Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Learn More Restposten Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
36
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,58 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. Oktober 2009
Ich bin seit vielen jahren ein Fan von BB und höre auch heute noch regelmäßig alle drei zuvor erschienenen Alben regelmäßig ohne das diese Langweilig werden. Groß war also die Erwartung an das neuen Album "Dear Agony". Doch leider stellte sich schnell ernüchterung fest. Bei manchen Songs musste ich mich zwingen diese komplett durchzuhören da schnell langeweile aufkam. Viele Songs sind einfach nur lasch,nicht abwechslungsreich. Wie manche Leutz hier schreiben können das dieses Album wieder zu den "wurzeln" zurückkehrt kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Ich finde eher das es ein Wechsel zu etwas neuem ist. Ähnlich , wenn auch nicht ganz so heftig, wie Linkin Park , die sich mit ihrem letztem Album geradezu verabschiedet haben von Ihrem alten Stil.

Es fehlt das gewisse "etwas" das BB ausmacht. Mit diesem Album verliert BB seine einzigartigkeit und gliedert sich schön in den Mainstream ein. Würden die Lieder im Radio laufen wären Sie mir kaum aufgefallen wenn die Stimme vom guten Ben nicht bereits in meinem Gehör eingenistet wäre.Schade.

Trotzdem gehört die Band weiterhin zu meinen persönlichen Favoriten, auch wenn ich lieber bei den alten Alben bleibe.

Als Fan gebe ich gut gemeinte 3 Sterne ab.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2011
breaking benjamin gehört zu meinen favorites!

nach "phobia" mein zweites lieblings album von BB.
der titel sagt doch schon alles übers album aus.. danke für diese wundervollen klänge :*
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2016
Das mit Abstand beste Album dieser Band! Obwohl Dark Before Dawn und Phobia kaum schlechter sind, mit diesem Album wurden 11 saustarke Songs veröffentlicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2014
Beste beste beste beste. Bereue den Kauf nicht und werde ihn wohl auch nie bereuen. Ein richtiges Medium in der Hand zu haben hat halt schon seinen Charme.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2013
Dear Agony ist mein persönliches Lieblingsalbum von Breaking Benjamin. Die Songs sind durchweg spitzenmäßig und die CD läuft rauf und runter... :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2011
Super Platte mit viel Abwechslung. Es is kein einziger Song drauf, der mir nicht gefällt. Kann ich allen Metal Fans empfehlen =)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2013
bin selten so überrascht von einem album gewesen. ,, give me a sign '' und ,, dear agony '' sind die besten songs des Albums
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2009
... es kommt an Phobia nicht heran. Das liegt vor allem daran, dass meiner Meinung nach bei vielen Songs das Potential schlicht verschwendet wurde. Es fehlen die verspielten Elemente aus Phobia.
Bei dem gut gelungen Fade Away fällt das noch nicht auf und auch I will not bow ist ein top Song. Wobei natürlich im Vergleich zu "The diary of Jane"......ehr Durchschnitt. Crawl ist nicht schlecht hat aber nichts was diesen Song besonders machen würde. Der Tiefpunkt des Albums ist meiner Meinung nach Give me a Sign. Dieser Song ist so langweilig, so gewöhnlich das ich es bisher nicht geschafft habe ihn komplett durchzuhören. Das obwohl ich mir das Album bestimmt schon 10 mal angehört habe.... Gut das es danach wieder bergauf geht. Hopless ist ein Top-Song, erinnert mich ein wenig an Topless aus Phobia. (Auch der Name ist fast gleich :-)
What lies Beneath ist ein klassischer BB Song mit einem klasse Intro wie ich finde.
Anthem of the Angles klingt wie ein Dance with the Devil Placebo und wirkt auch so. Für mich einer der Songs bei dem am meisten Potential verschenkt wurde. Schade.
Lights Out ist klasse. Super Screaming das dem Song eine außergewöhnliche Note verleiht. Dies könnte die Richtung sein die BB einschlagen sollte....Rockig ein wenig verspielt (Solo) und klasse Screaming ohne langweilig oder gewöhnlich zu klingen.
Dear Agony ist für einen Titelsong enttäuschend. Das Intro ist interessant doch wieder schaffen BB es nicht diese Kreativität in den Refrain mitzunehmen sodass dieser Teil einfach nicht wirklich zündet.
Into the Nothing ein straighter Rocker der direkt zündet ohne langweilig zu werden.
Without you bildet einen gelungen Abschluss und ist ein weiterer Top Titel des Albums.

Insgesamt ist dieses Album aber keinesfalls schlecht. Ich würde es als ein solides Album bezeichnen das 2, 3 Top Songs beinhaltet. Was ich ein wenig bedenklich finde ist die Tatsache das viele Songs gleich klingen oder einfach durch einen langweiligen Refrain verschenkt wurden. Vor allem weil Phobia gezeigt hat welche Fähigkeiten BB in Sachen Songwriting haben kann ich das nicht ganz verstehen. Gegen das ausprobieren neuer Elemente kann man nichts einwenden, jedoch kommt bei Dear Agony an manchen Stellen das Gefühl von Kreativlosigkeit auf....
Es lohnt sich trotzdem für jeden BB Fan und auch für alle Freunde des härteren Rocks!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2009
... und zwar mit mangelnder Leistung.
Ich habe von Anfang an nicht erwartet, dass Dear Agony besser ist als Phobia. Dafür war der Vorgänger zu gut. Der Versuch war also von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Aber ich habe mir zumindest erhofft, dass Dear Agony ein bisschen mit Phobia mithalten kann. Das war nicht der Fall.

Aber gut, wir wollen nicht alles nach dem Vorgänger beurteilen, DA ist ja eine für sich stehende Platte, die es verdiehnt, für sich bewertet zu werden.

Der Opener "Fade Away" hat mir überhaupt nicht gefallen. Laut und unharmonisch. Breaking Benjamin scheint hier zu versuchen, wieder auf die alte Schiene zu kommen, was ihnen allerdings kein bisschen gelingt.
Die Singleauskopplung "I will not bow" spielt da in einer ganz anderen Liga. Ich habe den Song vor dem Erhalt des Albums gehört und war absolut baff. An dem Track stimmt alles. Ich bin als naiver Hörer davon ausgegangen, dass die restlichen Lieder dem nachziehen, wurde aber bitter Enttäuscht.
Die anderen Tracks dümpeln regelrecht dahin. Ich habe irgendwann gar nicht mehr gewusst, ob man noch bei der dritten oder schon bei der sechsten Nummer war. Dass man den Übergang nicht mitbekommt ist zwar schön und gut, aber das hier alles gleich klingt, kann doch nicht Sinn der Sache sein.
Einzig "Dear Agony" hat sich ein wenig von der Masse befreit, der Track klang dann doch ein wenig anders. Aber das heißt nicht, dass er deswegen sehr viel besser war. Um die "Hauptattraktion" des Albums zu sein ist der Song zu schwach und zu blass. Etwas mehr Tiefe hätte ihm gut getan, obwohl der Text allein ein großer Schritt in die richtige Richtung war. Aber ein Schritt reicht nun mal nicht aus, um ein großartiges Lied und damit verbunden ein grandioses Album zu kreieren. Und dieser rote Faden zieht sich leider durch das gesamte Album.
BB scheint hier auf Teufel komm raus eine CD auf den Markt bringen zu wollen, die eine Mischung aus ihrem alten und neuen Stil darstellen soll. Und der Schuss geht komplett nach hinten los.

Ich gehöre eigentlich nicht zu den Leuten, die alle Bands, die ein wenig von ihrem Stil abweichen gnadenlos in die Schublade "Vorher besser, jetzt unzumutbar" stecken, hier ist das aber leider der Fall.
Von der düsteren Atmosphäre, die die Vorgänger ausgestrahlt haben ist hier kaum mehr etwas übrig, was auch das Geschrei von Ben Burnley nicht richten kann.

Nichts desto Trotz gebe ich dem Album zwei Sterne, weil Breaking Benjamin eine meiner Lieblingsbands ist und weil ich ihre Musik immer noch mag, was sich auch nach diesem Reinfall nicht ändern wird.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2010
Dear Agony ist einfach super! Typisch Breaking Benjamin, schöner Rock, Herzschmerz, super Texte! Der Kauf ist es Wert! Für mich ist das toll, dass ich diese CD über Amazon bestellen konnte, denn im iTunes ist sie für die Schweiz nicht erhältich, und bei anderen Shops aus der Schweiz müsste ich sie bestellen und eine Ewigkeit warten. Danke Amazon!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
12,70 €
5,99 €
16,47 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken