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Kundenrezensionen

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am 23. September 2009
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Alberta Cross klingt ganz so wie ihr Name andeutet nach pickfeinem Crossover aus solidem Rock und (Brit-) Pop. Allerhand intensive, fast hymmnische Melodien kommen fein arrangiert daher und auch wenn der Sound sich über das ganze Album hinweg sehr treu bleibt, langweilt das nicht, denn die Songs sind fast durchweg dramaturgisch abwechslungsreiche oder gar spannende Arrangements, in denen sich sich feine intensive Stellen mit kraftvollen durchzugsstarken Momenten abwechseln.
Ihre Stimme liegt irgendwo zwischen Juliette Lewis und Sandra Nasic (wenn diese klar singt und nicht so röhrt), ist nicht so voll, kann aber mit ihrer anhaltenden Intensität auch die kraftvolle, teils etwas düstere und flächige Atmosphäre bestens mittragen.

Erstaunlicherweise ist Alberta jedoch keine Dame und Cross auch nicht ihr Nachname. Stattdessen handelt es sich um den Bandnamen, den sich ein weltenbummelnder Schwede (Sänger und Gitarrist Petter Ericson Stakee) und ein im londoner East End aufgegabelter Bassist (Terry Wolfers) gaben, während sie sich noch drei weitere Musiker suchten und schließlich in Austin ihr Debüt aufnahmen.

Wer das mit der sehr weiblich anmutenden Stimme verdauen kann, den erwartet ein Album, das gleichzeitig klassisch sowie modern anmutet und bei aller Kraft und Fülle dennoch nicht überladen wirkt.
Erstaunlich ist auch, dass die texanischen Rednecks im Zuge der Studioaufnahmen der netten langharigen Blonden ihren starken Bartwuchs haben durchgehen lassen.
Eine sehr sehr ordentliche Produktion, die irgendwo zwischen 4 und 5 Sternen bleibt. Was weniger am ganz ganz leichten Nachgeschmack liegt, den die ... sagen wir etwas gewöhnungsbedürftige Stimme hinterlässt, sondern mehr daran, dass die 5 Herren ihre ganz große Melodie noch nicht gefunden haben.
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am 9. März 2011
Allen Freunden des Gitarren-Rocks sei dieses Album ans Herz gelegt. Der Sound ,den der Schwede, die Britten und die Amerikaner produzieren, ist nicht neu, im Gegenteil. Für mich klingt das Album vertraut, der geneigte Höhrer fühlt sich zu hause. Alberta Cross lassen die Gitarren sprechen, mal krachend, mal etwas sanfter aber nie soft oder gar poppig. Es ist ein zeitloses Album. Die Band verbindet Roots Rock, Blues, Alternative und Grunge, dies alles mit einem Hauch von Melancholie. Der Sound des weiten Landes, der Prärie oder der Schnee bedeckten Gipfel der rauen Gebirge.
Schwächen hat das Album keine - jeder Song sitzt an der richtigen Stelle. Wenn das bluesige "Old man Chicago" ausklingt, scheppern die Gitarren zur Eröffnung von "Broken side of time" um im Laufe des Songs melodiöser zu werden. Den Höhepunkt des Albums bildet "The thief & the heartbreaker". Das danach nur noch zwei Songs kommen, ist eigentlich schade, aber wenn das Album in der Endlosschleife läuft, kann man über diesen Makel hinwegsehen.
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am 21. August 2010
Hab die Band als erstes als Opener von Dave Matthews Band gesehen und war eigentlich gleich sehr begeistert (was nicht oft der Fall ist :-) ). Die Jungs aus New York spielen (Blues)-Rock, aber nicht der Art wie es heutzutage viele Bands praktizieren mit langweiligen 1000 mal dagewesenen Bluesriffs und nicht endendwollenden Soli, sondern auf Gefühl und Atmosphäre aufgebaut. Die Songs werden mit einem recht breiten Gitarrensound und einer für viele vielleicht etwas gewöhnungsbedürftigen Stimme (die aber sehr gut passt) präsentiert. Zu empfehlen für Fans von Led Zeppelin, Neil Young, Kings of Leon ... . Einziger Schwachpunkt für mich ist "Old man Chicago", aber einen auf einem Album kann man verzeihen.
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am 3. Juni 2010
habe schon kurz nach Veröffentlichung der neuen Scheibe die Band kennengelernt....und war ziemlich beeindruckt. Jetzt habe ich die Band live als Opener von DMB in Frankfurt erlebt....und war erst recht beeindruckt. Sch... auf den Mainstream, die Jungs lassen sich Zeit und zeigen Spass an der Musik...genau hinhören und tief eintauchen in eine düstere aber schöne Welt des härteren Rock gepaart mit Indie-Anklängen...und der Sänger... eine Wucht !
Fazit: kaufen, anschauen, geniessen
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am 28. Januar 2010
Der Band Alberta Cross ist mit ihrem zweiten Album "Broken Side of Time" nicht unbedingt eine überragende, aber zumindest doch richtig gute und homogene Rock-CD gelungen. Die 10 Songs warten nicht mit großen Überraschungsmomenten auf, kommen aber sehr melodisch und zeitlos daher und dürften damit eigentlich den Geschmack der breiten Masse ansprechen, was nicht negativ gemeint ist, denn anbiedernd ist die Musik von Alberta Cross wirklich nicht.
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am 29. September 2009
Alter Schwede würde hier als bekannter Spruch ganz gut passen, denn was Petter Ericson Stakee hier stimmlich bietet, ist sehr schön, aber auch sehr gewagt.
Diese hohe Stimme (man denkt im ersten Moment es ist eine Frauenstimme) ist für viele bestimmt gewöhnungsvedürftig, aber sie passt zu dieser sehr amerikanischen Musik, obwohl ein Schwede und ein Engländer den Ton angeben. Hören und Ihnen eine Zukunft geben. Mit Oasis waren sie schon auf Tour.....
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am 25. September 2010
Da ich Alberta Cross schon 3 mal live erleben durfte, kann ich nur sagen, cool!!!! Die Stimme von Petter kann man nur lieben!!!
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am 20. Oktober 2009
Also ich finde nicht, dass "Broken Side of Time", wie der Name suggeriert, irgendwie Crossover ist. Das ist Rock vom Feinsten, schwer und langsam, erinnert an den elektrischen, harten Neil Young, allerdings in einer moderneren Version. Und wie bei ihm ist auch hier die Stimme das Ungewöhnlichste, Gewöhnungsbedürftigste. In diesem Fall ein sehr hoher, weiblich anmutender Gesang. Kann man mögen, muss man aber nicht.
Die Soundwände jedoch, die von den Gitarren, Bass und Schlagzeug hier aufgebaut werden, sind ungemein faszinierend. Nicht alle Stücke gehen gleich ins Ohr, aber das macht nichts, weil mir eh Scheiben lieber sind, in die man sich 'hineinhören' muss.
Also: Wer NY mag, speziell Stücke wie 'Like a Hurricane', 'Cinnamon Girl' oder 'Cortez the Killer', der liegt mit 'Broken Side of Time' goldrichtig.
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