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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2008
Um Hip Hop aus Atlanta ist es ja leider nicht zum Besten bestellt. Legenden wie OutKast oder Goodie Mob kriegen schon lange nichts mehr auf die Reihe, Talente wie Maceo oder Baby D bekommen kaum Aufmerksamkeit und ansonsten regiert Pop a lá T.I., Yung Joc oder Ying Yang Twins die Stadt. Dass man sie als wahrer Rap-Fan aber nicht abschreiben braucht, ist vor Allem Top-Leuten wie Pastor Troy, Young Jeezy oder eben auch Ludacris zu verdanken, die schon seit Jahren Qualität produzieren. Wie auch bei den Vorgängern tummelt sich bei Luda's fünftem Album einiges von Rang und Namen. Darunter auch Bobby Valentino, Nate Dogg, DJ Quik, Trick Daddy, DMX, Nas und einige mehr.
"The Red Light District" beginnt mit der DJ Green Lantern-Produktion "Number One Spot" allerdings sehr durchschnittlich. Das Instrumental samplet "Soul Bossa Nova" von Quincy Jones, was den meisten wohl eher als Titelmelodie der "Austin Powers" Filme bekannt ist. Insgesamt eine sehr gute Idee, allerdings eher nervig umgesetzt. Deutlich besser ist da die Hitsingle "Get Back". Sie wurde vom ehemaligen No Limit-Produktionsteam The Medicine Men (früher Beats By The Pound) gebastelt und ist ein wahres Brett. Die Beats pushen ohne Ende, werden dazu mit einer mitreißenden Melodie garniert und Ludacris rappt dazu, als gäbe es keinen Morgen. Ein echter Banger und der wohl beste Track des Albums. Hart und aggressiv kommt "Put Your Money" zusammen mit DMX daher. Neben harten Bässen gibt es auch einige freshe Steeldrum-Elemente, die die harten Raps der beiden Rapper sehr gut unterstreichen. Komplett anders zeigt sich die Smoker-Hymne "Blueberry Yum Yum". Das Instrumental ist wirklich einmalig. Chillig, futuristisch, abgefahren. Der Lude rappt passend dazu lässig, doch das Highlight ist hier eindeutig Sleepy Brown mit seinem smoothen Refrain. Auch "Child Of The Night" ist von der entspannteren Sorte, dazu gibt's traumhafte Melodien, Funk und ein Spitzen-Duo in Form von Ludacris und Nate Dogg, die wie auch schon auf "Area Codes" aus 2001 sehr gut miteinander harmonieren. Auch mit Timbaland hatte Ludacris ja schon früher gearbeitet, so auch hier. Allerdings ist dessen Beat zu "The Potion" sehr nervig, sodass man den Song doch bald skippt. Im krassen Gegensatz dazu ist "Spur Of The Moment" ein wahrer Ohrenschmaus. Von einem chilligen G-Funk Instrumental begleitet, laufen Luda und sein Gast Legende DJ Quik zu Höchstleistung auf und überbieten sich ständig mit klasse Rhymes, dazu liefert Sängerin Kimmi J. tollen Backgroundgesang. Ein bisschen Crunk-Flavor gibt's mit "Who Not Me" (feat. Small World & Dolla Boy), das mit donnernden Bässen und Synhtie en masse auffährt. Die Single "Pimpin' All Over The World" sollte auch dem ein oder anderen ein Begriff sein. Es ist eine von Polow Da Don produzierte, sehr R'n'B mäßige Nummer, die aufgrund des Klaviers und der schönen Melodie im Hintergrund sehr emotional rüberkommt, was durch den toll gesungenen Refrain von Shootingstar Bobby Valentino perfektioniert wird. Zum Abschluss von "The Red Light District" bekommt man noch etwas Old School geboten. Wie auch auf Nas' "Street's Disciple" ist auch hier ihr gemeinsamer Song "Virgo" mit Altmeister Doug E. Fresh vertreten. Das Instrumental ist sehr schlicht und hat einen sehr eingängigen Rhythmus, aus dem solch drei Größen wie Nas, Ludacris und Doug E. Fresh natürlich das Optimum herausholen.
Alles in Allem ist das komplette Album wirklich sehr gut geworden und bietet neben hochwertigen Produktionen vor Allem eines, was heute ja immer seltener wird, nämlich Abwechslung. Hier ist wirklich kein Song wie der andere und auch sehr viele verschiedene Styles und Einflüsse finden sich auf "The Red Light District" wieder. So gut wie z.B. "Word Of Mouf" ist diese Platte zwar nicht, dennoch sollte sie sich ein Ludacris-Fan auf keinen Fall entgehen lassen, genau wie diejenigen, die nach etwas Qualität aus ATL suchen.
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am 27. November 2004
Ludacris scheint einer von ganz ganz wenigen Rappern zu sein die sich nicht total von der Mainstream Charts Pop Welt beeinflussen lässt trotz seines riesigen Erfolgs. Schon beim letzten Album ließ er Leute wie DJ Paul & Juicy J von Three 6 Mafia ans Mischpult und auch hier zeigt er einen gewissen harten Stil wieder, den er schon bei seinen ersten Alben hatte. "Get Back", die erste Single, ist ein solches typischeres Lied für ATL-Verhältnisse. Aber auch Tracks wie "Put Your Money" mit DMX, "Pass Out" oder "Who Not Me" mit Small World & Dolla Boy sind geniale Tracks. Aber auch chilligere funkige Tracks wie "Blueberry Yum Yum" mit Sleepy Brown hat er zu bieten, bishin zu alten Beat-Box Elementen wie auf "Virgo" mit Nas & Doug E. Fresh.
Ein gelungenes Album, das sicher nicht an "Back For The First Time" rankommt, das damals sogar Pastor Troy und UGK als Gäste hatte, aber dennoch ein sehr gelungenes Werk des ATL Veteranen.
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am 12. Oktober 2014
Gekaufte CDs zu Bewerten ist immer so eine Sache, weil es hier einzig und allein um den persönlichen Geschmack geht. Deshalb halte ich es eher kurz und allgemein. Wenn man auf das Musikgenre steht, dann ist diese Scheibe ein Pflichtkauf. Die Beats sind durchgängig gut ausgesucht und Ludacris kommt darauf mit seinem Flow und den bekannt deftigen Rhymes.
Da gibt es durchaus schlechtere Platten die man sich kaufen kann.
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HALL OF FAMEam 4. Januar 2005
Mit seinem vierten Album beweist Ludacris, dass es auch guten Hip Hop abseits der üblichen Neptunes/Kanye West-Produktionen gibt. Wie üblich bei solchen Produktionen ist das Line Up wieder beeindruckend: DMX, Sleepy Brown, Nate Dogg, DJ Quick, Small World, Dolla Bay, Bobby V, Trick Daddy, Nas und Doug-E-Fresh bevölkern diese Album, doch ist es weit davon entfernt, dadurch beliebig zu wirken.
Von dem herrlich old schooligen „Virgo" über seinen Dancefloor-Hit „Get Back" hin zu „Number One Spot", das durch ein Sample von Quincy Jones „Soul Bossa Nova" getragen wird, ist das Album abwechslungsreich geraten.
Außerdem findet sich hier noch ein guter G-Funk (obwohl das Genre eigentlich tot ist) mit „Spur Of The Moments" wieder. Ein weiteres Highlight in der an guten Hip Hop-Alben nicht gerade armen Zeit.
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am 17. April 2005
Los gehts, rein mit der CD.
Das Intro ist imo ziehmlich gut und macht Lust auf mehr.
Die erste Singleauskopplung der CD: "Number One Spot". Eine Austin Powers Parodie, die sich jeder mal angehört haben sollte. Ziehmlich witziger Track geprägt von Ludas außergewöhnlichem Style. nebenbei wird noch gegen Fernsehmoderator Bill O'Reilly geshootet der ihm einen WerbeDeal mit Pepsi versaute.
Weiter gehts mit "Get Back". Ein Bounce Track, der wirklich zu den Burner Tracks der LP gehört.
Track No. 3 ist von DMX gefeatured. Und der Darkman X harmoniert gut mit Ludacris und den bounce-Beat. "Put Your Money" ist hier ganz klar mein Favourit auf diesem Album.
Mit "Blueberry YumYum" (feat. Sleepy Brown) wirds dann wieder etwas chilliger und funkiger um mal für etwas Abwechselung zu sorgen. Gefällt mir persönlich ganz gut, man muss aber in der passenden Stimmung sein. Mit "Child of the night" mit Nate Dogg als Feature hat man einen guten Übergang gefunden. Einer der besseren Tracks auf diesem Album.
"the potion" überzeugt mit einem außergewöhnlichen Beat, produziert von niemand anderem als Timbaland.
"Pass Out" gehört auch zu den Burner Tracks auf dem Album. Der Hook könnte aber etwas besser sein...gefällt mir einfach nicht so.
Track No 10 trägt den Namen "Spur of the moment" erinnert stark an G-Funk. Gefällt mir ziehmlich gut. Ein erfrischender Beat und die Stimmen sind passen sehr gut zusammen!
"Who not me" wirt jedem Dirty-South fan gefallen! Mit unterstützung von Small World und Dolla Boy ist ein echt bombiger Track entstanden! -->Anhören!
Mit "Large Amounts" wirds wieder ruhiger und ein einzigartiger, seltsamer Hook machen den Track irgendwie zu etwas besonderem.
"Pimpin all over The world" zeichnit sich durch einem dominierenden Beat aus und gehört zu meinen Faves auf dieser LP. Unterstützung bekommt Luda hier von Bobby V. Ludas Style wirkt hier wiedermal einzigartig und genau das macht seine Musik so besonders.
"Two Miles an Hour" ist wieder ruhiger. Nicht schlecht aber auch nix besonderes. Standart halt. Ludacris wirkt hier ziehmlich nachdenklich.
"Hopeless" (feat. Trick Daddy). Ein sehr ruhiger aber guter Beat und Trick Daddy und Ludacris passen hier sehr gut zusammen. Den Track zieh ich mir oft rein wenn ich selber nachdenklich oder schlecht drauf bin.
Mit "Virgo" wird die LP abgeschlossen und von NAS und Doug E. Fresh gefeatured. Dieser Track findet übrigens auch Platz auf Nas akutellem Album "Streets Disciple".
Durchgehende BeatBox-Elemente finden ihren Platz in diesem Track. Ein Highlight auf diesem Album. Gefällt mir sehr gut.
Fazit: Ob das Album an die früheren Werke von Ludacris herankommt kann man sich streiten. Eines steht aber fest: Es ist ein gutes und vor allem abwechselungsreiches Album. Man kann es ruhig durchlaufen lassen ohne einmal zu skippen. Besonder herausragen tuen die Tracks "Put your money", "get Back", "Virgo" und "Why not me". Ludacirs ist ein Unikat im RapBizz und das beweist er auf "The Red Light Distrikt". Sein Style ist sicherlich nicht jedermanns sache, aber dennoch sollte man mal reingehört haben.
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am 30. Dezember 2004
"Red light District"? Es ist ja bekannt, dass es viele Rapper nach Amsterdam zieht, doch ich dachte immer es wäre ein anderer Grund. Ludacris über den Albumtitel: "Klar weiß ich, dass der Titel die Leute zuerst an den "Redlight District" von Amsterdam erinnert, aber ich beziehe mich eher auf meine freiheitliche Einstellung: zu tun, wozu ich Lust habe."
Zum musikalischen: Ludacris geht auf Nummer sicher und macht weiterhin das was er am besten kann: Bounce-Rap! Der Album Vorbote "Get Back" hat wohl jeden Ludacris Fan befriedigt und hungrig auf mehr gemacht. Und der Hunger wird gestillt!
Auf der 16 Track Platte findet man nur wenig smoothe Tracks, sondern eher nur Club taugliche Banger. Das von Timbaland produzierte Intro peitscht nach Vorne und macht Lust auf mehr. Und so sieht es dann auch aus. Der Track "Number One Spot" reiht sich ein und man hört typischen Ludacris Sound.
Das Album Highlight ist wohl die Kollaboration mit Nas und Doug E. Fresh. Der Track "Virgo" ist auch auf dem neuen Nas Album "Street's Discipline". Der Beat-Box Beat stammt aus dem Mundwerk von Doug E. Fresh.
Ein weiterer Höhepunkt ist für mich der Track "Who not me". Bei diesem Song wird jedem Dirty South Liebhaber das Herz schneller schlagen. Absolute BOMBE! Unterstützung hierbei bekommt Luda von Small World und Dolla Boy.
An Features holt sich Ludacris den nur noch selten zu hörenden DMX ("Put Your Money"), Nate Dogg ("Child Of The Night"), den oben genannten Nas und andere. Beattechnik bekommt Chris Bridges a.k.a. Ludacris von Timbaland ("Intro" und "The Potion"), DJ Green Lantern ("Number One Spot") u.a. Unterstützung.
Atlantas Finest liefert ein absolut soldies Album ab, welches keine Tiefen, jedoch einige Höhen zu bieten hat!
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am 25. November 2004
Nachdem Chingy ja vor einiger Zeit DTP verlassen hat und DTP Member Shawnna und I-20 ihre Solo Debüt Alben droppten, hat nun Ludacris nun genau gegen Ende des Jahres ein neues Album am Start. Dieses trägt den Namen "The Red Light District" und ist mit 16 Tracks bestückt. Mit dabei sind DMX, Sleepy Brown, Nate Dogg, DJ Quick, Small World, Dolla Bay, Bobby V, Trick Daddy, Nas und Doug-E-Fresh. Von dne Produktionen her ist das Album etwas besser als der Vorgänger "Chicken & Beer", was auch daran liegt das hier sehr viel Abwechslung herrscht. Die erste Singleauskopplung "Get Back" dürfte einigen schon bekannt sein und gehört neben "Put your money", "Pass Out" und "Who not me" zu den richtigen Burner Tracks der CD. Es gibt aber auch viele etwas ruhigere Songs wie "Large Amounts" oder "Hopeless" oder auch einen sehr geilen G-Funk Track namens "Spur of the moment". Ludacris zeigt mit seinen Rhymes auf allen Tracks der CD mal wieder das er immernoch zur Elite im Rap Biz gehört. Insgesamt ein gutes, sehr abwechslungsreiches Album, das den Vorgänger "Chicken & Beer" etwas überlegen ist und bei dessen Kauf man eigentlich keinen Fehler machen kann.
PeAcE
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am 21. August 2006
Fettes Dirrty South Album, dass sich nicht nur Ludacris Fans in ihr Plattenregal stellen sollten.

Pompösses intro, dass Ludas Aussage wie immer auf den Punkt bringt. Den Tophit "number one spot", ein krasser ohrwurm, der sich auch zum mitsingen eignet, allerdings wird er nach dem hundertsten mal langweilig, sowie auch "get back",Ž(immerhin nicht nach dem zehnten mal!!). Ganz anders wie der bisher nicht erwähnte song "Pimpin all over the world", der vielleicht nicht von ludas lyrics her überzeugt, jedoch meiner meinung nach der beste track des albums ist: sinnlicher beat, schöne hook von bobby v., geführt von ludas hammer stimme, der halt mal ausnahmsweise n bisschen "schmalziger" rappt. Sehr chillig ist "Blueberry yum yum", hab ich nie gehört, bis ich das video dazu gesehen hab, seitdem find ich den track hammer, was ludacris mit dem beat mal wieder macht ist einfach hammer.

"child of the night", auf jeden fall auch hammer gut und trotzdem seicht zum hörn, sowie auch "two miles an hour". "The potion", ein harter track(hock hart gerappt), richtig gut um sich abzureagieren, sowie sichs bei dirrty south-style gehört.

"Large amounts" ist typisch schräg und unterhaltsam, eben"ludicrous";"lächerlich" wie es zu seinem rappernamen passt.

Die restlichen tracks sind auf jeden Fall ein paar mal hörenswert, aber allein schon wegen den genannten, wert es sich zu kaufen, sowie auch die Vorgängeralben.
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am 4. Februar 2005
Mit dem Kauf eines Laudacris Albums kann man ja normalerweise schon nicht viel falsch machen. Das trifft auch bei diesem Werk, dem #1 Album der Billboard-Charts ,,The Red Light District",wieder zu.
Richtig harte, agressive Tracks wie: Get back, Pass Out, Who not me ,usw. werden für Fans des ,,Dirty Souths" natürlich die Highlights sein.
Es werden aber auch coole, verhältnismäßig entspannte Tracks angeboten (Blueberry Yum Yum, Child of the night, Pimpin' all over the world), die zwar wegen der Refrains teilweise fast eine Spur in Richtung Pop gehen, aber von Luda's Flow locker wieder in die Katigorie gebracht werden, wo sie hingehören: Rap!
Besonders hervorhebenswert ist außerdem der chilligste Song der Platte: ,,Virgo" ,in welchem Doug E. Fresh gute Arbeit beim ,,Beatboxen" leistet.
Nach vielmaligem Hören kann ich wircklich sagen auf The Red Light District befindet sich kein einziger Fehltritt.
Die berümtesten der Feature-Gäste sind: DMX, Nas, Nate Dogg und Trick Daddy.
Beim Produzieren waren z.B. Timbaland,DJ Toomp, DK All Day oder Organized Noise am Werke.
Abwechslungsreiches, gut verständliches Album, nicht nur für Fans vom Rap des Südens!
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am 22. Juli 2007
Boooom! Und wieder ein geiler Dauer-Burner des genialen Rappers aus dem Dirty Dirt. Kaum zu glauben das es Ludacris auch noch nach vielen Jahren immer wieder schafft sein voriges Album in den Schatten zu stellen. Auf diesem Machwerk ist einfach alles vorhanden. Von den harten Songs wie "Get Back", "Put Your Money" über den Club-Banger "Number One Spot" zu Chill-Songs wie "Hopeless" oder "Blueberry yum yum". Ich persönlich finde dieses Album ist das bisher beste Album von Ludacris. Nicht nur weil es von den besten Hip-Hop-Spezialisten der Welt (Timbaland, Lil Jon) produziert wurde, sondern natürlich auch wegen der tollen Features. Es sind u. a. DMX, Trick Daddy, Nate Dogg und Bobby Valentino vertreten. Jeder der auf Hip-Hop steht, egal ob East oder West oder Dirty South, wird dieses Album lieben, im CD-Regal haben und es bereuen dieses Meisterwerk nicht schon viel früher gekauft zu haben. In einem Word ausgedrückt,

KAUFEN !!!!!!
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