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am 5. Dezember 2012
Steve Morse ist ein klasse Gitarrist keine Frage. Nach dem nunmehr sechstem Album
welches ich mir mit diesem zugelegt habe, kam bei mir allerdings etwas Langeweile auf. Sicher, es es steht Steve Morse drauf und es ist Steve Morse drin. Dennoch klingen die Songs von den Melodieabläufen und dem Aufbau her doch irgendwie immer gleich. Trotzdem macht mir auch dieses Album wieder Spass. Ich hätte es aber nicht unbedingt haben müssen, da die Vorgängeralben inhaltlich dasselbe bieten.
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am 3. August 2016
...nach wie vor einer der "größten" Gitarristen aber irgendwie fehlt ein bisschen das Überraschungsmoment. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich Steve Morse seit "Dregs" und "Dixie Dregs" höre - für einen neuen Morse-Fan bestimmt eine gute CD.
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am 27. April 2013
sehr stark, ist eine gute scheibe, guter kauf, würde ich wieder machen. alles in Ordnung.
ist ein guter Gittarist sehr gut
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am 30. September 2014
Gute Zusammenstellung. Teil I: Studio, Teil II Live. Insgesamt überzeugend.Mit einer spannenden Mischung aus akustischen Beiträgen und der typischen Morse E Gitarre.
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am 2. Januar 2012
Outstanding in Their Field ist eine echt gelungene Platte von Steve Morse! Es kommen viele Klangfarben hervor, vom nahezu perfekten Umgang mit den verschiedensten musikalischen Stilrichtungen braucht man nicht zu sprechen, das ist bei Steve Morse fast schon selbstverständlich! Allein dies zeigt die Ausnahmestellung dieses fantastischen Gitarristen! Ich habe ihn mit Purple bereits mehrfach Live gesehen und war jedesmal begeistert! Technik, Feeling, Sound, für mich alles ein Brett! Dazu noch eine schöne Akkustiknummer zum Schluss! Platte rein, Lautstärke aufdrehen und geniessen!!
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am 14. August 2012
Seit ich diesen Mann kenne bzw. höre spielt er auf der E-Gitarre 2 Soli . Ein schnelles und ein langsames, meist das schnelle.
Dieses variiert er eher vorsichtig auf allen DP Nummern und bei allen anderen Projekten und Soloaufnahmen.
Schnell, technisch sicher gut - aber Ultra Langweilig !!

Hast du eine - hast du alle !

Manchmal, wenn er die akkustische nimmt , meist beim Intro , zeigt er gute Ansätze.
Aber spätetestens nach dem Intro folgen seine ewig gleichen Einheits Riffs und Läufe und der Song klingt wie der vorherige.
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am 17. Januar 2010
Es sollte erwartet werden, dass sich die drei Herren Morse, LaRue und Romaine altersgemäß bei nächster Gelegenheit in den Ruhestand begeben. Davon ist auf dem vorliegenden Album nichts zu spüren. Mit satten, schnellen Rock-Riffs startet das Album, um mit ruhigen Nummern etwas Zeit zum Verschnaufen zu geben. In wunderschönen Themen und Solomelodien reichen sich Konzert- und verzerrte E-Gitarre die Hand. In der von Steve Morse Band und schon den Dixie Dregs bekannten Manier wird mit "John Deere Letter" eine Country-Nummer eingewoben, die den Hörer sich auf einem übergroßen Südstaaten-Trecker wiederfinden lässt. Grandios, wie hier von Morse & Co. unterschiedliche Spieltechniken mit kompositorischem Feingefühl für die Musikgattung kombiniert werden. Auch ein wunderschönes, ruhiges aber doch treibendes Gitarre-Bass-Duett findet sich mit "Baroque 'N Dreams" in die Reihe der Stücke eingewoben, das die klassischer Ausbildung von Steve Morse widerspiegelt. Die Stücke fügen sich zu einem musikalischen Komplex zusammen, wie man sie von guten Morse-Alben gewohnt ist und gewinnen mit jedem Hören. Rundum ein empfehlenswertes, schönes Album, das in der Papp-Hülle ausgeliefert wird.
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am 18. Juli 2010
Das Steve Morse gut komponiert und noch besser die Gitarre beherrscht, ist lange bekannt. Hier agiert er mit "alten" Wegbegleitern aus Dixie Dregs - Zeiten, denen man gut anmerkt, wie eingespielt sie mit Steve Morse sind. Die Band spielt ganz ausgezeichnet zusammen, es gibt hier guten Rock, und fetzigen Country, alles erinnert ein wenig an Dixie Dregs. Aber insgesamt ist die neue Scheibe eigentlich nichts wirklich neues, Steve Morse hat in der Vergangenheit ähnliches herausgebracht.
Bis auf die Live Einspielung "Rising Power", ein Rock - Epos über 9 Minuten, was mehrere Spannungsbögen enhält und auch für das hohe Niveau, auf dem sich Steve Morse üblicherweise bewegt, eine absolute Ausnahme darstellt. Klanglich leider ein klein wenig schlechter, als die im Studio aufgenommenen Stücke gehört es klar zum besten, was ich je von Steve Morse gehört habe. Ein Rock - Kunstwerk mit Variationen!
Allein deswegen lohnt sich die Anschaffung der CD, deren Pappcover sehr gelungen gestaltet ist.
Daher: weil die übrige CD ein wenig altbacken daherkommt, zwei Punkte Abzug, da "Rising Power" aber der absolute Knaller schlechthin ist, immer noch drei Punkte für die CD!
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am 6. August 2010
warum dann 5 Sterne ?
weil mir auch nach Jahrzehnten des aufmerksamen Beobachtens seines Schaffens schlicht die Worte fehlen, seine Brillianz in Worte zu fassen.
Er ist eben KEINER dieser seelenlosen Saitenakrobaten, die nicht verstanden haben, welchen Raum Gefühle in der Musik einzunehmen haben.
Wer behauptet, Steve Morse sei einer der weltweit besten Gitarristen, untertreibt maßlos.
Er ist DER beste, nach wie vor. Niemand - ich betone: niemand - könnte ihm auch nur annähernd das Wasser reichen, wenn es um Kreativität, Spielwitz, technische Brillianz, Einfühlungsvermögen, Komplexität geht.
mein Anspieltip: Name Dropping (hat die Plattenfirma auch auf Youtube bereitgestellt)
ungedingt ganz und laut hören !
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am 21. Januar 2010
Wer Steve Morse kennt, weiß, was er zu erwarten hat, und er wird nicht enttäuscht.
Diese CD kann jedem, der Lust darauf hat, gute Gitarrenmusik (jede Stilrichtung des Rock) zu hören, nur empfohlen werden.
Live-Konzert wäre natürlich noch besser, aber eben nicht immer und überall zu haben.
Nochmals: Absolute Spitzenklasse
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