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Kundenrezensionen

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am 9. Juli 2007
Die Geschichte des Findelkindes Heathcliff, dessen Ausstoß aus der "feinen Gesellschaft" für alle tragische Folgen hat und dessen Liebe zu Catherine Earnshaw, der Gespielin seiner Kindheit, zu einer alles vernichtenden Macht wird. Heathcliff ist sicher einer der schlimmsten Unholde der Literatur.

Eine atmosphärische und werkgetreue Umsetzung des klassischen Stoffes.
Gute schauspielerische Leistungen vermögen den für moderne Ohren befremdlich klingenden, aber doch in seiner Emotionalität zeitlosen Stoff zu vermitteln.
Matthew Macfadyen ist hier in einer seiner ersten TV-Rollen als Hareton Earnshaw zu sehen und sicherlich einer der Sympathieträger dieser Verfilmung.
Für alle Liebhaber englischer Filme ein Muss!
11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 6. Oktober 2009
Es gibt schon etliche Verfilmungen dieses berühmten Stoffes von Emily Brontë Sturmhöhe von 1847 und ich freue mich, dass nun nach und nach auch endlich neuere Filmadaptionen in deutscher Fassung eintrudeln. Noch mehr gefreut hätte es mich, wenn es endlich mal eine wirklich gelungene Adaption gewesen wäre. Zufrieden bin ich hiermit nämlich nicht. Ich habe nun schon viele Versionen gesehen und es scheint ja immer irgendwo der Wurm drin zu sein. Vielleicht ist dieser urwüchsig-dämonische Stoff ja auch einfach unverfilmbar? Mir gefällt der GB Kinofilm mit Ralph Fiennes und Juliette Binoche immer noch am allerbesten, wenn auch da alles etwas geschönt, gekürzt und verdünnt wurde. Genau das ist auch das Problem, alle Filmemacher wollen alles hübsch und romantisch haben anstatt den Sturm und auch den Dreck und die schlechten Zähne ;- Jo) zu zeigen.

Hier in der 98er ITV Verschnitt ist das hochmoorige Ambiente eigentlich ganz schön dargestellt. Wuthering Heights wirkt angemessen düster und verdreckt und darf endlich mal der Gutshof inklusive suhlender Schweine sein, der er auch ist. Thruscross Grange, Kostüme, Landschaften alles nicht schlecht, wenn auch die Natur nicht die Rolle spielen darf wie sie es sollte, aber alles wird nett in Szene gesetzt. Es wird in den 110 Min. auch die ganze Geschichte drangenommen und kommt ohne wesentliche Charakteränderungen aus. Nelly die Magd, darf die Erzählperspektive einnehmen und wird angemessen in die Handlung mit eingebunden.
Aber: Ich bin nicht überzeugt. Und wie so oft liegt der Hund bei Heathcliff begraben. Robert Cavamah machte auf mich keinen charismatisch-dämonischen Eindruck. Er wollte zwar gerne böse sein, benötigte dazu aber immer übertriebene Gesten und vor allem viel Geschrei und war im Endeffekt doch auch wieder zu zahm und zu sympathisch, um der Figur gerecht zu werden. Er wirkte mit 34 auch deutlich zu alt. Das war bei Fiennes 1992 nicht anders, aber der war der bessere Schauspieler und brachte Charisma und Tiefe mit, wenngleich ich mir Heathcliff optisch ganz anders vorstelle.
Orla Brady hat die Figur der Cathy nicht richtig einfangen können und wirkte etwas unbeholfen und wenig eindrücklich auf mich, was aber nicht so schlimm gewesen wäre. Was aber gar nicht geht: Von der außerordentlichen und stürmischen Chemie dieser unsterblichen Liebe, welche Heathliff und Cathy verbindet, kam bei mir auch nichts an. Tja, dann kann man auch nicht mehr viel machen, selbst wenn Heahtcliff die skelettierte Cathy wieder ausgräbt und weinend umarmt, sitzt man eher peinlich berührt als gerührt daneben. :-o
Ein harmloser Hingucker ist Matthew Macfadyen als Hareton, hat nicht viel zu spielen, sieht aber süß aus.

Nun sollte ja in der neuen Kinoversion 2011 der deutlich jüngere Ed Westwick den Heathcliff geben, älter schminken geht ja immer aber ohne angemessene Aura ghet auch die X. Verfilmung wieder daneben. James Howson ist es aber nun geworden und ich finde es nicht uninteressant einen schwarzen Hethcliff zu besetzen.

Trotzdem drei Sterne. Nett zum Angucken. Und besser als die italienische Fassung von 2004 ist er allemal.

DVD New KSM, die sich zahlreichen BBC Literaturverfilmungen annehmen, hat diese Sturmhöhevariante synchronisiert und zum Glück haben sie seit kurzem ein neues Synchron-Studio angeheuert, so dass die neueren Synchros nicht mehr so grottig wie die früheren sind. Mit Kinoqualität kann es aber noch nicht mithalten! Wobei ich ehrlich gesagt aber auch nicht ganz von der Schauspielerei der Protagonisten überzeugt bin und deren Originalstimmen nicht kenne, es kann also auch daran liegen.

Die Einzel DVD wird im üblichen Pappschuber herausgebracht. Ebenso gibt es die unverzichtbare, übliche KSM Trailershow und die stetig unbewegten Produktionsnotizen. Das wars.

Hier die vielleicht wichtigsten Sturmhöhen:

100 Min Stürmische Höhen 1939 USA Kinofilm mit Laurence Oliver
+80 Min Wuthering Heights  1970 GB Kinofilm mit Timothy Dalton
257 Min Wuthering Heights  1978 GB BBC TV Miniserie mit Ken Hutchison
102 Min Wuthering Heights  1992 GB Kinofilm mit Ralph Fiennes
113 Min Wuthering Heights  1998 GB ITV mit Robert Cavamah
200 Min Wuthering Heights  2004 Italien TV mit Alessio Boni
142 Min Wuthering Heights  2009 GB ITV mit Tom Hardy
129 Min Wuthering Heights  2011 GB Kinofilm mit James Howson

Moderne (freie) Adaption: Sparkhouse  (soll sehr gut sein)
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am 21. August 2010
Wuthering Heights wurde, wie fast alle Klassiker der englischen Literatur schon oft verfilmt. Diese Version ist bestimmt nicht die Schlechteste. Die Schauspieler sind hervorragend besetzt. Der Darsteller des Hareton, Matthew Macfaden, hier in einer ersten kleinen Rolle, hat sich inzwischen verdient zu einem der ersten Schauspieler der BBC gemausert. Einziger Schwachpunkt der Inszenierung evtl. die Perücken der Damen, die wirklich etwas unglaubwürdig sind. Wer herzzerreißende Dramen und gute werksgetreue Verfilmungen liebt, ist hier bestens bedient.
Zur Handlung selbst, die ziemlich werkgetreu wiedergegeben wird: Die Geschichte schildert die dramatische und zerstörerische Liebe zwischen Cathy und ihrem Ziehbruder Heathcliff. Gebeutelt von widerstrebenden Empfindungen zwischen Hass, Liebe, Verzweiflung und Rache sogar über den Tod hinaus richtet Heathcliff aus Wut über die Hoffnungslosigkeit seiner Empfindung alles um ihn her, einschließlich sich selbst zu Grunde. Dennoch gibt es "Überlebende" und nach seinem Tod können sie ein besseres Leben beginnen.
Wenn man bedenkt, dass dieser Roman 1847 veröffentlicht wurde, handelt es sich hier um ein beachtlich reifes und stimmiges Psychodrama mit einer erstaunlichen Kenntnis menschlicher Gefühle und dem zeitweise daraus resultierenden Irrsinn. Die Schwestern Bronthe, die allesamt hervorragende Werke vorgelegt haben, schrieben offensichtlich aus der eigenen Erfahrung, wuchsen sie doch mit einem einerseits hochintelligenten, andererseits gefährlichen und despotischen Vater heran, dessen widersprüchliche Persönlichkeit sich in den Werken der Schwestern widerspiegelt. In seiner grausamen Bedingungslosigkeit hat dieses Werk Emily Bronthes wohl am ehesten die konsequente Dramatik der häuslichen Tragödie und Zersetzung wiedergegeben und das zu einer Zeit als England im Biedermeier erstickte!! Mutig! Kein Wunder führte das im Victorianischen England zu einem enormen Skandal.
Auf alle Fälle ist das Werk mit Recht einer der wichtigsten Klassiker englischer Literatur, das Buch selbst in seiner eindringlichen, kraftvollen Sprache ebenfalls äußerst empfehlenswert.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 24. Februar 2010
Leider gibt es meines Erachtens bis heute keine gelungene Verfilmung des großen englischen Klassikers. Diese Version von 1998 fällt jedoch für mich unter die besonders schwachen Umsetzungen.
Als werkgetreu würde ich den TV-Zweiteiler nicht bezeichnen, denn zuviele Dialoge und Szenen wurden doch stark verändert, es wurden auch zuviele Anpassungen an den Charakteren vorgenommen.
Dazu kommt, dass die Schauspieler eher mäßig bis enttäuschend agieren. Natürlich - möchte man fast sagen - ist hier Heathcliff wieder einmal das Hauptproblem, an ihm scheiterte ja sogar so ein Genie wie Laurence Olivier. In dieser Verfilmung ist es wieder das gleiche wie schon mit Ralph Fiennes und Timothy Dalton: Heathcliff ist einfach zu nett. Man versteht ihn, man findet ihn sympathisch. Das darf nicht sein.
Wenn es jemals eine Verfilmung gibt, bei der die Zuschauer mit entsetzter Faszination zusehen, was dieser "Mensch" da treibt, dann hätte man den Geist des Romans erreicht.
Problematisch ist auch, dass (wieder einmal) zuviele Szenen schon von den erwachsenen Schauspielern übernommen wurden, die im Roman jedoch unter Kindern oder zumindest Jugendlichen spielen. Damit bekommen die Situationen eine ganz andere Bedeutung bzw. hinterlassen einen völlig anderen Eindruck.
Wie in (wieder mal) leider den meisten anderen Verfilmungen hat man außerdem den Eindruck, dass sich Cathy und Heathcliff als Erwachsene gerade erst kennengelernt haben, so einerseits wie frisch verliebt, andererseits seltsam distanziert gehen sie miteinander um.

Zwar erzählt auch diese Version die ganze Story inclusive der Nachfolgegeneration, doch die Geschichte der Kinder hinterlässt leider keinen bleibenden Eindruck, sondern wird eher "abgehandelt", die Konzentration bleibt, anders als im Roman, auf Heathcliff. Zu diesem Zweck wird dann auch eine Szene dazu erfunden, in der er des Nachts Cathys Grab aushebt und die klar erkennbar vermoderte Leiche hysterisch weinend umarmt. Solch eine eklige Szene kam Emily Bronte nicht in den Sinn und wirkt bei dem sonst so zahmen Film-Heathcliff noch bizarrer.
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am 23. Dezember 2011
Meine Gefühle beim Ansehen dieses Films: Spannung und Neugierde beim Einlegen der DVD, dann Ernüchterung, schließlich Befremden und dann Desinteresse...abgeschaltet. Das ist eine wirklich schlechte Umsetzung der Brontë-Vorlage. Seltsame, unvermittelte Schnitte und Schauspieler, die durch forcierte Emotionen völlig unglaubwürdig wirken - die ganze Story erschließt sich dem Zuschauer nicht, Motive und Verhalten der Protagonisten bleiben unverständlich. Ich befürchte, dass dieser Film einfach handwerklich schlecht ist. Aus meiner Sicht ist die DVD das Geld nicht wert: ein Stern, nicht zu empfehlen.
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am 23. August 2007
Der Film hat im Bezug auf die werkgetreue Umsetzung einige Schwaechen, doch im Grossen und Ganzen ist es die bisher beste Adapatation. Sehr gute Schauspieler, anspruchsvoll, gefuehlsbetont und auch fuer Nicht-Kenner des Buches verstaendlich, was ja nicht immer der Fall ist.

Sehr zu empfehlen.
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am 26. Oktober 2013
Schon viele Regiesseure haben sich an eine Verfilmung von Emily Brontes Meisterwerk gewagt, doch meist haben sie sich wegen der Fülle der
geschilderten Ereignisse auf die erste Hälfte, die die Eeignisse bis zu Catherines Tod schildert gehalten. David Skynner ist den anderen
Weg gegangen, er hat versucht, den ganzen Roman zu verfilmen. Das bedeutet natürlich, dass Kürzungen gemacht werden mussten. Einige Elemen-
te des Romans hätte man sowieso nicht zeigen dürfen z.B. die Stelle, die beschreibt, wie Hareton vor den Augen der jüngeren Catherine die
jungen Hunde an der Stuhllehne erhängt.
Der Grundaufbau des Romans ist in dieser Verfilmung erhalten geblieben, und die Schauspieler tun ihr Bestes. Wunderschöne Landschaftsaufnah-
men und charakteristische Ausstattung runden das Sehvergnügen ab. Wer allerdings die wirkliche Größe von Emily Brontes Werk erfassen will,
der muss den Roman lesen, und am besten in der Originalsprache, denn sonst geht zuviel von dem geheimnisvollen Kosmos der Brontes verloren.
Andere Verfilmungen haben auch ihre Vorteile, doch diese erfasst die meisten Aspekte des kompliziert konstruierten Klassikers.
Ton und Bild sind gut, mir fehlen allerdings bei der englischen Tonspur englische Untertitel zum besseren Verständnis. Das betrifft beson-
ders den Diener Joseph. Als Extras werden Trailer, Biografien und eine nicht notwendige Bildergalerie angeboten.
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Leider gibt es meines Erachtens bis heute keine gelungene Verfilmung des großen englischen Klassikers. Diese Version von 1998 fällt jedoch für mich unter die besonders schwachen Umsetzungen.
Als werkgetreu würde ich den TV-Zweiteiler nicht bezeichnen, denn zuviele Dialoge und Szenen wurden doch stark verändert, es wurden auch zuviele Anpassungen an den Charakteren vorgenommen.
Dazu kommt, dass die Schauspieler eher mäßig bis enttäuschend agieren. Natürlich - möchte man fast sagen - ist hier Heathcliff wieder einmal das Hauptproblem, an ihm scheiterte ja sogar so ein Genie wie Laurence Olivier. In dieser Verfilmung ist es wieder das gleiche wie schon mit Ralph Fiennes und Timothy Dalton: Heathcliff ist einfach zu nett. Man versteht ihn, man findet ihn sympathisch. Das darf nicht sein.
Wenn es jemals eine Verfilmung gibt, bei der die Zuschauer mit entsetzter Faszination zusehen, was dieser "Mensch" da treibt, dann hätte man den Geist des Romans erreicht.
Problematisch ist auch, dass (wieder einmal) zuviele Szenen schon von den erwachsenen Schauspielern übernommen wurden, die im Roman jedoch unter Kindern oder zumindest Jugendlichen spielen. Damit bekommen die Situationen eine ganz andere Bedeutung bzw. hinterlassen einen völlig anderen Eindruck.
Wie in (wieder mal) leider den meisten anderen Verfilmungen hat man außerdem den Eindruck, dass sich Cathy und Heathcliff als Erwachsene gerade erst kennengelernt haben, so einerseits wie frisch verliebt, andererseits seltsam distanziert gehen sie miteinander um.

Zwar erzählt auch diese Version die ganze Story inclusive der Nachfolgegeneration, doch die Geschichte der Kinder hinterlässt leider keinen bleibenden Eindruck, sondern wird eher "abgehandelt", die Konzentration bleibt, anders als im Roman, auf Heathcliff. Zu diesem Zweck wird dann auch eine Szene dazu erfunden, in der er des Nachts Cathys Grab aushebt und die klar erkennbar vermoderte Leiche hysterisch weinend umarmt. Solch eine eklige Szene kam Emily Bronte nicht in den Sinn und wirkt bei dem sonst so zahmen Film-Heathcliff noch bizarrer.

Insgesamt bleiben für mich die noch empfehlenswertesten Verfilmungen die Versionen mit Timothy Dalton und Ralph Fiennes. Bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringt: die BBC plant für 2008 eine Neuverfilmung.
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am 17. November 2009
Tolle Umsetzung des Buches von Emily Bronte.Alles paßt:Die Landschaft, die beiden
Landsitze, die Atmosphaere,die Darsteller.
Und vor allem sind mit den Hauptrollen keine "Gebrauchsschönlinge",
wie man sie gerne für diese Art von Verfilmungen verpflichtet,besetzt,
sondern absolut überzeugende Charakterdarsteller.
Vergleichbar ist nur noch die Kinoverfilmung mit Juliette Binoche und Ralph Fiennes.
Die meisten anderen Umsetzungen kommen hier nicht ran,und erzählen oft nur die Haelfte der Geschichte.
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am 25. November 2013
Wuthering Heights (auf Deutsch Sturmhöhe)ist ein Roman der englischen Schriftstellerin Emily Brontë (1818-1848), der 1847 unter dem Pseudonym Ellis Bell veröffentlichte Roman wurde. Das viktorianische Publikum lehnte ihn weitgehend ab, doch heute gilt er als ein Klassiker der britischen Romanliteratur des 19. Jahrhunderts.

Orla Brady und Robert Cavanah spielen das tragische Liebspaar Cathy Earnshaw und Heathcliff. Als Halbgeschwister aufgewachsen, verlieben sie sich entgegen der Sitten und Gebräche der damaligen Gesellschaft gegen alle Widerstände. Doch Cathy hält dem Druck nicht stand und heiratet einen anderen Mann...

Die bekannte tragische wie verstörende, aber dennoch berührende Liebes- und Leidensgeschichte von den beiden, die über den Tod hinaus geht, wird bewegend und glaubhaft in Szene gesetzt.
Matthew Macfadyen als Hareton und Cathys Tochter Catherine (bezaubernd Sarah Smart) sind die Sympathieträger, die Hoffnung und Zuversicht in diese düstere Geschichte bringen. Ihre Szenen gehören zu den schönsten dieses Films!

Dicht am Original wird diese Handlung umgesetzt und verfolgt man atemlos und bestürzt zugleich Heathcliffs Handlungen, die aus Verzweiflung und Rache entspringen und alle in ihren unheilvollen Strudel ziehen, bis einzig und allein Hareton und Catherine Lichtpunkte in dieser tragischen Geschichte sind, die gemeinsam eine bessere Zukunft gestalten können.

Absolut sehenswerte Verfilmung mit einer ganz besonders "putzig liebenswerten" puppy Szene mit Matthew Macfadyen :-)
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