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am 14. September 2016
Das Gerät wurde als Fader für diverse Midi CC Automatisierungen angeschafft. Was unter dem "billigen" Korg nanoKontrol2 mit einem Klacks erledigt ist, nämlich die einfache Zuweisung: Knopf/Fader zu einer Funktion (CC Automatisierung), ist mit dem Faderport erst gar nicht möglich. Es lässt sich tatsächlich nur die Lautstärke als Automation regeln.
Das ist ein bisschen wenig für den Preis. Der Fader fühlt sich hochwertig an und ist wirklich mit hoher Auflösung ausgestattet. Die Hardware-Knöpfe wirken jedoch wie billiges Plastik und sind extrem schwer bedienbar. Die verschiedenen Farben bei der Beleuchtung können leider auch nicht über die fehlenden Funktionen hinwegtäuschen.

Noch einmal deutlich: Vom Hause Presonus aus ist nur die Lautstärkeregelung von Spuren vorgesehen. Wenn man so will: nur Audiolautstärke oder Midi CC7. Im Prinzip ist der Funktionsumfang ein Witz. Hoffentlich wird der demnächst erscheinende Icon Platform M deutlich besser.

Tja, da gibt es nur eine Lösung: Zurück zum Empfänger.
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am 27. Februar 2014
PreSonus FaderPort
Presonus Faderport
PreSonus FaderPort
PRESONUS Faderport USB/MIDI Controller

Wie schon die Überschrift verrät, bin ich mit dem Faderport zufrieden. Der Fader reagiert schnell und das Gewicht des Gerätes sorgt dafür, daß man es gut nutzen kann. Die Verarbeitung ist für den Preis OK.

Man muss sich halt im klaren darüber sein, daß man damit keinen vernünftigen "Mixdown" machen kann, da man dafür mehrere Fader parallel im Zugriff haben muss. Da ist 1 analoger Fader zwar immernoch besser als die Maus, aber richtig Sinn macht es noch nicht. Ich habe deshalb zum Vergleich einen Behringer BCF2000 bestellt. Der hat zwar immerhin 8 Motorfader und ist auch noch bezahlbar, aber ich bin skeptisch bei Behringer in diesem Preis-Segment. Ich berichte, ob der sich bewährt… ;-)

Etwas nervig war die Installation. Auf dem MAC bin ich es gewohnt, daß USB-Geräte einfach funktionieren. Beim Faderport war das leider nicht so. Zumindest nicht mit Logic9pro mit 64 Bit System. Ich mußte in den Presonous Foren etwas suchen, bis ich dann eine Treiberdatei fand, die man dann manuell im Programmpaket hinterlegen mußte. Dann mußte Logic im 32 Bit Modus gestartet werden, damit man den Faderport in Logic konfigurieren kann. Dann Programm beenden und auf 64 Bit umstellen. Seit dem läuft alles wie gewünscht. Da das aber alles über die Herstellerseite gut erklärt wurde, ziehe ich dafür nur einen Punkt ab.

Fazit: Wer seine DAW-Software mit motorisierten Fadern steuern will und keine 1.000 Euro aufwärts ausgeben möchte, der hat nicht all zu viel Auswahl an Controllern. Ich persönlich habe nur 3 Stücke gefunden: Den Faderport (1Fader; 150,-), den Behringer BCF2000 (8Fader; 220,-) und der Icon QCON LIte (1Fader; 150,-). Man sollte sich darüber im klaren sein, daß es sich bei allen 3 Geräten um keine professionellen Studio-Geräte handelt, sondern eher um Hobby-Equipment. Wem das ausreicht, der kommt mit dem Faderport gut klar, meine Meinung über den BCF2000 folgt nach dem Wochenende. Wer Studioqualität erwartet, der muß sich in Richtung Mackie im Preissegment über 1.000 Euro umsehen.

Wenn jemand andere Erfahrung gemacht hat freue ich mich über einen regen Informationsaustausch.

Nachtrag: Ich habe jetzt den Behringer BCF2000 getestet. Mit 8 Fadern läßt sich natürlich gleich viel besser arbeiten und auch die Konfiguration war recht einfach. Beim Einschalten nur eine Tastenkombi gedrückt halten, dann startet er im "Logic Control" Modus. Damit funktioniert schon mal das wichtigste. Allerdings muss man danach eigentlich noch ein paar Sachen anpassen. Das habe ich noch nicht probiert. Insgesamt muss ich allerdings sagen, dass das Gerät nicht annähernd so hochwertig wirkt wie der Faderport. Die Fader sind deutlich lauter und vor allem stottern die auch ziemlich heftig. Mir fehlen auch ein paar Tasten für die Transport-Steuerung.

PS: Schön wäre der Faderport mit 4 Motorfadern für 250,-. Das wäre ein guter Kompromiss. Noch besser mit 8 Fadern für 350,-. Gibts aber leider nicht :-)
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