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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
39
4,2 von 5 Sternen
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am 24. November 2009
Ich habe die Serie heute mit der Post erhalten und gleich zusammen mit meinem Sohn angesehen. Für mich pure Kindheitserinnerung, für meinen Sohn Spannung pur.

Ich bin nach wie vor von dieser Serie begeistert und kann sie nur jedem empfehlen. Sie ist atmosphärisch dicht und die Kinderdarsteller sind absolut überzeugend. Viel besser als in vielen heutigen Serien, wo man merkt, dass die Kinder ihre Dialoge schön vom Blatt auswendig gelernt haben und am liebsten noch die Kommas mitsprechen würden. Es war die erste große Filmrolle für den jungen Tommy Ohrner und vielleicht sogar seine beste. Auf jeden Fall eine tolle Leistung, auch von seiner Schwester Caroline, die auch im Film seine Schwester spielt und von der man später leider nicht mehr viel gehört hat.

Auch wenn das Ende etwas banal ist - man sollte nicht vergessen, dass diese Serie damals die erste 'Mystery-Serie' für Kinder war und so schon ziemlich gruselig ist.
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am 27. Juni 2010
Das Haus der Krokodile DVD - nach einem Kinderroman von Helmut Ballot

Produktionsjahr: 1975
Episoden: 6 Folgen auf 2 CDs
1.Der Mann Im Spiegel
2.Der nächtliche Besucher
3.Die Geburtstagsfeier
4.Eine neue Entdeckung
5.Gewitter in der Nacht
6.Ein unerwartetes Geständnis

In den Rollen:

Thomas Ohrner - Victor Laroche
Caroline Ohrner - Cora Laroche
Evelyn Palek - Louise Laroche
Robert Naegele - Friedrich Mörlin
Oskar von Schwab - Onkel
Erik Jelde - Herr Opitz
Nora Minor - Frau Debisch
Matthias Eysen - Herr von Strichninsky

Worum geht es in dieser Serie:

Während seine Eltern im Urlaub sind, nutzt der 12-jährige Victor die Gelegenheit, einmal ganz allein in der Wohnung herumzustöbern - und sieht im Spiegel für Sekunden einen Mann mit Maske. Seine Schwestern Cora und Louise halten das zunächst für ein Hirngespinst. Deshalb forscht er anfangs alleine nach und je mehr er sich auf die Suche nach einer Erklärung begibt, desto klarer wird, dass der 20 Jahre zurückliegende Tod des Mädchens Cäcilie etwas mit der Sache zu tun haben muss. Sie ist mit 12 Jahren über das Treppengeländer gestürzt - ein nie ganz geklärter Unfall. Durch Geschichten eines alten Onkels, dem Vater von Cäcilie, stoßen er und seine Schwestern auf einen früheren Freund Cäcilies, Friedrich Mörlin.

Mein Eindruck:

Sicherlich ist die Qualität nicht die beste und es lässt sich auch durchaus mit einem VHS Video vergleichen, aber der Nostalgiefaktor, und er ist es warum ich mich für den Kauf entschieden habe, ist in diesem Punkt für mich wichtiger. Wieder ein Stück weit in die Kindheit zurückversetzen lassen. Das hat bei Mandara, Jack Holborn, Das Geheimnis des siebten weges und Silas funktioniert also warum beim Haus der Krokodile nicht. Die Qualität ist auch bei diesen Produktionen nicht die allerbeste aber sie ist auch nicht miserabel.
Nach all den Jahren wurden durch einige Szenen und vor allem durch die Klavierstücke von Chopin wieder Erinnerungen wach und ich fand es schön daran erinnert zu werden wie ich mich als Kind gegruselt habe. Ich kann sagen das ich den Kauf in keinster Weise bereut habe ganz im Gegenteil.
Ich denke das Serien, wie Haus der Krokodile, eher bei den älteren Jahrgängen funktionieren. Denn mit der eigentlichen Story lockst Du heut wohl kein Kind mehr von der Playstation weg.

Fazit:

Ein schönes wiedersehen nach vielen Jahren. Ich kann, für die Nostalgiefans, ein Kaufempfehlung aussprechen. Blu-Ray Enthusiasten werden hier leider nicht auf ihre kosten kommen oder müssten dieses mal auf hohe Qualität verzichten.
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Ein Haus ohne Eltern und ein geheimnisvoller Eindringling - wer mag es sein und warum? Und wurde das Mädchen, das hier einst über das Treppengeländer stürzte, vielleicht ermordet?

"Das Haus der Krokodile" in seiner 1975er Originalversion verhält sich zu modernen Kinderkrimis wie eine Strandpromenade zu einem Sportfest-Sprintlauf. Mit aller Zeit der Welt erzählt, (und deshalb knapp 3 Stunden lang), und ganz ohne Action. Ein gut erträgliches Maß an Suspense der alten Schule. Enttäuscht hat mich lediglich das Ende. Immer wenn einem Krimiautor nichts Besseres einfällt, greift er zu der unbefriedigenden Methode, den Täter einfach alles gestehen zu lassen.
Im Bonus-Material der DVD erzählt der erwachsene Tommi Ohrner ein halbes Stündchen von seinen Erinnerungen an seine Zeit als Kinderstar. Die Krokodil-Serie war nämlich nicht seine erste Erfahrung mit der Kamera.

Fazit: In den 70er Jahren war nicht alles besser, wohl aber das Kinderprogramm im deutschen Fernsehen.
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am 8. November 2015
Vor langer Zeit, schaute ich mir als Kind die Serie an und ich weiß noch, wie ich da mit Gänsehaut vor dem Fernseher gesessen habe und bei jedem Geräusch zusammen zuckte. Jetzt gibt es die Serie auf DvD und sie ist immer noch Klasse. OK, man muss sich ein wenig auf den Charme der Zeit einlassen, dann aber eine tolle Serie. Klasse!!!
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am 11. Oktober 2015
Lang, lang ist's her. beim Recherchieren nach intressanten Filmen auf diese TV-Filmreihe gestoßen.
Tommi Ohrner in Hochform. Die Geschichte bewegt sich auf mehreren Ebenen. Zum einen der Tod von Cäcilia -
nie ganz geklärt und dann die Sache mit dem Filmtitel - den kleinen Krokos. Bemerkenswert. Höchst bemerkenswert.

Auf jeden Fall sehenswert, wenn man leicht kindhaften Grusel mag oder mochte. Als Erwachsener hat man ja meist
einen gewissen Abstand und das "Kribbeln" stellt sich nicht mehr so stark ein. Faszinierend & Erschreckend fand ich damals
- und auch heute noch! - Die Vorstellung von ungebetenen Gästen, die in der eignen Wohnung/Haus jederzeit ein- und ausgehen
können, während man selber alleine ist... Als Kind/Jugendlicher als auch als Erwachsener. Man denke nur an knackige Krimis.
Wenn der Kidnapper oder Einbrecher, Mörder mal vorbeischlurft...
Und dann eine allzu neugierige, fiese Nachbarin, wer kennt das nicht? Oder verdächtige Nachbarsverwandter. Wenn man einige Jahre
selbst als "Schlüsselkind" (Einzelkind oder auch zu mehreren Geschwistern) verbringt, kennt man so mulmige Situationen.
Wenn plötzlich im Halbdunkel das Telefon klingelt oder an der Tür (teils verglast...). Oder man Schritte hört (über einem) oder sich draußen
einbildet... Die Eltern oder Elternteile für eine Weile fort sind...

Der Film ist empfehlenswert für alle, die das gerne wieder mal IM TV/DVD erleben möchten, vom sichren Sofa aus.
Das Remake kenne ich noch nicht (das als nur 1 Spielfilm im Umlauf ist), aber die Erfahrung lehrte mich leider, daß die
meisten Neuverfilmungen selten an die Klassiker oder Kultfilme rankommen. Das ist teilweise der volle Horror.

Wer also DHDK mit Tommi günstig erwerben kann, leider als Extra nur ein Interview mit erw. TO drauf, aber besser als gar nix,
sollte den herrlichen 70er Jahre Look genießen. Ein Zeitschriftenhändler der gebrauchte Comics und Gruselromane verkauft (und ankauft)
(kannte selber damals einen) gibts ja meines Erachtens heute nicht mehr.

Nervig ist vielleicht diese "Klaviermusik" etwas, die andren angeblich so gut gefällt, einem ständig das Ohr malträtiert.
Das Ende ist leider für mich sensationslüsternen Typen weniger befriedigend. Nun ja, es ist ja eine Kinder-Krimi-Reihe und nicht
Edgar-Wallace oder Agatha Christie Gemorde.

Dieses Detektivspiel (ein kleiner Sherlock Holmes steckt in dem Burschen!) wirft die beliebte Frage auf: WAS würdest DU tun,
wenn DU so ein Abenteuer zu bestehen hättest? Würdest DU die Herausforderung annehmen?

Note: 2- (gut - )

Kai Blitz (Mz)
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am 7. Februar 2010
"Das Haus der Krokodile" ist eine Serie die ich als Kind in den 70gern gesehen und damals als sehr intensiv empfunden hatte. Ehrlich gesagt, wusste ich nicht mal mehr den Titel der Serie, doch als ich ihn las, konnte ich mich sofort erinnern. Ganz genau wusste ich auch den Inhalt nicht mehr . Aber die Atmosphäre hat mich sofort wieder gepackt, als ich die DVDs anschaute. Die Geschichte wird erzählt aus der Perspektive des jungen Viktor, und deshalb bleibt sie auch einige Erklärungen schuldig. Es gibt so gut wie keine "Action" - alles beruht zum größten Teil auf den Dialogen der DarstellerInnen und der Atmosphäre des Hauses. Ich finde das, nach wie vor, ziemlich faszinierend.
Die Bildqualität finde ich vollkommen in Ordnung für eine Serie aus den 70ger Jahren. So sah das damals eben aus, und es wäre, so finde ich, fehl am Platz, wenn das plötzlich eine DVD-Qualität wie heutige Filme und Serien hätte. Es hätte einfach nicht mehr das gleiche Feeeling - und das ist mir persönlich bei diesen alten Sachen sehr wichtig.
Von mir deshalb volle Punktzahl für dieses DVD-Set.
Einziger Kritikpunkt: Es könnten mehr Extras (als dieses ultralange Interview mit Thomas Ohrner) dabei sein.
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Als seine Eltern im Urlaub sind, stöbert der zwölfjährige Victor durch das Haus. Dabei sieht er in einem Spiegel einen Mann mit einer Maske vor dem Gesicht. Auch wenn seine Schwester und seine Cousine ihm nicht so recht glauben wollen, helfen sie ihm bei den Nachforschungen. Dabei stoßen sie auf Cäcilie, die als Jugendliche durch einen Unfall in eben diesem Haus ums Leben gekommen ist. Der Schlüssel zu allem soll ein kleines Spielzeugkrokodil mit glänzenden Augen sein...

„Das Haus der Krokodile“ entstand 1976 als Mystery-Kinderserie und wurde seitdem zwar einige Male wiederholt, die letzte Ausstrahlung liegt allerdings schon einige Jahre zurück. Studio Hamburg hat die sechsteilige Miniserie auch auf DVD veröffentlicht und macht damit intensive Kindheitserinnerung vieler mittlerweile Erwachsener wieder verfügbar. Für Kinder ist „Das Haus der Krokodile“ ganz schön gruselig und versetzt die Figuren in ganz schön unheimliche und gruselige Szenen. Dabei steigert sich die Spannung von Folge zu Folge immer mehr, deckt die Hintergründe von Cäcilies Tod langsam auf und entwickelt die gegenwärtigen Ereignisse immer weiter. Die Spannung und die Stimmung im Haus kommen dabei bestens zur Geltung, und allerlei gefährliche Situationen sorgen für den gewissen Nervenkitzel. Dabei wird jedoch nicht auf Action gesetzt, sondern auf unheimliche Momente oder gut inszenierte Dialoge. Das gefällt auch heute noch gut und ist packend, zumal alles sehr kindgerecht erzählt wird, aber dennoch genügend Spannung auch für Erwachsene bietet. Gelungen!

25 Jahre hat diese Produktion mittlerweile hinter sich, und das sieht man den Aufnahmen auf diesen zwei DVDs auch an. Das Bild an sich ist nicht immer scharf, sondern zeigt auch einige grisselige Ansichten. Dabei sind die Farben lebendig und kräftig dargestellt, sodass insgesamt ein meist ansehnliches Bild gezeigt wird. Der Ton ist noch in Mono vorhanden, was anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber ohne störende Nebengeräusche auskommt. Ein kleines Interview mit Hauptdarsteller Thomas Orner ist ein gelungenes Extra.

Die Handlung überzeugt mit einer sehr flüssigen und spannenden Stimmung, die durch viele packende Szenen sehr kurzweilig gehalten wird. Als Zuschauer kann man wunderbar mit Victor mitfiebern, da man keinen Wissensvorsprung bekommt. So vergehen die sechs Teile sehr schnell – fast schon zu schnell, denn Kinderserien in dieser Qualität gibt es nicht allzu viele.
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am 17. August 2014
Ich fand es erfrischend, diesen Kinderfilm nach rund vierzig Jahren wiederzusehen.
Komisch, dass ich auch dieses Mal vieles anders in Erinnerung hatte :-)
Für damalige Verhältnisse total gut gemacht.
Zu bemängeln hätte ich nur die schlechte Bildqualität. Ich denke gutes VHS-Bild beschreibt es gut.
Hier hätte eine digitale Nachbearbeitung Wunder gewirkt (bestes Beispiel ist ``SRI und die unheimlichen Fälle``.
Hier wurde alles noch besser gemacht. Die Filme sind älter und die Bildqualität ist top.

Der Ton jedoch ist völlig ok.
Ton plus Nostalgiefaktor sorgen deshalb trotzdem für 5 Sterne :-)
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am 18. September 2014
TV Nostalgie mit dem kleinen Tommi Ohrner.
Ich weis noch, das mir die Musik als Kind immer etwas Angst gemacht hat.
Als Kindheitserinnerung gekauft und bin damit zufrieden.
Als Extra gibt es ein relativ langes Interview mit Tommi Ohrner (heute) zu den Dreharbeiten usw.
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am 31. Juli 2014
Diese Serie war meine Lieblingsserie als ich ein Kind war. Leider wurde sie nicht allzu oft wiederholt und so freute ich mich, als es sie endlich auf DVD gab und ich sie mir mal wieder ansehen konnte. Schade dass sowas heutzutage im TV nicht wiederholt wird, glaube das würde Kindern heute bestimmt auch gefallen
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