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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
102
4,6 von 5 Sternen
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am 14. Januar 2017
Der Schrifsteller Paul Sheldon (James Caan) der mit seinen Misery Romanen einen großen Erfolg hat, möchte in den Bergen den letzten seiner Misery Romane schreiben. In diesem stirbt seine Hauptdarstellerin, um sich von seiner Romanreihe zu befreien und das Image loszuwerden, nichts anderes schreiben zu können. Auf dem Weg in die Stadt hat er in Folge eines Sturmes einen Autounfall und wird von Annie Wilkes (Kathy Bates) gerettet, die sich um ihn kümmert und ihn pflegt. Sie gesteht ihm einer seiner größten Fans zu sein. Misery ist ihre einzige Stütze im Leben, die ihr immer wieder Hoffnung gibt. Durch den Sturm wurde die Telefonverbindung unterbrochen. Paul Sheldon ist durch den Autounfall schwer Verletzt und von ihrer Pflege abhängig. Als Annie den letzten Roman liest und sieht das er Misery hat sterben lassen, verwandelt sich die Pflege in Terror. Annie sperrt Paul ein, weit draußen und durch den Sturm kann Ihn niemand finden. Sie verweigert ihm die Nahrung sowie Schmerzmittel und zwingt in so, einen weiteren Misery Roman zu schreiben.
Misery soll unsterblich sein und so plant Sie sich und Paul zu erschießen, wenn das Buch fertig ist. Das Ende wird hier nicht verraten.

Stephen King ist nun mal der Meister des Horrors , vor allem seine Fähigkeit diesen in alltägliche Situationen zu bringen und von einer ruhigen Situation eine Flut von Angst auszulösen. Im gleichnamigen Buch gelingt ihm das genau so, wie dem Regisseur im Film. Als Annies Charackter hätte man wohl keine bessere Person außer Kathy Bates finden können, da Sie im ganzen Film eine derart zwiespältige Person darstellt. Auch James Caan stellt den Charackter eines Schrifstellers in beeindruckenderweise um.

Der Film ist daher absolut empfehlenswert.
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am 11. April 2007
Ich habe vor kurzem das Buch gelesen und war wirklich geschockt über die Story. Alles war so beschrieben, dass man sich völlig in die klaustrophobische Situation von Paul Sheldon hineinversetzen konnte. Dieses Gefühl bekommt man auch sofort in der Verfilmung. In diesem Film bekommt man alles genauso aufgetischt, wie man sich es im Roman vorstellt. Ein verletzter Romanautor, der von einer psychopathischen Krankenschwester, die sich als sein "allergrößter Fan" ausgibt, aufgenommen und gepflegt wird... All die Details des Romans werden hier sehr glaubhaft dargestellt. Es gibt nur sehr wenige abweichungen, was ich auch verstehen kann, da der Film sonst warscheinlich eine FSK 18 verfilmung wäre.

Die Leistung der Schauspieler ist ebenfalls klasse. Kathy Bates hat sich den Oscar für ihre Leistung in dem Film redlich verdient. James Caan, der den verletzten Paul Sheldon spielt, lässt ebenfalls keine Wünsche offen. All die schmerzen, die er empfindet, bringt er sehr glaubhaft rüber, sodass man denken könnte, dies alles wäre wirklich passiert und mit einer versteckten Kamera gefilmt worden.

Jedem, der das Buch gelesen hat oder auch nicht, kann ich diesen Film empfelen, wenn er die Lust dazu hat, einen schaurigen Abend vor dem Fernseher zu verbringen.
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am 7. Dezember 2009
Paul Sheldon (Jame Caan), Verfasser schnulziger Liebesromane, ist mit einem neuen Manuskript auf dem Weg zu seiner Verlegerin (Lauren Bacall), als er in einer einsamen Gegend einen schweren Autounfall erleidet. Glück im Unglück: Die gelernte Krankenschwester Annie Wilkes (Kathy Bates) findet ihn, bringt ihn in ihr Haus und pflegt ihn...... alle Fans wissen was nun passiert und Neulingen wird geraten den FIlm anzuschaun.

Bewertung
Bild:
Das Seitenverhältnis der Blu-ray Disc von beträgt ganu 1,85:1. Die Bildqualität überzeugen dabei voll und ganz. Zwar mögen einige das Bild ziemlich körnig empfinden, jedoch wurde woll auf Filtereinsatz verzichtet, so dass all die Konturen fein abgegrenzt und nicht überschärft erscheinen. Die Detailzeichnung vor allem in Naheinstellungen ist sehr gut, während in der totalen Einstellung ein minimaler Abstrich zu verzeichnen ist. Insgesamt bekommt man aber ein spitzen Bild geboten. Die Kompression arbeitet mit hoher Bitrate und daher ohne digitale Artefaktbildung. Die Farben empfinde ich als sind sehr natürlich und gut gesättigt immer hin handelt es sich hier um eine 20 Jahre alte Produktion.

*****5 Sterne

Bewertung
Ton:
In Sachen Sound wird hier nichts Aufregendes geboten. Sowohl die deutsche Synchronisation in DTS 5.1 als auch das englische Original in DTS-HD Master Audio 5.1 hören leicht frontlastig an, was aber woll auch am Genre des Films liegt.Direktionale Effekte findet man kaum, Umgebungsgeräusche oder der Score des Films dehnen sich manchmal leicht nach hinten aus. Auch der Tiefenbass hat kaum Gelegenheiten, sich auszuzeichnen(liegt aber auch am Film). Die Front erscheint jedoch klar & satt mit gelegentlichen, ortbaren Stereoaktivitäten. Die Dialoge sind in allen Sprachfassungen stets bestens zu verstehen und wirken nie übersteuert.Die Klangqualität der Blu Ray ist passend zum Film.

***** 5 Sterne

Bewertung
Extras:
Auser den 12 verschiedenen Tonspuren - NULL extras

* 1,0 Sterne

FAZIT:
Kathy Bates in ihrer Glanzrolle wurde zurecht mit einem Oscar ausgezeichnet und die Blu Ray erweckt auch dieses Meisterwerk zu neuem Glanz - Kauf Tip !!!
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am 19. Mai 2002
Also erst mal muss ich sagen, dass Buch und Film zwei völlig verschiedene Kategorien sind und es nervt mich immer, wenn sich Leute über Buchverfilmungen aufregen, die dann nicht 1:1 ins filmische übernommen worden sind. Es gibt KEINE EINZIGE King-Verfilmung, die dem Buch 1:1 ähnelt und trotzdem sind sie Kult(Shining, The Green Mile, The Shawshank Redemption, Christine...)Bei Misery ist es genauso.
Kathy Bates, die die Psychopathische Annie Wilkes spielt, hat für ihre Darbietung den Oscar als beste Hauptdarstellerin ergattert(wen wunderts?-Man bekommt Alpträume von diesem Weibsbild). James Caan (Rollerball) ist auch überzeugend in seiner Rolle des Paul Sheldon und man fühlt richtig mit ihm mit. Die Spanung steigert sich von Minute zu Minute und beim Showdown denkt man sein Herz platzt(also auf keinen Fall alleine anschauen). Es ist keine Splatter-Orgie also nur für die Cineasten, die eher auf Spannung als Blutorgien bauen.
Ich hoffe es kommt mal eine Special Edition raus, da die DVD nur den Original-Trailer hat. Bild und Ton sind vorbildlich.
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am 13. Juni 2004
Meine Lieblings-Stephen King-Verfilmung gehört zu den besten Thrillern die ich je in meinem Leben gesehen habe!!! Die Geschichte ist einfach unglaublich(Komplimente an Stephen K.) und Kathy Bates glänzt in Höchstform und bringt die verrückte Krankenschwester Annie überzeugend rüber!! Nicht umsonst hat sie dafür einen Oscar gekriegt!!
Was besonders an diesem Film fasziniert ist die Tatsache, dass sich fast der komplette Film nur um zwei Personen dreht. Und dabei einen interessanten und zugleich spannenden Film zu kreieren ist sehr schwer, doch hier ist es gelungen. 5 wohlverdiente Sterne (wenn nicht sogar mehr...) für "MISERY"!!!
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am 31. August 2016
[Vorsicht, Spoiler!]

Kathy Bates! Dieser Name, dieses Gesicht, diese Stimme und diese … Präsenz vor allem ist es wohl, das einem nach Rob Reiners Psychothriller „Misery“ noch lange im Gedächtnis herumspuken dürfte. So war es 1990, als ich den Film im Kino zum ersten Male sah, und so war es vor kurzem, als ich ihn mir zum zweiten Male zu Gemüte führte. Wie diese großartige Schauspielerin die schwer psychopathische Krankenschwester Annie Wilkes, auch als mörderische Dragon Lady berüchtigt, mit all ihren Stimmungsschwankungen, mit ihrer krankhaft-unbeherrschten Aggression, aber auch in ihrer bedauernswerten Einsamkeit, verkörpert, dürfte wohl eine der bewundernswertesten schauspielerischen Leistungen aller Zeiten sein. Und zweifellos auch – neben dem immer sympathischen Richard Farnsworth als Dorfsheriff und ohne die Leistung James Caans in der Rolle des gekidnappten und trotz seiner Qualen immer leicht selbstzufrieden wirkenden Schriftstellers schmälern zu wollen – geradezu die Hauptattraktion dieses Thrillers.

Zweifellos ist „Misery“ ein Film, der seinen Zuschauer zu packen versteht, der allerdings, wenn er heute genauso gedreht würde, wahrscheinlich nicht mehr so gut funktionieren würde. Dies nicht etwa in erster Linie, weil Rob Reiner einige allzu greuliche Details aus dem Roman, wie amputierte Füße und Finger, abmildert, während doch das allgemeine Publikum heute in dieser Hinsicht viel „weiter“ (abgestumpft) ist. Sondern vielmehr deshalb, weil Reiner wie ein emsiger Filmstudent gar zu mustergültig die Regeln des Genres befolgt, gar zu genau jedes I-Tüpfelchen lotrecht auf jedes I setzend, und uns damit zwar meist in Spannung und Atemlosigkeit versetzt, uns aber paradoxerweise niemals wirklich zu überraschen vermag. Hierzu seien drei Beispiele angeführt:

1. Die notwendige Verzögerung: Wir erinnern uns – Annie Wilkes ist nochmals in die Stadt gefahren, um das von Paul Sheldon gewünschte Schreibmaschinenpapier zu besorgen, und unser Held durchsucht, an den klobigen Rollstuhl gefesselt, das Haus. Plötzlich – er ist noch in der Küche, durch deren schmale Tür er sich mühsam hindurchgezwängt hat – sieht er Annies Auto vorfahren und muß sich nun, auf Teufel komm raus, beeilen. Zurück in den Rollstuhl, hinaus aus der Küche, Tür zu, über den Flur in sein Zimmer, dann mit der Haarnadel das Schloß zupfriemeln – all das braucht freilich seine Zeit. Und damit er die bekommt, fällt – wie eigentlich immer in einem solchen Film – der Krankenschwester ein Päckchen Papier auf der Veranda auf den Boden, so daß sie sich bücken muß, um es aufzuheben. Der Spannungsaufbau funktioniert, doch irgendwie ließ sich dieses Detail vorhersehen, und so geht es auch an vielen anderen Stellen des Filmes.

2. Der Schuß von hinten: Irgendwie muß ja die Parallelhandlung um den liebenswerten Sheriff Buster zu einem Ende gebracht werden, ohne daß hierdurch das furiose Finale verdorben würde. Deshalb – und genau den gleichen Schnitzer erlaubt sich Kubrick in „The Shining“ zehn Jahre zuvor – muß der vermeintliche Retter auf ach so überraschende Weise niedergestreckt werden, bevor er unseren Helden aus seiner mißlichen Situation befreien kann. Ein erfahrener Polizist wäre sicherlich nicht impulsiv den mysteriösen Geräuschen aus dem Keller gefolgt, sondern hätte erst einmal die Verdächtige gestellt. Allerdings läßt sich hier wenigstens dem Regisseur zugutehalten, daß der Tod des Sheriffs die Handlung vorantreibt und die Parallelhandlung nicht nur der Streckung der Laufzeit auf 107 Minuten diente, indem er in der Psychopathin die Erkenntnis reifen läßt, daß sie und ihre Geisel nicht mehr allzu viel Zeit haben werden.

3. Eine Todsünde gegen den guten Geschmack, der „Manchmal-kommen-sie-wieder“-Effekt, wenn die vermeintlich durch den Sturz auf die Schreibmaschine getötete Annie plötzlich wieder ins Bild springt und ihr Opfer weiter malträtiert, so daß dem armen Schriftsteller keine andere Möglichkeit bleibt, als ihr wieder und wieder die gußeiserne Schweinefigur über den Scheitel zu ziehen. Diesen zweiten Angriff der für tot Gehaltenen hat man doch förmlich erwartet, aber man wäre nicht sonderlich enttäuscht gewesen, wäre er ausgeblieben.

Freilich liegt die Verantwortung für derlei Abgeschmacktheiten nicht unbedingt beim Regisseur, sondern vielmehr bei Stephen King selbst, der sich beim Schreiben solcher Standardschockeffekte oft nicht enthalten kann und der nicht gerade für subtiles Grauen à la Blackwood bekannt ist. Mit dem Roman „Misery“ wollte King nach eigenem Bekunden seine Abhängigkeit von Alkohol und anderen Drogen verarbeiten – Annie Wilkes ist somit als Allegorie zu verstehen –, doch leider vermochte er sich dabei nicht wirklich vom Prokrustesbett gewisser Handlungsstereotype zu befreien und gleicht damit immer noch einem Paul Sheldon, der nicht ganz aus dem Misery-Universum entfliehen konnte.

Trotz dieser mir bei meiner zweiten Begegnung mit dem Film aufgefallenen Kritikpunkte bleibt jedoch zu sagen, daß Reiner ein solider und mitreißender Thriller gelungen ist, was sicherlich vor allem an der schauspielerischen Leistung der wundervollen Kathy Bates liegt, deren Figur letztlich doch – hier vermied es der Regisseur glücklicherweise, die Figur durch zu viel Hintergrund totzuerklären, was die Phantasie des Zuschauers vor die Aufgabe stellt, seine eigenen Schlüsse zu ziehen, und der Annie Wilkes ihr dunkles Geheimnis läßt – ambivalent und dunkel bleibt. Auch die Atmosphäre wurde mit sorgfältig und nicht übermäßig eingesetzten filmischen Mitteln – wie close-ups, German angles, Licht-und-Dunkel-Effekte, z.B. während eines Gewitters – sehr wirkungsvoll in Szene gesetzt. Nicht zu vergessen für den Filmliebhaber ist natürlich auch der Gastauftritt der grande dame Lauren Bacall als Sheldons Agentin.

Insgesamt würde ich den Film mit soliden drei Sternen bewerten, doch schlage ich wegen der großartigen Kathy Bates noch einen Extra-Stern drauf.
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am 12. Januar 2017
Ich habe bereits hunderte, wenn nicht tausende, von Filmen gesehen und doch ist das meine erste Rezension. Sogar bei den Horrorfilmen erlebt man heutzutage selten das Gefühl, ein Teil davon zu sein, das Gefühl, man wäre mittendrin und würde alles mitmachen, in der Hinsicht ist dieses Meisterwerk eine absolute Ausnahme. Wenn ich mir ihn anschaute, musste ich mich nicht in die Rolle des Protagonisten einsetzten, ich war er. Ich vergaß dabei über alles auf dieser Welt und das wirklich bis zum Ende. Es kommt tatsächlich manchmal dazu, dass begabte Menschen sich treffen um etwas einzigartiges, robustes und geniales zu erschaffen, und darüber freue ich mich.
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am 26. Juni 2008
"Misery" ist ein King-Thriller par excellence und zählt definitiv zu den hochklassigen King-Verfilmungen. Selbst der Roman war schon extrem spannend und fesselnd. Die Verfilmung der Vorlage setzt dem ganzen noch die Krone auf. Kathy Bates und James Caan verkörpern die Romanfiguren perfekt. Was vor allem der grandiosen Kathy Bates einen Oskar einbrachte.

Die Story entwickelt schnell ein fesselndes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Protagonisten. Auf der einen Seite der hilflos, weil durch einen Autounfall schwer verletzte Autor Paul Scheldon (James Caan) und auf der anderen Seite die fürsorgliche, gleichzeitig ziemlich wahnsinnige "Lebensretterin" Annie Wilkes (Kathy Bates). Die sich als größter Fan von Scheldons Werken mausert und absolut besessen von seiner Romanfigur "Misery" ist. Der hilflose und ans Bett gefesselte Scheldon wird somit gezwungen für seine "Lebensretterin" einen Roman zu schreiben, der ganz nach IHREN Wünschen sein soll. Jede Missachtung ihrer Ideen bezügl. des Romans sorgt gleichzeitig zu schweren Bestrafungen...

Fesselnd, beklemmend und am Rande des psychologischen Abgrundes liefern sich die beiden Darsteller eine tolle und vor allem überzeugende Darbietung mit ungemein viel Nervenkitzel - 5 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2016
Ich hatte den Film bisher nur als DVD und habe ihn mir wegen der besseren Bildqualität als Blu-ray zugelegt. Verglichen mit der 20 Jahre alten DVD ist die Qualitätsverbesserung auf Blu-ray erheblich besser. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und gestochen scharf. Die Farben sind kräftig. Mir sind keinerlei Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar. Extras sind auf der Blu-ray nicht vorhanden.

Der Film ist zu keiner Zeit langweilig. Die Kameraführung ist klasse, die Schauspieler sind gut. Die Story ist simpel. Ein Schriftsteller kommt mit seinem Auto auf glatter Fahrbahn von der Straße ab und verletzt sich schwer. Er wird von einer allein lebenden Frau gerettet und zu ihr nach Hause gebracht. Es stellt sich heraus, dass sie zufällig der größte Fan des Schriftstellers ist. Sie hält ihn in ihrem Haus gefangen und zwingt ihn zu Schreiben eines neuen Romans.

Regisseur des Films ist Rob Reiner. Er wurde bekannt durch den Film "Harry und Sally" und hat auch bei der King-Verfilmung "Stand by me" Regie geführt.
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am 3. September 2016
Kathy Bates in einer grandiosen Rolle.
Hatte ihn mir mal in einer Wühlkiste bei Tedi für 2 Euro geholt. Und war sofort hin und weg von dem Film. Habe ihn mir dann auf Bluray nach gekauft.

Der Film ist eine Mischung aus Drama /und Thriller . Er ist spannend bis zur letzten Minute und man kann sich in die Rollen gut hinein versetzten.
Einer meiner Absoluten Lieblingsfarbe. Ich liebe ihn .
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