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am 22. September 2009
also, sollte dies eine reaktion auf die doch nicht zu verachtenden negativen reaktionen auf den schwachen vorgänger sein - wobei ich das eigentlich nicht glaube -, dann sollte man eigentlich immer an eisheilig-alben rum meckern. diese scheibe ist wirklich ein hammer und weist so gut wie keine schwächen auf. wieder weg vom seichten gothic-rock vom vorgänger, hin zu sehr harten und düsteren klängen. ich hatte mir wirklich gewünscht, dass eisheilig wieder songs wie märchenreich oder lucifer vom album elysium machen würde... der wunsch ist in erfüllung gegangen. es dominieren wieder brettharte und brettdicke riffs, sehr ins industrial gehend, und düster-bombastische keyboards. gleich mit imperium der schande spielen die vier mannen ihre stärken voll aus. ebenso bombastisch gehts mit lauft weiter. tanzt das kapital scheint das anhängeschild des albums zu sein. guter song, aber das komische elektronikgefiepe zwischendrin ist etwas zu penetrant. auch find ich den text nicht so doll. ich finde es immer wieder komisch, dass leute kapitalismus kritisieren und gleichzeitig mit dieser kritik geld verdienen wollen. schön an dem song sind die fernöstlichen einlagen, die eisheilig auch schon auf dem album elysium eingefügt hatte. diese klänge ertönen auch in den beiden instrumentalnummer new world order 1 und 2, klingt echt gut, hätte man sogar länger machen können. mein derzeitiger favorit ist erben der erde, sehr düster, sehr rau, der refrain ist sehr bombastisch. die stunde null ist etwas flotter, guter headbanger. das letzte gericht ist eine sehr düstere nummer ohne e-gitarre, aber trotzdem ein echtes highlight, besonders der refrain. krieg dieses planeten geht wieder flotter zur sache und ist wieder ein toptitel. zeitgeist fängt sehr sphärisch an, wird dann wieder recht heftig. toller song, nur kommen die worte geist und zeit ein wenig zu häufig im text vor. blut der wölfe macht natürlich auf diesem hohen niveau weiter, ist wieder etwas langsamer und schwermütiger. letzter song, now we leave, in englisch gesungen, ist wieder eine nummer ohne e-gitarre. und auch wieder ein super song, sehr spannungsgeladen und episch.
also, mit dieser platte haben eisheilig mich echt positiv überrascht. hätte nicht gedacht, dass sie wieder zu ihrem alten stil zurückkehren würden, wobei man hier deutliche weiterentwicklungen hören kann. ich hoffe, dass eisheilig auf diesem pfad, solch bombastische und düstere songs zu schreiben, weiter bleiben.
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am 13. Juni 2013
Imperium kommt wieder deutlich düsterer und brachialer als der Vorgänger. Die Musik passt zum Inhalt und kann sich durchaus sehen lassen.
Texte und Gesangsleistung sind allerdings bedenklich. Die Band hat sich zu dem mutigen Schritt entschieden, ein links-gesellschaftskritisches Werk zu veröffentlichen, was ich prinzipiell gut finde. Allerdings ist die Umsetzung grandios gescheitert. Die Texte sind leider teilweise äußerst platt und anstatt wieder zu seinem "doomigen" Gesang zurückzugreiffen, spricht Dennis Mikus teilweise die Texte, was sicherlich ein Stilmittel sein kann, aber in der Ausdehnung auf dem Album einfach nur stört. 2,3 Lieder von diesem Album sind sicherlich zu gebrauchen, aber der Rest fällt stark ab.
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am 29. Oktober 2009
Düster, verdammt düster kommt das neue Album imperium daher.Die Stimme auf Endzeit
gestellt mit mahnenden Zeigefinger auf unserer perversen Gesellschaft. Die einen hungern und der andere Teil ertränkt sich im Champagnerbad.
Völker aller Nationen... Das Imperium der Schande oder Tanz das Kapital... wir tanzen für die schwarze Zahl. Nur ein Bsp. für die Textaussagen von Eisheilig.
Dieses Album ist ein Meilenstein für Eisheilig und den dt.Gothic Rock.
Wer vom neuen Rammstein Album enttäuscht sein wird findet mit Imperium ein Album mit
knallharten Riffs, intelligenten Riffs und der dunkelsten Stimme der Szene.
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am 8. Februar 2012
- Kontra: Textlich/inhaltlich schwaches Album, relativ sinnfrei, zusammenhangslos, aussageunfähig. (Abgesehen von Krieg sowie rechter Anspielungen)

+ Pro: Weshalb ich diese Produktion rezessiere (obwohl ich das sonst niemals tue) hat folgenden Grund, musikalisch, vom Beat, Symphonie, schlichtweg der Atmosphäre in sich eingefangen, ein grandioses Meisterwerk! Eine perfekte Scheibe die man nebenher in Dauerschleife durchlaufen lassen kann, die nie Abnutzungserscheinungen aufzeigt, demnach nie langweilig wird^^
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am 19. September 2009
Als was sie genau bezeichnet werden sollen, ist mir schleierhaft, links-anarchistisch vielleicht am ehesten. Eisheilig wettern auf ihrem neuen, martialischen Album, das die komplette Abkehr vom letzten, doch eher fröhlich-positiven Album darstellt, gegen alle Ungerechtigkeiten der Welt: die Macht des Kapitals, Sklaverei, Pseudo-humanistische Werte und die falschen Politiker. Das alles wissen sie auch Musik genial zu untermalen, indem sie, je nach Situation, mal stakkatohaft, mal militärisch oder apokalyptisch ihre Musik einsetzen, passend vom Gesang Denis' untermalt, der fast durchgehend sich des gesprochenen Wortes bedient, was seinen herrlichen Gesang leider verschleiert. Alles in allem eine gelungene Scheibe, auch wenn sie an Elysium nicht heranreicht, aber deutlich besser ist, als viele Medien es schreiben
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am 19. September 2009
Hallo,
als langjähriger "Eisheiliger" Fan, freut mich das es endlich ein neues Album gibt.
Dieses Werk ist wieder etwas düsterer geraten und gefällt mir sehr gut.
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