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Kundenrezensionen

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am 12. April 2017
Der 1. Teil von dieser Filmreihe ist ganz gut. Ich werde mir nach und nach noch die anderen Filme davon angucken.
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am 9. November 2014
Ich liebe Jared Padalecki und ich musste diese DVD einfach haben.
Das ist ein spitzenpreis und an der DVD ist auch alles OK.
Der Versandt kam noch auf den letzten Drücker, aber wenigstens kam es an.
Danke :)
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am 2. Oktober 2015
"Wusstet ihr, dass das Camp vor ca. 20 Jahren geschlossen wurde? Da war so 'ne Frau, die ist völlig durchgedreht, hat alle Betreuer gekillt. Gab ihnen die Schuld, weil ihr Sohn ertrank. Er war deformiert oder geistig behindert. Aber sie büßte dafür. Wie es aussah, gab es eine Überlebende. Ein Mädchen. Sie schlug der Frau den Schädel ab – mit 'ner Machete. Und es wird noch abgedrehter: Ihr Sohn, Jason, er kam wieder!"

Clay Miller ist auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester. Trotz Warnungen durch Anwohner und Polizei begibt er sich zum legendären Crystal Lake. Begleitet wird er von Jenna, einer College-Studentin, die mit ihren Freunden ein Wochenende am See verbringt. Keiner von ihnen ahnt, dass JASON VORHEES (Kultfigur seit 1980) mit Eishockeymaske und Machete (und Pfeil und Bogen!) schon auf sie wartet...

"Ich wollte sie nur fragen, ob sie vielleicht jemanden gesehen haben? Meine Schwester. Sie kam zum Camping hierher – mit ein paar Freunden. Und jetzt ist sie spurlos verschwunden." - "Sie ist nicht verschwunden. Sie ist tot! Die Menschen, die hier verschwinden, tauchen nie wieder auf. Fremde kennen die sicheren Wege nicht. Sie bringen das Unheil. Wir wollen nur in Ruhe gelassen werden - genau wie ER!"

Mit Jared Padalecki (Sam Winchester in Supernatural), Danielle Panabaker (Piranha 2), Travis Van Winkle (The Last Ship), Arlen Escarpeta (Final Destination 5), Aaron Yoo (Disturbia), Ryan Hansen (Dick Casablancas in Veronica Mars), Richard Burgi (Der Sentinel, Hostel 2) als Sheriff und Amanda Righetti (Grace Van Pelt in The Mentalist) als vermisste Schwester (und fürs Auge Julianna Guill, Willa Ford und America Olivo als heiße Oben-Ohne-Mädels). Regie führte im Jahr 2009 mit einem Budget von 19 Mio. $ der Deutsche Marcus Nispel (Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre).

Fazit: 97 Minuten Slasher-Spaß (sexy Girls und dumme Typen) und NEUVERFILMUNG eines Klassikers. Mit einem Body Count von: natürlich 13 Toten. Für mich Note 2+

EXTRAS: Die Wiedergeburt von Jason Vorhees 11:24, Hinten Hacken/ vorne Schlitzen 11:42 und drei alternative Szenen (Wie Jason zu seiner Maske kam, Anruf bei der Polizei, Endkampf) 8:19, ein Wendecover gibt es nicht.

Bildformat: 2.40:1, Sprache/Ton: Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby TrueHD 5.1, Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Holländisch, Portugiesisch
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am 23. März 2013
Finde dieser Film ist sehr gelungen. Für die heutige Zeit sehr blutig, dunkel und mit einen noch härteren Jason. Totgeglaubte leben länger und sind aktiver wie je zuvor das sieht man in diesen film sehr gut. Ist klar das du weniger klugen Menschen zuerst sterben müssen, das ist das übliche an solchen Filmen und gehört schon dazu. Das Ende überrascht mich kaum, sieht fast genauso aus wie in den Film freddy vs. Jason :) Für Horrorfans und Splatterbegeisterte ist dieser Film durchaus zu empfehlen.
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am 5. August 2009
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 Sterne für das gute Bild der Blu-Ray, die bei den Extras aber auch nichts Neues zu bieten hat.
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am 23. Oktober 2013
Zuerst möchte ich erwähnen, dass ich nicht zu den Fanatikern gehöre, welche Remakes nicht nur kategorisch ablehnen und schlecht machen, sondern sich auch noch jedes Remake ansehen, um dann eine negative Kritik mit den selben Adjektiven zu verfassen.. Ich gehöre zur neuen Generation von Horror Fans, schaue mir jedoch immer wieder mal gerne Horrorfilme aus den 60ern, 70ern und 80ern an und habe so für mich bereits wahre Schätze entdeckt, wie z. B. The Texas Chainsaw Massacre [2 DVDs] ('74), The Wicker Man (Special Edition, 2 DVDs, OmU) ('73) und Rosemary's Baby ('68) um nur einige zu nennen.
Mit dem Original von 'Freitag der 13.' aus dem Jahre 1980 konnte ich hingegen gar nichts anfangen. Der englischen Begriffe 'campy' und 'trash' finde ich relativ treffend, selbst für den Jahrgang des Films wirkt alles sehr einfallslos und altmodisch. Ich war überrascht zu sehen, dass eben dieses Original von vielen in den Himmel gelobt wird - für mich persönlich wird dieser Film überbewertet!

Nun zum Remake von Marcus Nispel:

Da ich bereits Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre , die Neuinterpretation Nispels sehr mochte - hier und bei jedem anderen Remake gilt eben, Original und Neuinterpretation als jeweils eigenständige Werke zu sehen, da mit jedem neuen Regisseur eine neue Vision erschaffen wird, meist ist dies eine Hommage an den ursprünglichen Film, also keine schlechten Intentionen dahinter - war ich gespannt auf den Film. Nispel's 'Freitag' erinnert an manchen Stellen an Texas Chainsaw Massacre, sind doch beide Filme sehr düster und stimmig, mit viel Potenzial als eigenständiger Film zu funktionieren. Bei letzterem Film ist dieses Potenzial meiner Meinung nach durchaus ausgeschöpft, 'Freitag, der 13.' jedoch hat so manche Schwachstellen. Hier wird eine grosse Portion des typischen Teen Slasher Genre mit modernem und hartem Horror gepaart. Nimmt man jedoch die jungen Protagonisten etwas genauer unter die Lupe, sind diese sehr stereotypisch gezeichnet, ganz nach dem Motto 'Ein Schwarzer, ein Asiate, ein arroganter Schnösel und ein Sympathie-Träger. Sie betrügen den Partner, werden von ihren Hormonen getrieben und haben so gut wie nichts anderes im Sinn als Sex (ob mit der besten Freundin der Partnerin oder auch in Form von Selbstbefriedigung). Fazit: Zu viel Sex wurde hier in diesen Film eingebaut, was im Film selber etwas störend wirkt. Generell wirkt das Ganze zu schwarz-weiss und somit nicht sehr real. Auch die Tatsache, dass man sich im Film gleich mit 2 Gruppen von jungen Menschen auseinandersetzen muss, hilft nicht gerade dazu bei, dass wir Sympathien zu den Protagonisten entwickeln können, sollten wir doch mitfiebern und hoffen, dass möglichst viele von ihnen den Kampf ums Überleben gewinnen werden .. aber seien wir mal ehrlich: wir kennen die bekannte 'Teen Slasher' Formel und somit wissen wir, dass höchstens 2 den Kampf gewinnen werden..

Nun zum Hauptkritikpunkt (Achtung Spoiler!):

Wissen wir durch das Intro des Films, dass Jason durch diesen 'Badeunfall' in seiner Kindheit, nicht mehr ganz .. normal ist, erstaunt die Tatsache, dass der erwachsene Jason nebst seiner Geisteskrankheit durchaus intelligent und nennen wir's beim Namen, unbezwingbar ist! Keiner - ob junger Heranwachsender, Bewohner oder auch ein Polizist - hat auch nur die geringste Chance gegen Jason. Man fragt sich also, ob er durch diesen Vorfall in seiner Kindheit nicht eher Superkräfte entwickelt hat.. Auf jeden Fall entsteht ein enormes Ungleichgewicht zwischen Täter und Opfer, welches meiner Meinung nach der Story sehr schadet, zumal das Ganze somit noch viel unrealistischer wirkt!
Somit wären wir beim nächsten Punkt 'Glaubwürdigkeit'. Jason ist einfach überall. Dies wird so richtig deutlich, als er Zeit hat die Jugendlichen im Haus zu terrorisieren, den Asiaten im Schuppen zu töten, dabei kurz die Entflohene wieder zurück ins Versteck bringt, zurückkehrt um einen anderen zu töten, durch den Balkon ins Haus einsteigt um wieder zu töten, mal dir und mal mir nichts draussen den Cop an der Türe abfängt usw. Also entweder er hat einfach Timing wie auch Glück absolut auf seiner Seite oder er hat damals im Wasser tatsächlich Superkräfte entwickelt, so dass er genau weiss, wer sich wo im Haus und um das Haus befindet. Ach ja, eine Axt perfekt werfen um somit jemanden aus einer Distanz von geschätzten 15 Metern zu treffen kann er auch noch der talentierte Mann!
Was mir ebenfalls nicht so einleuten wollte war die Tatsache, dass Jason anscheinend auch ansässige Dorfbewohner (der Mann in der Scheune) und den bereits erwähnten Cop tötet, sprich es nicht nur auf Jugendliche die sich in Camp-Nähe befinden abgesehen hat. Müsste er somit nicht eine riesengrosse Anzahl an Opfer hinterlassen haben? Wie kommts, dass es überhaupt noch Überlebende im Dorf / in der Region gibt? Oder besser noch, wie kommts dass das Gebiet nicht schon vor Jahren von der Spezialeinheiten der Polizei oder des FBI (wir sind in Amerika!) ausgerottet wurde um den Übeltäter zu schnappen, wenn doch schon so viele Menschen verschwunden sind, wie ein Cop gegen Anfang des Films dem suchenden Bruder mitgeteilt hat? Die ganze Geschichte will einfach nicht aufgehen - schade, zumal man diese Handlungsstränge mit etwas mehr Logik hätte ausarbeiten können..

Fazit: 'Freitag, der 13.' (2009) ist kein besonders intelligenter, jedoch moderner Teen Slasher, der das Rad nicht neu erfindet, sich jedoch durch unheimlich düstere und stimmige Bilder, Atmosphäre und Szenerie (Wald, Tunnelsystem!) von vielen Genrefilmen positiv abhebt. Auch die Tatsache, dass das original neu interpretiert wurde und nicht 1:1 kopiert wurde und somit zu 100% als eigenständiger Film funktioniert, sollte man dem Regisseur positiv anrechnen.
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am 7. April 2010
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Obwohl der Film in Sachen Atmosphäre anfangs zu punkten weiß, wird dieser Schwung nicht komplett durchgehalten. Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 schwache Sterne für ein anfangs düsteres, aber unterm Strich eher enttäuschendes Remake.
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am 21. April 2013
Ich bin (gleich im Voraus)kein Gegner von Remakes. Und ich bin auch ein riesiger Horrorfan. Aber dieser Film... Nun ja, hat mir nicht so wirklich gefallen.
Aber fangen wir vorne an:

Eine Gruppe von Teenagern begibt sich an einen See um dort Spaß zu haben und Marihuana abzubauen. Einer von ihnen erzählt beim nächtlichen Zusammensitzen das Gruselmärchen von Mrs. Vorhees und ihrem Sohn Jason, das sich zubald als wahr herausstellt. 6 Wochen später trifft ein junger Mann (Padalecki), der auf der Suche nach seiner Schwester ist, eine zweite "Sex, Drugs and Rock'n'Roll - Wandergruppe", die in einem schicken Haus am See feiern wollen. Und wie zu erwarten, bleibt auch diese Gruppe nicht lange vollständig...

Natürlich kann man nun sagen, die Story hat man schon oft genug gehört, aber man muss ja auch daran denken, dass es ein Remake von einem Film aus den 70ern ist. Und damals war die Story noch nicht gaaanz so verbraucht wie heutzutage. Was jedoch auffällig ist, ist wie schnell v.a. die zweite Gruppe dezimiert wird. So ist es mir auf jeden Fall vorgekommen. Man kennt die Leute erst mal geschätzte 5 Minuten und schon geht das wilde Schlachten an. Hmm. Ein bisschen Zeit, um sich eventuell mit den Charakteren anzufreunden, wäre ganz nett gewesen.
Aber hier kommen wir zum viel größeren Kritikpunkt. Die zweite Gruppe ist bis auf Padalecki unglaublich unsymphatisch, naiv, gezwungen cool, gezwungen lustig und ebenso gezwungen süß. Da kommt keine wirkliche Symphatie oder später auch Emphatie auf. Das zerstört die meisten "Horrorszenen" somit auch.

Drei Punkte gibts für die (teils!) unterhaltsame erste Gruppe, einige richtig fiese Schockmomente und einen richtig coolen Soundtrack.
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am 26. März 2017
Das Remake, produziert von Michael Bay, ist eine total langweilige Neuverfilmung des tollen Originals von 1980. Das Remake ist an die heutigen Sehgewohnheiten angepasst (viel Sex, viel Gewalt, null HAndlung).
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am 11. August 2014
STORY:
Der junge Clay ist auf der Suche nach seiner Schwester Whitney, die seit einem Campingausflug mit Freunden in die Nähe des Crystal Lake, verschwunden ist. Als er in der Gegend die entsprechenden Flugblätter verteilt, trifft er auf den reichen, arroganten Schnösel Trent und dessen Clique, die in Trents Ferienhaus Party machen wollen. Gemeinsam finden sie sehr bald heraus, wer für das Verschwinden von Whitney und ihren Freunden verantwortlich ist: Jason Voorhees! Nun geht es für alle Beteiligten um Leben und Tod...
ANMERKUNGEN:
Der Film ist eine Art Neustart der Reihe, und umfasst die Geschichte der ersten drei Teile der Original-Reihe, wobei diese nicht kopiert werden, und die Geschehnisse des ersten Teils nur relativ kurz Erwähnung finden. Die erste Hälfte gestaltet sich etwas zäh, aber dann kommt die Handlung richtig in Fahrt, und es wird tatsächlich fesselnd. Der Gewaltanteil ist relativ hoch, und die Kills sind zahlreich, und teilweise wirklich nett gemacht. Der 1,96m große Derek Mears kann sich als Jason durchaus sehen lassen, obwohl er nicht ganz an den legendären Kane Hodder heranreicht. Jason wird hier intelligenter und überlegter als früher dargestellt, was nicht unbedingt schlecht ist, und für die Tatsache dass er häufig sehr schnell seinen Standort wechselt, wird eine Erklärung angeboten, was zumindest zu einer interessanten neuen Location führt. (Ich will an dieser Stelle nicht spoilern.)
Die Darsteller, allen voran Jared Padalecki (bekannt aus "Supernatural") als Clay, machen einen überzeugenden Eindruck.
Alles in allem eine weitgehend gelungene Modernisierung des Stoffes, der auch der heutigen Generation die Ikone Jason nahebringt. Schade, dass der neue "Freitag"-Film (2015) schon wieder ein Reboot ist, denn diesem Film hätte eine Fortsetzung gut gestanden.
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