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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 10. Januar 2014
Dieser Film hat es in sich! Die Grundidee ist simpel, doch unterhält sie einen mit schnellem Slapstick-Humor und einem Feuerwerk aus Gags hervorragend bis zum Schluss. Es gibt unzählige Szenen mit durch die Luft wirbelnden Menschen, Autos oder Kühen, und diese Art von Humor funktioniert in dem Film prächtig. Ich finde nicht, dass "Rat Race" platt ist, sondern eher das lustigste Rennen der Welt!

John Cleese, "Mr. Bean" Rowan Atkinson und die großartige Whoopi Goldberg laufen zu komödiantischer Höchstform auf. Meine Lieblingszene ist, wenn Whoopi mit ihrer Film-Tochter Lanei Chapman einen Abhang runter brettert und die beiden dabei auf den Schildern links und rechts lesen müssen, dass sie besser mal ein Eichhörnchen gekauft hätten. Denn dann wäre ihnen zumindest dieser Höllenritt erspart geblieben. Gegen Ende des Filmes wartet allerdings noch ein viel schnelleres Gefährt auf die beiden, aber seht selbst!

Für mich ist das einer der wenigen Filme, die ich im Abstand von einigen Jahren immer wieder sehen kann.
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am 9. Mai 2015
Obwohl das vollkommen durchgeknallte Original von Stanley Kramer 'It's A Mad, Mad, Mad, Mad World' (- siehe meine Rezension -) wohl nie mehr zu übertreffen sein wird, wagte sich Jerry Zucker, in bewährter Tradition der "berüchtigten" Zucker-Brüder, die schon für so manchen "Schocker" gesorgt hatten, an die Neuverfilmung diese Kult-Klassikers.

Der Film kam dann 2001 in die US-Kinos und konnte mit so prominenten Darstellern, wie Whoopi Goldberg, "Mr. Bean" (alias Rowan Atkinson) und John Cleese (Monty Python) trumpfen. Seinen Humor bezieht 'Rat Race' (deutscher Titel 'Der Nackte Wahnsinn'), genau, wie 'Mad World', aus Situationskomik und schrillen Figuren - aber dieses Sequel geht außerdem häufig unter die Gürtellinie (Beispiele: Zugszene mit Atkinson und dem Baby +++ Piercing-Kids +++ Barbie-/Nazi-Klamauk), deshalb werden "Feingeister" wohl eher abgestoßen, als amüsiert sein, wenn sie diese DVD ansehen. Das sei als Warnung zu verstehen.

Für abgehärtete Naturen, die auch Zoten zu goutieren wissen und ansonsten Fans der Regie "Chaoten"-Brüder Zucker-Zucker-Zucker sind, ist die DVD dagegen ein heißer Tipp. Allein die Idee einen kompletten Reisebus voller *Lucy Look-Alikes (Doubles) - alle im perfekten Lucy-Outfit und auf dem Weg zu einem Wettbewerb - havarieren zu lassen, lohnt das Ansehen.

(*Lucy war die, von Lucille Ball kreiierte, Ulknudel, die in den 1950er und 1960er Jahren im US-Fernsehen mit ihren Sitcom-Serien 'I Love Lucy' +++ 'The Lucy-Desi Comedy Hour' +++ 'The Lucy Show', aka 'Here Comes Lucy', alle Einschaltrekorde brach).

Handlung und Umsetzung der Story:
Stellenweise zum Schreien komisch, teilweise zotig und daher eher nichts für Zarbesaitete, im Gesamtkonzept aber gelungen.

Bild- und Tonqualität
enspricht dem Standard der damaligen Zeit (2001)

Kaufempfehlung
Wer 'It's A Mad, Mad, Mad, Mad World' (deutscher Titel 'Eine total, total verrückte Welt') noch nicht kennt, sollte dieses Original besser zuerst sehen, dann wird auch deutlich wo Zucker sich bedient hat. Für alle die Stanley Kramers Kult-Film aus dem Jahre 1963 bereits kennen, wird es ein Vergnügen sein, Jerry Zuckers Sequel zu entdecken.

P.S.
Im Kommentarbereich unter diesem Text verlinke ich zu 'Mad World'
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Der schwerreiche exzentrische Donald P. Sinclair (John Cleese) bietet sechs Parteien durch Zufallslos an, zwei Millionen Dollar zu gewinnen. Dafür müssen sie nichts weiter tun als von Las Vegas nach Silver City, New Mexico zu gelangen und dort im Bahnhofsschließfach 001 eine Reisetasche mit dem Betrag zu entnehmen. Während Jurist Nick Schaffer (Breckin Meyer) skeptisch ist und sich nicht diesem Irrsinn hingeben will, sieht es bei den anderen fünf Parteien nicht so aus:
- Owen Templeton (Cuba Gooding Jr.) hat als Schiedsrichter im Football die wohl landesweit schwersten Unruhen durch seine Fehlentscheidung ausgelöst und eine ganze Menge um ihre Wetteinsätzen gebracht.
- Enrico Pollini (Rowan Atkinson) ist ganz allein, abgebrannt und schon deshalb an der Kohle interessiert.
- Vera Baker (Whoopi Goldberg) hat ihre Tochter heute das erste Mal seit Jahrzehnten wieder getroffen. Diese hat Geldsorgen.
- Duane Cody (Seth Green) und sein nicht minder vertrottelter Bruder sind Kleinkriminelle und versuchen auf jede erdenkliche Art an Bares zu gelangen.
- Last but not least: Randall Pear (Jon Lovitz) hat keinen Job mehr und lebt von der Stütze. Er und seine Familie machen kurzen Urlaubsstop in Las Vegas, wo er unbedingt spielen möchte. Der Herr ist von den Deutschen nicht gerade begeistert, was im Film allerdings skurril in das Gegenteil umschlägt und er unverhofft zu einem glühenden Verehrer eines kleinen Diktators wird...

- Angelehnt an den 60er Jahre Klassiker "Eine total, total verrückte Welt" markiert Rat Race ein spätes Glanzlicht des ZAZ-Teams wenn auch in anderer Besetzung. Wer die ganzen neueren Spoof-Filme wie Der...Movie satt ist, sollte hier bedenkenlos zugreifen. Alleine Lovitz Auftauchen im Barbie-Museum oder seine aufgebrachte Rede vor den Veteranen des zweiten Weltkriegs sind denkwürdige Comedy-Kracher. Auch Cuba Gooding Jr. macht seine Sache als glückloser Schiedsrichter gut. Weniger gelungen ist seltsamerweise Atkinsons Rolle. Schön hingegen der reibungslose Übergang von den animierten Figuren in den Anfang des Films.

Die Extras sind etwas rar. Die Darsteller werden per Foto und Vita kurz vorgestellt. Es gibt ein knapp elf minütiges "Hinter den Kulissen". Dabei hat Jerry Zucker am meisten Spaß, teilt er dem Zuschauer mit, dass der jeweilige doch sein Lieblingsdarsteller ist. In einer Nebenrolle als Amy Smarts Freund ist Dean Cain zu sehen. John Cleese wirkt dabei ziemlich britisch... Zwei Trailer (deutsch und Orginal) sowe eine Videovorschau runden das Ganze ab.
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am 28. Dezember 2013
Wer Humor hat, wird sich bei diesem Film vor Lachen verbiegen - ging mir heute abend so. Einfach absolut fertig der Film und der Totalangriff auf die Lachmuskeln!! Für die Miesepeter hier: Botschaften sind in diesem Film eher nicht zu finden - also entspannen und einfach mal wieder lachen ;-)
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Dieser Streifen ist ein Highlight für jeden, der abschalten, entspannen und dabei herzlich lachen möchte. Eine wundervolle Besetzung von John Cleese über Whoopi Goldberg bis zu Rowan " Mr. Bean" Atkinson garantieren eine sich bisweilen überschlagende Folge von klaumiken Gags, die in dieser Dichte seltern anzutreffen sind. Dabei bleibt die Story bis zu ihrem unerwarteten Ende stets offen und toppt sich bisweilen sogar selbst.

Eine freundliche Gaunerkomödie mit enormer Energie, geradliniger Story und grandiosen Ideen, die von Regisseur Jerry Zucker mit unglaublichem Witz umgesetzt werden. Ein Riesenspaß, wenn man unbeschwert lachen will.
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am 10. März 2014
Rat Race ist ein Film - der angefüllt ist mit schwarzem Humor und Liebe zum Detail.Den Film zu sehen ist ein wahres Vergnügen.
Nur - so meine Meinung - hätte auf die Rolle von " Mr. Bean" verzichtet werden können . Diese Figur nervt eher als sie nützt und wirkt im Vergleich zu den anderen Schauspielern- doch recht angestaubt. Aber egal...der Film ..ein muß für die Verehrer der Komik und gewandten Wortwitz.
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am 11. März 2003
Wir haben uns den Film eigentlich angesehen, weil grad im Kino nichts besseres lief, aber wir sind heulend vor lachen wieder aus dem Kino rausgekommen. Endlich mal ein Blödel-Film, der an Gagdichte & Gagqualität an "Die nackte Kanone" anknüpfen kann. Es geht darum, dass einige steinreiche Kerle aus lauter Langeweile mal einen Haufen Durchschnittstypen auf ein Rennen schicken, bei dem sie als Sieger 2 Mio Dollar einsacken können. Man kann sich ja in etwa vorstellen, dass die Storygrundlage schon viel Platz für Klamauk bietet. Was die Autoren daraus jedoch gemacht haben läßt mich bei der bloßen Erinnerung schon fast in ein Lachen ausbrechen.
Schon allein das "BARBIE-Museum" (ich habe keine Luft mehr gekriegt vor Lachen)ist es wert, sich diesen Film anzusehen!!!
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am 27. Dezember 2014
Rat Race bietet Blödsinn auf gutem Niveau und ist einer jener Filme, die gut geeignet sind, am Abend eines langen Tages für Unterhaltung zu sorgen ohne das Gehirn groß anzustrengen. Einige (z.T. recht makabre) Episoden sind echte Schenkelklatscher, Stichwort "Herz-Transplantat" und Barbie-Museum". Mehr sei nicht verraten.
Kein großes Kino aber eine solide Komödie.
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am 6. März 2003
Fast schäme ich mich, hier 5 Sterne vergeben zu haben, aber an sich gibt es keinen Grund, einen Abzug zu machen. Rat Race ist einer der kurzweiligsten, lustigsten und gelungensten Filme der letzten Jahre in diesem Genre. Zum Erfolg trägt natürlich in erster Linie die Starbesetzung bei, hier sieht man die Besten vereint in einem urkomischen Film. Es ist unmöglich, einen der Topdarsteller besonders herauszuheben - hier ist wirklich die Creme de la Creme auf der Leinwand. Der Filmgenuss vergeht wie im Fluge, es gibt keine Längen und keine Hänger, ein Gag wird schonungslos vom nächsten übertroffen. Anspruchsvoll? Nein, aber ungemein gut, ein absolutes Highlight!
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am 6. Oktober 2002
Ok, erst einmal: diesen Film muss man gesehen haben!
Die Story ist ziemlich simpel: acht Casinobesucher in L.A. bekommen eine goldene Muenze aus einem Einarmigen Banditen und damit den Teilnehmerschein fuer ein einzigartiges Rennen nach New Mexico, veranstaltet von einem Haufen wettsuechtiger Reicher. Jede der acht Gruppen bekommt einen Schluessel zu einem Schliessfach, in dem $2,000,000 auf den ersten warten, der dort eintrudelt.
Die Charaktere sind selten obskur und unrealistisch ausgesucht und gerade deshalb so unschlagbar gut: eine Mutter und ihre erwachsene Tochter, die sich gerade erst kennengelernt haben, ein total unfaehiger Versicherungsvertreter und sein piercingwuetiger Bruder, ein extrem aufrichtiger Mustermann (und spaeter sein tobsuechtige Freundin), ein Vater mit seiner nichtsahnenden Familie, ein Auslaender mit einer Stoerung im Schlafzentrum...
Der Film ist sehr gut besetzt, mit Mr Bean, Whoopi Goldburg und vielen mehr.
Der einzige Punkt, der mir echt missfallen hat, ist eine (gluecklicherweise kurze) meiner Meinung nach misslungene Parodie auf Hitler.
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