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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 26. April 2010
"Across The Dark", ist eines der, wenn nicht sogar DAS beste Album der Finnischen Melodic-Death-Metaller.
Bisher waren alle ihrer vier Silberrillen gut, bis sehr gut. Bin total auf den nächsten Output gespannt, hoffe es dauert nicht mehr allzu lange...!
Auf den 8 Stücken von "Across The Dark", ist nicht ein einziger "Lückenfüller" dabei. Alle Stücke sind abwechslungsreich und äußerst Unterhaltsam. Die Songstrukturen sind gewohnt gut und haben teilweise, was für eine Melodic-Death-Band eher selten ist, einen hohen Wiedererkennungswert.
Zu vergleichen wäre sie in etwa mit dem 2004er Silberling "Since The Day It All Came Down".
INSOMNIUM sind eine, der wenigen Death-Metal-Bands wo man zwischen den Silberplatten auch wirklich Unterschiede heraushört. Bei vielen Bands aus diesem Genre sind die Unterschiede zwischen den CDs nicht so offensichtlich wie eben bei Insomnium.
Wiedermal eine absolute Spitzenband aus Finnland mit einem rundum überzeugendem Album.
"Across The Dark"...5 dicke Sterne, Punkt.
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am 8. September 2009
Waren die Alben davor, schon bei weitem nicht schlecht, schlägt dieses Album sie jedoch umlängen.

Gibt es wirklich was Neues? Nein sicher nicht, Insomnium ist immer noch Insomnium, aber dieses mal in Perfektion. Die Melodien sind einfach noch passender und verbinden sich mit dem unmelodischen Gesang des Sängers und den typischen Death-Metal Gitarren in Perfektion. Sie sind in keinsterweise kitschig oder zu sehr verspielt! Des Weitern möchte ich auch den dezent eingesetzten melodischen Gesang hervorheben, der weiter zur genannten Perfektion beiträgt!

Als Streitpunkt könnte man jedoch anmerken, dass die Songs etwas gleich klingen..ist dass aber in diesem Fall ein Manko? Dass muss jeder für sich entscheiden. Wer eine intensive Abwechselung wünscht, wird etwas enttäuscht sein. Alle anderen werden ein durchweg hochwertiges Album hören, welches auch mit dezent eingesetzten Breakdowns überzeugt. Ich will damit auch nicht sagen, dass man hier ein ununterbrochenes Double-Bass-Trommelfeuer hört, die Songs alternieren zwischen ruhigen Parts, Solis, cleanen Passagen, sowie dunklen Gegrowle. Die Geschwindigkeit aller Songs liegt aber überwiegend im hohen Tempo Bereich und fällt manchmal in den Midtempo Bereich ab.
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am 26. Januar 2010
Nun ist mittlerweile das vierte Studioalbum von Insomnium auf dem Markt, und soundtechnisch hat sich nicht viel geändert. Die Band mit und um Frontman und Bassist Niilo Sevänen liefert auch mit Across the Dark melodischen, leicht progressiven Death Metal ab, wie man es von Insomnium kennt. Zum ersten Mal finden sich aber clean gesungene Passagen auf dem Album, für die allerdings nicht Sevänen, sondern Gastsänger Jules Näveri verantwortlich ist. Der Gesang stört zwar nicht, wertet die Songs aber auch nicht auf. Ich halte es eher für ein Expiriment, um sich weiterzuentwickeln. Und das hat im Gegensatz zu den vorherigen Alben auf "Across the Deark" auch ziemlich gut geklappt. Die Grundstimmung auf der Scheibe ist zwar noch eindeutig Insomnium, allerdings ist eine Weiterentwicklung zu den Vorgängern zu bemerken. Insgesamt ist "Across the Dark" etwas poppiger als das schwerere "Above the weeping World", wird dadurch aber nicht abgewertet. Wie gewohnt gibt es harte Gitarrenwände und Geknüppel, vermischt mit ruhigen, etwas progressiven melodischen Passagen. Und wie ebenfalls gewohnt sind die Titel recht lang, bis auf den Ohrwurm "Down with the Sun" und das Intro "Equivalence" haben alle Tracks eine Spielzeit von mindestens 5 Minuten. Dies erlaubt einen sehr angenehmen Aufbau innerhalb der Songs, sodass die für Insomnium typische etwas melancholische Stimmung sehr gut entwickelt werden kann. Die Gesamtstimmung des Albums passt besser als bei "In the Halls of Awaiting" und "Since the Day it all came down", allerdings nicht so gut wie das meisterhaft konzipierte "Above the weeping World". Die Lyrics sind aber gewohnt überdurchschnittlich genial und brechen das normale Strophe - Bridge - Refrain-Konzept ein wenig auf. Das Artwork ist wie immer gelungen und stimmt einen gut auf den Inhalt ein.

Insomnium - Across the Dark (insgesamt 8/10)

1. Equivalence (-)
Ähnlich wie "The Gale" ist "Equivalence" ein Intro, das die CD eröffnet und nahtlos in den zweiten Song übergeht. Daher sei für die Bewertung des Songs auf "Down with the Sun" verwiesen, da beide Tracks meiner Meinung nach zusammengehören. Erst sehr melodisch und ruhig steigert "Equivalence" sich langsam und gewinnt an Fahrt, um überzugehen in
2. Down with the Sun (10/10),
mit dem Insomnium das gleiche Prinzip verfolgen wie mit "The Gale" + "Mortal Share": Ein Intro + einen Ohrwurm. Denn dies ist Down with the Sun auf jeden Fall. Nach der kurzen Übergangsphase von "Equivalence" legt er sofort los mit einer getragenen Melodie und etwas Gebretter. Wunderbare Riffs und eine tolle Bridge lassen keinen Kopf oder Fuß still halten, der Song sorgt dafür, dass man sich sofort in das neue Album verliebt. Nach reichlichem Hören ist "Down with the Sun" mein Highlight auf der CD.
3. Where the last Wave broke (7/10)
legt sofort los, etwas poppiger als die vorangegangenen Songs. Dies stört allerdings erst im Refrain, der Cleangesang will einfach nicht so richtig passen. Die Richtung ist in Ordnung, aber am Feinschliff hapert es etwas. Ungewollte und unangenehme Parallelen zu In Flames tauchen kurzzeitig im Kopf auf, bis der nächste Track
4. The harrowing Years (8/10)
kommt und es vergessen macht. Ein schöner epischer Song, etwas langsamer als "Drawn to Black", aber diesem zumindest ein bisschen ähnlich. Hier passt sich der Cleangesang schön ein und ergänzt die Shouts. Der Song steigert sich zum Ende hin noch ein wenig und geht damit wunderbar in das schnelle
5. Against the Stream (8/10)
über, welches ordentlich loslegt, aber wieder einen Tick zu poppig geraten ist, um mich wirklich tief zu ergreifen. Der Refrain ist die Stärke dieses Songs und sorgt auch nach mehrmaligem Hören noch für Gänsehaut.
6. Lay of the Autumn (9/10)
Mit über 9 Minuten Spielzeit der längste Track des Albums. Ein geniales, leicht folkiges, ruhiges Intro schafft die Grundlage für episch/melancholische Passagen, unterbrochen von Cleangesang, welcher sehr gut in das Konzept des Songs passt. Der einzige Song auf dem Album, bei dem der Gesang zu 100% passt. In Zukunft bitte weiter so! Positive Assoziationen zu Opeth bilden sich. Ein sehr tiefgründiger Song, der sich erst nach häufigem Hören wirklich erschließen lässt, sich dann aber als eine der besten Arbeiten Insomniums zeigt.
7. Into the Woods (8/10)
fängt erst relativ unscheinbar an, offenbart dann aber einige tolle Riffs und eine der größten Stärken von Insomnium: Den progressiven Anteil. Denn durch diesen wechselt die Stimmung im Song mehrfach, was für einen hohen Spannungslevel sorgt. Es wird nie langweilig.
8. Weighed down with Sorrow (6/10)
Ist der letzte Track auf dem Album und schafft es nicht ganz das Niveau der restlichen Scheibe zu halten. Dafür ist er zu schwer (was eigentlich zum Titel und Thema passt) und hinterlässt nicht so ein befriedigenes Gefühl wie "Into the Woods". Geschickter wäre es gewesen die beiden Songs zu tauschen.

9. The new Beginning [Bonustrack](8/10)
ist der erste der beiden Bonustracks auf der Limited Edition. Stimmungstechnisch würde er auch auf "Above the weeping World" passen. Geniales Drumming und Stimmungswechsel machen den 7-minütigen Track zu einem echten Bonus, der sich nicht hinter den anderen Songs verstecken muss.
10. Into the Evernight [Bonustrack] (6/10)
Im Prinzip ist "Into the Evernight" eine neue Interpretation von "At the Gates of Sleep". Grundsätzlich nicht schlecht, reicht es aber nicht an das Original heran und bekommt dadurch schon Minuspunkte. Die besten Passagen sind die, die fast 1 zu 1 übernommen wurden. Recht unnötig, da hätte ich mir lieber einen etwas kürzeren und dafür unabhängigen Song gewünscht.

Mit fast einer Stunde Spielzeit ist die Limited Edition definitiv ihr Geld wert, auf der DVD befindet sich allerdings kein Material, das sich nicht einfach über das Internet beziehen ließe. Da hätte ich mir eine gründlichere Vorstellung der Bandmitglieder und Geschichte von Insomnium gewünscht.

Mein Fazit: Ein würdiger Nachfolger für das trotzdem etwas stärkere "Above the weeping World". "Down with the Sun" und "Lay of the Autumn" gehören nun definitiv zu meinen Lieblingstiteln und sind auch meine Anspieltipps. Nach solch einer Leistung werde ich kein schlechtes Gewissen haben, auch das nächste Album wieder im Voraus zu bestellen. Insomnium bleiben sich treu und gewinnen trotzdem an Facetten hinzu. Es wird Zeit, dass ich die Band einmal live zu Gesicht bekomme, vielleicht beim Summer Breeze.
Kaufempfehlung an alle Insomniumfans, sowie Fans von Opeth und (den alten) In Flames. Auch Kalmah-Freunde mögen zumindest einmal reinhören.
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am 13. Januar 2015
"Across the Dark" ist das 4. Album der Finnen Insomnium.Mit dem Vorgänger Above the weeping World" hat die Band ihren Stil endgültig gefunden, nachdem die ersten beiden Alben, vor allem "Since the Day it all came down" doch noch eine leichte Unsicherheit ausstrahlten. Diesem Stil blieb man auf "Across the Dark" sehr treu, es gab nur leichte Änderungen. Im Großen und Ganzen spielt man aber immer noch Melodic Death Metal, der an Amorphis und Dark Tranquility erinnert. Im Folgenden wird in einer Strichliste die Stärken und Schwächen des Album aufgezeigt.

Positiv hervorzuheben ist:

-Das gelungene Songwriting und das Talent der Band.
-Die Growls von Niilo Sevänen
- Die wunderschöne Melodien und Gitarrenriffs, z.B. in "Down with the Sun" oder "Weighed down with Sorrow".
- Das vorhandene Hitpotenzial, hier die Kombination aus "Equivalence" und "Down with the Sun", "Where the last Wave broke" und "Weighed down with Sorrow"
-Das Album hat einen klaren Faden, man weiß immer woran man ist und alles klingt in sich schlüssig.
-Das Album ist abwechslungsreich, von Balladen über Instrumentalstücke bis zu schnelleren Melodeath-Songs ist alles vorhanden.

Neutral zu sehen ist für mich:

-Der neue männliche Cleangesang, den nicht mehr Niilo Sevänen, sondern auf dem Album ein Gastsänger übernimmt. Dieser ist jetzt aber nicht sonderlich herausstechend, aber auch nicht unerträglich.

Negativ anzumerken ist:

-Die Songstruktur/Albumstruktur erinnert stark an die Vorgänger.
-Stilistisch hat sich nichts zum Vorgänger "Above the weeping World" geändert, etwas Entwicklung tut immer gut.
-Es gibt Lückenfüller wie "Against the Stream" und "Into the Woods"
-Der Mix und der Sound sind unter aller Kanone.

Über diese Probleme kann man aber schön hinwegsehen. Das Album ist dennoch gelungen und sollte ein Pflichtkauf für jeden Fan von Insomnium sein. Auch Fans von Melodic Death Metal, den alten Amorphis-Alben und im Allgemeinen auch Fans von melodischer Musik aus Finnland sollten hier mal reinhören.

8,75/10 Punkten
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am 28. September 2009
Wie meine Vorredner schon dargelegt haben - etwas wirklich neues gibt es hier nicht, sondern das Alte in Perfektion.
Die Songs hören sich bei weitem nicht mehr so ähnlich an wie auf dem Vorgängeralbum, das ganze Album besitzt wesentlich mehr Charakter und bietet mMn auch einige echte Hits.
Es gibt absolut keinen Ausfall auf der Scheibe und auch die Bonussongs fügen sich gut ins Gesamtbild ein, alles in allem ein mehr als gelungenes Album.

Auf der Bonus-DVD gibts 2 Making-Off's, eine Diashow sowie die 2 älteren Musikvideos zu "The Elder" und "Mortal Share", also nichts wildes.
Die Jungs kommen absolut sympathisch rüber und für den geringen Aufpreis ist die DVD durchaus okay.

Uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 12. Juli 2014
Habe Insomnium erst als Support auf der Epica CD Release Show Ende April in Tilburg kennen und schätzen gelernt. Seid dem hole ich mir eine CD nach der anderen. Habe nach den Rezensionen der 2014er CD Shadows of the dying sun nicht damit gerechnet, noch so ein Meisterwerk zu erhalten ;-) Freu. Doch doch - ich kann mich nun nicht entscheiden welches jetzt wirklich die Beste ist. Ich liebe alle!
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am 29. Januar 2013
Insomnium – Across The Dark

Persönliche Eindrücke:
Ohne von Insomnium zuvor gehört zu haben, war ich echt positiv überrascht. Das Album
beginnt für mich sehr stark und wird zum Schluss hin etwas schwächer. Trotzdem gefallen mir eigentlich alle Songs und es wirkt auch nicht eintönig. Im Gegenteil. Die Melodien mit den etwas im Hintergrund stehenden Shouts lassen einen die Augen schließen und die Ohren öffnen. Einlegen zuhören;-)

Zündung:
1er-Album
Ich konnte beim ersten durchhören sofort in die Stimmung eintauchen. Top!

Must Listen:
Die ersten drei Songs sollte man sich auf jeden Fall reinziehen. Vor allem der aberwitzige Song „Equivalence“ – könnte auch das Intro sein.

Sound +
Eingängigkeit +
Dauerhörspaß +
Artwork +
Persönlicher Eindruck +
Gesamt +

Legende:
+ besser
- schlechter
o zur Kenntnis genommen/Okay
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am 11. September 2009
Die Lieder sind alle durchwegs gut. Melodic-Death-Metal vom Feinsten. Meiner Meinung nach sind sich die einzelnen Tracks nur etwas zu ähnlich und auch wirkliche Höhen vermisst das Album. Etwas mehr Experimentierfreudigkeit und den Mut der Vorgängeralben hätte ich mir sehr gewünscht. Am traurigsten stimmt mich allerdings, dass die Gesamtdauer mit etwas mehr als 45 Minuten einfach zu kurz ist. Ein, zwei zusätzliche Lieder hätten hier nicht geschadet. Darum gibt's einen Stern Abzug. Ansonsten rate ich jedem Fan des Genres hier zu zu greifen.
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am 26. September 2009
Eine gigantisch gute Scheibe die die sympatischen Jungs hier abgeliefert haben.
Keine Sekunde langweilig, super geniale Melodienbögen.
Der cleane Gesang nicht wirklich störend.
Auch die vorher angesprochene Kritik, die Spielzeit wäre zu kurz kann ich nicht bestätigen. Bei mir läuft die Scheibe über 58 Minuten.Weil nämlich 10 Songs auf dem Album sind und nicht nur 8. The new beginning und into the evernight wurden unterschlagen.
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am 30. September 2009
Huhu

ich möchte hier nur auf die "Ldt. Edition" eingehen. Das Album selber ist klasse und ich empfehle es jedem!

Allerdings ist die Special Editon sehr mager. 2 Bonus-Tracks, einer davon gut, der andere zur hälfte das alte "At the gates of sleep" Lied.

Die beiliegende DVD ist auch nicht toll: 2 Musikvideos, welche man längst auf Youtube findet (von der Band selber reingestellt), dann eine Slideshow mit Bildern der Tour (langweilig) und 2 Videos: Das Making of zum "Mortal Share" Video und ein Video zur neuen Platte. In diesem gibts jedoch nur Interviews, quasi keine Studioszenen. Insg. sind etwa 35min Video auf der DVD, was für meinen Geschmack zu mager ist.

Fazit: Kauft euch die normale Version von Across the Dark, es lohnt sich...die Special Edition nicht.
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