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am 21. November 2017
Mein Lieblingsalbum der Band. Höre es heute noch häufig. Wenn man sich von damals bis heute durch alle Alben hört, erkennt man das sich die Band treu bleibt. Es klingt immer neu aber gewohnt.
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am 12. April 2017
Ich liebe das Album! Es ist einfach fantastisch! Ich denke allerdings nicht das es für jeden etwas ist da die Musik von Fall Out Boy etwas komisch sein kann. Es sind Screamo-Parts drin, langsame Lieder und die E-Gitarre ist stark zu hören.
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am 13. Oktober 2017
aber amazon hat diese Möglichkeit leider nicht. Also … immer nach meinem Geschmack

5 Sterne: uneingeschränkte Empfehlung! Großartig!

4 Sterne: immer noch zu empfehlen.

3 Sterne: eingeschränkt zu empfehlen. Nichts Besondereres.

2 Sterne: kann ich nicht empfehlen.

1 Sterne: einfach nur schrecklich!
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am 16. Juni 2008
..und meistgehörten Alben in meiner CD-Sammlung. Warum? Weil ich mit und über die Songs lachen, weinen, kräftig nicken und den Kopf schütteln kann! Weil die Texte zwar abgedreht, aber klug sind, die Musikarrangements immer wieder eine Überraschung bereithalten - eben so wie wir es von "From under the Cork Tree" gewohnt sind. Der Mix ist einzigartig, Songs zum Abgehen, Songs zum Nachdenken, Songs zum Zustimmen - klasse. Ich liebe es, mir dieses Album immer wieder reinzuziehen - zuhause, beim Autofahren, am See. Weil man es einfach nicht überhören kann, supergerne mitgrölt und es einfach geniessen kann!
Das kann nicht jedes Album...
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Mai 2007
Alle songs gehen ins Ohr alle songs haben melodie und doch sind alle songs ganz anders...keiner wie der andere. Pop, Heavy, Punk, Ballade, alles findet sich hier und die Jungs machen das alles sehr gut. Hits hat es drauf...und die Vielseitigkeit ist zu loben. Nörgler mögen sagen: Die wissen nicht was sie wollen....aber ich sage: 1A Album, abwechslungsreich und für jeden der Rock und Verwandtes wie Mainstream, Punk, Alternativ, Indie, Heavy liebt kann bedenkenlos zuschlagen. Dazu übrigens ein starker Sänger!
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am 8. Februar 2007
"From Under The Cork Tree" war so genial wie kaum ein Major-Debut einer

Fun-Punk-Band. Seit der Single "This Ain't A Scene,...", welche in Amerika

einschlug wie eh und je, kann man das Fun wohl entgültig wegstreichen.

Zudem machte die Single ja auch auf einige Veränderungen aufmerksam. Man

kann es kaum beschreiben, aber Fall Out Boy liefern die wohl

abwechslungsreichste Genre-Mischung ab, die es wohl je gegeben hat.

Wenn man hört, wer als Produzent alles an diesem Album alles mitgewirkt hat(Babyface und co.), darf man wirklich auf einen abgefahrenes FOB-Album hoffen.

Aber, es ist auf jeden Fall anders. Ganz anders.

Die Tracks im Einzelnen:

1. "Thriller" (5/5):

Mit Germurlmel beginnt dieses Meisterstück und entwickelt sich mit der

Stimme von Jay Z im Hintergrund gleich zu einen Höchstinteressanten Beginn.

Die Gitarrenriffs fliegen, während Patrick die Leute mit angenehm ruhigen

Passagen begrüßt. Den Rest des Songs kann man einfach nur genießen, denn hier stimmt einfach alles, wirklich alles. Jeder wird diesen Song lieben.

Eins der besten Fall Out Boy Lieder überhaupt!!!

2. "The Take Over, The Break's Over" (5/5):

Im Uptempo folgt ein weiterer fantastischer Song, der sich langsam aber sicher steigert. Zu Beginn groovt ne coole Deadline, welche sich durch das ganze Lied zieht. Un nach 1.37 explodiert der Song förmlich in einen Chorus der extraklasse, gefolgt von einen fulminaten Gitarrensolo, welches ein wunderwolles Ende mündet. Ihr seht, die Jungs lassen nichts aus. Ohne Worte!!!

3. "This Ain't A Scene, It's An Arms Race" (5/5):

Jaja, die erste Single. Konnte mich auch erst nach mehrfachen Hören richtig überzeugen, aber was man natürlich sagen muss, ist, dass das hier ganz großes, musikalisches Kino ist. Ein so genial struckturieten Song kann nicht jeder schreiben.

Fall Out Boy schon, was zeigt, dass sie sie enorm weiterentwickelt haben.

Mittlerweile bekomm ich diesen Song auch nicht mehr aus dem Ohr, vorallem der Chorus bleibt im Ohr hängen.

4. "I'm Like A Lawyer With The Way I'm Always Trying To Get You Off (Me And You)" (5/5):

Gehört wohl zu den Songs, welches die Fans überalles lieben werden. Ähnlich wie der Vorgänger-Sing grooven die Strophen ungemein, alles in allem etwas fröhlicher. Der Chorus ist diesmal sehr einfach. Drei Akkorde unschlagbare Melodie. Text und stimmlich unglaublich gut. Man könnte auch sagen, dass das hier shcon fast eine Ballade ist.

5. "Hum Hallelujah" (5/5):

Nach langem Intro, welches mit vielen fröhlichen Gitarren klängen beginnt, beginnen die Jungs sehr unspektakulär. Alles zieht und zeiht sich, aber das macht nichts, denn irgendwie schaffen die Jungs immer, eine unglaubliche Steigerung aus jedem Song rauszupressen. Es folgt eine Hammer-Chorus und ein super Interlude, welches die Kreativität der Jungs sehr untermalt. Auch textlixh das hier eine ziemlich großes Nummer!!!

6. "Golden" (4,5/5):

Mmhmm, was ist das denn, ein Klavier, nur ein armseliges Klavier und das war's schon?? Naja, Patrick Stimme ist ja auch noch da. Und die holt aus diesem Song wirklich alles raus was möglich ist. Was der Song an Akkordsturckturen mit sich bringt ist wirklich unglaublich und man sollte auch erwähnen, dass das was Patrick hier zelebriet (2. Stimme und so...) nicht grade einfach ist, aber einfach nur wunderschön klingt. Schade, dass der Song schon nach 2 Minuten zu Ende ist.

7. "Thnks Fr Th Mmrs" (5/5):

Als ich den Song hörte, dachte ich nur: mhmm, klingt als würden Panic At The Disco Tanz der Vanmpire aufführen. Ein sehr düsterer Beginn mündet in einen Chorus der ein bisschen an "Dance Dance" erinnert. Der Song ist eins der Highlights der CD. Melodie ist unverzichtbar und der Suchtfaktor unheimlich hoch. Ziemlich genial.

8. "Don't You Know Who I Think I Am?" (5/5):

Und gleich feuern sie noch ein Highlight hinter her. Diesmal ein völlig verrücktes, und ungehörtes. Und ein viel, viel fröhlicheres. Der Song wird einfach von seiner Melodie getragen und unterschreibt erneut die Weiterentwicklung der 4 Jungs. Was Patrcik hier gesanglich abliefert ist wieder große Klasse. Einfach nur geil!!!

9. "The (After) Life Of The Party" (4,5/5):

Nur fahren die Jungs das Tempo wieder runter. Alles etwas langsamer. Zu dem Song gibt es eigentlich nicht so viel zu sagen. FOB von ihrer balladesken Seite. Im Duell mit "I'm like A Lawyer..." unterliegt der Song leider, aber natürlich nur ganz knapp!!!

10. "The Carpal Tunnel Of Love" (4/5):

Das ist wohl der Song des Albums, der nicht so recht mit den anderen mithalten kann. Zum ersten Mal hört man bei mittlerem Tempo Bassit Pete wieder durch die Boxen kreischen, was manchen Fans bis hier her bestimmt schon vermisst haben. Trotzdem rockt der Song, wenn auch etwas schleppend, ordentlich drauf los.

11. "Bang The Doldrums" (5/5):

Im diesem Song verarbeiten FOB weitere bis jetzt noch ungehörte Spielerien. Man könnte meinen, die Jungs hätten zuviel orientalischen Hip Hop gehört, aber wa ssie uns hier präsentieren klingt wirklich sehr gut. Und den "Oooh Ooh Ooh"-Teil bekommt man auch nicht mehr aus dem Kopf. Außerdem wird einem bei diesem Song ganz betsimmt nicht langweilig.

12. "Fame Infamy" (3,5/5):

Das Intro erinnert sehr weit zurück.FOB noch in ihren wilden Jahren. Aber leider nicht mehr ganz so top. Der Song rockt zwar, aber ohne wirklich einen Eindruck zu hinterlassen. Es bleibt einfach nichts hängen, außer vielleicht ein wunderschöner Gitarren-part gegen Ende.

13. "You're Crashing But Your No Wave" (5/5):

Das sieht hier doch schon ganz anders aus. Ein sehr geiles Intro mit Wassergeplatsche Im Hintergrund. Ohne Vorwarnung rockt einen der Song einfach an die Wand, dürfte Live auch richtig schön abgehen. Als belohnung verwenden FOB auch noch einen Chor um den Song richtig schön klingend zu erhalten. Sehr geil!!!

14. "I Got All This Rising In My Ear And None In My Fingers" (5/5):

Der Song wird für manche Fans erst mal ein Schock sein. Nun ist wieder alles groovy. Mit Bläsern klingen die Jungs shcon fast wie eine Big Band, der Chorus klingt sehr disharmonisch und neu, aber trotzdem sehr gut. Und so was zu schreiben ist auch nicht grade leicht, aber sehr sehr spannend. Ich glaube der Song wird die Fans teilen. Egal, der Song wächst und wächst.

Highlights:

Thriller,

The Take Over, the Breaks Over,

Thanks For The Memories,

Don't You Think You Know Who I Am?
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am 7. Februar 2007
Mal sehen, wie lange Fall Out Boy von Hits wie "Sugar" und "Dance Dance" zehren kann. Denn in meinen Augen fehlt "Infinity on High" der Hit. Punk ja nein Ausverkauf hin oder her. Diese neue Platte ist trivialer Pop. Eine La-la-Version von Fall Out Boy. Schade soweit. "Golden" ist mir zu pathetisch und das von meinen Vorgängern gerühmte "Thnks fr th mmrys" etwas zu bemüht. Zum Glück ist das Album nicht, wie die Auskopplung "This Ain't..." vermuten liess, die Backstreet Boy Platte des "Punk" und ich freue mich riesig über "Hum Hallelujah" und ähnliches, das im gewohnten FOB-Sound Spass bereitet. So gesehen ein Album für den Indie-Club und eine Autofahrt an Sommerabenden. Und das ist doch schon mehr, als man von vielen Platten erwarten kann.
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am 7. April 2007
Billboard Charts. Die neue Cd der Fall Out Boys hat alles, was ein Top Ten - Album braucht: eingängige Refrains und Meldodien, eine klasse Produktion (aber alle Fans seien beruhigt, Babyface hört man defacto nicht heraus, ausser vielleicht durch die Tatsache, dass die Gesangsarrangements noch nie so ausgefeilt waren) und einige wirklich tolle Tracks. Warum "nur" 4 Sterne: für einen echten Klassiker fehlt noch das Quentchen "mehr"!
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am 6. Februar 2007
Gerade nach dem ersten Alben (wie z.B.: "Take this to your grave" usw.) und dem zweiten "From Under the Cork Tree" hat sich Fall Out Boy mit diesem Album selbst übertroffen. Melodisch, harmonisch und sehr gefühlvoll.Ein Kontrast zu den etwas härteren Liedern aus den vorherigen Alben.

Der erste Track "Thriller" beginnt etwas schrill, doch Patricks gefühlvolle Stimme macht dieses Lied außergewöhnlich.
Der folgende Track spricht wieder altgewohntes von Fall Out Boy an.Die erste Single-Auskupplung "This Ain't A Scene, It's An Arms Race" ist für die Discothek oder einfach nur zum Feiern wärmstens zu empfehlen.

Die erste "Ballade" von Fall Out Boy heißt "Golden".Begleitet von einem Klavier ist sie sehr schön und melancholisch, doch der Text ist ein wenig einfallslos.

Elemente von der Zusammenarbeit mit Panic! at the Disco werden deutlich. Lied Nummer neun erinnert ein wenig an Britpunk/rock.Die besonderen Instrumentenzusammenstellung von britischen Bands wird hier genutzt und macht den Track ansehnlich, repräsentiert aber nicht den Stil von Band aus Chicago.

Die besten Tracks des Albums sind :
This Ain't A Scene, It's An Arms Race
Hum Hallelujah
thnks fr th mmrs
fame infamy
und The Carpal Tunnel of Love

Der Rest ist neu und gewöhnungsbedürftig für die eingefleischten Fall Out Boy Fans, doch keineswegs schlecht!

Fazit : Wer Fall Out Boy mag, wird dieses Album lieben und auch für Fans von Panic! at the Disco und Konsorten ist dieses Album ein absoluter Tipp.
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am 10. Juni 2011
Ich fand die erste Single-Veröffentlichung "This Ain't a Scene, It's an Arms Race" und das dazugehörige Video sehr gut. Das Album als solches, hat mich jedoch mehr als enttäuscht. Eine dieser Platten, die man hört und sofort wieder vergisst. Spätestens nach dem dritten Hören wird es zur Qual.
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