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Kundenrezensionen

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am 26. August 2009
Dieses Album ist ein Traum. Man setze sich vor die Anlage, schließe die Augen und lasse sich in andere Klangwelten entführen. Nach dem exzellenten Vorgänger durfte man gespannt sein wie Ellipse klingen würde und Imogen Heap hat es geschafft ein noch runderes Album einzuspielen als es der Vorgänger schon war. Die Musik ist etwas weicher, man könnte wohl auch sagen reifer. Die Produktion ist sagenhaft. Überdimensionale, höchst kreative und verzaubernde Soundlandschaften breiten sich aus. Ich kenne keine Künstlerin bei der Stimme und Instrumente eine so nahtlose und sich perfekt ergänzende Verbindung eingehen. Ein Genie!
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am 23. August 2009
Das neue Album von Imogen Heap wirkt für mich wie ein Soundtrack, man könnte es wirklich gut für einen aufregenden Film gebrauchen, der verschiedenste Emotionen weckt.

Die Songs sind teilweise poppig ("First train home", teilweise sehr experimentell ("Aha!) und reichen von langsamen, ruhigen Stücken ("Canvas") bis hin zu etwas schrägeren, schnellen, teilweise auch hektischen Tracks.

Besonders gefallen mir die ruhigen Songs wie "Canvas" (mein absoluter Favorit mit schönem Klavier und tollen Streichern), "Half life", "2-1" oder auch das wunderschöne Instrumental "Fire". "Bad body double" hat eine super Melodie und eine klasse Instrumentierung. "First train home" hat eine Gänsehautstrophe und besticht durch Einfachheit, geht auch als Radiosong durch.

Imogen Heap singt mehrstimmig, sie überlagert dabei ihre Stimme, was immer wieder Gänsehaut erzeugt, auch in einfacheren Popsongs wie "First train home", der ersten Singleauskopplung.

Die Instrumente sind abwechslungsreich und immer wieder gibt es überraschende Wendungen innerhalb der Songs und man hört tolle Effekte. Man merkt, dass auch mal experimentiert wurde ohne eine tolle Melodie zu vergessen.

Ein echt gelungenes Album in den verschiedensten Stimmungslagen. Viel außergewöhnlicher als der Charts-Einheitsbrei, also weiterempfehlen.
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am 20. September 2009
"Ellipse" ist das bereits dritte Album der englischen Musikerin (Sängerin, Komponistin & Produzentin in einem)!

Noch immer begeistert vom Vorgänger-Album "Speak for Yourself" aus dem Jahr 2005 hörte ich mir über Amazon die 13 neuen Songs des Ende August 2009 erschienenden Longplayers "Ellipse" an. Ehrlich gesagt, konnte mich kein einziger Track auf Anhieb so recht überzeugen.

Nicht so recht wissend, woran der eher nüchternde Ersteindruck des Werkes gelegen haben mag (vielleicht war auch meine Erwartungshaltung anfangs einfachzu hoch?), gab ich dem Album eine zweite Hör-Chance! So kaufte ich mir also doch die MP3-Version des Albums über Amazon und siehe da, (nach 2-3 maligem Durchhören des Albums) wuchs meine Begeisterung für die Songs mit jedem Durchgang!

Fazit nach 3-wöchigem Hören:
"Ellipse" besticht nicht nur durch Imogen Heaps gefühlvolle und wunderbare Stimme, sondern auch durch eine starke soundtechnische Produktion (Mastering) und ein sehr variierendes Song-Arrangement!
So findet man neben Titeln wie "First Train Home", "Wait it Out", "Swoon" oder "Bad Body Double" (alles Mid-Tempo Popsongs der Extra-Klasse) auch fetzige schnellere Songs wie "Tidal" oder "Aha!" (letzteres ist ein eher verrückter experimenteller Track) - letztendlich überzeugten mich auch die träumerisch, romantisch gehaltenen Songs "Little Bird", "Between Sheets" und "Half Life"!
Mit "2-1" und "Canvas" liefert Imogen Heap 2 absolute Highlights für mich - Text, Gesang und Sound in Perfektion! Wahnsinn... ich liebe diese Songs!

Das ist Musik des 21. Jahrhunderts mit Einfallsreichtum, Gefühl, Charme, Witz und vielem mehr!
Fünf Sterne für ein grandioses Album... emotionaler Hörgenuss in allen Lebenslagen!
Wieder einmal sehr gut gemacht, Immi... ;)
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am 26. Januar 2013
Eigentlich kann man zu diesem Album nicht allzu viel sagen. Man sollte sich einfach überraschen lassen. Das Booklet zeigt schon eine phantasievolle Aufmachung die einem an ein Ritt durch die Märchenwelt erinnert und genauso ist das Album. Für mich wäre die Musik als experimentell zu beschreiben. Ein Versuch Melodie, Stimme, Instrumente zu benutzen und zu verschieben ohne genau zu wissen wo es ankommen sollte. Ein freier Fluss wenn man so will. Es ist einfach wirklich schwer zu beschreiben. Man muss sich einfach entführen lassen. Und am Ende, was experimentelles angeht, wird man positiv überrascht sein. Denn in allem hat es immer noch viel mit Musik zu tun.

Für mich eine Erfahrung wert, die gerne weiter empfehlen möchte.
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am 28. Januar 2013
Ich muss gestehen, dass mir beim ersten Reinhören das Album im Vergleich zu "Speak for Yourself" und mehr noch zu "Details" nicht richtig gefallen hat. Zu synthetisch, zu viel Vocoder, ...

Aber wie immer bei Imogen Heap, wenn man sich etwas mit der Musik beschäftigt und Schritt für Schritt die tollen und oft geradezu lyrischen Texte für sich entdeckt, kann man sich der Magie nicht mehr entziehen. Von Schwermütig (Wait It Out, Half Life) über beschwingt (Swoon, Tidal), bis tiefgründig (2-1) oder witzig (Bad Body Double) gibt es so viel zu entdecken!

Was die Deutung der Texte angeht: songmeantings . net ist oft sehr hilfreich.
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am 16. März 2012
Imogen Heap knüpft hier an die Klasse ihres Vorgängeralbums "Speak For Yourself" an und bietet hier ein weiteres Meisterwerk in Sachen Popmusik abseits des gefälligen Mainstreams.

Auch Jahre nach dem Erscheinen hat es für mich immer noch nichts von seiner Kraft eingebüßt und sei jedem zu empfehlen, der ungewöhnliche Popmusik mag.

Oft habe ich den Vergleich anderer Rezensenten mit einem Soundtrack zu einem Film voller Emotionen gelesen und kann dem nur zustimmen. Diese Musik klingt so, als würde sie das Leben in seinen unterschiedlichsten Facetten beschreiben und doch immer das Schöne aus jedem Augenblick herauslesen.

Zauberhaft!
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am 21. Mai 2014
Das ist definitiv keine leichte Musik, experimentell und mit Lyrics, die ihren Inhalt meist zwischen den Zeilen und hinter den Metaphern verbergen. Aber je länger man es hört, desto klarer wird das Bild, das Heap mit diesen Lieder zeichnen will. Zumindest an den Stellen, an denen es klar sein soll.

Es wird nicht jedem gefallen, aber zumindest einige Songs (Earth, Bad Body Double, Half Life) kann man als relativ poptauglich bezeichnen.

Definitive Kaufempfehlung, aber eventuell vorher auf z.B. Youtube vorhören.
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am 31. August 2009
Wir verabschieden uns mit dem neuen Imogen Heap-Album 'Ellipse' zu einem gewissen Teil vom Vorgänger 'Speak for yourself' und starten nun in etwas Großes und Neues..
So könnte man eigentlich das neue Album dieser wirklich absoluten genialen Künstlerin beschreiben.
'Ellipse' ist in allen Dingen ein wirklich persönliches Album, was geistreich, lustig, innovativ und natürlich wieder sehr vielfältig ist.
Kennt man das Vorgängeralbum, so hätte man eigentlich auch nach der ersten Single "Not now but soon" einen ähnlichen Stil erwartet, aber Frau Heap belehrt uns eines Besseren und zeigt, dass sie es noch viel besser kann.
Sie brilliert auf diesem Album mal wieder mit ihrer unverkennbaren kreativen Einzigartigkeit und natürlich mit ihrer Stimme.
Anfangs scheint es zwar ungewohnt, aber man fängt doch recht schnell an dieses Album zu lieben..

Trackliste:
1. First Train Home - Die erste Single. Leicht, verspielt, tolle Instrumentierung. Macht wirklich Spaß. 8/10
2. Wait it out - Absolut toller Text, geniales Intro. Ich mag dieses Lied total. 10/10
3. Earth - Kreativer Höhepunkt. Nur stimmliche Instrumentierung, eigentlich sehr lustig. :) 8/10
4. Little Bird - Eher ein ruhiges Lied. Fast schon verträumt. 7/10
5. Swoon - Einer meiner Favoriten! Popig, kreativ, spitze. 10/10
6. Tidal - Was für ein Intro! In dem Lied steckt einfach so viel... Top! 10/10
7. Between Sheets - Ruhig, Klavierinstrumentieren, aber irgendwie kann ich nicht viel damit anfangen, jedenfalls im Moment. 7/10
8. 2-1 - Der Höhepunkt! Dieses Lied ist am allerbesten auf diesem Album. Ein wunderbarer Text und eine noch bessere Instrumentierung. Pure Love! 12/10
9. Bad Body Double - Sehr witzig, selbstironisch. 8/10
10. Aha! - Der zweite kreative Höhepunkt und auch ein Lied, was einfach nur Spaß macht. 10/10
11. The Fire - Instrumentales Stück, tolles Klavier. 8/10
12. Canvas - Wer das Video dazu noch kennt, wird dieses Lied noch mehr lieben. Es ist einfach wahnsinnig genial und das Video ist dazu einfach ein Muss, weil alles einfach passt! 10/10
13. Half Life - Leider finde ich dieses Lied etwas einfallslos. Teile vom Text sind toll, aber andere auch nicht. Ich weiß nicht, aber ich finde das Lied etwas schwach. 7/10

Alles in allem kann ich dieses Album wirklich jedem ans Herz legen, der sich einfach auf etwas Neues und Großes einlassen will. Ein tolles Album von einer der kreativsten Künstlerinnen, die ich kenne.
Eigentlich würde sie mehr Aufmerksamkeit verdienen, aber eigentlich will man ihre wunderbare Musik auch nicht mit der breiten Masse teilen, weil man einfach etwas für sich will. *lach*
Trotzdem.. Einlegen und genießen.
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am 24. August 2009
Für viele Musiker wäre die Titulierung "schön" sicherlich wünschenswert, bei Imogen Heap ist sie eigentlich kein gutes Prädikat. Imis Musik ist außergewöhnlich, exotisch, anders, wenn man sich z.B. Ihr letztes Album "Speak for Yourself" anhört. Jeder Song ist eine musikalische Explosion von allem was eigentlich geht, egal ob Ballade oder Dancetrack. Die Sounds sind extrem innovativ, das Hauptinstrument, Imis Stimme, kommt in einer Art und Weise daher, wie man es kaum von anderen Künstlern überhaupt kennt.

Ellipse: Beim ersten Durchhören, dachte ich: "schön", aber wie ich ob schon sagte, "schön" ist eigentlich keine Auszeichnung für Imis Musik. Es gibt viel schöne Musik. Imis Musik ist und war eigentlich immer mehr, als nur schön.

Mein erster Eindruck: Imogen ist älter und reifer geworden, die Musik ist insgesamt ruhiger, weniger explosiv geworden und ich musste den Gedanken verdrängen, dass Ellipse nur eine Art Arbeitsalbum ist, um nach 2/3 Jahren mal wieder etwas Neues rauszubringen ... ABER: Wenn man dem Album eine Chance gibt, ist es wirklich eine logische Folge und Fortsetzung von "Speak for Yourself" und es ist die gleiche außergewöhnliche Musik, die man von Imogen kennt, die vielen kleinen Sound-Details, Sound-Experimente, die man erst beim zweiten, dritten Hören überhaupt hört, diese einfach coolen (Canvas), witzigen (Bad Body Double, Swoon), aber auch tiefgründigen (2-1) Texte.

Am gelungensten finde ich die Kombination ihres alten Stils, mit neuen Innovationen. Man erkennt klar den alten Sound und trotzdem werden neue Elemente eingebaut, die so noch nicht vorkamen, aber nicht gleich alles verändern, allenfalls "Aha!" fällt da ein bisschen raus und erinnert mich immer ein bisschen an die Adams Family. :-)

Fazit: Dieses Album ist wirklich außergewöhnlich schön, eine ganz besondere Sounderfahrung à la Imogen Heap, wie wir sie kennen und lieben. Diese unglaublich geile Stimme, diese innovativen Sounds, die man sonst nirgends hört: Handarbeit im elektronischen Zeitalter: Respekt!

Things are not always, how they seem, will you be ready ...
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am 30. Mai 2013
Imogen hat mit Ellipse eine wundervolles Popalbum abgeliefert, welches, wenn man ehrlich ist, FrouFrou sehr ähnelt, aber dennoch etwas eigenständiges besitzt. Eine unterschiedliche Instrumentierung und Imogens Stimmvielfalt lässt Ellipse auch zu keiner Zeit langweilig werden. Mit Earth macht sie sogar Bobby McFerrin Konkurrenz. Toll.
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