiht, fasst kommentarlos, einen Schnitt an den anderen und hält die Kamera gnadenlos drauf. Was es da, trotz überwiegend blasser und grauer Farben, an bildgewaltigem Handeln zu sehen gibt, dass sucht im deutschen Kino zweifelsohne seines Gleichen. -Der freie Wille- ist, und will vermutlich auch nicht, unterhaltend und belebend wirken. Aber der Plot zwingt uns, am Handlungsstrang dran zu bleiben. So schwer es auch fällt. Man muss einfach sehen, wie sich diese Geschichte entwickelt.

Theo(Jürgen Vogel) hat über 9 Jahre in der Psychiatrie gesessen. Er hat drei Frauen auf bestialsiche Weise vergewaltigt und sie dabei krankenhausreif geschlagen. Jetzt soll er wieder in die Gesellschaft integriert werden. Theo weiß selbst, wie schwer das wird, aber die Wirklichkeit erschlägt ihn fast. Im Kampf gegen sich selbst erkennt er, dass der Trieb, der ihn für Jahre hinter Gitter brachte, noch immer am Leben ist. Theo versucht dagegen anzukämpfen, ergattert einen Job, sucht verzweifelt nach einer normalen Beziehung. Aber er realisiert in eigenen Worten: "Es geht nicht. Es ist noch immer da. Es hört nicht auf." Dann lernt er Nettie(Sabine Timoteo) kennen. Sie hat sich von der beherrschenden Liebe ihres Vaters befreit und verliebt sich in Theo. Eine zerbrechlich, romantische Liebesgeschichte scheint ihren Anfang zu finden...scheint...bis Theo völlig außer Kontrolle gerät.

Michael Glasner und Jürgen Vogel riskieren den Balanceakt auf dem Seil. Mit Bravour schaffen sie es, dass der Zuschauer zwar Verständnis aber weder Mitgefühl noch Mitleid für den Charakter Theo aufbringt. Glanzvoll spielt Vogel den verzweifelten Triebtäter, erlaubt uns einen Blick in sein Innerstes und schreit uns fast zu: "Ihr könnt verstehen, wieso das passiert, aber ihr könnt es nicht ändern! Genau so wenig wie ich!" Das Vogel zu solchen Glanzleistungen fähig ist, wissen wir schon seit langem. An seiner Seite zeigt Sabine Timoteo, dass sie Vogels schauspielerischem Talent in nichts nachsteht. Nettie ist die Figur des Film, mit der wir leiden und hoffen können; dank Timoteos wunderbarem Spiel.
-Der freie Wille- ist konsequentes, teilweise brutal hartes Kino, am Rande des Erträglichen. So traurig und leidvoll es auch sein mag, Glasner zeigt uns, dass es Kräfte gibt, die wir nicht beherrschen können. Das gerade Jürgen Vogel, der uns in so vielen Rollen den sympathischen Verlierer und netten Kerl von nebenan präsentierte, hier den gemeingefährlichen Theo spielt, der, koste es was es wolle, von der Gesellschaft ferngehalten werden muss, ist geradezu ein Geniestreich des Regiseurs. Auch wenn Überwindung dazugehört: Unbedingt anschauen!
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ich habe den film grade gesehen und bin immer noch teilweise überwältigt.ich habe im vorfeld schon viel von dem film gehöhrt( leute haben schockiert den kinosaal verlassen etc.) und wollte mir nun selbst ein bild machen.

vorweg:der film ist nichts zum zwischendurch sehen!er fordert den zuschauer einiges ab und verstört ihn streckenweise.nach dem film kann man nicht einfach wieder abschalten.

grade die erste vergewaltigungsszene ist erschreckend drastisch und realistisch, was bei einigen zuschauern zum abschalten des filmes führen könnte.aber grade dieses intensive, realistische ist gewollt und erzielt die wirkung, die sie erzielen soll. der zuschauer soll den protagonisten( ich ziehe meinen hut vor jürgen vogel) abstoßend finden um dann anschließend seine entwicklung distanziert zu beobachten, dann nachvollziehen und seine meinung bilden.

der film behandelt ein schweres thema und niemand darf da erwarten, dass der vergewaltiger wattebällchen schmeißt.der film ist hart und verstörend aber grade das macht ihn so realistisch und dadurch so intensiv und beklemmend.in verbindung mit der (hand)kamera und des weglassens von filmmusik wird der film noch realistischer.

der einzige kritikpunkt für mich liegt darin, das einige szenen einfach zu lang sind( oft sieht der zuschauer minutenlang nur ein gesicht in der kamera).

ich empfehle diesen film jeden, der sehen will, was deutsches kino kann und im vorfeld auf nicht leicht zu verdaunde filmkost eingestellt ist.
sehr interessant ist das interview mit dem regisseur auf der bonusdisc!!
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