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Kundenrezensionen

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am 13. November 2009
Für mich ist "The Pursuit" von Jamie Cullum eine der musikalischen Offenbarungen des Jahres.

Schon der Opener "Just one of those things" zeigt wo bei diesem Album musikalisch der Hammer hängt: Nämlich in erster Linie ganz weit oben.
Ein wunderbare Mixtur aus Pop, Jazz und Swing - schwer zu beschreiben, aber einfach zeitgemäß und irgendwie doch auch wieder sehr klassisch.

Was mir ganz besondere Freude bereitet, ist dass Jamie auch mal kleine Stimmkiekser zulässt (mal bei "I'm all over it" genau hinhören), rau und weich singen kann und insgesamt so gar nicht glattgebügelt daher kommt, wie z.B. Kollege Michael Bublé auf seinem neuen Album.

"I'm all over it" ist eines meiner Lieblingslieder auf dieser Platte. Ein fröhliches Lied, dass zum Mitsingen animiert.
Nicht minder schlecht: "Wheels", dass mit treibendem Snarebeat und immer wiederkehrendem Pianoriff ein echter Kracher ist.
Bevor man als Hörer diesen Hit verdauen kann, bekommt man mit "If I ruled the world" auch schon ein absolutes Highlight serviert. So todtraurig, schon fast colplaymäßig (*sorry* etwas hinkender Vergleich) hat man Cullum selten gehört. Für mich eine der Balladen des Jahres 2009.
Doch Cullum sorgt mit "You and me are gone" gleich dafür dass man nicht allzu melancholisch wird: hot-hot-hot.
Was Cullum dann mit "Don't stop the music" von Rihanna angestellt hat, ist unglaublich. Ich habe permanent gedacht: Ich kenne es. Konnte es aber überhaupt nicht zuordnen. Bis ich des Rätsels Lösung gefunden hatte, war ich seiner Version schon hoffnungslos verfallen. Wie auch schon bei "Everlasting love" zeigt der Sänger auch hier, dass das Covern von Songs nicht bedeutet sie einfach nachzusingen, sondern dass man Songs auch mit neuem Leben und neuem Gefühl füllen kann. So wird aus einem Lied ein Klassiker! Rihanna kann stolz sein, dass ihr auch nicht grad schlecht gesungener Hit, in dieser veredelten Fassung noch einmal in komplett neuem Glanz erstrahlt!
"Love ain't gonna let you down" kommt ein wenig gelangweilt daher, aber dafür kommt mit "Mixtape" ein sehr frischer, flotter Song hintendran, der allerdings sehr cullum-untypisch klingt.
"I think, I love" ist ein Song, der von der Athmosphäre her perfekt in eine kuschelige Bar passt (Cullum pur plus Piano), "We run things" mit seinem stark unterkühlten Beat und dem etwas seltsamen Refrain braucht ein wenig, bis es ins Ohr geht, aber beim dritten oder vierten Hören zündet das Lied richtig!
"Not while I'm around" ist auch ein wenig langweilig geraten, lebt aber von Cullums toller Stimme, die auch in den tiefen Spären eine gute Figur macht. "Music is through" ist dann ein etwas untypischer aber würdiger Abschluss. denn gerade solche "Experimente" zeigen meiner Ansicht nach auch die Vielfältigkeit eines Künstlers!

Für mich ist "The Pursuit" eines der Alben des Jahres 2009 (die Guten kommen irgendwie immer am Jahresende).
Jamie Cullums Melodien verfolgen mich nachts im Traum - und es sind definitv keine Alpträume!
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Unvorstellbar, aber leider wahr! Erst durch das zu Silvester auf 3 Sat ("Pop Around The Clock") gezeigte Konzert in der Royal Albert Hall habe ich etwas von Jamie Cullum gehört. Sofort sprang der Funke über. Da habe ich mir die CD von diesem Ausnahmemusiker angeschafft und es nicht bereut. Wie in einer Rezension beschrieben wurde, gefielen mir die Songs "Mixtape" und "Wheels" auf Anhieb. Nach und nach drangen aber die anderen Songs immer mehr in meinen Gehörgang. Nun ist "If I Ruled The World" mein Lieblingsstück auf dieser CD, die ich mittlerweile unglaublich oft gehört habe. Vom Jamie Cullum-Fieber erfasst, habe ich mir nunmehr alle seine CD's und die DVD "Twentysomething" zugelegt. Die DVD möchte an dieser Stelle ebenfalls weiterempfehlen. Nun aber weiter mit der CD. Rihanna's Song "Don't Stop The Music" gefällt mir persönlich um Welten besser, wenn Jamie Cullum es spielt und singt. "Music Is Through", der letzte Song des Albums weicht vom Sound der CD ab. Hiermit hatte ich zunächst etwas Probleme, aber der fast monotone Sound gewann bei mehrmaligem Hören immer mehr. Auch er wurde zu einem Lieblingssong dieses Albums. Es wäre zu schön gewesen, wenn Jamie Cullum dieser CD auch noch sein "Gran Torino" zugefügt hätte. Aber man kann nicht alles haben. Und das, was "The Pursuit" gibt, ist absolut hörenswert. Ich kann jedem, der gute Musik hören möchte, dieses von mir mit satten fünf Sternen beurteilte Album wärmstens empfehlen.
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am 9. August 2014
Ich bin mal irgendwie auf Jamie Cullum aufmerksam geworden und sehr glücklich.
Schöne Musik, manches schön entspannend, anderes schneller und lebendiger. Schöner Mix, tolle Interpretation der Lieder.
Muss ja aber im Endeffekt jeder selbst wissen, was er mag und man kann sich da vorher die Vorschauen angucken oder bei Youtube was raussuchen.

Außerdem finde ich sehr sehr gut, dass man gleich das MP3 "gratis" dazu bekommt. Gute Idee, Amazon.
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am 12. Juni 2011
Hallo zusammen!
Hatte von einem Freund das lied "don't stop the music" in mp3 Qualität gehört und gedacht, die klingt über deine Tempo 5 im Original bestimmt nicht schlecht....
Na ja, das ging dann so, aber......
der gesamte Rest ist der absolute Klopper. Beim ersten Stück klanglich noch etwas behäbig, so tut sich von da an eine dermaßen gute Jazzmusik auf, die mich so schwer beeindruckt, daß ich nicht anders kann, als der Scheibe hier "nur 5 Sterne" zu geben, weil mehr eben leider nicht geht und......
nicht eher zu ruhen, bis ich Jamie Cullum "live" gesehen habe.
Noch einmal, Hut ab!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 16. November 2009
Womit soll ich beginnen? Ich wage zu behaupten, dass "I'm all over it" eines der absolut besten Lieder des heurigen Jahres ist und was Jamie sonst noch auf dieses Album gepackt hat, grenzt an eine Meisterleistung, wie nur er sie vollbringen kann. Ich bin ja vorbelastet. Seine vorigen Werke sind ständige Wegbegleiter und ohne "What a Difference a Day made" geh ich ja gar nicht aus dem Haus. Wer nun "The Pursuit" zum ersten Mal hört, wird sich unweigerlich in "Wheels" und "Mixtape" verlieben. Als ich zum ersten Mal "If I Ruled The World" erlebt habe, dachte ich an Sonnenuntergänge und das bunte Blätterspiel im Herbst, so viel Schönheit und Ehrlichkeit liegt in diesem Lied. "Don't stop the Music" ist dramatisch und spannend, während "Music Is Through" so zum Tanzen einlädt, dass niemand stillsitzen kann. Eine absolute Weiterentwicklung zu den Songs des Vorgängers. Die würzige Mischung aus Jazz und Pop funktioniert von der ersten bis zur letzten Sekunde. Ein Vorredner von mir hat gesagt, dass einem diese Melodien bis in den Schlaf verfolgen. Ich stimme zu 100% zu. Kaufen, rein in den CD-Player, zurücklehnen und genießen.
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am 17. Mai 2013
Klar, dieses Album ist um einiges radiotauglicher als die Vorgänger.
Allerdings bin ich sehr froh drum, dass Jamie Rihanna gecovert hat (auch wenn das nicht mein Lieblingssong ist), sonst wäre ich unter Umständen nicht (so früh) auf ihn aufmerksam geworden und das wäre extrem schade.
Jamie ist wirklich ein Ausnahmekünstler und ein großartiger Entertainer.
Freue mich schon sehr ihn im August endlich live zu sehen.
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am 12. Dezember 2009
Wer Jamie bisher mochte, den wird dieses Album zumindest zu Beginn enttäuschen. Berauschend steigt er ein mit seinen typischen Jazzsounds, mit BigBand und wie immer großer Begeisterung doch spätestens nach dem dritten Song beginnt man sich zu fragen, in welche Richtung sich dieses kleine Meisterwerk denn nun noch bewegen wird. Da hört man viel aus der sumpfigen Popkiste, bis hin zu verdächtlich nach Abba klingenden Songenden, da lassen sich diverse Einflüsse aus der elektronischen Musik entdecken, da brodelt es verdächtlich unter der Jazzhaube. Nicht dass man sich beeindrucken lassen sollte von dem (seit neusten kusierenden)Titel eines "Popstars", jedoch werden sowohl die Fans der ersten Alben wie die Neuen vor dem ein oder anderen Song stehen und nicht wissen, wohin sie ihn denn stecken sollen, diesen "neuen" Jamie. Wer sich musikalisch darauf einlässt, dieses Album nicht zu einer bestimmten Gelegenheit einfach durchlaufen lassen zu können, sondern sich auf jeden Song neu einstellen zu müssen, für den wird es eine Entdeckungsreise werden, die spannend und aufregend ist, aber gleichzeitig auch einige seichte Stellen parat hält. Wer sich auf den alten Jamie gefreut hat, wird sicherlich enttäuscht sein. Für Menschen, die sich sicher sein wollen, dass weniger der kommerzielle Gedanke hinter der Musik steht, für den seien die ersten Alben zuerst empfohlen!
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am 21. November 2009
Ich dachte nicht dass es nach "Catching Tales" eine nochmal so enorme Steigerung geben kann , aber es ist geglückt. Und die 4 Jahre warten haben sich echt gelohnt. Es gibt kein einziges Lied auf diesem Album das mir nicht gefällt und das trotzdem unterschiedliche Stile bedient werden. Abwechslungsreich, alle Emotionen ansprechend, experimentierend.

"I'm all over it" ist mein absoluter Favorit und was er mit Rihannas eher monotonem "Dont't stop the music" gemacht hat ist für mich eine Sensation. Dieser Song sprüht nur so von Leben und geht ganz tief rein. Das Video dazu ist genauso sensationell. "Wheels" ist dynamischer Song bei dem man einfach mitsingen muss. Genauso "Mixtape". Auch die ruhigeren Sachen wie z.B. "If I Ruled the world" sind ganz große Klasse. Und Jamie Cullums Stimme passt 100%ig zu seinem Stil. Nachdem ich ihn auch schon live erleben durfte kann ich nur sagen ein Musiker durch und durch.

"The Pursuit" ist für mich das beste Album seit langem und auf alle Fälle die Entdeckung des Jahres. Man muss es haben!!!

Ich hoffe das nächste lässt nicht wieder 4 JAhre auf si ch warten , den spätestens nach "The Pursuit" ist man Jamie-süchtig.
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am 13. August 2013
Ja, das Album hat mehr Pop als vorher - gut so!
Ich mag die Diskussionen nicht: Jazz? Pop? Jazzpop?
Was bitte ist Jazz? Drei Leute die sich treffen mit einem einfachen Schlagzeug, einer Gitarre und einem Kontrabass und 3 Stunden sich in Melodien ergänzen und jagen? Ja, Jazz, aber vergleicht bitte keine Äpfel mit Birnen.

Das hier ist eine tolle Mischung! Weit entfernt von irgendwelchen pubärtierenden, rumhüpfenden Teenies auf Drogen und auch entfernt von einem Jazz-durcheinander.

Manche mögen Meeresrauschen hören um zu entspannen, ich höre Jamie.
Ich entfliehe mit diesen Melodien und denke nur noch an den Takt und meine Zehenspitzen.

Das Album ist klasse und verdient 5 Sterne!
Trotz Probehören das Album kaufen und hinterher 1nen Stern geben? Was soll das? :)
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am 9. Oktober 2012
Jamie Cullum scheidet die Geister. Während ich ihn total mag, hält ihn eine meiner Freundinnen nicht aus.
Was Michael Bublé an Eigenständigkeit in seiner Musik fehlt, hat alles Jamie Cullum bekommen - seine Version von Rihannas (Please) Don't Stop The Music ist einfach super!

Die Titelreihenfolge ist absolut gelungen - mit jedem Song rutscht man tiefer in die Cullum-Sphäre.

Anspieltipp: If I Ruled The World, Love Ain't Gonna Let You Down
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