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am 30. Juli 2009
Es ist ja immer wieder zu sehen, dass der "Fluch des 2. Albums" zuschlägt, da das Debüt eines Künstlers oder einer Band oft so hoch gehalten wird, dass die Erwartungen an den Nachfolger kaum zu erreichen sind. Doch die Jungs rund um "American-Idol"-Runner-up Chris Daughtry haben sich Zeit gelassen und ihre Kritiker quasi beim Wort genommen.
Immer wieder wurde ihnen vorgeworfen, sie klingen zu sehr nach Nickelback (was ich nicht finde) - ergo haben sie sich für das vorliegende Folgealbum Chad Kroeger mit an Bord genommen, der einige der Songs geschrieben hat. GUT SO! Zwar kann man aus dem Oeuvre von Nickelback durchaus eine "Wetten-Dass"-Wette konstruieren (Wetten, dass Sie es nicht schaffen, 10 Nickelbacksongs auseinander zu halten...), aber für Daughtry war genau das richtig. Deren erstes Album bekam von mir schon die Höchstnote, dennoch fielen einige Songs hinter den meisten anderen etwas ab (etwa die Colab mit Slash). Chad Kroeger hat durch seine Beiträge diese Platte gleichförmiger gemacht - im positiven Sinne! Es ist eine runde und zugleich kantige Sache geworden. Chris Daughtrys Stimme ist immer und immer wieder der Hammer - er erreicht Höhen in einer Klarheit, wo Kroeger gar nicht erst ansätzen würde (daher stört mich der Vergleich mit Nickelback).
Fazit:
Wunderbare, höchst eingängiger Southern Rock mit einem Ohrwurm nach dem nächsten. Bleibt nur noch der Wunsch nach einer Deutschlandtour und vor allem einer Live-DVD/CD.
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am 29. Juli 2009
... daher kann ich mich der Rezension mit den kläglichen 2-Sternen nicht anschliessen! Lange habe ich auf das neue Album von Daughtry gewartet, nachdem die Single "No Surprise" seit Wochen schon im Radio gespielt wurde, erfolgt nun der "Nachschlag". Im Großen und Ganzen wirkt das Album noch ausgefeilter und abwechslungsreicher als sein Vorgänger. Die CD ist gespickt mir Ohrwürmen und man hört sich einige Songs immer wieder an, weil man einfach nicht genug davon bekommen kann. Besonders hervorheben möchte ich den Song "What I Meant To Say", welcher sich besonders auf diesem Longplayer hervorhebt. Aber auch "September" und "Open Up Your Eyes" haben es in sich. Das Album gehört für mich zu den besten Rocknummern diesen Jahres. Wer die 1. Scheibe "Daughtry" besitzt und sehr zufrieden war, kann sich diesen neuen Longplayer getrost zulegen. Alles in allem eine sehr gelungene und abwechslungsreiche Rocknummer - eine klare Kaufempfehlung!
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am 30. März 2010
Ich erspar euch von Grund auf mal die American Idol-Verweise....das interessiert doch niemanden mehr.Chris Daughtry & Band die Zweite: Großartige Überraschungen bleiben aus, weder Soundtechnisch noch am Songwriting wurde grundlegend etwas verändert.....was positiv ist.Für die erste Single "No Surprise" (Ironie!!!!)holte man sich Nickelback Sänger Chad Kroeger ins Boot, dessen Handschrift nur allzu deutlich zu hören ist.Das Album pendelt zwischen Midtempo-Rockern wie "You dont belong", "Every time you turn around" oder "Ghost of me" und Balladen wie "September" und "Life after you" hin und her ohne dabei jemals langweilig zu werden.Die Qualität ist wieder konstant hoch so dass kein einziger Ausfall zu erkennen ist.
"Leave this Town" macht wieder mal Alle glücklich, die Fans, die Radiohörer und Leute die vor guter Musik den Hut ziehen.Ich wünsche Mr. Daughtry, dass er uns noch lange Jahre erhalten bleibt, da er und seine Hammerstimme eine absolute Ausnahmestellung im Mainstream darstellen.
Hatte heuer schon die Ehre Daughtry als Support von Nickelback in Linz zu sehen....klingt um Welten druckvoller und härter wie auf Platte.....umbedingt mal anschauen!!!!!
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am 16. September 2009
"Hysteria" von Def Leppard ist schon seit zwei Jahrzehnten mein absolutes Lieblings-Album. Würde es jemals irgend eine andere CD schaffen dieses zu toppen? "Leave this Town" von Daughtry hätte zweifellos das Zeug dazu. Vom ersten bis zum letzten Track reiht sich Hitsingle an Hitsingle, und Chris würde mühelos diese alle auch in den amerikanischen Top 40 platzieren. Da werden sicherlich die ersten Kritiker auf den Plan kommen und behaupten, hier fände jetzt ein weiterer Ausverkauf statt. Bedingt haben sie auch recht, jedoch lassen Daughtry und seine Mannen ihre eigene Innovation nicht fallen. Zwar erfinden sie das Rad nicht neu, haben aber mittlerweile einen hohen Wiedererkennungswert. Erstaunlich für jemanden der bei American Idol nur Vierter wurde.... . Das Debüt kam insgesamt rockiger rüber, doch der Nachfolger hat die wesentlich breitere Qualität an Songs und das Spektrum der Leute die man ansprechen möchte wird durch solche Songs wie "Tennesee Line" weiter ausgebaut.
Einziges Rätsel für mich ist nur, dass die sieben Bonustracks auf der amerikanischen I-Tunes-Version nicht den Weg aufs Album geschafft haben. Alles wahre Perlen außer der verunglückten nicht nötigen Cover-Version von Poker Face! Verschiedene Künstler wie zum Beispiel Richard Marx bei "On the Inside", oder Jason Wade von Lifehouse bei "Long Way" haben an diesen Songs mitgearbeitet. Erwähnen sollte man natürlich auch das ein gewisser Chad Kroeger auch an zwei Tracks des Albums beteiligt war. Der gute Chad zieht sich die Konkurrenz selber hoch. Zum Abschluss möchte ich noch ein Zitat anführen: Die neue US-Rock-Generation substrahiert den Hairspray-Posing-Faktor des 80er-Hardrock der Marke Bon Jovi und addiert grungiges Antiposertum. Besser kann man das Ganze nicht auf den Punkt bringen!
Mir gefällt es jedenfalls sehr gut und ich kann jedem den Erwerb dieses Albums nur wärmstens ans Herz legen.
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am 4. August 2009
Daughtry? Kenn ich nicht.
Viele Musikfreunde werden so oder ähnlich reagieren.
Und was sollte man ihnen antworten? Da hast du bisher aber was verpasst!
Die Stimme erinnert mich wieder und wieder an Thomas Godoj, ähnliche Rocksongs hat ja auch er schon gesungen.
Auch bei Daughtrys zweitem Album bin ich ziemlich überzeugt, es gefällt mir ähnlich gut wie das Debüt.
Nennt es Mittelschicht-Rock, nennt es Highschool-RocK oder von mir aus auch Radio-Rock.
Ich nenne es gute Musik.
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am 4. August 2009
Was die Amis doch für ein Gesangs-Potential haben...Chris Daughtry macht 2006 (nur) den vierten Platz in der US-Version von "Deutschland sucht den Superstar" und steckt doch alle in die Tasche, die jemals in Deutschland auf dieser Bühne erschienen sind... ;-)
Wer das Debütalbum mochte, wird die neue Platte lieben. Klare Anspieltipps sind "Open up your eyes", "Life after you" und die Nickelback-Coproduktion "No surprise".
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Juli 2009
Chris Daughtry machte 2006 einen vierten Platz bei "American Idol" und hat es doch geschafft! Er gründete seine eigene, nach ihm benannte Band und steht nun mit dem zweiten Album "Leave This Town" auf der Matte. Beim Debütalbum hatte er, was mir gar nicht schmeckt Profisongwriter, aber auch Musiker wie Slash, Chad Kroeger und Musiker von 3 Doors Down oder Matchboy 20 als Hilfe an Bord. Auch bei "Leave This Town" hat er neben seinen Mitmusikern aus der Band Hilfe von Cracks wie Kroeger oder Ben Moody (Ex-Evanescence). Das ist vielleicht, auch ein Grund warum die Scheibe so geil ist! Keine Band oder Musiker kommt heutzutage aus dem Nichts und überzeugt so derart. Kroeger zieht sich gerne die eigene Konkurrenz groß, siehe Theory Of A Dedman, der scheint echt nett zu sein. Dazu muss ich erwähnen, dass Daughtry eine sehr gute Kommerzband. Ob Balladen wie "Learn My Lesson", Midtemporocker a la "You Don't Belong" (Hammeropener!) oder flottes wie "Ghost Of Me", hier stimmt alles. Klar ist die CD sicherlich auch kalkuliert bis zum Abwinken und bekommt bestimmt so viel Airplay wie Bon Jovi vor 15 Jahren, aber wen juckt es? Daughtry kicken! Ja, sicher, das ist "Schlüfperbefeuchtersound", aber ihr könnt als Mann diese von Howard Benson toll produzierte Scheibe auch heimlich hören. Es muss nicht immer krachen! Sicherlich hätte man sich aber eine der vielen Balladen knicken können. Doch auch wenn das hier viele Mädels hören, kann man sich den Ohrwurmrefrains kaum entziehen. So hat jede Generation seine Band und Daughtry könnten sowas nach Bon Jovi und Nickelback auch werden, wenn sie es nicht schon längst sind!
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juli 2009
Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, aber Daughtry und seine Mannen haben es geschafft, das starke Debüt von vor 2 Jahren noch zu übertreffen. Woran das liegt, ist schnell erklärt: 1. Man klingt nicht mehr wie eine Kopie wie Nickelback sondern findet so langsam seinen eigenen Stil. 2. Vor allem die schnellen und rockigen Nummern sind nicht mehr so sperrig. Zwar wurde bei den Arrangements auf mehr Härte gesetzt, trotzdem gehen die flotten Up-Tempo Nummern wie "Everytime you turn around" (Nu Breed vom feinsten) oder das mit Bon Jovi-Zitaten versehene "What I meant to say" viel schneller ins Ohr als beim Debüt. Auch die Balladen können noch etwas mehr überzeugen, vor allem die Single "No Surprise" und das grandiose "September", das ein paar Anläufe, bis es zündet.
Sehr gut gefallen haben mir auch noch das antreibende "Supernatural" und das romantische "Tennessee Line".
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am 11. Oktober 2009
Also ich wusste ja schon vom 1ten Album das diese Band genial ist, aber das hat sie mit diesem Album finde ich noch getoppt! Chris Daughtry's Stimme ist nach wie vor ein Genuss wobei ich finde das sie bei diesem Album auch ihre ruhige Seite zeigen.
Mein Favorite ist "Every time you turn around"! Und auch "Call your name" hat was für sich! Für mich ist diese Cd Rock vom Feinsten und erhält von mir 5 rockig gute Sterne!!!!
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am 13. Juli 2009
Das 2. Album ist echt gelungen. Chris bleibt seinem Stil treu und verzaubert mit neuen Rock Songs unsere Herzen.
Das Album handelt über sein Leben; mit Hilfe anderer Songwriter z.B. Chad Kroeger (Nickelback) hat er diese gut in die Songs umgesetzt.

Zu meinen Favoriten zählen natürlich die 1. Single "No surprise", gefolgt von Ghost in me, Open up your eyes. Die Songs gehen sowas von ab, die muss ich mir unbedingt mal live geben. Dann die erst ruhig, beginnende Ballade Call my name, die zum ende hin richtig rockig wird.
Bitte nehmt euch die Zeit und hört euch das Album 2-3 mal an, erst dann merkt man die wahren Ohrwürmer. Ging mir jedenfalls so.

Wer schon von seinem Debüt begeistert war, wird auch diese Scheibe lieben.

Für Fans von: Bon Jovi, Nickelback

Anspieltip: Ghost in me
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