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am 4. März 2005
Ich kann mich meinem Mitrezensenten nicht ganz anschließen. Erstens ist die Spielzeit selten entscheidend für die Qualität - über ne knappe halbe Stunde bei Slayer's Reign In Bood hat sich auch noch keiner beschwert. 80er-Thrash kommt auch mit etwas weniger als ner Dreiviertelstunde aus. Aber zur Mucke:
In der Tat ist The New Order düsterer als das Debut. Aber was soll daran schlecht sein?? Die Scheibe beinhaltet mit dem Titelsong, Trial By Fire, Into The Pit und natürklich DEM Smasher Disciples Of The Watch absolute Kracher; Eerie Inhabitants, A Day Of Reckoning und The Preacher sind auch sehr geil. Lediglich das Aerosmith-Cover Nobody's Fault und die beiden Instrumentals sind nicht jedermanns Ding, allerdings atmosphärisch gut gemacht.
Man merkt auf dem Album, dass Chuck Billy hier erstmals seine Gesangslinien selbst geschrieben hat. (Auf The Legacy übernahm er die Texte von Zetro, seinem Vorgänger)
Fazit: Mehrere Thrash-Meilensteine, ein bislang einzigartiger Sound, diverse Highlights, die andere Bands nicht in einer ganzen Karriere hinkriegen. Ganz klar 5 Punkte. Gehört in jede gut sortierte Metal-Sammlung. Man beachte auch "First Strike Is Still Deadly" und "The Gathering", mit denen die Band zu ihren Wurzeln zurückgekehrt ist. Ich erwarte mit Spannung das 2005er-Release!
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Nachdem der Erstling der Jungs aus dem "Bay Area" wie ein Komet in der Metalgemeinde einschlug, waren natürlich sämtliche "Kuttenpriester" auf den Zweitschlag gespannt.
Was soll ich sagen außer: "The second strike is still deadly, too!"
Es ist wirklich sehr selten, wenn eine Band es tatsächlich schafft, das Niveau eines überaus erfolgreichen Vorgängeralbums zu halten. "Testament" ist das gelungen, "The New Order" steht dem sensationellen Debütalbum "The Legacy" in nichts nach. Auch der zweite Output von "Testament" ist eine richtige Dampframme und hat die Wirkung eines Vorschlaghammers. Vom ersten Song an kesseln die Jungs um Frontmann "Chuck Billy" wie wild drauf los und entfachen ein regelrechtes Stahlgewitter. Songs wie "The new order", "Trial by fire" oder das geniale "Disciples of the watch" hatten es schon nach kurzer Zeit zum Kultstatus gebracht, und auch heute noch dürfte es keinen "Metalhead" geben der diese Songs nicht kennt. Ich denke das es den meisten so erging wie mir - ich wurde förmlich niedergemetzelt von "The New order"!
Knallharte, präzise Riffs der Herren "Skolnick" und "Petersen" sorgen dafür, dass einen die Musik mit brachialer Urgewalt regelrecht pulverisiert. Ich hatte des Öfteren das Gefühl eine ganze Salve Ohrfeigen zu kassieren - und habe nach immer mehr gewinselt! Nein wirklich, dieses Album hat mich wirklich sofort weggehauen und sich unauslöschlich in mein Kleinhirn gebrannt - ein sensationelles Teil und ein weiteres Meisterwerk in der Musikgeschichte.
Natürlich gab es auch damals schon diese ewigen Nörgler die an allem etwas auszusetzen hatten. Beispielsweise hatten einige "Experten" bemängelt das auf "The New Order" zwei Instrumentalstücke enthalten sind, und das diese nur deshalb ihren Weg auf das Album gefunden hätten um die Laufzeit zu verlängern. Ich weiß nicht ob diese "Vögel" bei "Musical death" und "Hypnosis" nicht richtig zugehört haben!
Instrumental? Ja!
Lückenfüller? NIE UND NIMMER!
So einen Blödsinn habe ich wirklich selten gehört, ich habe mich schon damals über diesen Unfug aufgeregt. Ich kann mich nicht erinnern das man "Call of Ktulu" oder "Orion" als Lückenfüller auf den "Metallica"- Alben bezeichnet hätte - und diese beiden Songs haben über 8 Minuten Spielzeit! Also liebe "Experten", einfach mal den Ball flach halten und den Mund geschlossen!
Auch wenn mir das "Aerosmith"- Cover von "Nobody's Fault" nicht so gut gefallen hat, so ändert es doch nichts daran, dass "The new order" ein Meisterwerk geworden ist.

Mein Fazit: Nach dem sensationellen Erfolg von "The Legacy" konnte man nicht unbedingt erwarten, dass "Testament" diese Klasse mit dem Nachfolger halten könnten. Zu meiner großen Freude haben sie das aber und mit "The new order" ein weiteres Stück Musikgeschichte geschrieben.
"The new order" ist ein Klassiker der in keiner ordentlichen Sammlung fehlen darf - das ist ein "NO GO"!
Beide Daumen hoch für diese Metalkeule!
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am 22. Januar 2008
Es gibt auf dem Thrash Metal Sektor ein paar Kultalben, die auch von
Rockkritikern empfohlen werden, da sie ständig in Bestenlisten der grossen Metal/Rock Magazine genannt werden: Metallica - Master Of Puppets, Anthrax - Spreading.., u. natürlich fällt in diesen Rahmen auch ein Bandname aus SAN FRANCISCO:

TESTAMENT mit ihrem Album 'The Legacy'.

Das hier vorliegende zweite Album der Band besticht durch einen hohen
Level an instrumentalem Können, sowie der im Genre üblichen 'Thrash Härte'.
Das Album ist nicht mehr ganz so direkt wie der Vorgänger ('Legacy') dafür aber vielseitiger u. dezent gespickt mit düsteren Elementen u. die Songs sind öfters auch mal im Mid Tempo angesiedelt.

Dass die Band um CHUCK BILLY (Voc.) u. Alex Skolnick als eine der besten u. musikalisch anspruchsvollsten Bands aus der Bay Area gilt haben sie zuletzt auch den coolen Instrumental Stücken aus der Feder Skolnicks zu
verdanken, der ja (Ex Schüler v. Meister Satriani) bekanntermassen auch
eine Schwäche für Jazz/Fusion hat.

Auch muss ein Shouter wie Chuck Billy in der Thrashszene einfach Wumms u Aggression im stimmlichen Ausdruck mitbringen: all das stimmt hier !

Für mich eines der besten Thrash Alben die mir jemals zu Ohren kamen.

F A Z I T: eines der besten Thrash Alben aller Zeiten

Vergleichsbands: ANNIHILATOR

Anspieltips: EERIE INHABITANTS u. nicht mehr aus dem CD Player nehmen!
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am 6. April 2007
Das Testament-Debüt mag, durch einen "ach-das-waren-die-goldenen-Tage"-Schleier besser wirken, objektiv gesehen ist "TNO" aber das perfekteste, rundeste und schlicht beste, was testament jemals hervorgebracht haben. Eerie Inhabitants, Trial by Fire, Disciples of The Watch, The preacher - jeder Song ein unsterblicher Klassiker des klassischen Bay-Area Thrash, unglaublich gut gespielt und gesungen, perfekt arrangiert und zu keiner Minute langweilig (das dröge Cover NobodyŽs fault ausgenommen). Slayer sind vielleicht rauher, Megadeth schneller und Metallica erolgreicher - aber die Feine Klinge haben Testament immer geschwungen wie kein zweiter. Wenn es ein "perfektes" Thrashalbum gibt, dann steht TNO neben Master Of Puppets und Rust in Peace in einer Reihe. Kurzum - legendär!
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am 19. Januar 2013
Nicht ganz so genial wie der Vorgänger (The Legacy), auch der Sound läßt etwas zu wünschen übrig;
Deshalb nur 4 Sterne
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am 13. März 2013
alles bestens gelaufen, jederzeit gerne wieder.
so jetzt noch ein paar wörter zum auffüllen, sonst zählts nicht...so ein mist aber auch
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am 8. November 2000
Die Zweite von Testament konnte nicht mehr so sehr überzeugen wie die geniale Erste. Da liegt vor allem daran, daß die Songs nciht merh so packend und mitreissend sind wie auf dem Debüt, aber wohl auf an der düsteren Atmosphäre, die diese Album fast durchgängig besitzt, auch die kurze Spielzeit von 34min. kann nicht gerade überzeugen. Da hilft auch das tolle Album Cover nicht mehr, daher keine höchst Benotung.
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am 4. August 2009
Dieses Album ist einfach genial, und für mich mit "The Formation of Damnation" auch das beste von Testament. Ein Ohrwurm jagt das nächste, flottes Tempo und sehr abwechslungsreich. Für mich waren alle folgenden Alben eine totale Enttäuschung.
TESTAMENT = THE NEW ORDER (+ The Formation of Damnation) vergesst den Rest!
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