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am 7. Januar 2003
Gut einem Jahr nach dem De/vision mit ihrem Erfolgsalbum "TWO" wieder zurück zur voll-synthetischen Musik gefunden haben, gibt's jetzt wieder einen absoluten Synthie-PoP Knüller der feinsten Art. Nach guter De/vision Manier klingen die Songs wieder sehr einfühlsam and ruhig.
Gleich beim Eröffnungstitel "Sadness" erlebt der Zuhörer eine kleine Überraschung, da sich bei ca. 02:00 die ruhigen Melodien abrupt zu einem bass-starken, auf einem massiven Fundament basierenden, Sound wandeln. Nach dem Adrenalin-Kick "Sadness" folgen einige sehr gute Ohrwürmer die den Herzschlag wieder auf ein ruhiges Maß regeln, bis dann "Drifting Sideways" zum Tanzen auffordert. Der Folgetitel „New Dawn" beruhigt dann wieder und leitet eine Phase der Entspannung und Erholung ein. Hier ist genaues Zuhören angesagt, um die wunderschönen Sounds und Melodien im Hintergrund nicht zu verpassen. Tja und so bleibts dann bis zum Schluss.
Im Großen und Ganzen zeigen De/vision mit „Devolution" was sie einfach am besten können - ruhige, einfühlsame Songs basierend auf wunderschönen Melodien gepaart mit intelligenten Texten zu produzieren.
Ein Album, daß perfekt zur doch etwas langsameren und ruhigen Winterzeit passt.
FAZIT: Unbedingt kaufen und einfach „auf der Zunge vergehen" lassen.
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am 1. Dezember 2002
Wunderbar! Nach dem (trotz allem nicht schlechten) ReMixed-Album kehren De/Vision zu ihren Wurzeln zurück. Endlich wieder der gewohnte Electro-Pop zum träumen. Wie der Titel des Albums DeVolution schon aussagt, wagen De/Vision eine "Rückentwicklung" und entfernen sich von den in letzter Zeit oftmals verwendeten Gitarren-Sounds.
Fazit: Ein MUSS für Fans, ein SOLLTE.MAN.HABEN für jeden Electro-Liebhaber.
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am 7. Januar 2003
was sich auf "Two" bereits angedeutet hat, findet mit "Devolution" nun leider seiner fortsetzung. bis zu "Void" lieferten De/Vision werke höchster melodischer dichte und intensität. auf "Devolution" ist davon aber nichts mehr zu spüren. saft- und kraftlos plätschern die songs vor sich hin,
hier und da mal ein paar samples und verzerrte vocals; aber melodische finessen finden sich, wenn überhaupt, nur in ansätzen. lediglich der titel "A New Dawn" läßt den alten zauber
der band erahnen. aber das ist definitiv zu wenig ! das ausbleiben kraftvoller synthie-schübe macht das zuhören zu einer
eher zähen angelegenheit. De/Vision kann mehr, viel mehr. davon
konnten wir uns in den letzten jahren immer wieder überzeugen.
vielleicht täte eine schöpferische pause gut, damit das nächste
album wieder an alte qualitäten anküpfen kann.
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am 28. Januar 2003
Ein überragendes Album voller eingängiger Melodienen und verspielter, ausgefeilter Sounds. Meiner Meinung nach noch einen Tick besser als das letzte Album "Two". Jedem Song hört man das lange Tüfteln im Studio an. Ein Muss für Fans elektronischer Pop-Musik - für alle anderen ein Geheim-Tipp. Absolute Highlight auf dem Album sind die Single-Auskopplung "Miss you more" und der Song "A new dawn". Spätestens nach dem dritten Hören gehen einem die Melodien nicht mehr aus dem Kopf (besondere Ohrwürmer sind "Mary Jane" und "You Say". Auch die Bonus-Mixe auf der zweiten CD sind überwiegend sehr gelungen.
Fazit: Dieses Album verdient eigentlich 6 Sterne.
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am 8. Mai 2003
Obwohl einige Songs sehr ähnlich nacheinander klingen, dieses Album ist ein Offenbarung für diejenige die DE/VISION längst nicht ins Ohr hätten. Zum ersten Mal seit der Debut "World Without End" finde ich das diesen Album ist durchgehend gelungen. Steffen's Gesang ist viel reifer geworden. Die Songs sind sehr durchdacht produziert und mit "Drifting Sideways" enthält diesen Album ein wahren Synthpop Perl. Sogar das eröffnungs Stück "Sadness" ist ein Kracher. Insgesamt erzeugt diesen Album ein etwas trauriges Gefühl also nix für Sommer Grill-Parties aber in Herbst wird man sich hiermit bestens getröstet.
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am 16. September 2005
nach dem ausstieg des 3.bandmitgliedes hatte man ja das album "two" veröffentl.-war noch ganz in ordnung.aber was jetzt erschienen ist...sie sind von anderen synthi-bands längst überholt worden(ihnen geht es nicht anders wie "depeche mode").die neue platte ist eine riesen enttäuschung! hab sie nach 2-maligen anhören(war wenigstens 1-mal zuviel),ganz nach unten meiner plattensammlg.gesteckt.
fangt euch wieder,jungs...!
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am 9. Januar 2003
Devolution sollte wohl eher den Titel Evolution tragen. Denn auf diesem Album entwickeln sich De/vision nicht rückwärts sondern vorwärts. Sie verzichten dabei wieder ganz auf die harten Gitarrensounds und setzen auf feinste elektonische Elemente. Doch Devolution beinhaltet keine gewöhnlichen Keyboard-Motive sondern wunderschöne elektronische Fragmente und teilweise sehr schöne Vocoderstimmen die sich zu einem harmonischen Ganzen verbinden. Meine Anspieltipps sind Drifting sideways, Digital dream und Mary Jane.
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am 14. Januar 2003
Eine neue De/Vision CD ist also wieder auf dem Markt. Da ich die Band wirklich von Anfang an höre, habe ich mir auch die neue CD geholt.
Und stelle fest, ja man besinnt sich auf die elektronischen Klänge zurück. Nette Melodien gab es ja schon immer, mal tanzbar (Sadness entwickelt sich da richtig gut), mal als Ballade (A new dawn ist sehr schön), da hat sich nix geändert.
Nur mit der Produzentenwahl hat man sich keinen Gefallen getan (oder wer kam bloss auf die Idee, in jedem 2. Lied einen Vocoder zu benutzen?). 1-2 x ist das ja ganz nett, aber später nervt es nur noch.
Zum Glück gibt es die Remix-CD, wobei vorallem der Mesh und TOY Remix gefallen, die die guten Aspekte der Songs betonen.
Fazit: Insgesamt nichts neues, ein nettes Synthie-Pop Album, das beim Anhören gefällt, aber in einem Monat vergessen ist und nur dank der Remixe noch auf 4 Punkte kommt.
Ich hoffe einfach weiter, dass die Band endlich mal ihr Potential voll ausschöpft und mit einem neuen Sound ihre Songs präsentiert. Ansätze gab es ja schon.
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am 7. Januar 2003
De/Vision haben es geschaft sich weiter zu entwickeln."Devolution baut auf dem Vorgänger"Two"auf und das sicherlich gewollt.
Mit"Sadness"geht es los.Nach einem ruhigem Anfang wird der Beat und der Gitarrensound des Songs immer lauter und und schneller bis er wieder in seinem ruhigem Zustand endet.
Als nächstes kommt"When the world disappeard"für mich etwas enttäuschend.Die Melodie harmoniert hier leider nicht ganz mit dem Gesang.
Song Nr.3 "Miss you more"überzeugt durch dem leichten im Hintergrund gehaltenen Gitarrensound.Ohrwurmtauglichkeit!
"Drifting sideway"besticht durch seine tanzbarkeit.Was für den Club.
"A new dawn ist für mich persöhnlich der Beste Song des Albums.Er zeigt,dass die Jungs wissen,wie eine Ballade zu sein hat.Reinhören und träumen.
"Far too deep"ist ein lässiger Pop Song,wo Melodie und Gesang gut zusammen passen.
Mit stampfenden Beat geht es dann bei"Digital dream" weiter,der sich über den ganzen Song zieht,ein Geheimtipp für die Tanzfläche. BR>Mit "You say" und "Mary Jane" folgen dann wieder eingängige Elektro Songs,die wie"Far too deep"sich lässig ins Ohr setzen.
Zuletzt haben wir dann noch den Song"The day's not done",der uns dann daran erinnert,dass "Devolution"eine gekonnte Weiterentwicklung zum Vorgänger"Two" ist
Leider ist die CD zu Ende,aber zum Glück gibt es ja noch die "REPEAT" Taste.Viel Spass!!!
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am 5. Januar 2005
Man kann Steffen Keth und Thomas Adam in ihrem Entschluß nur bestärken, schrecklich klingende Experimente ad acta zu legen und sich auf ihre Wurzeln zu besinnen: Synthiepop, gemixt mit allen denkbaren Stilelementen. Die Stimme von Steffen hat sich enorm entwickelt. Die Qualität der Kompositionen hat ein Niveau erreicht, das DE/VISION endlich aus dem Schatten ihres großen Vorbildes treten läßt. Eine echte Überraschung ist MARY JANE, ein wundervoller,auf einem exakt dosierten Trip-Hop-Teppich dahinschwebender Song, der süchtig macht. GENIAL JUNGS! Allein schon für diesen Titel lohnt sich die Anschaffung!
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