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am 17. November 2010
GOTTHARD - DIE schweizer Rockband.
Die Box ist ganz nett gemacht. Es gibt sie...leider....in zwei Ausführungen. Bei der einen ist die Plektren-Card nicht dabei.
Sicher, diese kleinen Beigaben....für manche überflüssig. Nicht aber für die Fans der Band, die alles an CDs etc. sammeln möchten.
Die Musik....was gibt es da mehr zu sagen: Rockig, straight....einfach GOTTHARD. Kernige Rocksongs, mal etwas sanfter und nicht ohne die immer dazugehörende Ballade....diese CD ist wieder einmal ein Genuss.
Und jetzt, wo Steve Lee leider nicht mehr unter uns ist....auf dieser CD hatte er wieder einmal bewiesen, dass er DIE Rockstimme der letzten 50 Jahre ist!
R.I.P. Steve!
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am 13. Januar 2011
Leider ist dieses Album, dass letzte mit Steve Lee am Mikrophon.
Was für ein fantastischer Sänger, der perfekt in diese Musik passte, wie die Faust aufs Auge.
Ich finde diese Scheibe, megageil, ein Song besser als der andere und eine CD die auch nach 20 Jahren noch wunderbar zu hören ist.
Ich wünsche der Band, Gotthard alles gute und hoffentlich finden sie einen würdigen Ersatz für, Steve Lee.
Wie kann man nur mit 47 Jahren einfach so Wegsterben?
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am 24. Januar 2013
Yes, und wieder eines von diesen Alben, von dem man nicht genug hören kann, leider wird es das so nie wieder geben. (RIP Steve) LG Steffi C.
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am 14. Dezember 2010
Gotthard haben selbst in den schlechtesten Momenten mehr Stil als andere "Genregrößen".
Die aktuelle Scheibe ist deutlich härter abgemischt als die letzten Alben. Was mir auffällt ist die wieder deutlicher zu Tage getretene Anlehnung an die Deep Purple der 80er. Gleich bei Shangri La ist das augenfällig.
Der Mittelteil könnte von der "Perfect Strangers" stammen. Mir gefällt's.
Einige Riffs gab's sicher schonmal in der einen oder anderen Form. Nur Steve Lee gibt/gab es nur einmal und das macht das ganze einmalig. Leider zieht mich das Durchhören aber auch immer wieder runter denn ein solches Album wird es nie wieder geben!
Die Produktion ist klasse. Speziell die Drums gefallen mir persönlich unheimlich gut. Die Gitarren sind etwas dumpf geraten aber das ist Geschmackssache. Klasse Album!
Kaufen und genießen.
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am 8. Oktober 2009
Das neue Album der Schweizer klingt für mich sehr reif. Da auf dem Album durchweg gute Songs und keine Lückenfüller zu finden sind, ist "Need to believe" für mich insgesamt das stärkste Gotthard Album. Natürlich klingen sie wieder wie Gotthard und haben auch nichts wircklich Neues gemacht. Aber warum soll man etwas, was gut ist, ändern? Tolle Songs, die direkt ins Ohr gehen. Wer diese Musik mag, wird viel Spass mit dieser Scheibe haben.
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am 5. Februar 2011
"Need to believe" ist Gotthard-typischer, kommerzioneller Rock mit einer guten Mischung aus härteren Stücken und Balladen.
Meine Highlights: Unspoken words, Need to believe und I don't mind. Aber auch die anderen Songs sind gut, da ist kein wirklich
schlechter Song dabei. Man kann die CD super durchlaufen lassen, da kein Song der nervt und zum Weiterschalten verleitet.
Aber Musik ist halt auch Geschmackssache. Kaufen!
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am 16. Januar 2017
Das Album beinhaltet 11 Songs auf 44 Minuten, stilistisch führt man die wieder etwas rockigere Linie der beiden Vorgänger Domino Effect(2007)und Lipservice(2005) fort, so dass nicht nur seichter radioorientierter Mainstream das Album dominiert, sondern das auch wieder ernstzunehmendere Rocker den Weg aufs Album fanden, besonders "I dont mind"(5/5), ein Song alter krachender Dial Hard-Prägung erfreut mein Herz. Trotzdem gibt es aber genügend ruhigere Momente auf dem Album, so dass auch die hinzugewonnenen Mainstream-Hörer auf ihre Kosten kommen, der echt schöne balladeske und löblicherweise recht kitschlose Titelsong "Need to Believe"(5/5) ist die 1. Single des Albums, die 2 Single ist die für mich eher durchschnittliche Ballade "Unconditional Faith"(3/5), "Dont let me down"(3/5),"Tears to cry"(4/5) und "I know, you know"(3/5) sind im Verlauf noch Ballade 3 + 4 + 5 im Bunde. Allerdings gibt es auch auf diesem Album wieder einige schwächere belanglosere Songs, zu denen leider auch der sphärisch orientalisch angehauchte schwerfällig schleppende Opener "Shangri La"(3/5) gehört, das anschliessende normaler rockende "Unspoken Words"(3/5) haut mich auch nicht gerade vom Hocker, "Break away"(3/5) mit seinem kitschigen Refrain ist recht fad, die Rocker "Right from wrong"(3/5) und das forschere "Rebel Soul"(3/5) sind dagegen 2 nette Farbtupfer. Das gesamte Album wird wieder einmal getragen vom genialen Sänger Steve Lee, dessen Albumpräsenz den Songs gleich eine ganz andere Gewichtung verleiht als dies bei einem anderen Sänger de Fall wäre, er kann selbst noch aus schlechten Songs etwas herausholen. Das andere positive des Albums ist die natürliche transparente Produktion von Richard Chycki, die Keyboard-Dominanz wurde zurück gefahren, der Bass pumpt richtig, das Schlagzeug donnert, die Gitarren krachen, in den rockigeren wie auch in den softeren Bereichen des Albums mach dieser druckvolle satte Sound echt was her. Das letzte Album von Steve Lee, dass durchaus zufriedenstellend ausgefallen ist, auch aus Rockersicht.
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am 20. August 2009
Wenn mich ein Schweizer nach einer Metal oder Rockband seiner Heimat fragen würde, käme unweigerlich der Name GOTTHARD wie aus der Pistole geschossen aus mir heraus. Traurig, dass es bei uns keine Rockband dieses Kalibers gibt und so freute ich mich schon einige Zeit auf den neuen Longplayer "Need To Believe". Melodic Rock vom Feinsten, liefern unsere Nachbarn um Steve Lee auch auf ihrem 9ten Werk.

Filmreif tönt das Intro, das direkt in den verträumt treibenden Opener "Shangri-la" eingebaut wurde. GOTTHARD bleiben sich auch im Jahre 2009 treu und rocken kompakt, melodisch, fröhlich und auf höchstem Niveau durch das Album, was die Tatsache, dass die Jungs einfach verdammt gut eingespielt sind, um ein Vielfaches verstärkt. Natürlich sind die Wurzeln großteils in den 80ern zu suchen, wodurch es nicht verwunderlich ist, dass sie dieser Tage die Urgesteine von EUROPE auf ihrer Tour begleiten dürfen, aber auch befinden sich wieder einige modernere Elemente im Sound. Es wird auch verstärkt auf eine dichte Atmosphäre gesetzt und auch mit Emotionen experimentiert, wie der Titeltrack schön zeigt. Mit "Unconventional Faith" starten GOTTHARD dann die Bon Jovi -Phase, so könnte dieser Song der kleinere und ruhigere Bruder von "Blaze Of Glory" sein. Eine Spur Rock'N'Roll gibt es mit "Dont Mind" und mit starker Gesangsleistung lädt Steeve dann zum Schunkeln zu "Break Away" ein. Was wäre ein Melodic Rock Album ohne Akustikballade? - Kein Rock Album - "Don't Let Me Down" heißt die Pflichtballade und erfüllt ihren Zweck sehr gut. Zum Kontrast geht es bei "Right From Wrong" eher düster, aber nicht minder rockig zu. Fröhliche Rockklänge, die einen aber auch auf dem Sattel seines Stahlrosses den passenden Soundtrack liefern, gibt es bei "Rebell Soul" zu bestaunen, während "Tears To Cry" alle Melodic Rock Geschütze, die GOTTHARD haben, auch auffahren lässt. Musik, Herz und Seele in einem Song. Ein monumentales Ende eines, wiederum sehr starken, Albums.

Der geneigte Rocker kann mit GOTTHARD sowieso nichts falsch machen und auch bezweifle ich, dass die Herren aus der Schweiz je ein schlechtes Album abliefern werden. Vielleicht kein Meisterwerk, aber dennoch ein weiterer Beweis für ihren festen Platz, weit oben im Rock Business.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. August 2009
Nachdem die Schweizer Hard Rock Band Ende der 90er Jahre etwas sehr weichgespülte, aber nicht schlechte Alben nebst Akustikscheibe und einer Balladen-CD herausgebracht hatten, wurden sie ähnlich wie die Scorpions gerne als Hausfrauenrocker belächelt, was sich aber schon leicht mit "Human Zoo" und endgültig mit den letzten beiden Werke "Lipservice" und "The Domino Effect" änderte. Hier wurde fast so satt gerockt als zu seligen "Gotthard", "Dial Hard" oder "G" Zeiten, ohne sich jedoch fortlaufend selbst zu kopieren. Nun ist das neue Album "Need To Believe" da und ich bin sehr gespannt, wie die erfolgreiche Gotthard Saga nach Platinauszeichnungen und superb laufenden Tourneen, sowie Hymnen für Fußball und Olympia weiter gehen wird. Mit dem Titel will man laut Sänger Steve Lee in Zeiten von Krisen den Menschen wieder Mut machen. Das Cover mit der Hand, die Wasser aus einem Stein presst finde ich dabei sehr gelungen! Böse Zungen könnten das aber auch als Sinnbild für die Wirtschaft sehen, aber das ist ein anderes Thema?Die erste Neuerung der Scheibe ist die Wahl des kanadischen Produzenten Rich Chicky (Aerosmith), der laut Infoschreiben beim Management angerufen hat und unbedingt mit der Band arbeiten wollte! Der Sound ist auch nicht schlecht, aber für meine Ohren nicht besser oder schlechter als beim Vorgängerwerk. Im Mittelpunkt der Scheibe steht wie immer Sänger Steve Lee, der wirklich einer der Sänger der Szene ist und Leuten wie Coverdale längst den Rang abgelaufen hat. Die Songs wirken erfrischend neu, bis auf den schleppenden, drögen Opener "Shangri-La". Auffallend ist direkt die große Anzahl an Balladen, Halbballaden und ruhigem Stoff, was circa 4 Songs von 11 im Endeffekt ausmacht. Besonders unpassend ist es, wenn sie direkt hintereinander gespielt werden, wie "Need To Believe" und "Unconditional Faith". Das hätte nicht sein müssen, da letzteres Stück auch etwas kraftlos rüber kommt. Im schönen Gegensatz dazu stehen die Kracher "I Don't Mind" und "Rebel Soul" von deren Kaliber sicherlich noch ein oder zwei Songs mehr mir gefallen hätten. So ist nach knapp 45 Minuten der Spaß zu Ende und ich kann sagen gutes Werk, doch die beiden Vorgänger waren einen Tick spritziger!
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am 19. Februar 2010
Wow, das neue Album ist mal wieder voll mit weltklasse Songs, die ins Ohr gehen und dort bleiben.
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