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Kundenrezensionen

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am 9. Februar 2010
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als VITALOGY raus kam. Die Reaktion war: Das Album ist Mist und nicht halb so gut wie TEN. YIELD war dann echt schlecht und längst nicht so gut wie VITALOGY. RIOT ACT war langweilig und kam nicht an Klassiker wie YIELD oder VITALOGY ran... usw...usw
Jetzt ist BACKSPACER draußen und alles was vorher schlecht war, ist jetzt ein Klassiker, nur BACKSPACER, ja BACKSPACER ist natürlich Mist. Und beim nächsten Pearl Jam Album gehts dann weiter, nur dass das Neue Album nicht so stark wie BACKSPACER ist...

Es wäre echt schön, wenn die Nörgler mal begreifen würden, dass Pearl Jam Alben mehr als ein zwei Durchläufe benötigen um zu zünden.

Das Album ist klasse!! Genauso wie alle zuvor auch!
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Ja, natürlich: Das neue PJ-Album "Backspacer" ist gut geworden, in sich geschlossen, bündig, kompakt...
Das Albumcover lässt den Aufbruch in eine neue Ära mit Vedder und Co. vermuten...
Aber ist das wirklich das beste Album der Band seit "Ten" UND ist "Ten" überhaupt noch ein aussagekräftiges und gerechtes Maß an dem man die authentischen Herzblutrocker messen kann?
Ich weiß es nicht. Mehr noch: Ich glaube es nicht!
Ich kann nicht verstehen, warum die halbe Musikwelt auf einmal so tut, als ob Pearl Jam zwischen "Ten" und "Backspacer" so gut wie nichts zustande gebracht hätte...
Sind nicht gerade "Vs." oder z.B. "No Code" oder "Riot Act" oder "Pearl Jam" nicht genauso - ja wenn nicht gar - noch beachtenswertere Größen am Horizont der PJ-Chronologie??
OK, ja klar: "Backspacer" ist insgesamt durchwegs solide und hat mit "The Fixer" und "Just Breathe" sogar zwei Nummern mit Langbestandsgarantie aufzuweisen...
Aber von Pearl Jam habe ich mir ehrlich gesagt auch nichts schlechteres erwartet.

Ein bisschen unangenehm finde ich den künstlichen Hype (der irgendwie so ganz und gar nicht zum Image der Band passt) um den PJ-Neuling, und das allzu jugendliche Albumcover auf der Verpackung der neuen Scheibe. Das erinnert farbmäßig ein wenig an "Americana", das seinerzeit "The Offspring" - zumindest kurzzeitig - in den Rock-Himmel katapultiert hat (schlechter Vergleich, ich weiß!).
Mag sein, dass Jugendliche vielleicht deshalb eher dazu neigen, zu dieser Platte zu greifen. Leute, die einfach gute Musik mögen, würden die Scheibe wohl auch dann nehmen, wenn's in einem schlichten braunen Karton untergebracht wäre...

Fazit: Gelungen - keine Frage! Gleichzeitig aber auch nicht besser als das, was man von den Seattlern gewohnt ist.
Ich halte 4 Sterne deshalb auch für eine faire Bewertung!
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am 27. September 2009
..auch wenn ich beim ersten Song gleich erschrocken bin, da Eddie mich stellenweise an Aerosmith erinnert hat. Besonders verändert hat sich seine Stimme mit den Jahren aber nicht, ok es ist kein TEN aber eine nahtlose Anknüpfung an die "guten, alten Pearl Jam Zeiten", die Band hat sich auf das besonnen was sie am besten kann! Die Befürchtungen nach einem halbherzigen Comebackversuch waren groß und wurden zum Glück nicht bestätigt, trotz der Anerkennung die Pearl Jam immer wieder doch irgendwie kriegt...Pearl Jam ist eine der meistunterschätztesten Bands überhaupt und meiner Meinung nach tausendmal größer als z. Bps. U2 oder Coldplay.
Eine tolle Platte, zum mitsingen, gröhlen und Gänsehaut kriegen!
Uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 7. Dezember 2009
Ich habe lange überlegt, mir die aktuelle PJ zu kaufen. Ich habe schon mehrere Alben - aber eben nicht alle - von dieser wirklich guten Band. Das liegt daran, dass ich diesen Grunge manchmal schon ein wenig anstrengend finde. Vor allem - man möge es mir verzeihen - die bekannteste Band aus Seattle beginnend mit einem N, geht mir schon mal auf die Nerven. Vor allem der Hype der um diese "normal" gute Band gemacht wurde. Aber PJ ist einfach anders, paßt gar nicht so in die Schublade dieser Alternative-Bands. Es gibt von ihnen einfach Alben, die nicht nur "gut" sind, sondern einfach richtig klasse. Auch für Fans von "normaler" Hard-Rock-Music. Ich gebe es zu: Ich bin ein Fan von guter klassischer Rock-Musik. Von Heavy-Metal bis Hard Rock, Southern bis Folk, New Metal bis Alternative.
Und dieses Album hat einfach alles! Alles was ein "gutes" Album, ein Rock-Album braucht. Natürlich können PJ ihre Wurzeln nicht verleugnen, sollen sie auch nicht! Und genau das macht dieses Album so vielseitig, so richtig gut. Es hat einfach Pep, Esprit und so richtig Power. Und es vereint verschiedene Stile in sich, so das die Fans des Grunge und des Hard Rock gleichermaßen damit zufrieden sein können. Der einzige Kritikpunkt: Es ist zu kurz!
Ich bin mir aber sicher, dass es auch andere Meinungen geben wird! Aber ich denke man kann - zumindest aus meiner Sicht - sagen, dass es einfach ein gutes Album ist. Absolute Kauf-Empfehlung!
Und nicht böse sein, ich finde N schon auch gut! :-)
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am 17. September 2009
Pearl Jam sind wieder da! Alle, die bereits ein Pearl Jam Konzert besucht haben werden wissen, wovon ich spreche! Als Fan der ersten Stunde habe ich alle Pearl Jam Platten natürlich in meinem Regal. Diese CD zaubert einfach ein seliges Grinsen auf mein Gesicht: die CD strotzt nur so vor postiver Energie! Und das hört man!

So viele "Yeahs" hat man auf einer Pearl Jam Platte noch nicht gehört, kraftvolle Rocksongs paaren sich mit einfühlsamen Balladen, wie wir sie von dem "Into the Wild" Soundtrack kennen.

Der Sound ist kompakter als mancher Vorgänger, so hört man z.B. ein druckvolles Schlagzeug von Matt Cameron. Die Wiederaufstehung des Gitarrensolos, wie man es von Pearl Jam Konzerten kennt, wird in einigen Songs gefeiert. Eddie Vedder drückt in einigen Songs mit wunderschönen Melodien (Amongst the Waves, Speed of Sound) und tollen zweistimmigen Harmonien seinen Stempel auf! Und sogar Klavierbegleitung findet man bei einigen Titeln.

Diese CD schreit danach "LIVE" gespielt zu werden, ich werde definitiv bei einem Konzert dabeisein, sofern Pearl Jam sich in Deutschland blicken lässt!
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am 29. September 2009
Sie haben die Kopflastigkeit der letzten Jahre endgültig über Bord geschmissen. Backspacer ist vollgepackt mit Herz- und Bauchmusik die einen berührt und staunen lässt. So entspannt klangen sie noch nie. Wo viele Mittvierziger es langsam ruhiger angehen lassen drehen Pearl Jam richtig auf. Ist das schon Alterslässigkeit?

Mit Gonna See My Friend, Got Some, The Fixer und Johnny Guitar rotzen sie gleich zu Anfang vier schnell gespielte, frisch und modern klingende Songs hin, die vor Kraft und Spielfreude nur so strotzen. Auch Unthought Know, Supersonic und Force of Nature gehören in diese Kategorie. Die starken Balladen Just Breathe, Amongst The Waves und der Schlusssong The End sorgen für die richtige Balance und bieten dem Hörer wunderbare Ausruhmomente.

Es stimmt, die Platte hat etwas von einem Befreiungsschlag. Pearl Jam wollen hörbar kein angestaubter Grunge-Mythos mehr sein, sondern fern aller Zwänge mitreißende, lebensbejahende Rockmusik spielen. Und das haben sie auf Backspacer getan. Und wie!
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am 29. September 2009
Also ich muss ganz ehrlich, obwohl ich PJ-Fan der ersten Stunde bin und liebte die Band in der ganzen Zeit abgöttisch. Aber die letzten zwei Alben, fielen irgendwie dadurch ab, das man das gewisse Etwas vermisste. Sicherlich solide Alben, aber in der Diskographie von PJ nichts besonderes. Auch dachte ich das Backspacer sich da nahtlos einreihen würde, aber Pustekuchen. Die Mitvierziger von PJ zeigen es auf Ihrem neuen Longplayer, da sie schon zum alten Eisen zählten warum sie nach wie vor die letzte funktionierende Grunge-Band sind. Pearl Jam vom ersten bis zum letzten Track, all das was ich an dieser Band schätze.

Meine Anspieltipps: "Gonna See My Friend", "Got Some" und die Single "The Fixer". Für alle Fans ein MUSS und für alle die gute Rockmusik zu schätzen wissen eigentlich auch! Thumbs Up!
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am 6. November 2009
Pearl Jam entwickeln sich auch in ihrem Spätwerk ständig weiter. Mit dieser Platte folgen sie einem Pfad, den sie schon mit dem Vorgängeralbum betreten haben. Die Entwicklung der Band geht hin zu "easy listening"-Rockmusik in allen Variationen. Da sind zum einen schnelle rotzige Punkrocksongs, einige mid-tempo-Rocksongs und langsame Singer/Songwriter-Nummern (auf dieser Platte sogar mit dezentem Einsatz von Streichinstrumenten, was auch für PJ neu ist). Unter "easy listening" verstehe ich, dass mir Backspacer wie auch sein Vorgänger schon nach wenigen Durchläufen sehr vertraut vorkam, während ich bei den älteren Scheiben häufig erst nach vielfachem Anhören Gefallen an den Songs fand, die anfangs oft sperrig und schwer zugänglich waren. Alle die von PJ heute noch etwas absolut neues erwarten, werden wohl auch in Zukunft enttäucht werden. Das Neue ist das breite Spektrum an Rockmusik, das die Band auf den neuen Alben zu bieten hat, und das wie ich finde auf höchstem Niveau. Momentan sehe ich keine andere derart abwechslungsreiche Rockband. Einige PJ-Fans der ersten Stunde wünschen sich immer noch ein neues "Ten"-Album. Auch das wird es nicht mehr geben. Anfang der 90er waren PJ junge zornige Musiker, die ihre Unzufriedenheit über all das Ungerechte in der Welt in ihren Songs verarbeiteten. Deshalb wurden sie auch der Grungebewegung zugeordnet. Heute sind sie Mitte Vierzig, Multimillionäre und vermutlich alle Familienväter. Sie mischen sich zwar immer noch poltisch ein, aber eben nicht mehr mit der Wut und Aggresivität von damals.

Wer ganz allgemein auf Rockmusik aller Art steht, sollte sich dieses Album zulegen. Es ist abwechslungsreich, eingängig und wie alle seine Vorgänger hat es auch ein paar nicht so tolle durchschnittliche Songs zu bieten. Außerdem sollte man sich von PJ auch einige Live-CDs/DVDs zulegen oder auf ein Konzert gehen (Liveauftritte waren in den letzten Jahren in D leider sehr rar). Denn live kommen viele PJ-Songs noch besser rüber als auf den Studioalben.
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Backspacer erinnert nicht nur mit seiner CD-Hülle, sondern auch mit seiner Spielzeit von 36:40 Minuten an Vinylzeiten. 11 Songs, davon fünf allein von Eddie Vedder getextet und komponiert. Ein Album das mich weit mehr begeistert hat als Vedders Into the wild Soundtrack, besser als Yield und fast so brillant wie das PJ-Debüt Ten.
Neben dem sehr ansprechenden Comic-Booklet mit sämtlichen Lyrics gibt es einen interaktiven Part auf der CD, mit Links zur Website der Band und zu einem kostenlosen Download eines kompletten Konzerts von Pearl Jam.
Die Texte sind größtenteils melancholisch, Altern und Liebe stehen im Mittelpunkt. Balladen wie Just breathe und eingängige Uptempo-Songs wie The Fixer wechseln sich ab. Musikalisch weniger aggressiv als früher, kein Do the evolution, kein Alive.

Wenn sie so weitermachen, folgen sie ihrem Idol Neil Young und werden auch noch in ihren 50ern und 60ern relevante Alben veröffentlichen. Sieht sehr danach aus.

"If somethings old
I wanna put a bit of shine on it". (The Fixer)
Hat funktioniert!

Anspieltipps: Got some, The Fixer, Just beathe

4,5 Sterne
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am 15. Oktober 2009
Nach dem wirklich wunderbaren Eddie Vedder-Soloalbum für den Soundtrack von "Into the Wild" haben es Pearl Jam wieder geschafft, dass eines Ihrer Alben bei mir über Wochen im CD-Player rotiert. Das besondere an dieser CD: Kurze, kraftvolle Songs, die noch nie so lebendig und positiv wie auf dieser PJ-Platte geklungen haben. Sowohl die kräftigeren Nummmern wie "Got Some" als auch die ruhigeren Balladen wie "Amongst the Waves" und "Unthought Known" können überzeugen, wenn auch oftmals nach mehrmaligen Hören, wie so oft bei PJ-Alben.
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