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am 18. Mai 2009
Durch dieses Album habe ich Gazpacho kennengelernt und wurde sofort infiziert. Die 50 min verteilen sich auf 5 Songs die ineinander fließen und einfach zum Träumen und Entspannen einladen. Immer wiederkehrend die wehmütig klingende Geige, die mich besonders in der Schlußfrequenz auch nach dem xten Hören immer wieder zu Tränen rührt. Die Wahnsinnsstimme von Jan-Henrik Ohme tut ihr Übriges - zum Weinen schön :-) !! Gazpacho lassen sich irgendwie in kein Genre so richtig einordnen, erinnern vielleicht ein bißchen an die späten Marillion, haben aber etwas ganz Eigenes, das sich anzuhören auf jeden Fall lohnt.
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am 19. Juni 2009
Wie bei Tick Tock benötigt man auch bei Night mind 5 - 10 Hördurchgänge um sich der Dimension der Musik von Gazpacho klar zu werden. Wenn man das geschafft hat, dann kann man nur mit Bewunderung den Hut vor den Musikern von Gazpacho ziehen, wie Sie es schaffen beharrlich auf ein Ziel hinzuarbeiten: die Vollkommenheit von Melodie und Anspruch, das Herausarbeiten von Feinheiten, die einem erst nach diesen 5 - 10 Hördurchgängen auffallen. Anfangs langweilig dahinschleppende Songs verwandeln sich in eine Oase von Melodien und Hooklines, die nicht enden wollen und bringen doch viel mehr zu Tage.Volle fünf Punkte.
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am 19. April 2008
Gazpacho machen eigenwilligen, aber sehr melodischen und tiefgängigen Progressive Rock. Zuerst geht es etwas getragen und langsam los, steigert sich aber dann bis ins Geniale. Wunderschöne Instrumentalisierung und die Klasse-Stimme von Jan Henrik Ohmes machen dieses Album zum Erlebnis.
Je öfter man es sich anhört, um so weniger kann man davon lassen.
Ich kann beim Anhören einfach prima entspannen und abschalten - man fühlt sich wie in einem Traum und der Geist öffnet sich.
Gazpacho lässt sich eigentlich mit keiner anderen Band vergleichen - vielleicht am ehesten mit Marillion (ohne Fish), aber noch genialer.
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am 5. Mai 2011
Nach drei guten Alben, die auch ein paar exzellente Songs enthielten, produzierten Gazpacho mit - Night - ihr erstes Konzeptalbum, und was für eins! Night - bietet fünf exzellente, meist längere melancholische, nachdenkliche Songs, die den Hörer sehr schnell in eine verlassene, kalte und dunkle nordische Schneelandschaft versinken lassen. Wunderschöne Soundteppiche schwelgen den Alltag dahin, und lassen alles um einen herum vergessen.

Die traurig-melancholische, hin und wieder etwas zu wehleidig klagende Stimme von Sänger Jan Henrik Ohme geht einem dabei durch Mark und Bein, und verleiht den Liedern die passende Atmosphäre. Gazpacho - haben mit - Night - nicht nur ihr erstes Super-Album produziert, das nebenbei auch sehr viele Musikkritiker überzeugte, sondern sie haben mit diesem Werk wahrscheinlich auch ihren musikalischen Weg gefunden, nämlich Konzeptalben zu produzieren, die zeitlos schöne Landschaften entstehen lassen, und auf ihrer Reise tief berühren.
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am 16. November 2010
Ich kann mich noch genau erinnern, als es "Klick" gemacht hat. Ich saß am Schreibtisch, eigentlich mit meiner Examensarbeit beschäftigt, und hatte nebenbei Gazpacho mit Night laufen. Irgendwann in der Mitte des Albums hatte ich jegliches Zeit- und Raunmgefühl verloren, ich war völlig im Bann der Musik gefangen, den Rechner und die Examensarbeit nahm ich überhaupt nicht mehr wahr. Selten hat mich Musik so unvermittelt völlig um- und aus der Bahn geworfen. Die melancholisch-träumerische Atmosphäre des Albums, die leichten und schwerelos scheinenden Melodiebögen, die einzigartige gefühlvolle Stimme, die überraschenden und originellen Wendungen, die einen mitten aus dem Nichts direkt ins Gefühlszentrum treffen - das alles hatte ich in dieser Intensität noch nicht erlebt. Eine große Stärke des Albums ist es dabei wohl, dass es sich Zeit nimmt. Ganz allmächlich und in aller notwendigen Ruhe wird mit "Dream of Stone" ins Album eingestiegen. Es braucht lange, bis ein erster Höhepunkt durch das Geigensolo gegen Ende des Songs auftritt. Auch danach gibt es immer wieder längere, ruhigere Phasen, die einen gewissermaßen wie auf einer Wolke in gemächlichem Tempo zum nächsten musikalischen Höhepunkt schweben lassen. Ich habe das Gefühl, dass das Album dadurch spürbar an Intensität gewinnt. Keineswegs wirkt es langweilig, viel eher wird man eingelullt und -gefangen in die träumerische Musikkulisse des Albums. Umso mehr lassen einen dann überrauschende instrumentale Arrangements (der Beginn und das Ende von Massive Illusion bspw.) atemlos zurück und lösen langfristig einen richtigen Suchteffekt aus. Wochenlang konnte ich das Album nicht aus der Hand legen. Es mag einige Hördurchläufe dauern, bis es tatsächlich "Klick" macht, dann allerdings wird man u.U. mit einem einzigartigen Gefühlserlebnis belohnt.
Eine vergleichbare Wirkung hatten leider weder die anderen Gazpacho-Alben (die mich im Gegenteil sogar tlw. recht kalt ließen) noch andere Alben dieser oder anderer Musikrichtungen. Ich bin seitdem ein ewig Suchender, der verzweifelt dieses Hörerlebnis noch einmal heraufbeschwören möchte. Ob es nun tatsächlich nur die Musik war, oder ob vielleicht andere Umstände ihren Teil dazu beigetragen haben: Night von Gazpacho wird wohl eines meiner persönlichen Jahrhundertwerke bleiben.

P.s.: Bevor jetzt einer kritisiert: "Mensch, der hat uns doch gar nicht erzählt, wie die Musik sich überhaupt anhört", sei angemerkt, dass unabhängig von der Musikrichtung und Instrumetalisierung Hörerlebnisse ohnehin nur subjektiv zu beurteilen sind. Ich kann nur meine Empfindungen weitergeben und hoffen, dadurch Interesse zu wecken. Und knapp fünf Euro sind allemal einen "Riskiokauf" wert.
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am 21. Januar 2014
Diese Band ist neu für mich. Die Musik finde ich hervorragend, einfallsreich. Die Stimme des Sngers ist für mich gewöhnungsbedürftig, denn sie ist fast monoton. Aber absolut passend zu dieser Musik. Empfehlenswert !
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am 16. Februar 2010
noch besser als Firebird. Ein Lied geht in das andere über, bildlich gesprochen von "ruhiger See" bis zu "brechenden Wellen", soo gut! Man muss sich nur drauf einlassen..
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