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am 29. April 2017
Wir haben die Klingel jetzt ziemlich genau 5 Jahre.
Sie ist an der Nordseite angebaut und durch einen Dachüberstand auch weitesgehend wettergeschützt.
Dennoch sind jetzt ziemlich zeitgleich die innenliegenden Microtaster ausgefallen, was einfach dem Umstand geschuldet ist, dass diese offensichtlich nicht für den Außeneinsatz gedacht sind...
Weiterhin ist der Kunstoff der Schildträger stark vergilbt, obwohl nahezu keine direkte Sonneneinstrahlung erfolgte.
Da das Teil nicht ganz billig war, hätte man mehr erwarten können. Schade.
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am 21. Dezember 2016
Sehr schöne und edle Klingelplatte.

Positiv:
- Super Material
- Ordentlich und sauber verarbeitet
- gute Beleuchtung und Lichtsensor
- Gebürstetes Alu sieht einfach klasse aus - sehr wertig.

Negativ:
- Der Anschluss ist nicht trivial, unter Umständen braucht man hier Hilfe vom Fachmann
- Gerade bei "Alt"-bauten bleiben etliche Kabel aus der Wand ohne Verwendung

Für mich Preis/Leistung / Qualität alles stimmig und damit klare Empfehlung.
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am 21. April 2017
Da meine Holde meinte, nach 35 Jahren wäre es mal Zeit für eine neue Klingelplatte, musste etwas Neues her. Nach viel Stöbern und Suchen bin ich auf diese Platte gestoßen, die mich nicht zuletzt wegen ihrer Ausführung in Edelstahl ansprach.
Gesehen, bestellt, geliefert und ausgepackt. Sehr wertige Ausführung, Front und Korpus aus Edelstahl, schwer aber dabei nicht wuchtig, sondern eher schlank und filigran. Aufgrund der vielen Rezensionen, die dazu raten zum Anschluss der Platte einen erfahrenen Elektriker hinzuzuziehen, war ich schon etwas unsicher, was den Anschluss an eine bestehende Hausverkabelung betraf. Hierzu muss ich anmerken, dass ich keine, wie auch immer geartete Ausbildung zum Handwerker habe. Allerdings schaut man sich im Laufe der Jahre aus jedem Gewerk schon etwas ab.
So ging es frisch ans Werk und die alte Klingelplatte wurde demontiert und das Kabelwerk wurde freigelegt. Da ich ja auch ein Messgerät mein Eigen nenne (welches ich allerdings zu 95% nicht bedienen kann), habe ich mich erst mal daran gemacht, herauszufinden, welche Spannungen auf den einzelnen 4 Kabeln anliegen. Dies hat mich erst einmal verwirrt, da die beiden vorhandenen weißen Klingeldrähte aufgrund des Anschlusses eindeutig den beiden Klingelknöpfen zuzuordnen waren, blieben nur noch ein blaues und ein rotes Kabel übrig, welche ich als „stromführend“ zuordnete. Nun war es aber leider so, dass hier Spannungen zwischen -0,02 V und 2,6V messbar waren??? Das konnte doch nicht sein?? Am Klingeltrafo war es ähnlich, bestimmt der Klingeltrafo defekt!

Weit gefehlt, man sollte natürlich wissen (was ich nicht tat), dass vom Klingeltrafo Wechselspannung geliefert wird. Wenn ich dann hergehe und Gleichspannung messe, kann da nix Gescheites rauskommen.

Letztendlich waren mit der richtigen Messmethode 10V messbar, welche im Rahmen des Spannungsbereichs der Klingelplatte liegt.
Zum Anschluss ist zu sagen, dass ich die Platte nach dem beiliegenden Schema A angeschlossen habe. Dies ist in der Anleitung zur Klingelplatte abgedruckt und nachdem ich mich im Internet noch ein wenig über Klingelschaltungen mit Trafo schlau gemacht habe, habe ich mir auf einem Zettel meine eigene Anlage mit Kabelfarben aufgemalt. Nun noch schnell die erforderlichen 2 Brücken aus Klingeldraht gebastelt und schon konnte es losgehen. Sicherung raus und alles nach Plan verkabelt, … funktioniert einwandfrei!

Auf dem rechten Anschlussblock kommt die Spannung an (braun und blau), braun wird auf die beiden Anschlussblöcke für die Klingeldrähte gebrückt, hier kommen dann „unten“ noch die einzelnen Klingeldrähte für die beiden Geschosse dran (siehe Bild). Kein Hexenwerk!

Der erste Testlauf zeigte, beim Druck auf einen Klingelknopf „schnarrt“ das Teil, die Beleuchtung wechselt auf „Grün“ solange der Taster gedrückt wird und im Haus klingelt es. So soll es wohl sein, das Schnarren deute ich als akustische Rückmeldung für den „Klingler“.

Alles fest verschraubt und auf die Nacht gewartet, um den (von vielen hier) beschriebenen Halogenstrahlereffekt mit eigenen Augen zu begutachten. Einige schrieben ja sogar, man könne sich eine zusätzliche Außenbeleuchtung sparen, so hell wäre das Teil.

Vielleicht habe ich ja eine Augenkrankheit, aber als übermäßig hell kann man das LED-Licht nun wirklich nicht bezeichnen, selbst bei „voll aufgedrehter“ Helligkeit habe ich mir nicht die Augen verblitzt und es hat auch keine Boing 747 der Singapur Airlines einen Landeversuch in meiner Einfahrt versucht, weil der Pilot meine Klingelplatte mit der Landebahnbefeuerung des Frankfurter Airports verwechselt hat. Also ich muss wieder einmal sagen, alles eine Sache der persönlichen Ansicht. Bei mir ist die Helligkeit nun auf einen mittleren Wert geregelt und mir eigentlich schon fast zu dunkel. Bleibt jetzt so!

Die Klingelplatte sieht sehr wertig aus und macht wirklich einen hervorragenden Eindruck. Wenn man sich ein wenig mit der Klingelverdrahtung beschäftigt, ist der Anschluss wirklich nicht schwierig. Mein Einarbeitungsaufwand lag bei 45min!

Auf der Platine sind für jeden Klingeltaster zwei Sensortaster (links und rechts) verbaut, so dass es egal ist, wo man auf den Klingelknopf drückt. Ich habe alles mögliche ausprobiert, … es hat jedes mal geklingelt. Die Helligkeit ist regelbar, der Dämmerungssensor lässt sich feinjustieren. Die Funktion, dass die Hintergrundbeleuchtung zu „grün“ wechselt, wenn jemand klingelt, lässt sich durch das Entfernen einer Steckbrücke deaktivieren.

Nach ca. 2 Wochen fing die Hintergrundbeleuchtung an in unregelmäßigen Abständen zu flackern. Das war ziemlich nervig, zumal es ja die ersten beiden Wochen funktionierte. Dumm natürlich, wenn man, wie ich, etwas gebaut hat, was speziell auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst ist und ich somit nicht für den Übergang (Reklamationsbearbeitung) mal eben etwas anderes an die Stelle der Klingelplatte schrauben kann :-( um diese dann zur Reklamation einzusenden.

Also habe ich erst mal beim Hersteller M-E GmbH per Mail nachgefragt, was das denn sein könne. Sehr schnell bekam ich die Mitteilung, dass sie in den ersten 6 Monaten einen Vorabaustausch durchführen würden, wenn ich Ihnen eine Rechnungskopie, sowie meinen Namen und Adresse mitteilen würde. Also beim Amazon-Versender die Rechnung angefordert, die auch nach den Osterfeiertagen per Mail kam, diese dann zusammen mit meiner Adresse in eine Mail gepackt. Am gleichen Tag bekam ich die Mitteilung von M-E GmbH, dass voraussichtlich am gleichen Tage die Ersatzlieferung auf den Weg geschickt würde. Nach zwei Tagen mit DPD war die Ersatzplatte nun gestern da, so dass ich sie austauschen konnte. Augenscheinlich ist diese schon „modifiziert“, da hier ein nachträglich aufgelötetes Bauteil erkennbar ist. Jedenfalls gestern noch ausgetauscht mit dem Ergebnis, … flackert nicht, UND „schnarrt“ beim Druck auf einen der Klingeltaster auch nicht mehr. Bei der Ersatzlieferung war ein beschriftete Paketmarke von DHL dabei, so dass ich das defekte Teil heute Morgen kostenfrei via DHL auf die Reise schicken konnte.

Von daher bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit der Klingelplatte und vergebe, nicht zuletzt auch wegen des guten Herstellerservice, volle 5 Sterne. Der Preis ist meiner Meinung nach gerechtfertigt! Hoffen wir mal, dass der Fehler nicht wieder auftritt, bin aber guter Hoffnung!

PRO
+ Aussehen
+ Material Edelstahl
+ Verarbeitung
+ Funktionsweise
+ Features
+ Herstellerservice

Kontra
- bis jetzt nichts
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am 21. September 2014
Ich habe die Klingelplatte seit einiger Zeit bei mir an der Haustüre (Zweifamilienhaus) angebracht. Sieht sehr schick aus und wurde auch schon von einigen Besuchern bewundert.

Die Klingelplatte wird mittels Aufputzmontage befestigt und ist ca. 1 cm dick. Der Überstand stört mich nicht. Ganz im Gegenteil, ich finde es nach anfänglicher Skepsis jetzt sogar schöner als wenn es Unterputz wäre.

Das Gehäuse ist aus einem massiven Edelstahl und ist mit der gebürsteten Optik ein echter Hingucker. Einfach genial. Die beiden Schalter und das Feld für den Straßennamen sind aus Plastik, damit die Hintergrundbeleuchtung durchscheinen kann. Auch die Verarbeitung der Drücker ist sehr gut. Die Haptik der Taster ist super. Da pro Taster ein Sensor links und einer rechts auf der Platine aufgelötet ist (also zwei pro Drücker), ist es völlig egal wo der Besucher drückt. Toll. Man sieht dass sich die Entwickler dabei etwas gedacht haben.

Wie ich bereits erwähnt habe, wird der Klingeltaster mit einer Aufputzmontage befestigt. 4 Schrauben (in jeder Ecke eine) halten die Platte an der Wand.

Im linken unteren Eck ( wichtig! ) ist dann ein zusätzliches Loch, durch das man dann die Kabel ins Gehäuseinnere einführen kann. Wo anders geht es nicht! Dieses Loch ist jedoch nicht sonderlich groß. Mit 6 normalen Klingeldrähten ist man da schnell mal am Limit. Das sollte man bereits beim Verlegen der Kabel berücksichtigen, wenn das möglich ist. Denn wenn man die Kabel zuerst hinter dem Gehäuse ins linke untere Eck verlegen muss, dann steht wo möglich der Klingeltaster noch weiter von der Wand weg und man würde evtl. die Kabel sehen, wenn man seitlich auf die Platte schaut. Also lieber gleich das Kabel so verlegen, dass es am linken unteren Rand der Klingelplatte aus der Wand heraus kommt.
Ich habe bei mir (ungefähr in der Mitte) eine Unterputzdose gesetzt, was nicht nötig gewesen wäre. Wusste ich aber während der Bauphase noch nicht. Damit die Platte aber möglichst eng an der Wand anliegt, muss ich zwischen Unterputzdose und linken unterem Eck den Putz etwas abkratzen, damit die Platte wieder eng an der Wand anliegt.

Bei einem Zweifamilienhaus benötigt man 6 Kabel. Ich weiß, das kann man das auch mit nur 4 Kabeln machen kann, das ist aber in meinen Augen keine saubere Verkabelung. Also pro Taster 2 Kabel und auch die Hintergrundbeleuchtung 2, also insgesamt 6. Angeschlossen habe ich alles an einen Grohte Klingeltrafo mit 8 Volt Wechselspannung. Klappt prima. Sobald es etwas dunkler wird, schaltet die Klingelplatte automatisch die Hintergrundbeleuchtung ein. Soweit ist alles toll.

Kommen wir nun zum größten Manko der Klingelplatte. Die Beleuchtung eines Fußballstadions ist ein Dreck gegen diese Hintergrundbeleuchtung ;-). Ein Wahnsinn wie hell diese ist. Eine extra Lampe mit einem Bewegungsmelder kann man sich eigentlich getrost sparen. Es gibt zwar einen kleinen Poti auf der Platine der Klingelplatte, mit dem man die Helligkeit einstellen kann, diese kann man aber nur von 100% auf ca. 70% herunter regeln. Es ist für mich völlig unverständlich, warum man das nicht noch weiter drosseln kann. Mir würden auch 10% reichen. Da das aber nicht geht, habe ich mir (und manche anderen im Internet auch) auf das große LED Panel im Inneren zusätzlich zu den heruntergedrehten 70% auch noch zwei oder drei Blätter weißes Papier geklebt. Diese dunkeln dann noch etwas weiter ab. Unterm Strich ist es aber dann noch immer mehr als hell genug. Vielleicht könnte man auch mal 5 oder 6 Blätter ausprobieren. Würde sicher auch ausreichen. Schade, denn wenn das nicht wäre, dann wäre es ein perfektes Produkt. So ist es aber 'nur' gut.

Wer ganz und gar auf die Hintergrundbeleuchtung verzichten kann/will, der muss diese aber nicht anschließen. Das ist wieder ein Pluspunkt. Die Beleuchtung (und somit das 5te und 6te Kabel) ist optional.

Fazit. Ein gutes Produkt, welches ich auf jeden Fall wieder kaufen würde. Nur sollten die Macher von zukünftigen Modellen vielleicht die Helligkeit etwas reduzieren.
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am 20. September 2014
Die Klingelplatte ist super
Beleuchtung ist zwar sehr hell,ansonsten sehr schön.
Kann ich nur weiter empfehlen.
Würde ich wieder kaufen.
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am 13. November 2014
Es wurde schon viel über die Klingel geschrieben, daher hier nur nochmal in Kürze ....

PRO:
- hochwertiges Gehäuse. Alu-gebürstet. Hohe Wandstärke. Allerdings aufputz mit ca. 1,5cm Wandabstand.
- Hinterleuchtung mit Dunkelsensor
- Große Tasten, 2fach gelagert (man kann drücken, wo man will. Der Tastendruck wird sicher erkannt)
- Auch für alte Klingelleitungen geeignet. Beschreibung siehe weiter unten. Es muss eine Leitung vom Klingeltrafor (Wechselspannung von 8-12 Volt) vorliegen. Schaltleistiung 1A.
- Spritzwasser geschützt durch Gummibalge an allen Schraubpunkten. Sollte Regen aushalten. Hat eine IP44.

Contra:
- Hinterleuchtung zu hell. Auch der Poti im Inneren funktioniert nicht ausreichend als Dimmer. Hier muss man entweder einen weiteren Widerstand einlöten, oder aber die mehrere Lagen Papier verwenden. Das genau führt auch zu dem Punktabzug.

Zur Verdrahtung:
Die Klingel bietet insgesamt drei verschiedene Verdrahtungsarten. Dies ist unabhängig von der Anzahl der Taster. Meine Beschreibung gilt somit auch für die 1-Taster oder 3-Taster-Versionen hier im Netz.
Art 1: An der Hausklingel kommen plus/minus Versorgungsleitungen des Klingeltrafos an. Je zwei Leitungen gehen ab pro Klingel. Also 6 Leitungen in diesem Fall.
Hier wird der Klingelttrafo an die zwei Eingänge angeschlossen. Je Klingel gibt es zwei Ausgänge, die beide bei Tastendruck zum Klingeltrafo durchgeschaltet werden. Die Hinterleuchtung funktioniert dann immer.
Art 2: Nur Klingeltrafo plus geht in die Klingel, jedoch hier 3 mal (Hinterleuchtung, Klingel 1, Klingel 2) mittels kleiner Drahtbrücken im inneren. Letztere liegen nicht bei, sondern müssen aus einer einfachen Litze kurz selbst angefertigt werden. Klingeltrafo minus geht direkt an die Leitungen der Klingel. Die Klingeln werden an die Plus-Ausgänge verbunden. Also ähnlich wie Art 1. Vorteil: diese Schaltart ist möglich, wenn draußen nur 3 Leitungen ankommen, aber die anderen Leitungen woanders im Haus zugänglich sind. Wie oben, die Hinterleuchtung geht immer.
Art 3: Das war mein Fall. Draußen kommen nur 3 Leitungen an (altes Haus). Ein Plus vom Klingeltrafo mit 10V und zwei Abgänge zur Klingel. Pro Wohnung ein Draht. Auch für diesen Fall bietet die Klingel eine Lösung. Trafo plus und eine Klingelleitung werden an die Versorgung des Tasters angeschlossen. Dieselbe Klingelleitung wird auch zu einem Ausgang gebrückt (kleines Kabel im Inneren). Die zweite Klingel ganz normal an den verbleibenden Ausgang angeschlossen. Nachteil: Es fließt über die LED-Beleuchtung immer ein sehr schwacher Strom in die Klingel. Aufgrund des hohen Innenwiderstandes der LED ist dieser Strom sehr gering. Wird der Taster dieser Klingel betätigt, fließt der volle Strom und es klingelt, aber die Hinterleuchtung geht aus (Kurzschluss der LED). Dieses Prinzip funktioniert nur mit elektromechanischen Klingeln (die normalen Ding-Dongs oder Schrillllllllll-Dinger). Ein elektrischer Gong könnte den geringen Strom bereits als Klingelsignal interpretieren. Die Spule der elektromechanischen Klingel ist geringfügig dauer-erregt (nein, das ist kein Schweinkram. Das heißt so). Der zweite Gong kann dann auch ein elektronischer sein. Bei seinem Betätigen geht die Hinterleuchtung nicht aus.
Ich persönlich war glücklich, dass meine Uralt-Verdrahtung noch so eine schöne Klingel mit Beleuchtung möglich machen lässt. Daher volle 5 Sterne für die Funktion.
Tipp: Bei Conrad kann man die Schaltbilder downloaden.

Ich hoffe, ich konnte Euch bei der Kaufentscheidung behilflich sein!
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am 28. März 2011
Ich kann diese Klingelplatte nur empfehlen! Das Gehäuse ist sehr stabil und flach. Es ist zudem mit Gummiringen an den Schrauben gut abgedichtet und die Beleuchtung ist sehr hell. Alles ist sehr einfach und übersichtlich und man kann das Gerät mit verschiedenen Spannungen (8-12V =/~) ansteuern. Es ist also ideal für bestehende Klingelanlagen.
Auch die Handgriffe, die man zum Beschriften vornehmen muss, gehen gut von der Hand. Man hat dabei den Eindruck, dass man dies oft machen kann, ohne dass - wie bei anderen Tastern - Teile abbrechen oder sonstwie verschleißen.
Die Anleitung ist u.a. auf Deutsch.
Preis/Leistung sind bei dieser Platte super! Ich kann mich noch gut daran erinnern, so etwas vergeblich in mehreren Baumärkten gesucht zu haben. Dort kosten ganz einfache Kunststoff-Taster ohne Beleuchtung (oder allenfalls mit Glühbirnen wie vor 100 Jahren...) teilweise das gleiche!

Einzige kleine Kritikpunkte, die aber einen Abzug in der Gesamtnote nicht rechtfertigen würden, sind:

- In der Anleitung wird auf Zeichnungen verwiesen, die nirgens zu finden sind.
- In der Anleitung ist von 6mm Bohrlöchern die Rede. Es sind aber 8mm Löcher notwendig. (Passende Dübel sind dabei)
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am 14. November 2013
Die Klinge mit LED ist sehr gut. Das Licht scheint sehr weit und da wir zwei Haushalte sind braucht man auch unterschiedliche Klingeltöne.
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am 27. August 2014
Entgegen der ursprünglichen Angaben ist das Teil nicht so einfach zu installieren und schon gar nicht an alten Anlagen.
Vorsicht: LED können nur wenig Spannung vertragen.
Die Optik und die Qualität des Materials sind Spitze, zu Technik kann ich nur Obiges sagen.
Auch sogenannte Fachleute sind bei den Schaltplänen verzweifelt bzw. beim Versuch dies an eine alte Anlage anzupassen
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am 2. Februar 2011
Dieser Klingeltaster ließ sich problemlos installieren. Die eingebaute Automatik für die Beleuchtung bei Dunkelheit funktioniert sehr gut. Kann dieses Produkt jeden empfehlen. Die geringe Einbauhöhe ist auch sehr gut. 1a. Jeden Cent wert.
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