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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
20
4,7 von 5 Sternen
Ellipse
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,39 €


am 26. August 2009
Dieses Album ist ein Traum. Man setze sich vor die Anlage, schließe die Augen und lasse sich in andere Klangwelten entführen. Nach dem exzellenten Vorgänger durfte man gespannt sein wie Ellipse klingen würde und Imogen Heap hat es geschafft ein noch runderes Album einzuspielen als es der Vorgänger schon war. Die Musik ist etwas weicher, man könnte wohl auch sagen reifer. Die Produktion ist sagenhaft. Überdimensionale, höchst kreative und verzaubernde Soundlandschaften breiten sich aus. Ich kenne keine Künstlerin bei der Stimme und Instrumente eine so nahtlose und sich perfekt ergänzende Verbindung eingehen. Ein Genie!
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am 23. August 2009
Das neue Album von Imogen Heap wirkt für mich wie ein Soundtrack, man könnte es wirklich gut für einen aufregenden Film gebrauchen, der verschiedenste Emotionen weckt.

Die Songs sind teilweise poppig ("First train home", teilweise sehr experimentell ("Aha!) und reichen von langsamen, ruhigen Stücken ("Canvas") bis hin zu etwas schrägeren, schnellen, teilweise auch hektischen Tracks.

Besonders gefallen mir die ruhigen Songs wie "Canvas" (mein absoluter Favorit mit schönem Klavier und tollen Streichern), "Half life", "2-1" oder auch das wunderschöne Instrumental "Fire". "Bad body double" hat eine super Melodie und eine klasse Instrumentierung. "First train home" hat eine Gänsehautstrophe und besticht durch Einfachheit, geht auch als Radiosong durch.

Imogen Heap singt mehrstimmig, sie überlagert dabei ihre Stimme, was immer wieder Gänsehaut erzeugt, auch in einfacheren Popsongs wie "First train home", der ersten Singleauskopplung.

Die Instrumente sind abwechslungsreich und immer wieder gibt es überraschende Wendungen innerhalb der Songs und man hört tolle Effekte. Man merkt, dass auch mal experimentiert wurde ohne eine tolle Melodie zu vergessen.

Ein echt gelungenes Album in den verschiedensten Stimmungslagen. Viel außergewöhnlicher als der Charts-Einheitsbrei, also weiterempfehlen.
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am 20. September 2009
"Ellipse" ist das bereits dritte Album der englischen Musikerin (Sängerin, Komponistin & Produzentin in einem)!

Noch immer begeistert vom Vorgänger-Album "Speak for Yourself" aus dem Jahr 2005 hörte ich mir über Amazon die 13 neuen Songs des Ende August 2009 erschienenden Longplayers "Ellipse" an. Ehrlich gesagt, konnte mich kein einziger Track auf Anhieb so recht überzeugen.

Nicht so recht wissend, woran der eher nüchternde Ersteindruck des Werkes gelegen haben mag (vielleicht war auch meine Erwartungshaltung anfangs einfachzu hoch?), gab ich dem Album eine zweite Hör-Chance! So kaufte ich mir also doch die MP3-Version des Albums über Amazon und siehe da, (nach 2-3 maligem Durchhören des Albums) wuchs meine Begeisterung für die Songs mit jedem Durchgang!

Fazit nach 3-wöchigem Hören:
"Ellipse" besticht nicht nur durch Imogen Heaps gefühlvolle und wunderbare Stimme, sondern auch durch eine starke soundtechnische Produktion (Mastering) und ein sehr variierendes Song-Arrangement!
So findet man neben Titeln wie "First Train Home", "Wait it Out", "Swoon" oder "Bad Body Double" (alles Mid-Tempo Popsongs der Extra-Klasse) auch fetzige schnellere Songs wie "Tidal" oder "Aha!" (letzteres ist ein eher verrückter experimenteller Track) - letztendlich überzeugten mich auch die träumerisch, romantisch gehaltenen Songs "Little Bird", "Between Sheets" und "Half Life"!
Mit "2-1" und "Canvas" liefert Imogen Heap 2 absolute Highlights für mich - Text, Gesang und Sound in Perfektion! Wahnsinn... ich liebe diese Songs!

Das ist Musik des 21. Jahrhunderts mit Einfallsreichtum, Gefühl, Charme, Witz und vielem mehr!
Fünf Sterne für ein grandioses Album... emotionaler Hörgenuss in allen Lebenslagen!
Wieder einmal sehr gut gemacht, Immi... ;)
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am 24. August 2009
Ellipse ist ein wunderbares Album einer außergeöhnlichen Musikerin. Was sich im letzten AlbumHide And Seek mit den Titel Hide and seek aufzeigte ist so gereift und verfeinert worden, das dieses Album ein richtiger Genuss ist.
Ausgehend von einer durch Effekte immer wieder transformierte Stimme enstehen in Imogens Songs immer wieder tolle Klangstrukturen und damit vielschichtete Stücke in Dynamik und Ausdruck.
Ein wenig werde ich an Kate Bushs Klanggeschichten erinnert. Ein wenig bin ich in postmodernen Industrial und technosongs, dann wieder in der Welt einer feinfühligen Songwriterin.
Vieles entsteht aus den Grundmustern der musikalischen Idee und öffnet sich wie eine Blume, die durchs Sonnenlicht geöffnet wird.
Die Deluxe Version enthält noch zusätzlich Instrumental Versionen der einzelnen Stücke, die wie eine Verinnerlichung der Titel des Haupalbums wirken.Ein perfekter Soundtrack
Litlle Bird and Half Life sind aus meiner Sich die aufregendsten Titel des neuen Albums.
Diese Musik wird mich bis in den Herbst begleiten!Ellipse
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am 31. August 2009
Wir verabschieden uns mit dem neuen Imogen Heap-Album 'Ellipse' zu einem gewissen Teil vom Vorgänger 'Speak for yourself' und starten nun in etwas Großes und Neues..
So könnte man eigentlich das neue Album dieser wirklich absoluten genialen Künstlerin beschreiben.
'Ellipse' ist in allen Dingen ein wirklich persönliches Album, was geistreich, lustig, innovativ und natürlich wieder sehr vielfältig ist.
Kennt man das Vorgängeralbum, so hätte man eigentlich auch nach der ersten Single "Not now but soon" einen ähnlichen Stil erwartet, aber Frau Heap belehrt uns eines Besseren und zeigt, dass sie es noch viel besser kann.
Sie brilliert auf diesem Album mal wieder mit ihrer unverkennbaren kreativen Einzigartigkeit und natürlich mit ihrer Stimme.
Anfangs scheint es zwar ungewohnt, aber man fängt doch recht schnell an dieses Album zu lieben..

Trackliste:
1. First Train Home - Die erste Single. Leicht, verspielt, tolle Instrumentierung. Macht wirklich Spaß. 8/10
2. Wait it out - Absolut toller Text, geniales Intro. Ich mag dieses Lied total. 10/10
3. Earth - Kreativer Höhepunkt. Nur stimmliche Instrumentierung, eigentlich sehr lustig. :) 8/10
4. Little Bird - Eher ein ruhiges Lied. Fast schon verträumt. 7/10
5. Swoon - Einer meiner Favoriten! Popig, kreativ, spitze. 10/10
6. Tidal - Was für ein Intro! In dem Lied steckt einfach so viel... Top! 10/10
7. Between Sheets - Ruhig, Klavierinstrumentieren, aber irgendwie kann ich nicht viel damit anfangen, jedenfalls im Moment. 7/10
8. 2-1 - Der Höhepunkt! Dieses Lied ist am allerbesten auf diesem Album. Ein wunderbarer Text und eine noch bessere Instrumentierung. Pure Love! 12/10
9. Bad Body Double - Sehr witzig, selbstironisch. 8/10
10. Aha! - Der zweite kreative Höhepunkt und auch ein Lied, was einfach nur Spaß macht. 10/10
11. The Fire - Instrumentales Stück, tolles Klavier. 8/10
12. Canvas - Wer das Video dazu noch kennt, wird dieses Lied noch mehr lieben. Es ist einfach wahnsinnig genial und das Video ist dazu einfach ein Muss, weil alles einfach passt! 10/10
13. Half Life - Leider finde ich dieses Lied etwas einfallslos. Teile vom Text sind toll, aber andere auch nicht. Ich weiß nicht, aber ich finde das Lied etwas schwach. 7/10

Alles in allem kann ich dieses Album wirklich jedem ans Herz legen, der sich einfach auf etwas Neues und Großes einlassen will. Ein tolles Album von einer der kreativsten Künstlerinnen, die ich kenne.
Eigentlich würde sie mehr Aufmerksamkeit verdienen, aber eigentlich will man ihre wunderbare Musik auch nicht mit der breiten Masse teilen, weil man einfach etwas für sich will. *lach*
Trotzdem.. Einlegen und genießen.
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am 11. Mai 2010
Lange, sehr lange hat man auf dieses Album warten müssen! Unermüdlich hat Imogen seit 2007 die gesamte Entstehung des Albums, den Bau ihres neuen Studios in ihrem wunderschönen Anwesen und vieles mehr per Vblog nahezu wöchentlich dokumentiert. Man wurde selbst Teil des Ganzen und hat jedesmal gespannt auf ein neues Detail des Albums gewartet. Sie ist unverwechselbar, lässt sich nicht festlegen, improvisiert, kreiert. Sie hat für "Ellipse" die verschiedensten, unmöglichsten, genialsten Geräusche/Effekte/Sounds benutzt, wie zum Beispiel das Zwitschern einer Spielzeugblaumeise ("Swoon"), ein Spielzeugklavier ("Aha") und schwingende Weingläser ("First Train Home").
Ergebnis ist ein absolut rundes, detailreiches Album, welches nie langweilig wird...es gibt immer wieder etwas zu entdecken und man spürt, was Imogen über 2 Jahre lang hineingesteckt hat. Die Mischung aus ihrer Musik und ihrer interessanten Persönlichkeit machen "Ellipse" für mich zum Album des Jahres 2009/2010. Allein die Live-Auftritte sind verrückt, genial, liebenswert und einfach nur schön! Ein wirklich unbeschreibliches Album einer unbeschreiblichen Künstlerin!
Hörenswert ist durchweg jeder Song, alles passt zueinander, ohne sich auch nur annähernd zu ähneln.
Einfach kaufen, hören und begeistert sein, anders kann man Imogen und ihre Musik nicht beschreiben!
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am 19. März 2010
...das ist Imogen Heap für mich. Kein anderer Musiker versteht es, so wie die Frau aus Essex, verschiedene Tonspuren ihrer eigenen Stimme derart geschickt auf eine Aufnahme zu platzieren. Egal, ob dabei ein hämmernder Beatsound für die Disco oder ein fragiler, choralähnlicher Gesang mit meditativer Wirkung heraus kommt, der musikalische Fingerabdruck "Imogen Heap" bleibt deutlich erkennbar. Diese, völlig eingeständige, Musik durften wir früher schon im Rahmen des Duos Frou Frou bewundern, jetzt steht das Markenzeichen Imogen Heap für sich selbst. Auch auf -Ellipse- haucht, wispert, schreit, singt und sampled sich Imogen Heap durch 13 sehr gut aufeinander abgestimmte Tracks.

-First train home- ist ein perfekter Opener. Heaps, kindlich anmutende Stimme, ein ruhiger Beat, melodisch und sauber gespielte Computerrhytmen, was will man mehr? -Wait it out- ist sphärischer Pop direkt von der Festplatte. Gewöhnungsbedürftig, aber klasse gemacht. -Earth- spiegelt wie kein zweites Stück die "Seele" der Imogen Heap-Musik wieder. Keine Instrumente, perfekt gestylte Beat-Box Technik und Heaps Stimme in allen Variationen. Schlichtweg phantastisch. -Little Bird- kommt als Ballade daher und wirkt schmal instrumentiert. -Swoon- ist ziemlich elektrisch, lebt allein vom Refrain, aber auch der reicht, um im Ohr hängen zu bleiben. -Tidal- geht nach vorn, ist fast komplett computeranimiert, bis auf eine grandiose Streichereinlage. -Between sheets- verbindet Piano, Streicher und Elektroklänge. In -2-1- bringt Imogen Heap ihre zerbrechlich-brüchige Stimme mit Percussionunterstüztung voll zur Geltung. -Bad Body Double- wechselt zwischen Sprechgesang und tanzbaren Grooves hin und her. -Aha- könnte in jedem Musical oder einer New-Art-Oper aufgeführt werden. -The Fire- ist nur ein Hauch von Musik; instrumental und schön. Das ruhige, getragene -Canvas- überzeugt durch Streicher und Gesang. Den Rausschmeißer besorgt -Half Life- vielleicht der melodischte Song auf -Ellipse-. Heaps Stimmchen wird zur Stimme und schwach eingestreute Klaviertöne spielen sich nach und nach zu einer Hymne auf. Absolut überzeugend.

Ich habe die Musik Imogen Heaps in einer früheren Rezension einmal als magisch bezeichnet. Ich bleibe dabei. Wer außerhalb der musikalischen Mainestreamgewässer mal einen dicken Fisch an die Angel bekommen möchte, dem kann ich die Künstlerin mit der fragilen Stimme und dem Hang zum Sampling wärmstens ans Herz legen. Nach mehrmaligem Hören wird einem dann auch klar, wieso Imogen Heap eine der gefragtesten Künstlerinnen für Filmmusik ist. Es gibt nur wenige Bilder, die zu dieser Musik nicht wirken.
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am 26. Januar 2013
Eigentlich kann man zu diesem Album nicht allzu viel sagen. Man sollte sich einfach überraschen lassen. Das Booklet zeigt schon eine phantasievolle Aufmachung die einem an ein Ritt durch die Märchenwelt erinnert und genauso ist das Album. Für mich wäre die Musik als experimentell zu beschreiben. Ein Versuch Melodie, Stimme, Instrumente zu benutzen und zu verschieben ohne genau zu wissen wo es ankommen sollte. Ein freier Fluss wenn man so will. Es ist einfach wirklich schwer zu beschreiben. Man muss sich einfach entführen lassen. Und am Ende, was experimentelles angeht, wird man positiv überrascht sein. Denn in allem hat es immer noch viel mit Musik zu tun.

Für mich eine Erfahrung wert, die gerne weiter empfehlen möchte.
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am 16. März 2012
Imogen Heap knüpft hier an die Klasse ihres Vorgängeralbums "Speak For Yourself" an und bietet hier ein weiteres Meisterwerk in Sachen Popmusik abseits des gefälligen Mainstreams.

Auch Jahre nach dem Erscheinen hat es für mich immer noch nichts von seiner Kraft eingebüßt und sei jedem zu empfehlen, der ungewöhnliche Popmusik mag.

Oft habe ich den Vergleich anderer Rezensenten mit einem Soundtrack zu einem Film voller Emotionen gelesen und kann dem nur zustimmen. Diese Musik klingt so, als würde sie das Leben in seinen unterschiedlichsten Facetten beschreiben und doch immer das Schöne aus jedem Augenblick herauslesen.

Zauberhaft!
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am 28. Januar 2013
Ich muss gestehen, dass mir beim ersten Reinhören das Album im Vergleich zu "Speak for Yourself" und mehr noch zu "Details" nicht richtig gefallen hat. Zu synthetisch, zu viel Vocoder, ...

Aber wie immer bei Imogen Heap, wenn man sich etwas mit der Musik beschäftigt und Schritt für Schritt die tollen und oft geradezu lyrischen Texte für sich entdeckt, kann man sich der Magie nicht mehr entziehen. Von Schwermütig (Wait It Out, Half Life) über beschwingt (Swoon, Tidal), bis tiefgründig (2-1) oder witzig (Bad Body Double) gibt es so viel zu entdecken!

Was die Deutung der Texte angeht: songmeantings . net ist oft sehr hilfreich.
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