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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
17
4,5 von 5 Sternen
Blood on the Highway [Vinyl LP]
Format: Vinyl|Ändern
Preis:100,00 €+ 3,00 € Versandkosten


TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 29. Mai 2007
Der Brite Ken Hensley ist 60 Jahre alt und eine Legende im Hard Rock Bereich. Mit der Kultband Uriah Heep hat er Welthits wie "Lady In Black" gehabt , dachte dann er würde Solostar, was nach Drogen, Alkoholexzessen sowie jede Menge gescheiterten Ehen doch nichts geworden ist. Auf seinem neuen Album, einem Konzeptwerk namens "Blood On The Highway (The Ken Hensley Story") erzählt er quasi die Geschichte seines Lebens. Das klingt jetzt sehr kopflastig, ist es aber zum Glück nicht, da Hensley es in gute Hard Rock Songs gepackt hat, die er in seinem Studio in Spanien mit ordentlichem Sound mit etwas zuwenig "Bumms" aufgenommen hat.

Mit dem überragend agierenden Jorn Lande (ex Masterplan und überall) am Mikro hat Hensley schon mal eine gute Wahl getroffen! Lande singt einige der Songs wie der Hard Rock Gott und veredelt die Stücke zusätzlich um locker eine Stufe. Auch Glenn Hughes, John Lawton (ex Uriah Heep) , Hensley selber und eine gewisse Eve Gallagher singen noch auf dem Album, was tierisch für Abwechslung sorgt, bei der Dame aber nicht so ganz passt. Hier hätte ich mir lieber einen der Herren gewünscht, da sie zu den Songs besser passen. Sicherlich sind manche Stücke recht langsam und oft ist nicht mehr drin als Midtempo, doch trotzdem kann Hensley fesseln. Ein Stück wie "Now Is The Time" ist zwar ultraseicht und zum Ende wird die Scheibe arg melancholisch, aber das nimmt man gerne in den Kauf, da Hensley ein Hard Rock Musiker mit Stil ist und keinen Metal macht! Ich finde es auch nicht schlimm, das "We're On The Way" irgendwie nach Thin Lizzy klingt, der kleine Folktouch in manchen Songs ist halt nicht zu leugnen und Hensley erfindet das Rad ja auch nicht neu.

Das Album sollte Fans der beteiligten Musiker zum Kauf zwingen und Heep Fans wehmütig an vergangene Zeiten erinnern!
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am 4. September 2007
...way back when Heep were on top...Jorn Lande, John Lawton (ex Heep-Sänger) und Glenn Hughes leihen den Songs ihre Stimme (der Maestro natürlich auch) und lassen die Karriere eines Rock-Stars der 70er wieder aufleben. Aus Hensleys Liner-Notes und Texten sprechen Sehnsucht, Trauer und Hoffnung und er vergißt auch nicht diejenigen, die es nicht zurück ins wahre Leben geschafft haben, Sänger David Byron und Bassist Gary Thain (RIP, both of you are sadly missed...), die dem wilden Leben der 70er Tribut gezollt und den höchsten Preis gezahlt haben. Geschickt zitiert Hensley sich selbst, Free Me wird angesungen, die Orgel-Klänge von July Morning sind bei Were on our way zu vernehmen oder es schimmert ein wenig Come back to me in einem der Album-Höhepunkte It wont last durch. Leztgenannter Song wird von John Lawton veredelt und ist schlicht fantastisch, melancholisch und doch hart rockend, die Hensley-typische Hammond-Orgel wummert dezent im Hintergrund. Schade, daß Lawton nicht noch mehr Songs gesungen hat. All die Stationen seines Musikerlebens werden mit einem Song bedacht, die Anfänge, die Entschlossenheit, es zu etwas zu bringen, seinen Traum zu erreichen und der Punkt, an welchem die Träume wahr und bis zum Exzess gelebt werden, mit allen Folgen. There comes a time ist ein weiterer toller Titel (gesungen von Hensley), der einem wiederholt Gänshaut beschert, die Stimme ist halt einfach klasse, immer noch! Solch ruhige gefühlvolle Rock-Songs können nur Leute schreiben, die alles erlebt haben.. Jorn Lande brilliert auf Okay (This house is down) mit seiner rauhen, bluesigen Stimme und die Gitarren hauen über dem Hammond-Teppich ein schönes Solo raus, genial!! Da reden sie im Kommerz-Radio von zahnlosen Flaschen wie Clapton oder Bryan Adams, warum spielt keiner mal das hier??? DAS ist richtig feine Rockmusik, klasse produziert und weit entfernt von irgendwelchen Please forgive me-Peinlichkeiten! Theres a new face up on stage tonight, a new star on the door, a new name on the Billboard now where mine had been before leitet das wieder von Hensley gesungene I did it all ein, ruhig und melancholisch. Zeilen wie ..every miles a memory thats burned into my soul, so no matter what tomorrow brings, no matter what the new Star sings, I will never forget I did it all sprechen eine deutliche Sprache und die tiefe, einmalige Stimme gibt dem Ganzen den letzten Schliff. Glenn Hughes beendet ein tolles Album mit The last dance gefühl- und würdevoll, mit grandiosem Gesang und erhabenen Melodien. Alleine das Piano und die einsetzende Leadgitarre in der Mitte des Songs verschaffen mir feuchte Augen, das ist SO genial, über 8 Minuten lang.. Was würde ich dafür geben, wenn David Byron auf der Platte singen könnte......BOTH ist ein sentimentales Erlebnis, viele ruhige Songs (es kracht aber auch hier und da ganz ordentlich, keine Angst) und ein nachdenklich machender Rückblick auf ein Leben, welches zu viele Träume wahr werden ließ und letztlich 2 Tote und eine kaputte Band zurückließ, erstklassig vertont und mit vielen wunderschönen Songs, zu denen das tolle aufwendige Digipack sehr gut paßt. Klasse!
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am 5. Juli 2007
The new album by Ken is his best solo work in a long time.

Each song is a chapter in the story of Ken's life as a rock'n'roll star in the 1970's as part of Heep.

The lyrics are very insightful, very meaningful and young musicians could learn something about writing beautiful lyrics from someone as talented as Ken.

Having great singers such as John Lawton, Glenn Hughes, Jorn Lande and Eve Gallagher on the album taking turns performing songs was a brilliant move by Ken.

I've played this album a lot since I bought it and it only gets better with each play.

Even though Ken has been in the music business for over 40 years, he can still rock and he shows it on this album.

Buy this album, you will love it.
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am 4. Juni 2007
Wer Uriah Heep in den 70'er Jahren kannte und mochte kommt um dieses grandiose Album nich herum. Ken Hensley hat sehr eindrucksvoll die Geschichte seiner Karriere in eine CD gepackt. Die Mitstreiter Jorn Lande, John Lawton, Eve Gallagher und Glenn Hughes beleben dieses hervorragende Werk zusätzlich. Nicht nur für Uriah heep - Fans unverzichtbar. Dies ist ein herausragendes Rockalbum !!!! ABSOLUTE SPITZENKLASSE !

Ab diesem Album ist Ken Hensley als Musiker wieder vollständig da wo er hin gehört !

Raffiniert ist auch das Digipack. Sehr aufwendig gestaltet !!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2007
Das ist definitv das (zweit)beste Album von Ken Hensley in seiner Solokariere! (Nur das 73er Werk Proud Words ist ein tick stärker).

Ein Album voller genialer rockenden songs durchbrochen von starken Balladen.

Die Sänger Jorn Lande, John Lawton, Glenn Hughes, Eve Gallagher und Ken selbst sind vom Feinsten. Die Songs haben alle ein hohes Niveau auch wenn einige schon veröffentlicht waren auf vorigen Hensley solo Scheiben.

Als alter Heep Fan muss ich sagen, dass Ken in Höchstform ist und seine Songs vom besten sind was momentan auf dem Markt ist. Sie haben einen großen Vorteil: sie sind abwechslungsreich und haben Wiedererkennung! Als klare Kaufempfehlung der Mann hat es verdient!
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am 16. Januar 2008
Hier werden Freunde des Uriah Heep Masterminds auf das Beste bedient: CD + Doppel DVD + Buch + T-Shirt + Gimmicks. Über die CD ist in anderen Rezensionen bereits hinreichend geschrieben worden, dem ist nichts hinzuzufügen. Besonders interessant in dieser Edition ist die nur schwer erhältliche DVD, die das "Live Fire" Konzert aus Norwegen zeigt. Sensationell! Im Bewußtsein, dass dieses Konzert aufgezeichnet wird hat Ken Hensley hier einen Auftritt zelebriert, der nahtlos an "Uriah Heep Live" anknüpft. Der Mann hat zwar ein paar Falten im Gesicht, aber dieser Auftritt hat noch einmal gezeigt, wer Uriah Heep war - und noch immer ist. Mit geschliffenen Vocals an Hammond und Gitarre zeigt Ken Hensley mit neuen und alten Songs, warum UH in den 70ern auf dem Kontinent so erfolgreich gewesen sind. Es macht sehr viel Spaß, die Heep Klassiker vom Autor persönlich vorgetragen zu bekommen. Die Mitmusiker spielen hier praktisch als Heep Musiker, dieses Konzert würde auch unter der Marke "Uriah Heep 2005, feat. Ken Hensley" durchgehen. Eigentlich verwunderlich, dass er im Laufe der UH Karriere nicht irgendwann selbst die Lead Vocals übernommen hat, zu ähnlich ist seine Stimme der von David Byron, auch wenn er dessen und auch seine eigene Vocalleistung nie besonders hoch eingeschätzt hat. Sehenswert auch die Extras mit zusätzlichen Live Aufnahmen und Interviews, in denen Ken Hensley tiefen Einblick in sein musikalisches Leben gibt. Erfreulicherweise ist KH's Englisch gut zu verstehen und kommt ohne Untertitel aus. Sehr schön auch seine Biografie. Zwar in Englisch aber verständlich und reich bebildert.
Auch wer die CD schon hat, so wie ich, sollte hier zuschlagen. DVD und Buch sind es alleine Wert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2007
"Demons & Wizards", mein Gott, das war DIE Rockplatte von 1972. Uriah Heep waren auf dem Zenith, dank Ken Hensley. Als Songschreiber einfach nicht zu ersetzen in dieser Band, was sich ein paar Jahre später leider sehr gut bewahrheiten sollte nach seinem definitiven Ausstieg. Nach Jahren der Zurückgezogenheit in Alicante hat er jetzt mit zum grössten Teil spanischen Musikern eine neue Soloplatte eingespielt. Als Gastsänger einige sehr illustre Namen wie Glenn Hughes, John Lawton, Jorne Lande und Eve Gallagher. Wobei nicht zu vergessen ist, dass Ken selbst auch ein sehr guter Sänger ist.

Eins vorneweg: die Platte hat eigentlich nur gute bis sehr gute Songs. Es gibt keinen Ausreisser nach unten oder oben, das macht sie sehr homogen. Einzig vielleicht "The last dance", wie so oft auch bei UH am Ende der Platte positioniert, ist der definitive Übersong. Natürlich gibt es viel Piano, Akustikgitarren, aber auch richtig deftige Rockstücke, die aber immer melodiös bleiben. Ken ist damit gar nicht mal soweit von den 70ern Heep entfernt,wenn auch vielleicht einen Tick kommerzieller, was aber nicht negativ zu interpretieren ist.

Weshalb trotzdem nur 4 Sterne? Nun, ich muss einem Vorrezensenten widersprechen, was die Qualität der Abmischung des Albums angeht. Denn diese hätte definitiv klarer und präziser sein können. Nicht dass die Abmischung vom Kauf des wirklich guten Albums abhalten sollte, aber es gibt heute bessere Produktionen in diesem technischen Punkt. Wer das Album auf einer wirklich guten Anlage zu Hause hören kann und anschliessend zum Beispiel die neueste Produktion "Paramount" von "Sieges Even" auflegt, versteht sofort was ich meine.

Trotzdem ist die Platte eine klare Kaufempfehlung.
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am 20. August 2009
Blood On The Highway is much more than just a pure concept album. It is a reminiscence of the golden decade of the
70s and 80s, Hensley`s tribute to the most important era of the genre, and `quite incidentally' is a terrific rock album
full of emotions, vitality and dynamism. Or, as Hensley own words: `With Blood On The Highway, I tell a special
story, largely autobiographical, but also the experience of many colleagues and friends.

Blood On The Highway ist weit mehr als nur ein reines Konzeptalbum. Es ist eine Reminiszenz an ein goldenes
Jahrzehnt, Hensley`s Tribut an die wohl wichtigste Ära - die der 70er und 80er Jahre - dieses Genres und - ganz
nebenbei bemerkt - ein grandioses Rockalbum voller Emotionen, Vitalität und Dynamik. Oder wie es Hensley selbst
formuliert: Mit Blood On The Highway erzähle ich eine ganz spezielle Geschichte, die zu großen Teilen autobiographisch
ist, aber auch die Erfahrungen vieler Kollegen und Freunde aufgreift".
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am 7. Juli 2007
Wenn Mastermind und Godfather of Uriah Heep, Ken Hensley zu sich lädt, lässt sich keiner lange bitten. Und so kam es auch: Glenn Hughes, Jorn Lande und auch der langjährige Heep Sänger John Lawton, gaben sich die Klinke freudig in die Hand und veredelten Hensleys Kompositionen. Klassischer(Old School)Hardrock vom allerfeinsten, den Glenn Hughes bei zwei Songs u.a das Rockepos "Last Dance" mit prägnanter Stimme abschmeckt, und mit " You`ve got it" von Jorn Lande gesungen,John Lawton mit " It won`t last" (kommt gut), seien nur drei Songs herausgepickt.Das ganze ist eigentlich eine musikalische Biografie und Ken Hensley, will damit in nicht all zu ferner Zukunft damit auf die Bühne
Unter dem Strich eine gute, gelungene Rockscheibe, die den Stellenwert Ken Hensleys in der Rockwelt immer wieder untermauert.
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am 8. September 2011
Was Ken Hensley mit seinem aktuellen Album hier abliefert ist sensationell! Ken ist nicht wie viele Musiker irgendwann stehen gebleiben, sondern hat seinen Stil stets weiterentwickelt, ohne seinen Wurzeln untreu zu werden. Eine tolle Mischung aus seinem unglaublichen Repertoire. Die ganze Scheibe ist musikalisch immer kurzweilig, baut einen Spannungsbogen nach dem anderen auf, ist enorm abwechslungsreich, melodiös und mit einer hervorragenden Stimme vom Meister abgerundet. Die Gastmusiker aus Ken's Gegenwart und Vergangenheit geben dem Album noch zusätzliche Qualität - immer an den richtigen Stellen eingesetzt. Das Ken Hensley es dann auch noch geschafft hat, mit dem Album seine Lebensgeschichte zu erzählen ist die Krönung - nichts beschönigt und immer ehrlich - in guten wie in schlechten Zeiten.

Ich bin, obwohl ich lange nichts von Ken Hensley gehört habe, schwer beeindruckt, was er als einer der Väter der Rockmusik hier noch ausgepackt hat. Schließlich ist er ja nicht mehr der Jüngste. Der Mann ist wie ein erstklassiger Wein - er wird tatsächlich mit zunehmendem Alter immer noch besser.

Von mir eine absolute Top-Empfehlung!!!
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