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am 23. März 2007
Vor gut 2 Jahren bin ich zufällig auf diesen Musikjuwel beim durchstöbern von Amazon gekommen. Porcupine Tree war mir damals schon ein Begriff (mittlerweile einer meiner Lieblingsbands) und als ich gelesen hatte, dass Herr Wilson unter anderem auch an dem Projekt Blackfield arbeitet, dachte ich mir diese CD kaufe ich mal.

Nach 2 Jahren finde ich die Kompositionen noch genauso schön wie damals. Hier treffen 2 Klasse, wenn auch sehr verschiedene, Musikkünstler zusammen, die einfach wunderbar miteinander harmonieren. Sie ergänzen sich in jeder Hinsicht.

Die Produktion und der Sound der Scheibe sind spitze! Bei den Songs OPEN MIND, PAIN, LULLABY, SUMMER und CLOUDY NOW bekomme ich noch jedes mal Gänsehaut. Am Besten man hört sich dieses wunderschöne Stück Musik in Ruhe an und nicht einfach nebenher.

Letztens hatte ich die große Ehre diese beiden Ausnahmemusiker Live zu erleben und kann nur sagen es war ein fantastisches und einmaliges Erlebnis.

Diese CD ist jedem wärmstens ans Herz gelegt, der schöne Gesangsmelodien mag die sofort ins Ohr gehen, jedoch auch nach langer Zeit nichts von ihrem Charme verlieren.

Eine einfach traumhafte Musikreise die uns Herr Wilson und Herr Geffen hier schenken. Dankeschön
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am 28. März 2007
Das Erstlingswerk des israelischen Vorzeigemusikers Aviv Geffen und seinem kongenialen Partner Steven Wilson, Frontman der Progrockband "Porcupine Tree", ist an Traurigkeit und gleichzeitiger Schönheit kaum zu übertreffen. Aviv Geffen verarbeitet in dieser Kollaboration auch den israelisch-palästinensischen Konflikt (bei einer Friedenskundgebung, auf der er auftrat, wurde seinerzeit Jitzchak Rabin ermordet). Die Texte sind dementsprechend düster, jedoch in derart schöne Kompositionen eingebettet, dass man das Album nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Anspieltipps: "Blackfield", "Pain", "Hello". Das Nachfolgealbum "Blackfield II" ist ebenfalls wärmstens zu empfehlen.
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am 11. April 2007
Melancholische Musik gibt es wie Sand am Meer. Aber solche, die wirklich berührt, tief unter die Haut geht und extrem nachdenklich stimmt, hat Seltenheitswert. Die Kollaboration zwischen Aviv Geffen und Steven Wilson ist die vielleicht fruchtbarste Verbindung auf dem Gebiet anspruchsvoller Popmusik seit Simon & Garfunkel. Obwohl die beiden über die Schattenseiten des Lebens singen, spendet ihre Musik selbst den traurigsten Seelen irgendwo Hoffnung. Wer die emotionale Veranlagung dazu hat, wird in beiden Blackfield-Alben mehr finden als nur schöne Musik.
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am 25. Februar 2009
Es gibt die Sorte Musikhörer, die Musik konsumieren und es gibt diejenigen, die sie in sich aufsaugen und in ihr aufgehen können - wenn es dem Künstler gelingt den Nerv des Hörers zu treffen. Dies geschieht nur dann, wenn der Künstler die gleiche Vorstellung hat wie der Hörer, der begeistert zu Hause vor der Stereoanlage hockt und das ihm dargebotene genießt. So geschehen bei dieser CD. Man könnte es auch kürzer formulieren: Geschmacksache :-)

Mr. Wilson rückte erstmals in mein Blickfeld als Co-Produzent der Marillion-Scheibe "Marillion.com" auf der er hervorstach als Co-Komponist des etwas komplizierten Tracks "Interior Lulu". Ich wurde neugierig und machte mich auf, Porcupine Tree zu entdecken. Tolle Band, sehr zu empfehlen für alle, die irgendwie auf Blackfield gestoßen sind und PT nicht kennen.

Wilsons Handschrift ist mehr als deutlich wahrzunehmen. Das Album klingt wie eine Ansammlung von "Don't Hate Me"'s und trifft daher absolut den Nerv, den melancholische Songs bei mir treffen sollen. Wtf is Aviv Geffen? Sorry Folks, aber es wäre auch mit jedem anderen gegangen, auch wenn dies arrogant und abwertend klingt. Zu stark ist Steven Wilson's Präsenz, als das man Geffen wirklich bewußt wahrnähme.

Fazit: Wer auf melancholische Musik steht und intelligente Lyrik zu schätzen weiß, der ist mit dem Kauf dieser außergewöhnlichen Scheibe bestens beraten. Einfach traumhaft...
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am 11. Mai 2011
Als ich Blackfield das erste Mal gehört habe, war ich sofort fasziniert von den tollen Melodien der einzelnen Songs. Genie Steven Wilson und sein kongenialer Partner Aviv Geffen schaffen es wunderschöne Melodien in kurzen Songs direkt auf den Punkt zu bringen. Da ich die ruhigeren Sachen von Porcupine Tree sehr schätze und liebe, und auch no-man absolut super finde, fühlte ich mich bei Blackfield sofort zu Hause. Auch bei Blackfield spart Wilson nicht mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik, vor allem in Liedern wie - Pain - und dem sagenhaften - Cloudy Now - We're a fucked up Generation, it's cloudy now. Genau so ist es, traurig aber wahr, und genauso präsentieren sich die 10 Songs auf dem Album Blackfield. Wunderschön.
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am 13. September 2013
Blackfield - das ist traurige, perfekt arrangierte Popmusik, die man auf diese Art und von dieser Qualität leider viel zu selten findet. Es ist Musik für's Herz, melancholisch und harmonisch, teilweise mit voluminösem Sound teilweise mit Tiefgang und Weltschmerz.
Die meisten Songs beginnen ruhig auf akustischer Basis mit Gitarre oder Klavier, um dann im Refrain und zum Ende hin plötzlich Bombast zu entfalten, der durch schweren Schlagzeug und Mellotron-Einsatz häufig unterstützt durch Wilsons E-Gitarre hervorgerufen wird. Nicht alle Songs sind dabei gleich gut gelungen, aber doch gut hörbar, andere überzeugen durch ausgefeilte Melodien, Arrangements und superharmonischen Gesang.
Die Verwandtschaft zu Steven Wilsons Band Porcupine Tree ist ziemlich eindeutig. Im Vergleich ist die Musik von Blackfield noch eine Spur entspannter, melodischer, harmonischer, weniger rockig. Blackfield ist vom Sound her einfach rund, was aber auch heißt: ohne Ecken und Kanten. Ein Album, das man auch gut nebenbei hören kann, ohne dabei Mainstream zu sein.
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am 28. Juli 2013
Während eines Konzertbesuches wurde diese Band in den Pausen leise im Hintergrund gespielt. Ich war begeistert und erkundigte mich nach dem Namen. Gesagt, getan, ich bestellte die CD "Blackfield" und "Blackfield 2". Ich habe sie inzwischen sehr oft aufgelegt und die Begeisterung hat nicht nachgelassen! Daher...... sehr zu empfehlen!
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am 2. Februar 2011
Durch einen Musikfan bin ich auf das Album aufmerksam geworden.
Einmal gehört und alle 3 Alben von Denen sofort bestellt.

Traurig , Düster und auch ein wenig Hoffnung keimen in den Songs herum, wie bei Porcupine Tree , nur das hier die Songs nicht den langen Aufbau haben , sondern schnell auf den Punkt kommen.
Mit weinerlicher , wütender und trauriger Stimme mal auch verzerrend setzen Aviv Geffen und Steven Wilson nicht nur Akzente sondern erschaffen etwas Neues.
Diese Melodien sind unglaublich , Diese Melodien hätte Chris Martin ( Coldplay ) sehr gerne im Gepäck gehabt.

Diese Band kann einmal gross werden aber wollen wir das wirklich ?
Es könnte viel verloren gehen.

Bei Songs wie Open Mind - Blackfield- Glow - Pain - das unglaubliche Cloudy Now - Hello u. The Hole in me-- bekommt man es mit der inneren Zerrissenheit zutun.
Und dann diese unglaublichen Kompositionen , kein Song holpert oder stolpert , jeder Song hat was zusagen , von Liebe, Trauer, Soziales und die ewigen Fragen die wir uns stellen.

Alles so unglaublich gut vorgetragen.
Ich nehme Aviv Geffen und Steven Wilson jedes Wort ab!

5* Sterne - Volle Punktzahl
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am 10. Januar 2012
Ich kann mich den positiven Eindrücken zu diesem Album nur anschließen. Es handelt sich für mich als alten New Wave Hörer um ein traumhaft schönes, melancholisches Wave-Rock-Album mit außergewöhnlich gutem Songwriting. Weder vom Sound noch von den Arrangements, der Rhythmik oder den Melodienbögen her, macht diese Band große Sprünge...und dennoch treffen sie mit ihren überwiegend eher ruhig gehaltenen, verhaltenen Stil sowie pointiert eingesetzten Stimm- und Soundeffekten als i-Tüpfelchen genau meinen Nerv!

Hier plätschert nichts einfach nur so vor sich hin, sondern die Musik versteht es mich als Hörer mit zwingenden Melodien zu fesseln. Jeder Songs hat sowas eigenes, dass jeder Track zudem einen hohen Wiedererkennungswert aufweist.

Diese CD lege ich jedes Mal mir unglaublicher Vorfreude darauf ein!!! Ganz großes Kino! Mein Tipp für Gothic-Hörer, die sich nicht an Klischees klammern, sondern offen für individuelle Songs und Soundideen bevorzugen.
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am 28. Februar 2012
Es fällt mir sehr schwer, meinen Eindruck zu diesem Album in Worte zu fassen. Die hier gebotene Bandbreite ist immens, viele Genres flossen in das Album ein. Steven Wilsons Vorliebe für Experimente kommt nicht zu kurz.

Auch dieses Album erschließt sich nicht beim ersten Durchhören. Das ist man aber schon gewohnt - wenn man Porcupine Tree kennt. Auf keinen Fall sollte diese Musik nebenbei laufen. Vom Anfang bis zum Ende, ohne Unterbrechung, alleine - so sollte es sein.

Die Abmischung und Aufnahmequalität überzeugt auch auf pingeligen Anlagen und mit hochwertigen Kopfhörern.

Die teilweise geäußerte Kritik an Aviv Geffens Stimme kann ich nicht nachvollziehen. Gerade weil er mit Steven Wilson singt - der Kontrast tut dem Album sehr gut!
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