Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
5
Shape of My Heart
Format: Audio CD|Ändern
Preis:21,13 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 31. März 2017
Dieses Album besteht aus Aufnahmen von Studio Sessions über mehrere Jahre hinweg. Demzufolge liegt auch kein klares Konzept zugrunde. Für meinen Geschmack reichen die Titel von "nett anzuhören" bis "überflüssig". Ich kann keine Kaufempfehlung aussprechen. Wer die CD besitzt, dem wird vielleicht das eine oder andere Stück gefallen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Juni 2010
Don't always like her way of piano playing, and especially the rearrangements of the existing songs.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. April 2010
Nahezu zeitgleich mit der Satie-Sammlung veröffentlicht die eine Hälfte des Labèque-Duos ein Solo-Album, das einen bemerkenswert anderen Charakter aufweist. Katia Labèque präsentiert die Pianistin Seite an Seite mit Stars wie Sting, Chick Koreau oder Herbie Hancock, wobei die beiden Songs mit Sting sicher den Umsatz ankurbeln dürften, aber eindeutig zu den schwächsten Tracks der Einspielung gehören. Shape of my Heart verträgt sich ganz gut mit einer Pianofassung, und zeigt gegenüber der Fassung von Ten Summoners Tales einen gereifteren und direkteren Gesang, wobei Sting einfach zu oft zu stark versucht, besonders «klassisch» und somit leider vor allem besonders theatralisch zu singen, was seine ansonsten großartige Stimme einfach nicht wirklich hergibt und was letzten Endes entsprechend leider nur etwas affektiert wirkt, wo es doch persönlich und intim klingen sollte. Labèques flirrendes Klavierspiel kann von der Profanität der Komposition, die sie hier interpretiert kaum ablenken, die Harmonien sind für ein klassisches Instrument selbst in einem sehr gebrochenen und freien Arrangement zu naheliegend, zu simpel, zu schmierig. Stings Vampirmoritat Moon over Bourbon Street ist noch schlechter geraten und ertrinkt fast in Selbstwichtigkeit, nimmt sich viel zu ernst. Umso wohltuender fällt der Rest des Albums aus, wo Labèque entspannt mit Korea und Hancock herumjazzt, wobei der Hörer eine schöne Gratwanderung zwischen Katias präzisem Spiel und dem deutlich freieren Stil der beiden Jazzgiganten genießen darf, vor allem bei der zur Zeitlupe gefrorenen Fassung von My Funny Valentine. Zwei klassische Stücke von Chopin und Satie machen das Album als eine Art Trojanisches Pferd erkennbar, einen Anthologie, auf der Labèque mit Pop-Crossover anlockt, um dann den Hörer mit verschiedensten Seiten ihrer Arbeit zu konfrontieren - unter anderem auch mit einer Einspielung ihrer eigenen Band, die eine erst gegen Ende wirklich wiedererkennbare Fassung des Tracks Exit Music von Radiohead abliefert. Weitere Coverversionen, unter anderem von John Lennon, und weitere Kooperationen, unter anderem mit David Chalmin und Gonsalo Rubalcaba, runden das Album zu einer eklektizistischen Sammlung ab, die man einerseits sicher zurecht als kühl kalkulierte Marketing-Crossover-Strategie betrachten darf, die hier konsequent neben ihrem Klassik-Publikum auch ein Jazz- und Pop-Publikum abgreifen will, die andererseits aber in ihrer genresprengenden Vielseitigkeit und im Mut zur Interpretation auch zeigt, dass Klassik sich ebenso wie Jazz oder HipHop für Einflüsse öffnen kann und nicht unter einer historisierend-sterilen Käseglocke stattfinden muss, sondern ruhig auch mal andere Luft schnuppern und sich verjüngen kann. Womit Shape of my Heart - sicher auch ganz im Sinne der Labelchefin Katia Labéque - vielleicht eben als eine Art Einstiegsdroge betrachtet werden darf.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Februar 2010
Die CD enhält ruhige jazzige Tracks, die ich gerne zu kreativen Arbeiten laufen lasse. Katia Labeque begleitet die Songs sehr ruhig am Klavier. Oft übernimmt das Klavier stimmungsvoll die Führung als Soloinstrument.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Dezember 2009
Katia Labèque liebte schon immer die Gratwanderung zwischen Klassik und Jazz. So waren ihr die Songs von Gershwin, die sie mit ihrer Schwester Marielle vor langer Zeit einspielte, wie auf den Leib geschrieben. So konnte sie auch bestens mit ihrem Ex-Lebensgefährten John McLaughlin à la Mahavishnu Orchestra musizieren. Im rein klassischen Bereich spielt sie vielleicht wegen dieses Lebens in zwei Welten nicht mehr in der allerobersten Liga, aber ein "Megastar" (bloß Star zu sein bedeutet ja heute nichts mehr...) ist sie allemal.

Hier spielt sie Duette, Klavier-Gesang, Klavier-Klavier sowie mit ihrem eigenen Quartett. Mit Sting spielt sie den Titelsong und "Moon over Bourbon Street", wobei Sting einmal wieder seine erstaunliche stilistische Breite und die Tiefe seiner Songs aufzeigt; sein obertonreicher Gesang ist Spitze. In den Duetten mit Hancock, Corea und Rubalcaba zeigt Labèque, woher ihr Ruf rührt. Vielleicht hat man so etwas schon oft gehört, aber das schmälert den Genuss nicht. Das Ohr wird stärker gefordert bei "Exit Music", das sie mit ihrer Band spielt; das Stück besticht mit einer Riesendynamik. Und wie so oft darf auch Eric Satie nicht fehlen: bei "Gnossienne No. 3" hört man ganz die alte Katia Labèque, wie man sie vor langer Zeit schätzen lernte. Für solche Musik hat sie genau den richtigen, jazzorientierten Anschlag.

Eine sehr gelungene Mischung, bestens zum Zurücklehnen und Entspannen. Genuss vom ersten bis zum letzten Takt. Der 5. Stern fehlt nur wegen der nicht so großen Originalität.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken