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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
16
3,6 von 5 Sternen
Let'S Change the World With Music
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. August 2017
Das ist vielleicht die Sprout Platte, mit der man nicht anfangen sollte, wenn man die Band gar nicht kennt und nicht schon Fan ist. Einerseits kommen große Teile der Instrumentierung aus dem Computer, was gewöhnungsbedürftig ist, andererseits stehen den fragilen Kompositionen so manche Discobeats nicht. Ach hätte er nur eine Studioband engagiert. LET'S CHANGE THE WORLD WITH MUSIC hätte eigentlich nach JORDAN: THE COMEBACK herauskommen sollen und wäre fast eines der unerledigten Projekte von McAloon geworden. Auf der Fanhomepage der Band kann man nachlesen, wie viele Projekte nie zustande gekommen sind, sogar ein Weihnachtsalbum war zu einer gewissen Zeit angedacht. Es dürften also in den Archiven dutzende von Songs schlummern. McAloon hat mal in einem Interview gesagt, dass ihn Arrangements mehr Zeit kosten als das eigentliche Songwriting. Vielleicht ist das der Grund. Man kann nur hoffen, dass sich McAloon nicht immer so viel Zeit bis zur nächsten Albumveröffentlichung lässt. LET'S CHANGE THE WORLD WITH MUSIC ist vielleicht das schwächste Sproutalbum bisher (der Nachfolger CRIMSON/RED war schon wieder besser), aber nichtsdestotrotz gibt es auch auf dieser Platte einzelne Songperlen wie "Music is a princess" oder "Let there be Music". Und auch durch den Rest schimmert das Talent dieses einzigartigen Pop-Songwriters, auch wenn sein Stern hier mal nicht so hell strahlt. Es tut immer gut diese hoffnungsvoll optimistische Stimme zu hören.
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am 4. September 2009
Endlich ist sie da! Als eingefleischter Prefab-Sprout-Fan der ersten Stunde konnte ich es kaum erwarten, nach endlos langen 8 Jahren wieder ein Lebenszeichen der besten Band, die es je gab ( und geben wird )zu hören. Paddy hat die Stücke zwar bereits vor 17 Jahren geschrieben, was mich persönlich aber ganz und gar nicht stört, da "Jordan-the comeback" in meiner Bewertung eh der Gipfel der Schaffenskraft war. Und genau in diese Zeit fühlt man sich phasenweise wehmütig mit Gänsehaut-Garantie zurückversetzt.

Zum Album: allein die ersten drei Titel sind die Anschaffung locker wert und meine absoluten higlights: "Let There be music" schwebt funkig und sphärisch daher; die Stimmung erinnert etwas an "Hey Manhatten". "Ride" mit seinem treibenden Elektrobeat fasziniert durch betörende Monotonie und erhebenden Refrain; da muß man einfach aufstehen und mitgrooven. Gleich nach den ersten Klängen von "I love music" setzt sich dann ein Grinsen im Gesicht fest: das klingt derart locker und lässig nach guter Laune, wie es nur ein Paddy McAloon hinbekommt. Dazwischen immer wieder kurze, abgehackte Sequenzen von Saxophon und Synthi - genial!

Danach folgen einige sanftere Balladen, die zwar nett klingen, aber nicht für einen Aha-Effekt sorgen können. Früher schafften es die Sprouts stets, die Schwelle zum Kitsch nie zu überschreiten, hier passiert es leider doch gelegentlich ( z.B. in "Meet the New Mozart" ).

Etwas schade ist, dass alle Songs fast ausschließlich am Computer entstanden sind. Nach meinem Empfinden sind die Drums durchgehend aus der Maschine, Gitarren erst gar nicht vorhanden, lediglich Saxophon, Geigen und Mundharmonika klingen echt. Das Ganze führt zu einem etwas glatten Sound ohne Ecken und Kanten - aber: da ist ja noch die wunderbare Stimme, die für Einiges entschädigt.
Ein Höhepunkt kommt dann doch noch: mit "Sweet Gospel Music" versetzt uns Paddy nochmals in Trance; die schnelleren Nummern des Albums bleiben einfach hängen.

Bleibt zu hoffen, dass wir noch einige kreativen Meisterwerke von Mr. McAloon erleben dürfen; sein Lebensmotto "I love music" ( für mich der beste Titel ) nimmt man ihm ohne Zweifel ab.
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am 2. Januar 2013
Ich hatte viel Positives über diese Platte gelesen (auch von "Profis") und bin im nachhinein sehr enttäuscht. Insgesamt langweilig, nichts Neues, man soll sich nicht immer auf die Musikkritiker in Rundfunk und Presse verlassen. Vielleicht in Zukunft doch mehr vorher selbst reinhören!!!!
Horst
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am 31. Oktober 2010
Ich bin über eine Rezension im SPIEGEL (Ausgabe 37/2009) auf dieses Album aufmerksam geworden und möchte nachfolgend ausnahmsweise hauptsächlich mit Zitaten hieraus arbeiten, da ich diese sehr treffend finde:
"Umso erstaunlicher ist es, dass die vielleicht schönste Platte, die dieses Jahr erscheint, 17 Jahre alt ist. Sie erfüllt in jedem Sinne das größte Glücksversprechen, mit dem Popmusik zu locken vermag: 'Let's change the world with music'."
"Dies ist eine Musik, die von einem so mächtigen Glauben an sich selbst beseelt ist, dass die Jahre seit ihrem Entstehen fast spurlos an ihr abgeperlt sind. Ein Klassiker."
So weit, so treffend. Seit die CD bei mir im Briefkasten lag, höre ich kaum noch andere Sachen. Mein Albumfavorit, fast schon so etwas wie eine kleine Hymne: "Sweet Gospel Music".
Das ist so eines von den Alben, die man immer wieder hören kann und mit denen man alt werden möchte...
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am 13. September 2009
Es wurde ausreichend benannt, diese Platte hätte 1993 der Nachfolger von "Jordan: The Comeback" sein sollen, wurde aber aufgrund von Missverständnissen mit Sony nicht zu einem "ausproduzierten" Studioalbum und liegt somit jetzt nur als leicht von Produzent Calum Malcolm überarbeitetes Demo in Albumform vor. Erstes Hören ließ bei mir erahnen, dass sich einige Songperlen unter den 11 Stücken befinden, aber ich muss zugeben, dass die Form, vor allem der Sound, mir doch erst einmal äußerst quer hing. MIDI-Sounds der frühen 90er, (fast) keine Gitarren, Fake-Instrumentierung von Trompeten etc. auf damaligem Homestudio-Klangerzeugerniveau - das ist schon starker Tobak. Das ist sogar noch ein Zahn schärfer als die ebenfalls produktionstechnisch gewöhnungsbedürftige "Andromeda Heights" von 1997. Wenn man sich sich allerdings durch diesen Plastiksound - Dschungel durchgehört hat, kann einem dann die eine oder andere Offenbarung widerfahren. Keiner kann Melodien schreiben wie Paddy McAloon. Und wohl kein anderer in der heutigen Popwelt kann es sich erlauben diese spirituelle Metaphorik zu verwenden ohne dabei ganz blöd auszusehen und sie dann in etwas verwandeln, das sich wahrhaftig und nicht klischeehaft anfühlt. Die Wirkung dieser Worte in Verbindung mit McAloons einzigartiger Stimme, die auf unvergleichliche Weise vermag Empathie, Glaubwürdigkeit, Sehnsucht und Dringlichkeit zu vermitteln gepaart mit den wunderschönen Melodien lösen dann wahrhaft transzendentale Momente aus. Das war wohl auch das, worum es McAloon bei diesem Projekt ging, wie er selbst in den Linernotes schreibt: "Transcendence through music". Der Anspruch allein lädt natürlich mit offenem Scheunentor zum Scheitern ein, aber ich denke Paddy McAloon hatte 1993 das nötige Selbstvertrauen und ist seiner Zielsetzung in den meisten Stücken auch gerecht geworden. Da verzeiht man gerne ein Intro wie beim grandiosen, an Marvin Gaye erinnernden "Earth:The Story So Far" oder den Wham-Rap auf "Let There Be Music". Gar nicht auszudenken, was aus dieser Platte geworden wäre, wenn Prefab Sprout als Band damals nicht auseinander gefallen wären und Thomas Dolby angerufen hätten!
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am 26. Juni 2010
Mit genialen, skurrilen Texten, eigensinnigem Pop hat Prefab Sprout unter den Mainstream-Bands der 80er eine Sonderstellung eingenommen. Immer waren sie schön anzuhören, doch die Texte zuweilen zynisch und bitterböse. Die Musik war eingängig und manchmal zum Mitträumen und manchmal zum Mitrocken, produziert vom genialen Thomas Dolby.
Mit dieser Scheibe von altem Material hat sich Paddy McAllon keinen Gefallen getan. Ohne auf die Texte einzugehen, die von einigen als zunehmendes Abdriften in spirituelle Spinnerei gedeutet werden (das ist mir egal, soll jeder hglauben was er will), muss ich doch auf die mangelnde Qualität der Musik eingehen. Zugegeben, die Melodien sind schön und erinnern an alte Zeiten. Aber bitte: die ganze CD in Selbstproduktion zu erarbeiten, anstatt sich professionelle Musiker ins Studio zu holen, dann zu schreiben, dass er die CD ja gerne in alter Besetzung aufgenommen hätte, das ist so als ob amn eine Schokoladentorte aus Sägespänen herstellen will, das ist einfach verschenkt. Die CD hätte super werden können, selbst wenn nicht Neil Conti and den Drums gesessen hätte, etc. So klingt sie, als hätte ein gescheites Jüngelchen mit seinem Computerprogramm etwas hingefrickelt. Schade.
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am 7. September 2009
Nach all den Jahren endlich wieder etwas aus Paddys Feder - auch wenn das Material schon gut 16 Jahre alt ist.
Ich habe mir schon eine Woche vor Veröffentlichung des Albums "let there be Music" anhören können und war begeistert. Ein klassischer Prefab Sprout-Song, der einfach nur schön ist. Als ich nun kürzlich das Album auflegte, hatte auch ich den Eindruck, dass da Jemand keine große Lust mehr hatte seine alten Songs sauber zu überarbeiten und dem Zeitgeist etwas anzupassen. Wirklich schade! Die songs wurden zwischen "Jordan" und "Andromeda Heights" geschrieben. Für meinen Geschmack hätten sie ruhig stärker am älteren Album angelehnt sein können. Beim ersten hören stachen für mich auch nur wenige Melodien des Albums stark heraus. Dann, bei einer längeren Fahrt durch die Nacht habe ich das Album ein paarmal durchlaufen lassen und konnte mich richtig hineinhören. Fazit: es gab bessere Prefab Sprout-Alben, es gab aber auch schon schlechtere. Ich bin mehr als froh wieder etwas von dieser Gruppe (eigentlich ist es ja ein Solo-Album) hören zu können. Wenn einem die Art wie Paddy McAloon Songs komponiert gefällt, dann wird man auch dieses Album ins Herz schließen.
Ich fürchte, diese CD wird ohnehin Paddys letztes Werk gewesen sein. Er bleibt für mich einer der größten songwriter und dieses Album empfehle ich trotz der genannten Schwächen ohne weitere Einschränkung allen, die sich noch ein bisschen Raum für Romantik und Träumerei bewahrt haben.
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am 9. September 2009
Endlich wieder eine neue Platte von Paddy McAloon alias Prefab Sprout. 17 Jahre waren diese Demos unberührt eingelagert, um jetzt endlich gehört zu werden und Paddy McAloon liefert erneut melodische Popjuwelen mit tollen Arrangements in einem frischen Sound mit spirituellen Texten und dieser unvergleichbaren STIMME.
Diesmal wurden die Songs ohne die Band von Mr. McAloon alleine eingespielt und die Hinwendung zu Keyboards und Synthesizern hat sich schon auf seiner letzten Platte "I trawl the Megahertz" abgezeichnet. Persönlich finde ich den "neuen" Sound passend zu dem 21. Jahrhundert und es sollte klar sein, das einer der besten ( wenn nicht der beste ) Songwriter von Pop Klassikern im Laufe seine Karriere auch seinen Sound ändert.
Wer Prefab Sprout nicht kennt, wird mir nach dem ersten Hören dieser oder irgendeiner anderen Platte aus dem Hause McAloon zustimmen müssen, das hier ein wahrer Meister am Werk ist. Leider gibt es weltweit nur sehr wenige Künstler, die seit mehr als 30 Jahren auf solch einen hohen Niveau Platten abliefern, deshalb nicht lange nachdenken, sondern einfach diese CD kaufen. ES LOHNT SICH!!
Für mich und alle anderen Prefab Sprout Fans ist es schon lange klar: Prefab Sprout rules the World with Music!!
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am 25. September 2009
Ja... Als Prefab Fan hat man alle Stadien der Band und von P.McAloon mitgelitten. Aber es gab nie eine Platte der Prefabs, die so kompakt und in sich geschlossen war. Voller Harmonie und - nach all den Jahren - immernoch voller unglaublicher LIEBE. Die Klänge sind nicht aus den neuesten Computern aber sie gehören in die Songs wie die Songs zu den Prefabs. Ich habe noch immer eine Gänsehaut!
Und...das ist wichtig... es ist kein Material, welches nicht herausgegeben wurde, weil es so schlecht war, sondern weil die Band sich auflöste. Die Platte war als Nachfolger von JORDAN gedacht und sie ist es. Und sie ist besser!
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am 13. September 2009
Von einer Werbeanzeige inspiriert habe ich mir dieses Machwerk auf meinen MP3-Player geladen und nach dem ersten Durchhören gleich wieder gelöscht.

Was hier geboten wird, ist spiritueller Kitsch der allerübelsten Sorte; völlig in Streicher- und Synthesizer-Zuckerguß ertränkte Songs mit Titeln wie "Ride home to Jesus" oder "God watch over you" lassen schon erahnen, wohin auch textlich die Reise geht.

Hier ein paar Zitate: "I pray that God protects you, and if he is busy elsewhere may his legions speed in your hour of need and surround you till he's there." oder "And they will ride, ride, home to Jesus, heads held high, they will ride, ride, home to Jesus, heads held high, they will ride, ride, home to Jesus."

Auch wenn es vielen nicht so ergehen mag - mir jedenfalls rollen sich die Fußnägel hoch, wenn ich sowas höre.
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