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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
10
3,7 von 5 Sternen
Große Geschichten 23 - Der geköpfte Hahn
Format: DVD|Ändern
Preis:14,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Juli 2016
Liebe Interessenten für diesen Film,

es werden immer neue Geschichten erzählt. Die große Angst, das wir Siebenbürger Sachsen mit einer
globalen Population als Volksstammgeschlecht in die Geschichte eingingen ist ein schon heute ... klar für mich.

Wir werden nicht vergessen !

Warum ?
Weil die meisten von uns einfach nur einen Guten Weg im Leben haben weil geimpft wurden selbst von Leid und Plage oder es
mit der Muttermilch vererbt bekommen haben.

Es geht immer weiter ... das soll es.. Ein Spruch von meiner Oma .. Ihr Kennt Ihn bestimmt alle ...

"Hoffnung sei dein Wanderstab von der Wiege bis zum Grab."

Egal mit welchem Scheiß wir uns nicht nur Siebenbürger Sachsen als Stamm beschäftigen müssen im Alltag ..
bin kein CDU Wähler .. das ist egal .. wir haben alle die Wahl ... es find aber den Spruch in diesem Kontext
treffend gut .. "WIR SCHAFFEN DAS. Alle. .. Für sich + zusammen"
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am 22. Dezember 2015
Was die inhaltliche Qualität des Films betrifft, kann ich kein Urteil abgeben. Ich habe nach einer guten Minute abgebrochen, da die Qualität im Streaming auf Amazon Prime derart lausig ist, dass ein weiteres Ansehen bei derart verpixeltem Bild keinen Spaß macht! Das lohnt keine 2,49€. Ich habe bei Prime andere Qualität erfahren.
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am 15. September 2009
Ein beeindruckender Film, geradliniger als der Roman und die Liebesgeschichte steht stärker im Vordergrund, aber ansonsten eine mehr als gelungene Verfilmung.
Es beginnt in Siebenbürgen im Jahr 1944, dann kommen noch Rückblicke bis ins Jahr 1934 bis allmählich wieder die Ausgangsposition erreicht wird. Die Figuren machen dabei diverse Änderungen durch, ihre Jugend und ihre Beziehungen werden stark beeinflusst und größtenteils überschattet von den politischen Umwälzungen.
Man erfährt sehr viel über Siebenbürgen in den 30ziger und vierziger Jahren.

Die Schauspieler sind stark, das gilt in gesteigerten Maße für die beiden weiblichen und die beiden männlichen Hauptdarsteller.

Der Film ist für TV-Standard ungewöhnlich gut gedreht. Eine wahre Perle.
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am 11. Februar 2014
Sehr, sehr blutig und eine langweilige Geschichte. Muss man wirklich nicht haben. Das schauen des Filmes ist reine Zeitverschwendung, schade!
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am 1. Februar 2014
Nicht zufällig ist die bewegte und schreckliche Zeit zwischen 1933 und 1945 in Europa das am meisten repräsentierte Thema in der DVD-Reihe „Große Geschichten“, in der Studio Hamburg die besten Fernsehproduktionen der letzten 50 Jahre präsentiert. Diese Epoche bietet wie kaum eine andere in der jüngeren Geschichte viel Dramatik und Menschenschicksale, die in unzähligen Romanen und Filmen verewigt wurden. Allein der Naziterror in besetzten Ländern ist mehrmals Thema der „Großen Geschichten“. Dazu gehört das Schicksal der Anne Frank in Amsterdam („Das Tagebuch der Anne Frank“, Folge 80), die Erlebnisse der polnischen Jüdin Janina David in Warschau („Ein Stück Himmel“, Folge 26) oder die Erfahrungen junger Soldaten in Österreich („Heldenfrühling“, Folge 11). Unermesslich ist das Leid, das die Deutschen hier ganzen Familien beschert haben. Viele Wunden sind noch nicht verheilt und die Deutschen brauchen sich nicht zu wundern, dass sie bis heute in vielen Ländern unbeliebt sind.
Der Spielfilm „Der geköpfte Hahn“ von 2007 ist eine der wenigen „Großen Geschichten“ aus dem neuen Jahrtausend, denn die große Zeit des Fernsehspiels war hier längst vorbei. Aber es gibt einige wenige Ausnahmen, die dann den Weg in eine derart anspruchsvolle DVD-Edition finden. Erstmals weist dieser Film auf der Schicksal der Siebenbürger Sachsen hin, die neben den Ungarn die zweitgrößte Minderheit in Rumänien ausmachen. Der Film zeigt, wie die Träume und Illusionen der jungen von den Nazis verführten Generation zerplatzen und wie sie in diesem Fall auch noch ihre Heimat verlieren. Durch den EU-Beitritt Rumäniens ist mittlerweile für viele Siebenbürger Sachsen wieder Hoffnung aufgekeimt. Exemplarisch für die Jugend der deutschen Minderheit steht der 16-jährige Felix Goldschmidt (David Zimmerschied), der in einem kleinen Dorf in Transsilvanien seinem Schulabschluss entgegenblickt. Für ihn wird diese traditionelle Feier aber mehr als nur der Abschied von der Schule. Wegen der vorrückenden Roten Armee löst sich das Königreich Rumänien vom bislang verbündeten Nazi-Deutschland. Für die Siebenbürger Sachsen ist dies der Anfang vom Ende einer 800-jährigen Geschichte, die sie mit der Karpatenregion verbindet. Retrospektiv werden die Ereignisse im von den Nazis besetzten Rumänien am Beispiel von Felix und einigen Freunden vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen neben Felix, der zwischen HJ und Konfirmation hin und hergerissen ist, seine jüdische Freundin Gisela Glückselig (Alicja Bachleda), die von der deutschen Schule verwiesen wird, und Hans Adolf Bediner (Axel Moustache) aus einfachem Elternhaus, aber dafür ein umso besserer Vorzeige-Nazi. Er verrät seinen Freund Felix aus Eifersucht. Schön zeigt der Film mit einer an „Schindlers Liste“ erinnernden Musik, wie es die Nazis fertigbrachten, diese multikulturelle Welt aus Rumänen, Ungarn, Deutschen, Juden und Roma zu zerstören und in der Folge jahrzehntelanges Unheil auf dieses Land zu bringen.
Zwei exzellente Bonus-Filme ergänzen den Hauptfilm ideal. Die ORF-Dokumentation „Heim ins Nichts“ (2007) von Lorenz Gallmetzer beleuchtet anhand von aktuellen Zeitzeugeninterviews aus Österreich, Tschechien, Südtirol und Siebenbürgen das Schicksal von Millionen Vertriebenen am Ende des Zweiten Weltkriegs. Historiker analysieren, wie durch Hitlers aggressivem Expansionismus, Rassenwahn und ethnischen „Säuberungen“ Millionen Deutsche zu Opfern wurden, wobei andere Deutschen die Ersttäter waren. In den Interviews kommen die heutige Stimmung und die Bewältigung der schmerzhaften Vergangenheit immer wieder zum Ausdruck. Der zweite Film „Siebenbürgen - Geographische Streifzüge“ von 1972 stellt das von Rumänen „Transsilvanien“ genannte Land im Karpatenbogen vor. Das fruchtbare Gebiet, das im Mittelalter auf Veranlassung des ungarischen Königs von deutschen Bauern besiedelt wurde, gehörte lang zu Ungarn und ist erst seit 1912 rumänisch. Aus Furcht vor den immer wieder einfallenden Türken entstanden viele Festungen, Flucht- und Kirchenburgen. Die Herkunft der Bewohner prägt bis heute die deutschen, ungarischen und deutschen Siedlungen mit ihren spezifischen Häusern. Wie immer bei den „Großen Geschichten“ gibt es ein vorbildliches Produktdesign mit einem informativen Begleitheft.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juli 2016
Wer das Buch, auf dem der Stoff beruht, nicht kennt und sich auch sonst nicht über die Geschichte der Siebenbürger Sachsen, bzw. die rumänische Geschichte informiert hat, dürfte insgesamt Verständigungsschwierigkeiten mit dem geschichtlichen Hintergrund des Filmes haben. Zudem scheint mir manches doch ein wenig "gelackt" zu wirken. Ansonsten ein sehr guter Film, wenn man weiß, wo er spielt und wie dort die damaligen Verhältnisse waren, wobei grobe und oberflächliche Kenntnisse für das Verständnis nicht ausreichend sein dürften.
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am 25. November 2013
Der Film weckt einerseits Erinnerungen an die "alte Heimat" veranschaulicht aber gleichzeitig die schwierige Situation auch in Siebenbürgen während der Zeit des dritten Reichs.
Sehenswert!
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am 6. Oktober 2013
Sehr guter Film. Man bekommt einen guten Einblick in die Zeit vor und im 2. Weltkrieg in Siebenbürgen. Menschenliebe geht über Programm, Partei und Gefolgschaft. Es geht immer um den Menschen, nicht um seine Zugehörigkeit zu irgendeiner Religion, oder Rasse. Es geht um die eigene Unabhängigkeit und Souveränität. Sehr schöne Landschaftsbilder, Die Schauspieler sind hervorragend.
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am 27. Dezember 2011
Oma hat sich riesie über ihr Geschenk gefreut... Gut das bei Amazon immer alle aktuellen CDŽs zu haben sind. Egal aus welcher Sparte...
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am 9. Dezember 2009
Vier Jugendliche, aufgewachsen in Siebenbürgen, freuen sich in den frühen 1940er-Jahren auf das Ende ihrer Schulzeit. Ihr Leben ändert sich erheblich, als Rumänien, bis dahin mit den Nazis verbündet, sich von Deutschland löst und die Volksgruppe der deutschen Siebenbürger Sachsen ihre privilegien einbüßen. Ein dramatischer Film voller Freundschaft, Hoffnung, Liebe und Verrat. Leider krankt der Film an seiner höchst mittelmäßigen Inszenierung und den vier sehr schwachen Jugenddarstellern. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig ist die Farbgestaltung des Films.
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