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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
5
4,0 von 5 Sternen
Argerich plays Chopin - die Rundfunkaufnahmen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 22. September 2017
diese CD von Argerich war leider fehlerhaft - ich habe sie deshalb sie zurückgeschickt. Ich werde mich für ein anderes Klavierkonzert entscheiden.
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am 28. Februar 2010
man sollte diese von der 'deutschen grammophon' zum chopin-jubiläumsjahr
veröffentlichten aufzeichnungen der wdr- und dlf-archive durchaus als bereicherung
des chopin-argerich-repertoires ansehen, denn mit ausnahmen der h-moll-sonate
und den marzurkas 36-38, gabs die grosse erste ballade, die andren marzurkas,
diese nocturnes und etude noch nicht a la argerich eingespielt oder live zu hören.

schon ältere, speziell englische piano-päbste, wie bryce morrison von 'gramophone',
aber auch ingo harden vom 'fono-forum' kamen vorbehaltlos durch argerichs live-
qualitäten ins schwärmen, wie bei den 'emi' - veröffentlichungen der div. mitschnitte
aus amsterdam.The Legendary 1965 Recording (Werke von Chopin)
sie bezeugen, wie der mitschnitt auch hier, eine pianistisch fulminante 'moment' qualität
weniger artistisch perfekt austariert wie bei den studio-aufnahmen, aber eine freie
und spontaneität, die so nur im konzert zu erleben ist: die chopin-ballade ist
einfach hinreissend gespielt - michelangeli als hyper-pendant lässt grüssen.

freuen wir uns, von einer so hoch-emotionalen, wenig 'kalkulierbaren' und
rein pianistisch so überragenden künstlerin wie die passionierte martha argerich
bislang (und mehr) unerhörtes - noch! - hören zu können.
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am 18. Februar 2010
Gedenkjahre sind meist ein Anlass,vieles auf den Markt zu bringen, was sonst vielleicht nicht so gut plazierbar wäre. Es ist Februar und die Welle der Chopin-Veröffentlichungen rollt.

Viele remakes, gebündelt in attraktiven Kassetten oder Funde, man ging halt in die Archive, suchte und wurde fündig. Warum nicht schon früher ? Nun, ein Gedenkjahr ist ein guter Anlass, Archive zu durchforsten,wobei die Interpretationen von Frau Argerich auch in Jahren vermarktbar wären, die wir nicht als Gedenkjahre erleben.

Gefunden, und bejubelt:

"Eine verzweifelte Sehnsucht nach Glück, ein manisch-depressives Ausloten aller sich auftuenden Abgründe. Musik als maximales Risiko. Selten ist jemand Chopin so nahe gekommen wie Martha Argerich." schwärmt Andreas Göbel. Dagmar Penzlin nicht viel anders."Diese traumwandlerische Eleganz von Argerichs Chopin-Deutungen - sie kommt auch besonders zum Tragen in den innovativen, späten Mazurken opus 59. Ein subtiles Zaudern und Tänzeln auf verschlungenen Pfaden."

So richtig kann ich nicht in die Euphorie einstimmen. In der Tat überrumpelt einen die stupende Virtuosität der Argerich.Klar der letzte Satz der h-moll Sonate wird von ihr deutlich schneller, virtuoser gespielt als zumeist von der Konkurrenz. Höre ich aber die Pires, mit welchen Klangfarben sie spielt, oder Zimerman, wie skrupolös er seinem Landsmann begegnet,lese ich heute in der ZEIT ein Zitat von einem polnischen Professor: man gräbt und gräbt,und bleibt dennoch ein Suchender. Ein Freund, der unendlich viele Konzerte gehört habe, bemerkte, Chopins Musik sei bis heute eigentlich unaufgeführt. Das sind natürlich sehr pointierte Äusserungen. Aber in diese Richtung geht auch meint Empfinden.

Gelegentlich werden ich von Chopin-Aufnahmen elektrisiert, ob nun Zimerman die Konzerte spielt oder Pollini die Etüden oder Rubinstein die Walzer, Pires die Nocturnes.

Irgendwie erreicht mich diese Aufnahme der Argerich weniger,auch wenn ich,ebenso wie Kritiker, meinen Hut ziehe vor der überbordenden Virtuosität( bis an die Grenze des Ungenauen) dieser Frau, deren schier unendlicher Kraft im Umgang mit dem Flügel.

Dementsprechend der Jubel über diese Aufnahme."Vor dieser Genialität kann man nur bewundernd den Hut ziehen." so Andreas Göbel.

Als sensationellen Fund aus den Archiven kann ich ihn hingegen nicht bezeichnen, eher als frühes Dokument einer echten Tastlöwin.
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am 6. März 2010
Selbst im Olymp der Großen wird Martha Argerich ehrfürchtig bewundert. Mit Recht.
Das Großartigste an Argerich und ihrer Musik ist ihre schier unendliche Freiheit. Dazu gehören Mut und vollkommene Unabhängigkeit. Nur dadurch scheint eine Spontaneität möglich, die Musik lebendig werden läßt und Noten den Lebensatem einhauchen. Argerich erzählt Geschichten, vermittelt Gefühle - jedes Nocturne, jede Mazurka bewegt zutiefst. Vergleicht man mit der ebenfalls wunderbaren Mazurken-CD von Anna Gourari wird offenbar, wie eigenständig, individuell und doch berührend Musik "erzählt" werden kann, solange der Mut zur Unabhängigkeit und Eigenständikeit authentisch bleibt.
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am 28. März 2010
Ich liebe Copin ,und wer könnte es besser wiedergeben als Martha Argerich. Ausser Arthur Rubinstein ,mit der CD
Argerich spielt Copin ,ist für jeden der Klassik liebt ein muss.
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