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Kundenrezensionen

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am 20. Oktober 2009
Für die dritte Staffel bekam Torchwood ein neues Format: statt den üblichen wöchentlichen 14 Einzelepisoden wurden nur 5 Episoden ausgestrahlt, die aber eine zusammenhängende Story bilden und an fünf aufeinanderfolgenden tagen ausgestrahlt wurden.
Der Erfolg, sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Kritikern scheint ihnen recht zu geben.
Kinder überall auf der Welt setzen phasenweise gleichzeitig einfach aus und fangen dann an unheimliche Botschaften zuverkünden. Nur die englische Regierung weiß mehr. Ein Fall für Trorchwood, sollte man denken, aber Jack und sein Team werden sehr sehr plötzlich zu den Gejagten...

Torchwood versuchte immer sich von der "Eltern"-Serie Doctor Who zu emanzipieren, und erwachsener zu wirken, nach dem Motto: "Seht uns an: unserer Figuren haben Sex, fluchen und sind zynisch." Dafür wirkte das Ganze mitunter eher pubertär.
Staffel 3 dagegen IST erwachsen (möglicherweise weil Russel Davis mehr Hand angelegt hat als früher): es geht um Politik, um Moral, um Situationen, in denen eine Entscheidung unmöglich scheint und dennoch nötig ist. Die Figuren werden nicht schwarz-weiß präsentiert. Science Ficion-klischees, wie man sie sonst kennt, werden umgangen. Wenn eine wichtige Figur stirbt, heißt dass nicht unbedingt, dass sie mit ihrem heroischen Tod alle retten konnte, weil der tod eben manchmal sinnlos ist und manchmal wird den Figuren Furchtbares abverlangt, weil Jack eben nicht Doctor Who ist und am Ende verkünden kann "Everybody lives".

Ja, einige Plotlöcher gibt es , aber nicht zu viele. Die Handlung ist größtenteils wahnsinnig spannend, mit leichten Längen im Mittelteil.

Insgesamt: Best Torchwood Ever!
Die Frage ist eigentlich nur, wie nach dieser Staffel Torchwood noch weiter laufen kann: Möglich, dass sie einen Wwg finden, wenn nicht, war es zumindest ein furioses Finale.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Oktober 2009
Die Inhaltsangabe lasse ich mal wieder weg da ja jeder schon bescheid weis um was es hier geht.

Kurz und bündig:

So hab ich mir die Serie von Anfang an gewünscht. Weg von dem Kinderklamauk und endlich ernsthafte Sf! Alle Darsteller haben nochmals einen Riesenschritt nach vorne getan und können sich endlich mal in ihrer Rolle ausleben und anständig ausfüllen. Da werden auch mal homosexuelle Tendenzen ausgelebt und mit blutigen Einzelheiten der Wiederbelebungen nicht gespart.Es hat der Serie sehr gut getan die Mitgliederzahl zu verkleinern und die Handlung in eine düstere Richtung zu verlegen.

Fazit:

Ein Meilenstein der SF Serienunterhaltung der mit Härte,gutem Setdesign,ordentlichen Tricks und hervorragenden Darstellern punkten kann.
Absolute Empfehlung.
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am 16. Oktober 2009
Ich "beobachte" das Doctor-Who-Universum seit dem Revival im Jahre 2005.

Lange wurden die englischen Werbetrommeln gerührt, ob es Hinweise auf dem Restart in anderen Serien betrifft (ein Charakter aus "Coupling" trägt ein Sweatshirt mit der Aufschrift "Bring back Doctor Who") bis hin zu öffentlichen, negativen Kritiken an der Besetzung von Billie Piper als neue Begleiterin des Doctors.

Bereits hier erhält John Barrowman erstmalig Screentime in seiner Rolle als "Jack Harkness" und begleitet den Doctor noch ein Stück des Weges.

Dann wurde Doctor Who mit Ablauf der 2. Staffel in Deutschland eingestellt und mir blieb "nur" der Rückzug auf Folgen in Originalsprache, dabei entdeckte ich schließlich auch, daß zwischenzeitlich "Torchwood" geboren war, ein Ableger oder auch wie es neudeutsch heißt, ein Spin-Off.

Dieses Spin-Off hatte es allerdings von Anfang an in sich, zum einen ist die Nähe zu Doctor Who sehr präsent (Charaktere wechseln zwischen den Serien, Eve "Gwen Cooper" Myles (Torchwood) spielt in Doctor Who ihre eigene Vorfahrin), die Charakterzeichnung ist sehr dicht (die Verhältnisse der Charaktere zueinander nehmen genausoviel Platz ein, wie die Bedrohung gegen die Torchwood von Woche zu Woche anzugehen hat) und Sexualität (egal ob Hetero-, Bi- oder Homo-) wurde gezeigt (nicht etwa als dramaturgisches Mittel, sondern eher als Brücke zwischen den Person, egal welcher Couleur).
Mögen die Special-effekte durchwachsen sein, so tut das den Geschichten keinerlei Abbruch, denn es handelt sich nun mal um eine Fersehproduktion und nicht um einen Blockbuster. Hinzu kommt, daß Cardiff als Handlungsort sehr viel Lokalcolorit vorzuweisen hat.

Zur dritten Staffel:

"Kinder der Erde" schlägt anfangs den gleichen Ton an (incl. des Humors) wie die vorangegangenen Staffeln, wandelt sich aber schnell in eine Geschichte des Terrors und führt den Figuren und auch uns vor Augen, daß nichts sicher ist.
Überhaupt, wie Sicherheit als Begriff in dieser Staffel überhaupt nichts verloren hat. Man meint hier eine Kampagne zu sehen gegen den Überwachungsstaat (immerwieder eingeblendete Kameras, stets werden Telefone abgehört) bei gleichzeitiger Kritik an den gewählten Volksvertretern, die sogar ihre Untergebenen "bluten" lassen um ihr eigenes Fell zu retten.
Die uns heutzutage vorgegaukelte Sicherheit und die damit verbundene Aufrüstung der Überwachungstechnik wird hier als schnelle Möglichkeit entlarvt, Andersdenkende als Terroristen abzustempeln.

Das alles wird in keinster Weise übertrieben dargestellt, die Akteure agieren, daß ist für mich auch der Grund der fortgesetzten Gänsehaut, allzu menschlich, die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen und kaum jemand bleibt verschont.

Das Böse, oder besser, der Gegner ist nicht mehr wirklich zu erkennen, da passt es natürlich auch, daß der Auslöser des Dramas, ein Alienbotschafter, stets und ständig nur im Nebel erscheint (und sich ab und zu erbricht), nicht aber wirklich identifizierbar ist.

Desweiteren wird in diesen 5 Stunden nicht nur in die persönlichen Abgründe geschaut, es blitzt auch hier und dort (wenn auch zugegebenermaßen) geringfügig Hoffnung auf:
Ianto bekennt sich zu seiner Beziehung mit Jack gegenüber seiner Schwester, Gwens Schwangerschaft, Rhys wird halb-offiziell Teil des Teams, die Figur der Bridget Spears, die in Respekt zu ihrem Vorgesetztem den Machenschaften des Premierministers ein Ende bereitet und nicht zuletzt Lois Habiba und Miss Johnson, die erst von Neugier bzw. Pflichterfüllung geplagt erkennen müssen, für wen sie eigentlich arbeiten und sich von einem kleinen Rädchen im System zu einem Zünglein an der Waage entwickeln, mit wenig Rücksicht auf ihre eigene Sicherheit.

Die Dialoge sind geschliffen wie immer (Gwens Synchronstimme ist und bleibt unsäglich), dienen (anfangs) der Humorschiene und wandeln sich schließlich zu nicht erfüllbaren Prophezeiungen.
Als Alice zu Miss Johnson über Jack sagt "Ein Mann, der nicht sterben kann, hat nichts zu verlieren" hängt dieser Satz wie ein Damoklesschwert über der Handlung und am Ende wissen wir als Zuschauer, daß das NICHT stimmt.

Die Tode, die erfolgen, haben, entgegen der Meinung von anderen Kunden, nicht die Daseinsberechtigung "nur" als Schockelement, sondern erweitern die Harkness'sche Charakterzeichnung, von dem wir bisher zwar wußten, daß er bereits Leute verloren hat, die er liebte, jedoch muß ich bei aller Sympathie für den Charakter sagen, ich bin dankbar dafür, daß ihm sein Sonnyboy-Lächeln vom Gesicht gerissen wurde.

Den damit einhergehenden sauren Beigeschmack muss man schlucken können und das Ende wird einen noch sehr lange verfolgen.
Dies ist keine Kritik, sondern eher ein positives Zeichen dafür, daß die Autoren, Darsteller etc. hier etwas geschaffen haben, was einzigartig und nachhaltig ist.

Wer den Verlust von "liebgewonnenen" Charakteren nicht verschmerzen kann, sollte die Finger von der Staffel lassen, andererseits läßt man sich so eine der unglaublichsten und nahegehensten Drama-Serien entgehen.

Und an die Ein-Stern-Vergeber: Sucht Euch doch'nen anderen Spielplatz oder schaut Barbara Salesch.^^
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am 30. August 2009
Zunächst einmal kann ich mich den negativen Rezensionen nicht anschließen!

Auch wenn sich diese Staffel aus verschiedenen Gründen (statt 13 nur 5 Folgen, das klassische Torchwood-Intro ist weggefallen, die Thematik ist weitaus düsterer als die vorhergehenden Staffeln, einige Charaktere verhalten sich für bisher gekannte Verhaltensmuster unüblich und auf die Menschheit wird ein sehr kritischer Blick geworfen) von den vorhergehenden unterscheidet, ist es trotzdem mehr als sehenswert (alle, die der englischen Sprache nicht mächtig sind können sich ab Mitte September davon auf RTL 2 überzeugen)!

Über den Inhalt verliere ich keine genaueren Worte, jeder kann sich diesbezüglich die Staffel selbst ansehen.

Meiner Meinung nach ist diese 5-Folgen-Staffel das beste, was Torchwood je hervorgebracht hat!
Ich war bereits bei der ersten Episode so gefesselt, das ich die anderen vier gleich in derselben Nacht sehen musste, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Einen großen Stern verdient auch das Ende, was Raum für viele Spekulationen offen lässt (Hauptfrage : "Ist das wirklich das Ende von Torchwood, wie wir es kennen?")

Mag sein das es einigen sauer aufstößt, das so viele Dinge sich über den Kurs von nur 5 Folgen ändern, aber genau darin liegt die "Realitätsnähe" dieser Staffel : In einem Konflikt ungeheuren Ausmaßes müssen schnell Entscheidungen getroffen werden, über die man nicht lange und philosophisch debattieren kann (hinterher kann man dies als Zuschauer natürlich tun, aber den Charakteren bleibt nicht wirklich viel Zeit dazu, auch wenn es solche Momente hin und wieder in angerissener Form gibt).
Zudem muss man sich auch mit dem Gedanken abfinden, dass es in einem Konflikt Opfer zu beklagen gibt (Hier ein kleiner Spoiler: Ein Hauptcharakter stirbt und kommt nicht wieder!) und das finde ich (wenn ich auch selbst sehr traurig war, als ich es auf dem Bildschirm miterlebte) auch durchaus glaubwürdig, denn das der gesamte Hauptcast immer überlebt und nur gelegentlich Nebenrollen geopfert werden ... sorry, aber das ist amerikanische Fernsehrealität (und unglaubwürdig), deshalb ist es gut zu sehen, das es in UK (hier "Torchwood") etwas weniger realitätsfern zugeht.

Alles in allem eine sehr sehenswerte Staffel und vielleicht eine der besten Sci-Fi-Geschichten (mit einem Schuss politischem Drama) unserer Zeit!

(PS: Weiterer kleiner Spoiler: "Torchwood" bekam nach den guten Quoten dieser Staffel die Genehmigung für eine vierte! Ich kann es kaum erwarten!)
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am 5. Dezember 2009
Ich kann von dieser Staffel nur schwärmen.
Alle negativen Kritiken gehen ins Leere.

Eine packende Story wurde dramatisch umgesetzt.
Mir hängt die Staffel immer noch nach und ich warte sehnlichst auf die Staffel 4.
Dank den Machern von Torchwood.
Nichts ist vorhersehbar und das ist DIE große Qualität dieser Serie.
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am 29. August 2013
Meiner Meinugn nach die beste Staffel, bei der auch etwas Doctor Who Feeling aufkommt. Es sind zwar nur wenige Episoden, dafür ist es aber auch eine komplette zusamenhänge Geschichte.
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am 11. September 2009
Kurzum: CoE (oder meinetwegen KdE) ist das beste Stück Torchwood das ich bisher gesehen habe. Ich habe Captain Jack (nein, nicht Sparrow) seit "the Doctor Dances" verfolgt und machen wir uns nix vor: Jack ist ein so "runder" Charakter, gegen den hat eine Bowlingkugel Ecken. Auch Jacks Verhalten in KdE (ich will nicht spoilern, das haben die Jammerlappen schon genug getan) passt zum Charakter.

Ja sicher, wenn Torchwood zurück kehrt (und ich denke und hoffe das tut es), wird nichts mehr sein wie es war. Punkt.

Aber verdammt nochmal: Wenn Ihr Brit-TV gucken wollt, in dem sich nix ändert und alles schön konstant und vorhersehbar bleibt, dann schaut The Weakest Link... und wenn die Queen of Mean Euch zu gruselig ist, schaut halt Coronation Street oder Eastenders (oder meinetwegen sogar Holby City, aber nicht Casualty, das könnte Euch zu heftig sein).

Für alle, die extrem gut gemachtes Brit-TV mögen: schaut KdE! Und geniesst jede Minute, denn nichts wird mehr sein wie es war... The 21th century is when everything changes!

Oh und wer noch mehr (allerdings nicht so perfekt produziertes) gutes Fernsehen im Miniserienformat sehen will: Neverwhere - The Complete Series [UK Import] ist das Geld allemal wert (allerdings nur auf Englisch).

Also: hört auf zu jammern Ihr Ein-Sterne-Vergeber, und geniesst einfach saugutes Fernsehen.
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am 14. August 2013
Verpackung unbeschädigt, CDs alle in Reih und Glied, lassen sich wunderbar abspielen und verschaffen einem einen tollen Serienabend - wenn man Torchwood mag.
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am 3. August 2014
Es sind nur 5 Folgen, die es aber in sich haben - eine gute Idee, spannened umgesetzt, wir haben die 5 Folgen innerhalb von 3 Tagen gesehen.
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am 13. April 2013
schade , das die folgen so lange brauchen bis es sie auf dvd gibt , aber umso schöner ist die zeit um darauf zu warten wie es weiter geht
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