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am 17. Juli 2017
Naja, Heroes ist ja nun mittlerweile ein absolutes Muss in jeder Sammlung. Sound perfekt, allerbestes Feeling. Absoluter Genuss von ach, war ich sehr traurig, als er ging, dieser Scheibe. David Bowie: Ich hoffe, sie fliegen grad auf einer Rosa Wolke. Allerbeste Musik. Vielen Dank
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TOP 500 REZENSENTam 19. Oktober 2009
Es ist nicht nur einer der bekanntesten Songs Bowies, sondern auch einer seiner besten. Auf dieser EP sind die deutsche Version "Helden", die französische Version "Heroes", die deutsch/englische Version "Heroes/Helden" und die Liveversion vorhanden.

Bei diesem Song passt einfach alles, die Musik, der wirklich starke Gesang von Bowie, sowie ein herausragender Text. Der wirklich starke Text handelt von der Geschichte zweier Liebender die sich im Schatten der Berliner Mauer treffen.

Alle Versionen können hierbei überzeugen, wobei die Liveaufnahme gesanglich nicht ganz die Qualität der Studioversion hat, aber gerade daraus ihren ganz speziellen Reiz zieht. Ebenfalls unvergleichlich die beiden Versionen: deutsch und deutsch/englisch, die einfach wunderbar sind und der deutsche Text durchaus ansprechend ist.

Ein wenig schwächer empfinde ich die französische Version, aber das ist nun mal Geschmacksache.
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am 25. Juni 2017
Required listening for any Bowie fan. This has 3 different language versions of Heroes. Should be listened to while in Berlin.
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am 30. April 2016
Ich habe mich erst kurz vor David Bowies Tod mit seinem neueren Werk beschäftigt, das ich ausnahmslos prima finde. Mit diesem Album habe ich so meine Probleme, aber mir ist aufgefallen (?), dass er damit in seiner Berliner Phase (um 1977) zum Taktgeber für die spätere Neue Deutsche Welle wurde und vieles davon in Rhythmik, (Dys-)Harmonie, Textironie und Tonalität vorwegnahm. Aber sowas hört man halt nicht mehr, außer dem eingängigeren Titelsong, den ich aber auf dem "Reality Live"-Album viel besser vorgetragen finde.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Juli 2009
Von der Berlin Trilogie, also von 3 ganz starken Alben, ist das hier das Beste, nicht wegen des Titelsongs, sondern weil es Rock und Elektronik auf eine bis dahin nie gehörte Art und Weise verband.

,Heroes' rockt härter als ,Low' und enthält im Gegensatz zu diesem auch nur 2 quasi ,Ambient' Stücke, die allerdings auch wieder ein wenig ermüden können; dafür wird man aber danach mit dem erstklassigen und leicht mystisch angehauchten ,The Secret Life Of Arabia' voll entschädigt. Sicher einer der bemerkenswertesten songs aus dieser Schaffensphase.

Kompositorisch ebenfalls äußerst interessant ist ,Sons Of The Silent Age', denn spätesten bei diesem song spürt man bei den Strophen Bowie's Hochachtung und Verehrung für Peter Hamill, der erhebenden Refrain wiederum erinnert an seine songwriter Phase von ,Hunky Dory'.

,Heroes' und die Rock-Nummern ,Beauty & The Beast', ,Joe The Lion' und ,Blackout' glänzen einerseits durch die innovative aber stimmige Gitarrenarbeit von Robert Fripp und andererseits durch ein sehr modernes songwriting. ,Blackout' ist das aufwühlendste Stück das Bowie je komponiert hat.

Die instrumentals ,V-2 Schneider' und ,Sense Of Doubt' sind beide gelungen, aber äüßerst unterschiedlich. Das positive und erhebende feeling das ersteres durch den Saxophon part und die Stimmen erzeugt, wird durch die gespentische, minimalistisch dargebrachte Atmosphäre von ,Sense Of Doubt' völlig konterkariert; doch genau diese Gegensätze machen die Faszination des flows dieses Albums aus.

,Heroes' ist zu Tode gespielt, zugegeben, so wie ,Bohemian Rhapsody von Queen, zurecht ein Klassiker ist es aber allemal; und davon abgesehen gibt es auf diesem Album sowieso noch viel mehr zu erleben, denn hier werden Bowie's und die Experimente anderer Künstler aus Prog, Rock und Elektronik von ihm zu kurzen, aber nicht weniger anspruchsvollen Pop Songs destilliert.
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HALL OF FAMEam 12. Dezember 2003
Und wieder ein genialer Verkaufscoup von Bowie und/oder seiner Plattenfirma !
Nun legen wir also zwei Bowie-Alben zu einer Doppel-CD auf und verhökern das ganze zu einem recht annehmbaren Preis in der Hoffnung, daß alle Bowie-Sammler nun auch diesen Release kaufen werden.
Nö, da mache ich nicht mit.
Einzig für Neu-Bowie-Fans könnte das interessant sein, denn für relativ wenig Geld bekommt man den Meister im Doppelpack.
Hierbei handelt es sich um Heroes und Scary Monsters, wobei die Monster-CD meiner Meinung nach eines der allerfeinsten Bowie-Alben ist.
Neue Bowie-Fans sollten sich das gut überlegen - allen Sammlern kann ich nur abraten, denn sonst wird die Plattenfirma irgendwann völlig größenwahnsinnig !
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am 3. März 2011
"Heroes" mag, was seinen Aufbau und seine Dramaturgie angeht, eine Fortführung von "Low" sein. Stimmung und Ausdruck der beiden "Berlin"-Platten unterscheiden sich allerdings (Das Gerede über die "Trilogie" aus diesen beiden Alben plus "Lodger" kann ich persönlich gar nicht so richtig nachvollziehen, da "Lodger" zwar auch experimentelle Anteile und Brian Eno enthält, ansonsten aber in Montreux aufgenommen wurde und eher eine Sammlung von Songs ist, ohne die konzeptionellen und visionären Implikationen von "Low" und "Heroes"; aber die Menschen mögen Trilogien, siehe "Aller guten Dinge sind 3", Tick, Trick & Track usw.usf.) - "Low" als Antithese zu Bowies Kokain-Exzessen thematisiert Implosion, den Rückzug nach innen und klingt dementsprechend fast kataton (nicht nur auf den Instrumentals, gerade "Sound & Vision" hört sich an, als hätte sich das Leben komplett in die Innenwelt des Künstlers verabschiedet). "Heroes" geht viel mehr nach außen, allerdings ohne deswegen gleich mit der Welt sprechen zu wollen. Eine Platte über Drop-Outs und komische Vögel. Der Protagonist der paranoiden Metropolis-Disco von "Beauty & The Beast" gehört wahrscheinlich zu den Leuten, zu denen man auf dem Tanzboden oder wo auch immer, lieber einen Sicherheitsabstand hält, weil man so ein Zeitbomben-Gefühl bekommen hat. "Sons Of The Silent Age" - Sie sind unter uns, sie haben ihre eigenen Reproduktions- und Lebenszyklen, aber sie bleiben unter sich. Zu "Heroes" selbst schließlich will Bowie von der Beobachtung eines jungen Liebespaares, das sich immer an der Beliner Mauer traf, inspiriert worden sein. Ob das nun so stimmt oder nicht - "Heroes" ist das, wovon oft gesprochen wird, was man aber selten antrifft: DER PERFEKTE SONG. Gebrochenheit, Verzweiflung, Schönheit, Hoffnung und das alles eingebettet in ein Arrangement, daß diese Emotionen spiegelt, trägt und sublimiert. Sowas gibt's nur ein Mal im Leben. Nebenbei: Was soll das ganze trutschige Verzücktsein über DIE DEUTSCHE VERSION des Songs? Da halte ich es doch eher mit Heinz-Rudolf Kunze, der in einem vor Jahrzehnte veröffentlichten, ganz wunderbaren Essay über Bowie sagte, daß dies einer der wenigen Momente wäre, in denen Bowie sich erschreckend unsouverän anhört - außerdem wäre die Übersetzung blöd. Recht so! Ich muß immer an Nicole denken, wie sie 1980 mit "Ein bißchen Frieden" den Grand Prix gewinnt und nach ihrer Krönung das Lied in 3 verschiedenen Sprachen singt. Jede neue Sprache wird mit artigem "Hui, nette Geste!"-Applaus bedacht. Das ist Kitsch und paßt nicht zu Bowie.
"V2-Schneider" hat Vocoder-verfremdete Fantasie-Vocals, aus denen sich erst in der letzten Quasi-Strophe der Titel herausschält - eine Hommage an KRAFTWERKs Florian Schneider, auf einen Marschrhythmus gespielt und dann auch noch die Erwähnung der deutschen Boden-Boden-Rakete aus dem 2. Weltkrieg - naja, Bowie und sein Rumgespiele mit faschistischen Bildern...aber die Musik, der Titel, das Image von KRAFTWERK und die Tatsache, daß Bowie sie als großen Einfluß benannte, sind als Kombination ohne Frage faszinierend, von Bowies konsequent gegen den Strich getutetem Saxophon mal gar nicht zu sprechen.
"Sense Of Doubt" ist neben "Warszawa" der eingängigste von allen Instrumentaltiteln, die Bowie & Eno gemacht haben: 4 chromatisch absteigende Töne, große Räume, ein paar Synthesizer-Flächen - mehr braucht es nicht, um ein hochgradig visuelles, beklemmendes und dystopisches Stück Musik zu erschaffen, das schonmal "Alien" und "Blade Runner" andenkt. Diese Platte gehört, wie man so sagt, in jeden gut sortierten Haushalt.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Juni 2008
Es ist schon erstaunlich, das es einen Engländer bedurfte, der hierher kam, um unsere ureigenen Gefühle und Atmosphären perfekt zu vertonen.

Man könnte sagen, seit dem Krautrock und seinem unendlichen Output, gab es keine adäquatere Platte mehr, die den Zeitgeist so fantastisch dokumentiert, wie Bowie hier auf Heroes.

Andererseits braucht man dafür natürlich gerade einen Künstler seines Kalibers. Das hätte zu der Zeit keiner von uns geschafft.

Wenn man das Album dann auflegt und völlig unvoreingenommen laufen läßt, ist es einfach nur unglaublich, mit welcher Sensibilität und Anteilnahme hier gearbeitet wurde. Wer die Berliner Straßen, Menschen und Szenen aus dieser Phase wirklich kennt, und weiß was los war, dem muß das Kinn schier bis auf den Fußboden fallen! Unsere haß-geliebten Klischees werden durch das dritte Ohr gedreht und auf die Essenz gestrippt, das man glaubt zu halluzinieren.

So kühl, berechnet und stilisiert werden da Klangwelten erschaffen, die so leicht klingen, und doch so tonnenschwer wiegen.

Eigentlich gibt es keine passenden Worte dazu. Man muß diese Gefühle durchlebt haben, dann versteht man diese Musik ohnehin ohne Umwege.

Sehr schön auch das Konzept, den ersten Teil mit obskuren Songs zu gestalten und dann im zweiten Abschnitt, die dunklen Meditationen zur Underground-entspannung.

Danke David, für ein einmaliges Album, das du uns geschenkt hast. Womöglich kam dir das Ergebnis selbst wie ein Wunder vor.
Eine Aufnahme, die es nicht nochmal gibt; in ihrer Art unübertrefflich.
Ein Album, das das Genre "Klassiker" deutlich mitdefiniert hat!

Liebe Grüße und ganz viel Freude damit!
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am 5. Januar 2007
Der perfekte Berlin-Soundtrack: Die Musik ist roh, dreckig, düster und wahnsinnig romantisch - mit Betonung auf wahnsinnig. Bowie beweist echtes Talent, seine Umgebung musikalisch abzubilden.

Der raue Sound der Platte ist entstanden, weil die Preproduction-Aufnahmen verwendet wurden. Das lag daran, dass Bowie und Eno einige Sounds nicht reproduzieren konnten, weil sie sich nicht mehr erinnerten, wie sie entstanden waren. Das hatte natürlich nichts mit Bowies damaligen Alkoholproblemen zu tun.

Mit dem Titeltrack hat Bowie einen perfekten Popsong abgeliefert - wer außer John Lennon kann das schon von sich behaupten - eine großartige Hymne, mit unglaublicher Leidenschaft vorgetragen. Die anderen Stücke der ersten Seite wirken skizzenhaft, unfertig, wie merkwürdige Pop-Mosaike.

Die Ambient-Musik der zweiten Seite malt schaurig-schöne Sound-Landschaften, in den stärksten Momenten versetzt sie den Hörer in wohliges Gruseln. Hier ist eine echte Weiterentwiccklung seit "Low" festzustellen, die Ambient-Tracks wirken sehr viel ausgefeilter als beim Vorgänger.

Anstatt die Platte wie "Low" mit Ambient-Sounds ausklingen zu lassen, überrascht Bowie den Hörer mit "Secret Life Of Arabia", das mit der düsteren Stimmung der Platte bricht, und mit seinen orientalischen Klängen auf das Nachfolge-Album "Lodger" hinweist.

Fazit: Zusammengenommen mit "Low" - denn die beiden Alben gehören zusammen - Bowies größter Wurf. Ein Meilenstein.
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am 12. März 2013
Berlin 1977, Bowie lebt mit Iggy Pop Wand an Wand in Schöneberg. Neben täglichen Streifzügen durch die Stadt nimmt er im Sommer 1977 mit Visconti, Eno, Alomar "HEROES" auf. Der signifikanteste Unterschied zum Vorgänger LOW ist der Tagesausflug von Robert Fripp. Kam, spielte, flog davon.
Ich finde "HEROES" grandios, eine Platte voller Fragmente (eigentlich ein Nachteil), vier von zehn Liedern instrumental, die Songs haben nur selten eine klare Linie, sie brechen ab, und dennoch entsteht ein Flow. Natürlich muss man Zugang zu solch einer Musik haben. Findet man den nicht, kann das Ding sicher sehr nerven. Geht mit aber absolut nicht so.

Heroes ist von der reinen Komposition her eigentlich nichts Besonderes. Live konnte man das manchmal hören. Aber der fertige Song, der Sound, die Stimme, das Arrangement, entwickeln eine schier überwältigende Präsenz. Ein sehr gelungener Song und zurecht ein Klassiker. Der Opener Beauty And The Beast, druckvoll, zwei fragmentarische Strophen, eine Art Refrain, Wiederholung, dann so etwas wie eine Bridge, nochmal Strophe und Ref, seltsam und dennoch im Fluss. Auch bei Joe The Lion findet man keine klassischen Songstrukturen. Zu Beginn ein Rockriff, die Drums, dann der Gesang, eine kurze Bridge unterbricht die formlosen Strophen. Doch der Song klingt dennoch fesselnd und zusammenhängend.

V-2 Schneider, Bowies Hommage an Kraftwerks Florian Schneider zähle ich instinktiv nicht zu den Intrumentalstücken, obwohl außer dem Titel (zweimal) nichts gesungen wird. Ein klarer, grauer Popsong, groovender Bass, schönes Saxophon. Sense Of Doubt vermittelt eine kalte, dunkle, bedrückende und beindruckende Atmosphäre. Korrespondiert mit Warszawa von LOW. Moss Garden mit japanischer Koto ist der meditativste und friedlichste Song auf "HEROES". Klingt ein wenig wie die ersten Anzeichen des Frühlings auf diesem meist kalten Album. Auch bei anderen Momenten hört man optimistische Anflüge. Neuköln greift die Stimmung von Sense Of Doubt wieder auf, dazu hören wir orientalische Saxophontöne. Bowie sagte, dass er mit dem Lied die Isolation der türkischen Immigranten in Neukölln und Kreuzberg darstellen wollte. Ich finde dies sehr anschaulich.

Die Instrumentaltitel gefallen mir auf LOW etwas besser, sind aber für mich dennoch sehr gelungen. So hört sich Berlin (aber auch viele andere Städte) zwischen Oktober und März wirklich an, wenn man in der Stimmung dafür ist. Eine sehr emotionale Scheibe, karger als sein Vorgänger. Beim letzten Berlin-Besuch , April, sehr kalter Ostwind, beim Verlassen des Brücke Museums, in den Straßen Schönebergs, in Friedrichshain etc., an vielen anderen Plätzen oder Straßen, die Platte passt (auch heute noch) als Soundtrack. Jedenfalls für mich. Ich finde "HEROES" auch zeitlos und keineswegs schlecht gealtert. Blackout schließt sich den ersten beiden Stücken an, fragmentarische Melodiephrasen werden verworfen und wieder aufgegriffen. Schräg, abgedreht, hämmerndes Klavier, der Sänger ist "...under Japanese influence...", der Ruf nach dem Doktor. Der größte Teil des Gesangs, der Texte von "HEROES" , ist vor dem Mikro spontan geschrieben und eingesungen worden. Das hört man und das ist für meinen Geschmack durchweg sehr gelungen.

Sons Of The Silent Age ist der einzige Song der (neben vielleicht V-2 Schneider und mit Abstrichen Heroes) klassischen Songstrukturen folgt. Ein sehr schönes, nachdenkliches Stück, würde auch gut auf die 22 Jahre später erscheinende "hours..." passen. The Secret Life Of Arabia ist ein unglaublicher Song. Zwei sehr kurze Strophenfragmente, die auch noch verschieden sind, dazu dann ein sich wiederholender Refrain & das Ding funktioniert, nimmt mich mit. Beim Ausklingen des Songs habe ich nicht selten das Gefühl, die Strophen wären länger, als der Text offenbart. Beim Fadeout-Refrain mit clapping hands und lockerem Piano führt der Song zum Tanzboden an der Mauer. Ein "HEROES"-Popsong, wenn es so etwas gibt.

Ein seltsames Album, fragmentarisch, viel Raum für Intrumentalstücke und Improvisationen, beeindruckend und zurecht ein Klassiker!
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