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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
18
4,5 von 5 Sternen
My Fatal Kiss
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,47 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. August 2009
Wow, was für ein Hammer Album. Wer dachte, Blood Angel's Cry hätte gerockt, der findet in My fatal Kiss einen mehr als würdigen Nachfolger, von der sich manch andere Band in diesem Genre eine entsprechende Scheibe abschneiden können. Genug des Vorspiels, hier mein vorläufiger Senf zu den einzelnen Tracks:

1. Ignition
Sehr guter Opener. Kraftvolle Gitarrenriffs zu Maschinengewehrsalven des Drummers begleitet von der Powerstimme der Sängerin. Typisch und ein Markenzeichen der Band die lateinischen Chor-Einwürfe. Die Melodie ist ein echter Ohwurm. Besonders gut gefällt mir hier im Mittelteil die Marsch-artige Passage - hier habe ich marschierende Soldaten vor Augen, ich weiß selbst nicht wieso - und der markige Schluss-Schrei der Sängerin. Genial!

2. My Fatal Kiss
Im etwas moderneren Gewand kommt der Titel daher, der dem Album seinen Namen verleiht. Das rockt. Die Sängerin singt tiefer - das geht unter die Haut und macht echt Eindruck. "In your face", wird man meinen. Ich hab richtig Gänsehaut beim Hören. Auch hier eine Melodie mit Ohrwurm-Potential. Geprägt von schrillem Gitarrenslide und einem abrubten aber nicht unpassenden Ende. Großartig.

3. Why [Did You Stop The World From Turning]
Mein absoluter Lieblingssong! Beginnt leicht wie eine Ballade mit Akkustik-Set-Charakter und steigert sich dann in den Refrain-Parts gekonnt zum erstgradigen Krypteria-Bombast. Im Mittelteil hält der Song kurz inne, gleichsam wie in Trance oder in Antizipation des sich ankündigenden Höhepunkts. Ein episches Meisterwerk! Danke für diesen Song!!!

4. For You I'll Bring The Devil Down
Der Text des Titels ist bereits Poesie. Hier - wie übrigens aber auch bei den anderen Liedern - lohnt es sich, mal auf die Texte zu achten. Ich habe diesen Song wohl bislang am Meisten gehört oder besser gesehen, ganz einfach weil es auch ein Video davon gibt - das übrigens meiner Meinung nach großartig ist. Insgesamt im Vergleich zu den anderen Songs der Platte nicht ganz so metallisch, das stört mich jedoch gar nicht. Gut gelungen.

5. Deny
Das Intro erinnert mich an eine Szene im Film KILL BILL. Einen Kirche, Glocken(ähnlich) und Choräle... bis mit Maschinengewehrsalven alles niedermäht wird (in diesem Fall vom Drummer). Die Sängerin flüstert, singt und schreit, dass es eine reine Freude ist. "Maschines create our dreams!" Mehr davon.

6. The Freak In Me
Mein 2. Favorit der Scheibe! Überaschend experimentell im Verhältnis zu den übrigen Songs, aber das reißt mich hier richtig vom Hocker. Im modernen Gewand, hart und weich zugleich mit Tönen und Atmosphären, die einem nicht mehr aus den Gehirnwindungen wollen. Eindeutig steh ich auch hier auf den "tieferen" Ansatz der Sängerin, wobei es teilweise auch engelsgleich hoch hinaus geht. Am Ende geht wird es "scary". I Love This Song!

7. Never Say Die
Ein weiterer Ohrwurm in diesem schnell, peitschendem Kracher. Gut gefallen mir hier die Einsätze des Klaviers und die Chor-Einwürfe. Das Ende wird zum Anfang, und die Sache ist rund!

8. Dying To Love
Es beginnt mit einer Spieldose oder einem Glockenspiel bis die Gitarre ansagt, wo es lang geht. Ein Liebeslied der etwas anderen Art. Eindrucksvoll, wie die Sängerin von einfühlsam, verzehrend über sehnsüchtig und verzweifelt bis deterministisch moduliert. Auch hier kehrt das Lied zum Anfang zurück. Einfach genial.

9. Shoot Me
Der für mich wohl treibendste und härteste Song des Albums, das wird direkt von Beginn an klar gemacht. Metal in seiner schönsten Form!

10. God I Need Someone
Die Ballade des Albums! Wunderschön wiegt sich die Stimme der Sängerin zu Streichern, Bass und Gitarre und zum Chor. Der Song lädt zum Träumen ein, wäre da nicht die melancholische Message des Texts, der dem Track seine Tiefe verleiht. Danke auch für diesen Song!

11. Now [Start Spreading The Word]
Hier gesellt sich die Geige früh zum Metall. Hymnenartig. Großartiges Gitarren-Solo.

Mein Fazit: Absolut Empfehlenswert!
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am 27. August 2009
Wow, was für ein Hammer Album. Wer dachte, Blood Angel's Cry hätte gerockt, der findet in My fatal Kiss einen mehr als würdigen Nachfolger, von der sich manch andere Band in diesem Genre eine entsprechende Scheibe abschneiden können. Genug des Vorspiels, hier mein vorläufiger Senf zu den einzelnen Tracks:

1. Ignition
Sehr guter Opener. Kraftvolle Gitarrenriffs zu Maschinengewehrsalven des Drummers begleitet von der Powerstimme der Sängerin. Typisch und ein Markenzeichen der Band die lateinischen Chor-Einwürfe. Die Melodie ist ein echter Ohwurm. Besonders gut gefällt mir hier im Mittelteil die Marsch-artige Passage - hier habe ich marschierende Soldaten vor Augen, ich weiß selbst nicht wieso - und der markige Schluss-Schrei der Sängerin. Genial!

2. My Fatal Kiss
Im etwas moderneren Gewand kommt der Titel daher, der dem Album seinen Namen verleiht. Das rockt. Die Sängerin singt tiefer - das geht unter die Haut und macht echt Eindruck. "In your face", wird man meinen. Ich hab richtig Gänsehaut beim Hören. Auch hier eine Melodie mit Ohrwurm-Potential. Geprägt von schrillem Gitarrenslide und einem abrubten aber nicht unpassenden Ende. Großartig.
3. Why [Did You Stop The World From Turning]
Mein absoluter Lieblingssong! Beginnt leicht wie eine Ballade mit Akkustik-Set-Charakter und steigert sich dann in den Refrain-Parts gekonnt zum erstgradigen Krypteria-Bombast. Im Mittelteil hält der Song kurz inne, gleichsam wie in Trance oder in Antizipation des sich ankündigenden Höhepunkts. Ein episches Meisterwerk! Danke für diesen Song!!!

4. For You I'll Bring The Devil Down
Der Text des Titels ist bereits Poesie. Hier - wie übrigens aber auch bei den anderen Liedern - lohnt es sich, mal auf die Texte zu achten. Ich habe diesen Song wohl bislang am Meisten gehört oder besser gesehen, ganz einfach weil es auch ein Video davon gibt - das übrigens meiner Meinung nach großartig ist. Insgesamt im Vergleich zu den anderen Songs der Platte nicht ganz so metallisch, das stört mich jedoch gar nicht. Gut gelungen.

5. Deny
Das Intro erinnert mich an eine Szene im Film KILL BILL. Einen Kirche, Glocken(ähnlich) und Choräle... bis mit Maschinengewehrsalven alles niedermäht wird (in diesem Fall vom Drummer). Die Sängerin flüstert, singt und schreit, dass es eine reine Freude ist. "Maschines create our dreams!" Mehr davon.

6. The Freak In Me
Mein 2. Favorit der Scheibe! Überaschend experimentell im Verhältnis zu den übrigen Songs, aber das reißt mich hier richtig vom Hocker. Im modernen Gewand, hart und weich zugleich mit Tönen und Atmosphären, die einem nicht mehr aus den Gehirnwindungen wollen. Eindeutig steh ich auch hier auf den "tieferen" Ansatz der Sängerin, wobei es teilweise auch engelsgleich hoch hinaus geht. Am Ende geht wird es "scary". I Love This Song!

7. Never Say Die
Ein weiterer Ohrwurm in diesem schnell, peitschendem Kracher. Gut gefallen mir hier die Einsätze des Klaviers und die Chor-Einwürfe. Das Ende wird zum Anfang, und die Sache ist rund!

8. Dying To Love
Es beginnt mit einer Spieldose oder einem Glockenspiel bis die Gitarre ansagt, wo es lang geht. Ein Liebeslied der etwas anderen Art. Eindrucksvoll, wie die Sängerin von einfühlsam, verzehrend über sehnsüchtig und verzweifelt bis deterministisch moduliert. Auch hier kehrt das Lied zum Anfang zurück. Einfach genial.

9. Shoot Me
Der für mich wohl treibendste und härteste Song des Albums, das wird direkt von Beginn an klar gemacht. Metal in seiner schönsten Form!

10. God I Need Someone
Die Ballade des Albums! Wunderschön wiegt sich die Stimme der Sängerin zu Streichern, Bass und Gitarre und zum Chor. Der Song lädt zum Träumen ein, wäre da nicht die melancholische Message des Texts, der dem Track seine Tiefe verleiht. Danke auch für diesen Song!

11. Now [Start Spreading The Word]
Hier gesellt sich die Geige früh zum Metall. Hymnenartig. Großartiges Gitarren-Solo.

Mein Fazit. Absolut empfehlenswert!
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am 27. August 2009
Eigentlich hätten KRYPTERIA den Nachfolger zu ,,Bloodangel's Cry" bereits letztes Jahr an den Start bringen sollen, aber das über die Jahre von einem Projekt zu einer festen Band gewachsene Quartett hat sich nicht drängen lassen. Als es nach fast abgeschlossenen Aufnahmen nochmals einen großen kreativen Schub bekam, ließ es seinen neuen Ideen freien Lauf. Deren Ausarbeitung dauerte angesichts der vielschichtigen Arrangements und aufwendigen Instrumentierung zwar etliche Monate, aber das Warten hat sich gelohnt. Mit ,,My Fatal Kiss" macht die Band nämlich gleich zwei Schritte auf einmal und begeistert mit einer hochklassigen Mischung aus Melodic-Rock, Bombast-Metal und Gothic-Flair.
Einer der Trümpfe ist die koreanischstämmige Kölnerin Ji-In am Mikro. Sie ist keine dieser unerträglichen Trällerelsen, die nur deswegen in einer Rockband singen, weil sie für die Oper zu wenig Talent haben, sondern ist eine ausdrucksstarke Frontfrau ohne Tremolo und Pathos, bei der zudem noch das Auge mithört. Zu ihr gesellt sich eine seit vielen Jahren eingespielte Instrumentalfraktion, die an Härte deutlich zugelegt hat.
So werden der Opener 'Ignition', das Titelstück und 'Shoot Me' von unerwartet modernem Riffing und fetten Grooves geprägt. Im Gegenzug kommen bei dem epischen Kunstwerk 'Why Did You Stop The World From Turning' mit wunderschönen Klavierpassagen und cleverem Bombast eher klassische Bezüge zu Bands wie Savatage (,,Gutter Ballet") oder Queensryche (,,Operation Mindcrime") zum Tragen.
Die spannungsgeladene Dynamik erstreckt sich über das Ganze Album, wobei die Spanne von der atmosphärischen Streicher-Ballade 'God I Need Some One' über den mit gregorianischen Chören aufgepeppten Mega-Ohrwurm "For You I'll Bring The Devil Down" (Anspieltipp!) bis zum Double-Bass-Brecher ,,Deny" reicht.
Obwohl sich die Gothic-Presse bereits beim Debüt überschlug und alle drei relevanten Magazine eine Titelstory brachten (für einen Newcomer wohl einmalig), sind KRYPTERIA keineswegs nur in der Düster-Ecke, sondern auch in der Rock/Metal-Szene zu Hause.
Bildet Euch selbst eine eigene Meinung - auf der Homepage [...] gibt es kostenlose mp3s zum Probehören.
Schnell sein lohnt sich übrigens, denn die Erstauflage erscheint mit zwei ausgesprochen starken Bonustracks, von denen besonders 'Too Late, Game Over & Goodbye' das Zeug zu einer weiteren Single hat.
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am 26. August 2009
Rückblickend war der Vorgänger von My Fatal Kiss (Bloodangel's Cry) eine der überraschendsten Newcomerscheiben im Rock-/Gothic- und Metalbereich des Jahres 2007. Lange stellte man sich die Frage, ob Krypteria dieses hohe Niveau würden halten können.
Jetzt wissen wir: Sie können es...und mehr!

My Fatal Kiss ist ein hochspannendes, abwechslungsreiches und ungewöhnliches Album geworden.
Sängerin Ji-in präsentiert sich in Höchstform und drückt jedem der neuen Songs ihren Stempel auf; beeindruckend gefühlvoll bei den gothiclastigen Nummern (Dying to love, God I need someone), kraftvoll bei den Ohrwürmern (Never say die, For you I'll..., Shoot me), facettenreich bei den epischen Titeln (Why did you..., The freak in me, Ignition) und schön bissig bei den Nackenbrechern (My fatal kiss, Deny).
Das Album klingt hervorragend, die Arrangements zeugen von viel Liebe zum Detail, die Band tobt sich aus und die Songs gehen durch die Bank ins Ohr und unter die Haut. Und das, obwohl Krypteria desöfteren sehr mutig und experimentell mit den Genrenormen brechen.

My fatal kiss ist Hörgenuss pur und ein absoluter Tip für alle Fans von rockig-metallischen Klängen, die keine Angst vor Melodien und wuchtig-epischen Elementen haben. Für den Hardcore-Blackmetaller oder den Sleazerockritter ist das Ganze hingegen eher weniger geeignet.
In jedem Fall ist dies das bisher wohl ausgereifteste und vielschichtigste Werk aus dem Hause Krypteria. Mehrfachhören lohnt sich.
Hut ab, meine Dame und Herren, und vielen Dank für ein fesselndes Hörerlebnis!
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am 25. Dezember 2012
Die Produktion ist wirklich gelungen, der Sound ist fett, die Drums knallen, die Gitarren sägen und braten und auch die orchestralen und akustischen Parts gefallen mir.
Ebenso das Songmaterial und die Arrangements
(bis auf Song 5, dessen tolle Ideen die Band leider kaputtspielt, vor allem der Drummer).
Daher liegen die kleinen Schwächen im Gesang sicherlich nicht an der Abmischung, sondern an der Künstlerin selber.

Was sie singt ist ebenfalls gut + abwechselungsreich (diesbzgl. kann ich "Der Wolf" nicht zustimmen) und meistens ja auch wie sie es singt (auch wenn ich bei solcher Musik automatisch ein paar eingeworfene Growlings + Keifen erwarten würde).

Aber manchmal ist ihre Stimme etwas zu schwach (vor allem in Song 12 geht sie fast komplett unter), manchmal etwas undifferenziert, "nuschelig".
Dh nicht permanent, sondern wirklich nur in einzelnen Silben.
Doch gerade weil alles andere so dermaßen gelungen ist, stören mich diese kleinen Schwächen.
(Besonders im Refrain des Titel-Stücks "My Fatal Kiss" das "Kiss",
und auch die ersten Stophenzeilen in Song 8, im Refrain ist dann aber wieder alles gut.)

Glücklicher Weise werden wir Musikliebhaber ja schon länger unendlich verwöhnt mit großartigen Stimmen und brillantem Sound, so dass auch hier auf hohem Niveau gejammert wird.
Dennoch blutet mir ein bisschen das Herz bei der Vorstellung, wie genial das Album ohne diese Minimängel wäre.

Daher leider keine volle Punktzahl und Kaufempfehlung nur bei geringerem Preis (um 10 Euro fände ich angemessen).
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am 27. August 2009
"My Fatal Kiss" nennt sich der neueste Output der gemischten Truppe von KRYPTERIA. Die Band stand ja immer schon für guten, eingängigen, aber nicht wirklich innovativen Gothic Metal, von daher gibt es auch dieses Mal wieder Altbewährtes zu berichten, denn die deutsch-koreanische Combo hat sich keinen Deut geändert. Was die einen vielleicht als schlecht und uninspiriert auffassen, dürfte bei den anderen, also wahrscheinlich den Fans der letzten Scheibe, für Freudensprünge sorgen, denn die Jungs und das Mädel ziehen ihren erfolgreichen und auch durchaus überzeugenden Kurs konsequent fort. Um einen fatalen Kuss handelt es sich bei dieser Platte also definitiv nicht.

KRYPTERIA bieten einmal mehr eine gelungene Mischung aus traditionellem Gothic Metal der Marke WITHIN TEMPTATION (nur ohne den feenhaften Gesang!) und eingängigen und nach vorne gehenden Rock-Melodien, die vor allem durch die grandiose Stimme der Fronterin Ji-In Cho getragen werden. Die Palette der Songs auf "My Fatal Kiss" reicht von rockenden Stampfern ("Ignition"), über poppige Rock-Nummern (der Titeltrack) bis hin zu balladesken Momenten, die aber immer wieder von gutklassigen Gitarrensoli und härteren Passagen unterbrochen werden ("Why..."). KRYPTERIA haben mit ihrem neuen Album die perfekte Symbiose ihres Genres gefunden. Fans von NIGHTWISH, WITHIN TEMPTATION und Co. dürfte diese Platte mit Sicherheit gefallen. Vor allem die tollen Keyboard-Läufe wissen zu gefallen, ohne dabei kitschig und abgedroschen zu klingen. Klar, besonders innovativ ist "My Fatal Kiss" nicht, doch das will es auch gar nicht sein. KRYPTERIA wollen mit eingängigem Gothic überzeugen und genau das gelingt ihnen auch.

"My Fatal Kiss" bietet symphonisches, teils poppiges Material, das einerseits sicherlich seine Hörer finden wird, andererseits einige auch abschrecken wird. Abschließend bleibt eigentlich nur zu sagen, dass KRYPTERIA-Fans eine tolle Scheibe geboten bekommen. Für alle, die schon vor dieser Veröffentlichung nichts mit der Band anfangen konnten, werden auch hiermit nicht bekehrt werden, so viel steht schon einmal fest. Wie gesagt - nichts wirklich Neues, doch überzeugendes Eingesessenes!
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am 21. August 2009
Lange hat es gedauert (fast 2 Jahre) und jetzt ist er endlich da, der Nachfolger zum ersten genialen Streich von Krypteria.
Und das Warten hat sich gelohnt, ich habe mir das Album gerade in voller Länge auf der Roadrunnerseite angehört und ich konnte mich kaum auf dem Sessel halten, was für eine Druckwelle, senationell! Natürlich habe ich sofort das Album (Digipack-Version) mit den Bonustracks bestellt. Was einem beim Durchhören auffällt, ist der unglaublich druckvolle Sound und die ausgefeilten Arrangements.
Die Songs sind, wie man es von Krypteria kennt, super melodisch (alle Songs) mit gleichzeitiger tierischer Härte (Anspieltips: Ignition/Deny/My fatal Kiss/Freak in me/Too late/Now etc). Obwohl man bei jedem Song sofort die Handschrift KrypteriaŽs heraus hört, ist jeder Song einzigartig und bringt tolle Überraschungen. Die Rhythmusarbeit (Frank und Cushy) ist auffällig variantenreicher als bei vielen anderen Bands dieses GenereŽs mit den brutalen Mörderiffs und Soli von Gitarrist und Produzent Chris. Der wirklich wunderschöne Gesangsteufel Ji-In zieht alle Register ihres Könnens ( von sanft bis Rockröhre ).
Hört in dieses Meisterwerk mal rein, es wird euch mitreißen!!! 5 volle Pommesgabeln für meine kölner Landsleute von Krypteria, ich gehe auf jeden Fall zu der Herbsttour!
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am 20. Januar 2010
Diese Band scheint einen sehr positiven Hang zur Perfektion zu besitzen. Das niveauvolle Zusammenspiel der Instrumentalisten, wird durch den sehr variablen und emotionalen Gesang der Frontfrau Ji-In noch einmal kräftig aufpoliert. Für Leute denen Gothic~, Symphonic~ und Powermetal das Herz höher schlagen lässt, ist dieses Album ein muss, ohne dabei eine billige Kopie von Nightwish erwarten zu müssen (was leider häufig in diesem Genre der Fall ist).
Am besten mal reinhören (auf der Band-page sind fast alle songs komplett abspielbar).
Es lohnt sich!
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am 11. März 2012
Vieles klingt wie aus der Retorte.

Die langsamen Stücke mit der im Vordergrund stehen Stimme gefallen mir sehr gut. Die Stimme der Sängerin ist recht angenehm, wenn auch nicht rausragend.

Die Arrangements sind nicht ganz so ausgefeilt wie bei den Marktführern (WT/NW.

Die Abmischung der CD von Krypteria hat mir sehr gut gefallen und ich empfinde sie als glasklar und allemal gelungener als bei der Imaginaerum von NW.

Für Freunde dieses Genres ist "Fatal Kiss" ein Muss.
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am 28. August 2009
Tja, was soll ich sagen, wegen dieser fiesen Ohrwürmer gelingt mir das Schlafen nicht mehr! Dieses Album hat meine Freundin gekauft, weil sie die Band so klasse findet und was soll ich sagen, mir ist ihr Geschmack meistens nicht hart genug. Jetzt läuft diese verflixte Scheibe von morgens bis abends und jetzt hab ich ihr die Platte abgenommen und sie kreist bei mir im Auto im CD-Player, weil man einfach sagen muss, dieses Album ist echt mal ein wirklicher Hammer, zum ersten Mal bin ich mit meiner Freundin der gleichen Meinung.
Außerdem sagt meine Freundin, dass sie die Sängerin von Krypteria scharf findet! Jungs, da geht doch was :-)
Jetzt mal was zur Musik: Die Songs bohren sich in eure Gehörgänge bis sie bluten! Dann, wenn das Großhirn zerstört ist, zuckt der gesamte Körper rhythmisch im Takt bis die Nackenwirbel brechen. Ach ja, wie gesagt, schlafen könnt ihr wegen der Würmer im Ohr auch nicht mehr. Grunzen sucht man auf diesem Album vergeblich, dafür wird astrein gesungen, sogar der Drummer kann singen wie die Hölle (Nr 13 aufm Album/Duett). Die Mannschaft von Jean geht mächtig nach vorn. Sehr gutes Bass/Schlagzeug-Gespann. Aber der 6 Saitenmann zaubert nicht nur mördergeile Riffs, sondern kann auch richtig abdudeln, was man oft in dieser Musikrichtung vermisst. Übrings drückt diese Scheibe jede Membran bis zum Anschlag und quält meinen Subwoofer,geeeeeeeeeeil! Da wurde wohl nicht gespart, sehr geil!
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