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VINE-PRODUKTTESTERam 12. März 2010
Eine der Bands, um die derzeit ein regelrechter Hype gemacht wird, ist The Black Dahlia Murder. Ob das jetzt zurecht geschieht oder nicht, sei mal dahin gestellt, allerdings wachsen durch derartige Voraussetzungen immer die Ansprüche, die an die aktuellen Alben solcher Bands gestellt werden. Somit liegt die Messlatte schon mal ziemlich hoch, schafft Deflorate, diese Hürde zu nehmen oder wird die Latte eher gerissen?

Zuerst bleibt einmal festzuhalten, dass die Metalcore-Anteile zwar immer noch spür- und hörbar geblieben sind, aber auf ein mir angenehmes Maß reduziert geblieben sind. Ein paar Breakdowns findet man schon noch, diese stören aber keineswegs. Dafür hat die Band Wert auf einige recht gefällige Gitarrensoli und -leads gelegt, die klingen fein und sehr homogen in die Songs eingearbeitet. Auch die Rhythmusarbeit der Sechssaiter kann als durchaus gelungen bezeichnet werden, wohingegen das Drumming zwar an sich nicht schlecht geworden ist, auf Dauer aber ein bisschen Abwechslung vermissen lässt. Dafür röhrt der Bass recht wohlig durch die Songs und gibt der Scheibe die passende Tiefe. Stimmlich variiert Frontsau Trevor wie gewohnt zwischen eher core-lastigem Gekeife und recht brauchbaren Growls, das kann sich schon hören lassen.

Die Songs an sich sind sehr solide ausgefallen, ohne große Ausreißer nach oben oder unten. Das kann ich eine Zeit lang recht gut hören, nach vier oder fünf Tracks stellt sich allerdings so etwas wie ein Gewöhnungseffekt ein. Das hat allerdings den Vorteil, dass sich die relativ bescheidene Spieldauer nicht als Negativpunkt auswirkt, denn länger dürfte die Scheibe gar nicht sein. Nicht, dass die einzelnen Lieder dadurch schlecht werden würden, aber sie sind sich alle relativ ähnlich, was dazu führt, dass ich selbst nach elf Durchläufen die Songs immer noch nicht beim Namen nennen kann. Ist jetzt zwar kein Weltuntergang, unterhaltsam ist der Silberling trotzdem, aber irgendwie hätte ich mir da ein bisschen mehr erwartet.

An sich ist Deflorate kein schlechtes Melodeath-Album mit leichter Core-Schlagseite geworden, allerdings kann mich das Gesamtwerk auch nicht aus den Socken hauen. Solide Kost für Genre-Fans, nicht mehr, nicht weniger. Nur ob dieses Werk dazu geeignet ist, den oben angesprochenen Hype weiter zu schüren, wage ich an dieser Stelle doch mal zu bezweifeln...
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am 18. Januar 2010
The Black Dahlia Murder sind sich treu geblieben und haben, wie erwartet, wieder ein Hammer-Album rausgebracht, das einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Gepunktet wird mit Melodieen und Blastbeats auf höchstem Niveau. Dazu kommen die immer besser werdenden Vocals.
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am 23. September 2009
Technisches Drummgewitter, übelste Gitarrenriffs (im höchst positiven Sinne gemeint) und Trevor in Höchstform. Beim erstmaligen hören kam gute Laune auf, beim zweiten mal wusste ich wieder, warum diese Band zu meinen Top 5 gehört. Deflorate steht seinen Vorgänger (Nocturnal) in nichts nach. Neue Härte ohne Kompromisse. Fans, welche die Entwicklung seit Unhallowed miterlebt haben, werden nicht enttäuscht werden, versprochen!
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am 5. November 2015
Das Album in CD-Form habe ich schon sehr lange. Entgegen vieler Meinungen empfinde ich "Deflorate" als ein exzellentes Album. Schnell, hart, brutal, sehr gute Songtexte und eine sehr gute Qualität. Was mancher als das schwächste Album der Band ansieht, sehe ich als eines der stärksten. Lassen Sie sich also nicht abschrecken, es lohnt sich definitiv.

Die LP habe ich mir gekauft, weil ich auch einmal diesen besonderen Sound hören wollte. Und ja, es hört sich gut an. Auch hier ist die Qualität perfekt und ich kann mich nicht beschweren. Die Platte läuft rund und makellos. So sieht sie auch aus. Einziger Punkt, den es zu erwähnen gilt, ist die Farbe. Die LP ist deutlich Orange und nicht so gelb wie auf dem Produktbild zu sehen ist! Aber das sollte niemanden wirklich stören.
Sehr, sehr gut hat mir gefallen, dass ein Poster des Covers dabei ist! Hängt nun eingerahmt an meiner Wand. Sehr tolle Überraschung, weil ich es irgendwie überlesen haben muss oder es war nicht erwähnt.
Die Verpackung ist sehr gut. Gutes Material, satte Farben, das Booklet im Inneren einwandfrei. Die Lieferung hat nichts beschädigt oder ähnliches.

Die LP kann ich, natürlich wie die CD, nur wärmstens empfehlen. Es lohnt sich, "Necropolis" im Auto auf Lautstärke 300 zu hören und den Bass die Fenster wackeln zu lassen! Favorisierte Lieder habe ich eigentlich keine, sie sind alle extrem gut. Am schwächsten finde ich zwar "Throne of Lunacy", was aber beinahe wettgemacht wird, weil der Text um die "Great Old Ones" von H.P. Lovecraft geht.

SB
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am 8. März 2014
Auch Black Dahlia Murder kannte ich vorher nicht,finde den Sänger gut wobei er zwischen hohem kreischen in tiefen Growls wechselt.Die Gitarrenarbeit ist gut, eher Thrash als Death. Leider hört man kaum den Bass raus,dafür ist der Drummer rasend schnell (gut).
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am 28. September 2009
Erst mal vorweg alle die TBDM bereits mochten, können hier wieder bedenkenlos zugreifen!!!
TBDM verblüffen schon wie bei den drei vorgänger Alben mit präzisem Drumming absolut eingängigen (schweden death)Melodien und einem Trevor in absoluter Höchstform
Ein Album das einem von Black Valor bis I will return keine Verschnaufpause gönnt!!!
Dynamisch,melodisch,Druckvoll einfach aufs Maul alles was das Metal Herz begehrt!
Ich persönlich wurde noch nie von TBDM entäuscht und das setzt sich dank Deflorate auch über das Jahr 2009 hinaus fort!

Absolutes Brett!!!
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am 13. März 2013
Dieses Album steht den anderen Alben von The Black Dahlia Murder in nichts nach. Absolut hart und schnell vom Anfang bis zum Ende!
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am 30. September 2009
Im Grunde genommen ist "Deflorate" genauso wie der Vorgänger "Nocturnal" - nur eben besser! The Black Dahlia Murder haben nicht großartig experimentiert, sich nicht "weiterentwickelt". Aber was gibt es an der Perfektion zu perfektionieren? Könnte Gott sich selbst noch besser erschaffen?

Nein, jetzt mal im Ernst. Was die fünf Jungs aus Detroit hier abliefern, ist einmal mehr erste Sahne: rasendes Drumming zwischen Doublebass-Gewitter, Blastbeats und Thrash, dazu melodiöses Riffing an den Gitarren und Trevor Strnads einmalige Stimme in all ihren Facetten. Das Ganze klingt so frisch, als ob sie alle noch Teenager wären und gerade die Multifunktionalität ihrer Hände jenseits der Reißverschlusshöhe entdeckt hätten.

Bemerkenswert ist zudem wieder einmal die konstante Klasse der Songs, die die US-Amerikaner bieten. Wo nimmt man so viele gute Ideen her? Von Anfang an wird aufs Gaspedal getreten, dem Hörer wird keine Verschnaufpause gelassen und mit Granaten wie "A Selection Unnatural" und "Black Valor" auf 35 Minuten Länge nur so um sich geschmissen.

Die Produktion lässt keine Wünsche offen und die Covergestaltung ist diesmal - sicher nicht ohne ein wenig Selbstironie - kultig bunt ausgefallen. Das zeigt, dass The Black Dahlia Murder auch nach der Veröffentlichung des 4. Langspielers und steigendem Bekanntheitsgrad - sie werden 2010 als Headliner der "Bonecrusher Fest Tour Of Europe" in Erscheinung treten - noch sehr geerdet auftreten.

Eine Band, die Ars** tritt und sympathisch wie Nachbars Schwiegersohn ist. Was will man mehr? Na klar, das Album in der Sammlung. So gehet denn dahin und kaufet die durch Gott verordnete Defloration eurer jungfräulichen Ohren, auf dass ihr abschädelet auf der Amerikaner Art und Weis!
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am 7. Oktober 2009
Durch die letzten drei absolut genialen Alben waren meine Erwartungen an das neue Werk wahrscheinlich zu hoch. Der Weggang von John Kempainen ist "Deflorate" deutlich anzumerken. Das meine ich leider komplett negativ.

Etwas Positives zu erst: Die Songs sind präzise wie gewohnt, man hört sogar den Bass ziemlich gut raus und die Stimme ist noch besser geworden, die Texte sind interessant und mitlesenswert, das Schlagzeug klingt super.

Das war es leider mit dem Positiven. Nun das Negative:

Auch nach dem fünften mal Durchhören sind mir gerade mal zwei Songs im Ohr hängengeblieben: "Necropolis" (meiner Meinung nach der beste Song) und "I will return", wobei "I will return" eigentlich nur wegen der ungewöhnlichen Länge und des relativ simplen und BDM-untypischen, eingängigen In- bzw. Outros.

Der Rest der Songs klingt irgendwie langweilig, uninspiriert und kaum melodisch. Ab und zu mal ein nettes Solo, mal ein ganz cooler Part, mehr aber leider nicht und das ist mir einfach zu wenig für ein ganzes Album einer derartig genialen Band.

Die beim Vorgängeralbum "Nocturnal" absolut umwerfende Leadgitarre hat bei "Deflorate" scheinbar Sendepause (bye-bye Kempainen). Es bleibt einfach nichts hängen, die Gitarren klingen undifferenziert und unspektakulär trotz derber Geschwindigkeit und großer Handwerkskunst. Es gibt keine auflösenden Parts mit Wiedererkennungswert; man sitzt nach dem letzten Song ungläubig da und fragt sich: "Das war alles? Wo sind die Kracher?"

Ich finde keine kreativen Hammersongs wie beim Vorgänger "Nocturnal" á la "What a horrible night to have a curse" (Walzer-Takt, Songtext über das Computerspiel "Castlevania", einer der genialsten Refrain-Parts aller Zeiten), "Deathmask divine", "Nocturnal" oder "I worship only..." . Schade, schade und ich hatte mich so gefreut...naja, vielleicht wird das nächste Album ja wieder besser.

Mein Lieblingsalbum von BDM ist und bleibt allerdings das Debut "Unhallowed". Wunderschöne, unperfekte Produktion, ein ungeschliffener Rohdiamant, schwarz, brachial und kompromisslos.

Trotz des (meiner Meinung nach) mißlungenen neuen Albums werde ich mir die Jungs im Januar (zum 4. Mal) live geben.
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am 22. September 2009
Leider ist die Deflorate eine Bullets for my Valentine für ganz Arme. Ich frage mich, ob die dringend Geld benötigen! Ich dachte die haben mal Death-Metal gemacht..?
1010 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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